Mann Elternzeit

    • (1) 10.10.18 - 13:38

      Huhu ihr Lieben,

      wie lange möchte Euer Partner in Elternzeit gehen?

      LG

      Wie lange geht der Mann in Elternzeit?

      Anmelden und Abstimmen
          • Mein Job ist mit Elternzeit bzw Kind auch nicht vereinbar. Für mich war aber klar dass ich mit Kind sowieso keine 60 Stunden mehr arbeiten möchte und deswegen such ich mir was neues.

      Mein Mann würde gerne seit Beginn der Schwangerschaft nur noch an meiner Seite sein. Nicht dass ich seiner Kleinen irgendwelchen Blödsinn einflüstere #rofl
      Sprich, er wäre liebend gerne zu Hause bei ihr dann.

      Doch er verdient 700,- netto mehr als ich (beide Vollzeit), da stellt sich die Frage nicht. Kredit und Haushaltskosten bleiben ja weiterhin da und lösen sich in der Zeit nicht in Luft auf.

      lg lene

      (9) 10.10.18 - 14:15

      Mein Mann hat beim ersten Kind zwei Monate Elternzeit genommen. Jetzt beim zweiten wissen wir es noch nicht, aber mehr als zwei Monate werden es nicht, da er fast das Doppelte von mir verdient und wir nicht auf das Geld verzichten möchten und können.
      Seine Arbeitszeiten sind aber familienfreundlich und Urlaub hat er ja auch noch.

      Wäre es finanziell andersrum, würden wir uns die Elternzeit vermutlich teilen. Ganz darauf verzichten möchte ich auf keinen Fall, weil ich es schön finde, in den ersten Lebensmonaten ohne Arbeitsdruck mit dem Kind zuhause zu sein.

      • (10) 10.10.18 - 14:17

        Wobei es dann nach wie vor eine Frage des Geldes wäre, wie lang genau jeder zuhause bleiben könnte.

    Beim großen war er 2 Monate in Elternzeit. Hatte rein wirtschaftliche Gründe. Da er in dem 2. und vor allem 3. Lebensmonat vom Kleinen viele Prüfungen hatte von der Meisterschule und mit Freistellungstagen praktisch kaum was an Lohn erhalten hätte in der Zeit (da sein Urlaub schon zum März komplett aufgebraucht war).

    Jetzt beim 2. hat er kurz geliebäugelt ob er wieder gehen "möchte"... hab aber gesagt, das das kein Sinn macht. Wir haben mehr Geld wenn er arbeiten geht. Zumal er wenn die ersten 2 Monate gewollt hätte und ich diese Zeit ja am ungünstigsten halte. Bis der sein Elterngeld bekommt ist er irgendwann mitten im 2. Monat und bis er dann wieder LOHN erhält 1,5 Monat nach der letzten Elterngeldüberweisung die dann zusätzlich überbrückt werden müssten, da wir beide rückwirkend unseren Lohn erhalten. Das würde vorne und hinten nicht machbar sein.

    Hallo wir haben uns auf gar nicht geeinigt.
    Mein mann ist hauptverdiener so war es für uns die beste lösung.
    Wir haben dieses Jahr einigen Urlaub gespaart so das mein mann 4 Wochen Urlaub hat das passt für uns gut.

    Liebe Grüße

    1. Monat

    Hallo du.

    Beim ersten Kind war mein Mann zwei Monate in elternzeit, beim zweiten ging es aufgrund jobwechsel leider nicht.

    Jetzt beim dritten möchte er auch wieder zwei Monate nehmen, wir haben den großen Luxus, dass wir uns das leisten können.

    Lg waldfee

    • (15) 12.10.18 - 22:11

      Was ist an den 2 Monaten denn Luxus?

      • (16) 13.10.18 - 08:16

        Hallo du.

        Ich empfinde es, wie gesagt, schon als Luxus, dass wir es uns leisten finanziell können, dass mein Mann zusätzliche zwei Monate zu Hause ist, während ich auch in elternzeit bin.
        Und dass mein Mann einen AG hat, der das mitmacht.

        Wie man einigen anderen antworten hier entnehmen kann, ist das keine Selbstverständlichkeit.

        Aber das hängt wohl sehr von der eigenen Sichtweise und dem eigenen Anspruchsdenken ab, wie man das sieht.

        Lg waldfee

Hallo,

bei unseren ersten beiden Kindern war mein Mann jeweils 2 Monate in Elternzeit. Bei Kind 1 den ersten und fünften Monat und bei Kind 2 die ersten zwei Monate.
Bei unserem dritten Kind wird er die Elternzeit evtl. aufheben und später irgendwann nehmen.
Er hat noch unendlich viel Urlaub und kann auf der Arbeit auch nicht komplett von der Bildfläche verschwinden. Das wird für uns bedeuten: Er wird einen Teil der Zeit Homeoffice machen und nur sehr wichtige Termine wahrnehmen.

LG

Huhu!

Mein Mann nimmt 6 Monate im Anschluss an meine Elternzeit und er freut sich sehr auf die Zeit mit seinem Sohn. 😊

Da ich studiere und mein Mann der Versorger ist, sind mehr als 2 Monate nicht drin. Leider er würde am liebsten je ganze Zeit zu Hause bleiben. Aber dank Schichtarbeit bekommt er auch viel mit 🤗

Hallo, mein Mann hatte bei unserer Tochter zwei Monate Elternzeit. Jetzt mit der Geburt unseres Sohnes nimmt, bzw. hat er die ersten 11 Monate Elternzeit und anschließend bezieht er zwei Monate Elterngeldplus. Ich bin übrigens auch zuhause. Wir sind beide berufstätig, mein Mann verdient deutlich mehr wie ich. Daher bezieht er auch das Elterngeld. Mir ist bewusst, dass wir nicht das Standardmodell ausleben, aber ich bin froh, dass mein Mann sich so intensiv Zeit für unsere Kinder nimmt.

Meiner nimmt 4 Wochen Urlaub weil er nicht bei mir wohnt.

(22) 10.10.18 - 18:28

Des lieben Geldes wegen bleibe ich 3 Jahre Zuhause. Würde er gehn würde es richtig wehtun. Er nimmt 6 Wochen zu Anfang Urlaub ab Geburt und dann im Sommer 2 Monate Elternzeit!

Wenn ich diese nicht repräsentative Umfrage sehe, wird mir wirklich schlecht. Wie sind so weit entfernt davon, dass Elternzeit wirklich gelebt, d h geteilt wird. Klar, Geld ist ein Punkt. Aber bei sehr vielen lassen sich auch 1 bis 1,5 Jahre mit stärkerem vater Engagement realisieren. Wenn man wollen würde. Ich glaube, dass Geld oft eine nützliche ausrede ist, um an tradierten Rollenbilder festzuhalten bzw sie zu legitimieren. Heute noch die Sonderausgabe des Spiegel zu Frauen gelesen. Wir haben echt noch Rüben weiten Weg vor uns. Natürlich soll jede Frau wählen können. Aber keiner kann mir erzählen, dass das Feld genauso aussähe, wenn die Männer die Betreuung ihrer eigenen Kinder auch auf sich bezögen.

  • Einen, nicht Rüben

    Danke für diesen Beitrag! Es ist erschreckend, oder?

    Mein Mann und ich (beide leitende Positionen, beide Vollzeit, beide Pendler) haben uns bei der EZ abgewechselt. Jeder blieb 3 Monate zu Hause, dann wurde gewechselt und wieder zurück, bis die EZ zu Ende war. Ich fand das Modell Klasse. Man ist nicht so lange am Stück raus aus dem Job und verpaßt bei den Kindern nicht so viel (wir haben Zwillinge).

    Mein Mann kann nicht begreifen, warum andere Väter sich diese Zeit entgehen lassen. Die kommt nie wieder. Man(n) weiß doch min. ein Jahr im Voraus, daß man Geld beiseite legen muß. Für jede Karre und Urlaub auf Malle wird Geld gesparrt und dafür nicht? Übrigens verdient mein Mann das dreifache von mir und sein Chef ist ausgeflippt, als er die EZ mitgeteilt (nicht erbeten!) hat. So what? Man muß für seine Rechte auch einstehen können!

Top Diskussionen anzeigen