Probleme mit der Oma

    • (1) 02.12.18 - 20:26
      heuteinschwarz

      Hallo zusammen.

      Ich glaube ich muss das einfach mal loswerden, aufschreiben und für mich sortieren. Vielleicht habt ihr ja eine objektive Perspektive für mich.

      Es geht um meine Oma (mütterlicherseits, 82 Jahre). Sie lebt alleine in einem großen Haus, mein Opa ist früh gestorben (mit Anfang 50). Seitdem hat sie es nie wirklich geschafft (oder auch nur versucht) sich ein neues soziales Umfeld aufzubauen. Zunächst hat sie sich sehr an meine Mutter gehängt, anschließend meine Uroma bis zu deren Tod gepflegt. Meine Mutter ist Einzelkind und ich auch. Meine Mutter wohnt ca 350 km von ihr entfernt, ich ca. 650 km. Folglich ist recht einsam.

      Früher hatten wir eine sehr gute Beziehung. Ich war in den Ferien viel bei ihr, wir sind zusammen verreist, ... Meine sonstige Kindheit war nicht ganz so einfach. Was sie allerdings nie wirklich nachhaltig interessiert hat. Sie kam irgendwann nicht mehr zu uns, weil sie die Situation dort nicht ausgehalten hat, aber das ich sie jeden Tag ertragen muss hat sie nie interessiert. "Sie will diese Dinge gar nicht so genau wissen." Auch heute nicht. Es hat nie dazu gereicht, das sie sich mal für mich eingesetzt hätte, auch wenn ihr bewusst war, dass es mir mit der Situation nicht gut ging. Trotzdem bin ich ihr für die schönen Momente sehr dankbar. Als Kind habe ich einfach alles andere ausgeblendet, mittlerweile ist mir durchaus bewusst, das sie nur soweit gegangen ist wie es für sie einfach und bequem war.

      Sie hing immer sehr an mir und hat gehofft, das ich nach der Schule zum studieren zu ihr komme und idealerweise auch bei ihr bleibe. Umso älter ich wurde um so deutlicher wurde mir auch die Kehrseite des Ganzen bewusst. Sie hat eine sehr schwierge Persönlichkeit in einigen Punkten und eine genau Vorstellung davon wie die Dinge zu laufen und zu sein haben. Was gut für andere ist und wie diese ihr Leben zu leben haben. Beispiel: Sie erzählt heute noch vor dem Partner meiner Mutter (sie sind jetzt schon 6 Jahre zusammen und immer noch glücklich), das meine Mutter doch damals den Autohändler hätte heiraten sollen, der hätte sich ja so für sie interessiert und hat eine so tolle Karriere gemacht, etc.
      Auf jeden Fall wurde mir immer klarer, das ich dort nicht leben kann. Wenn man bei ihr ist möchte sie am liebsten 100% mit dir verbringen. Schon eine Stunde in Ruhe bei geschlossener Tür ein Buch lesen oder Musik hören, empfindet sie als Affornt. Also habe ich woanders angefangen zu studieren. Dank NC und zentraler Platzvergabe war es dann sehr weit weg.

      Ich habe die ersten Praktika im Studium bei ihr verbracht und da fingen die Probleme an. Eben weil ich nicht immer tun wollte was sie gerne möchte. Ging ich abends noch spazieren, war das ein persönlicher Angriff. Wollte ich noch irgendetwas anderes machen war ich "Genusssüchtig". Blieb ich zuhause war ich langweilig und ein stubenhocker. Freund mitbringen war für kurze Zeit ok, aber länger nein. Sie will mich ja schließlich auch noch ein bisschen für sich haben. Das kam mir immer vor als sei ich ein Ding von dem man mehr oder weniger besitzen kann bzw von dem man weniger hat, wenn man es teilen muss.

      Die Situation ist eskaliert als ich ihr gesagt habe, dass ich schwanger bin. Mit 21. Im Studium. Und das auch noch bewusst. Sie ist völlig durchgedreht, hat mich beschimpft und beleidigt. In dem ganzen Gespräch ging es nur darum was das für SIE bedeutet, was ich mir eigentlich erlaube, das ich ihr ja etwas wegnehmen würde,... Sie fuhr dann mit den Worten "Nimm es mir nicht übel, aber für mich ist das ein Verlust." Es klang als hätte sie gerade auf meiner Beerdigung gesprochen. Für mich war das ein ziemlicher Schlag ins Gesicht. Aufgrund der kurz angesprochenen Familiensituation hing ich sehr an meiner Oma und das saß tief.

      Daraufhin folgte ein halbes Jahr funkstille. Irgendwann rief sie wieder an, wegen irgendwas anderem banalem was ich für sie regeln sollte. Der Kontakt kam sachte wieder auf. Sie kam 6 Wochen nach der Geburt zu Besuch. Es ging ganz ok. "Es tue ihr leid, aber was ich mir eigentlich gedacht hätte ihr das vor versammelter Manschaft zu sagen. Das hätte ich wirklich auch anders machen können." Für mich ist das keine richtige Entschuldigung. Die gab es bis heute nicht. Das alles hat für mich die Beziehung nachhaltig beschädigt.

      Der Kontakt ist da, aber seltener und anders als vorher. Wie gesagt für mich ist damit etwas zerbrochen. Sie kommt uns ab und an besuchen (mit dem Flugzeug), aber wenn sie da ist hat man auch eher das Gefühl sie hätte mich lieber für sich ohne Kind und erst recht ohne Mann. Obwohl sie sich durchaus auch um die Kleine bemüht. Aber eben eher materiell (selbst gestrickt, kleine Geschenke). Alles zuckersüß und sehr lieb, aber gefühlt eben nicht wegen dem Kind sondern weil ich mich darüber freue. Aber vielleicht tue ich ihr damit auch unrecht. Bei einem ihrer letzten Besuche war das Kind (damals 14 Monate) krank. Magen-Darm. Blöd aber nicht zu ändern. Sie konnte absolut nicht verstehen, warum sie zurück stehen musste und die kleine den ganzen Tag jammernd an und auf mir hing. Sie ist dann halt genervt in die Stadt gegangen, am besten hätte ich ja mitkommen sollen...

      Soviel zur Vorgeschichte. Mittlerweile ist die Kleine 2 Jahre alt und ich mit dem Studium (Medizin) fast fertig. Sie kommt uns übernächste Woche besuchen. Heute morgen haben wir telefoniert. Sie sagte es wird wohl das letzte Mal sein, dass sie zu uns fliegt es wird ihr langsam zu anstrengend. Verständlich in dem Alter. Aber die Kleine wird ja größer, dann könnten wir ja zu ihr fliegen (bisher hatte ich das bis auf einen notwendigen Besuch nach einer OP (sie brauchte jemanden da ist das selbstverständlich), immer vermieden).
      Jetzt habe ich ein bisschen rumgedruckst und ihr schließlich nach langer Zeit die Wahrheit gesagt: Das es nicht nur daran liegt, das mir das mit der Kleinen zu kompliziert ist, sondern das ich mich nach allem was gewesen ist bei ihr einfach nict wohl und nicht willkommen fühle. Nicht so akzeptiert wie ich bin. Zu mir gehören nun mal Mann und Kind. Und das für mich damals etwas kaputt gegangen ist, das sie mich schwer enttäuscht hat. Jetzt gab es natürlich Tränen. Das übliche ich sterbe ja eh bald, ... Und sie hätte sich ja mittlerweile damit "abgefunden". Meine Tochter ist ein wirklich liebes aufgewecktes kleines Mädchen, damit muss man sich doch verd*** nochmal nicht abfinden?!

      Ich bin da immer hin und her gerissen, auf der einen Seite ist und bleibt sie meine Oma mit der ich viele tolle Stunden verbracht habe und der ich für alles sehr dankbar bin. Auf der anderen Seite steht all das. Sehe ich das alles zu eng? Ich weiß einfach nicht wie ich mich da richtig verhalten soll. In dem Alter wird sich auch vermutlich nicht mehr viel ändern.

      Ich weiß gar nicht so recht was ich hören will. Das musste einfach mal raus. Vielen Dank für alle die so lange durchgehalten haben.
      Liebe Grüße

      • Hallo erstmal. Deine Oma scheint wirklich etwas schwierig zu sein. So wie es klingt hat sie wirklich nur sich im Fokus. Das kann an verschiedenen Unständen liegen ( Einsamkeit/ Schwierige Persönlichkeit etc. ) ist aber alles Spekulation. Ändern wird sie sich nicht. Letztlich kann Ich dich verstehen, allerdings würde Ich den Kontakt nicht abbrechen. Wahrscheinlich habt Ihr nicht mehr so lange Zeit miteinander und sollte aus der letzten Zeit dass beste machen.

        Hat man im Medizinstudium auch Psychologie? Ich vermute mal schon. Dann müsstest Du wissen, dass diese Generation einen vollkommen anderen Umgang mit Problemen hatte. Im besten Fall sagten sie direkt, was sie dachten. Hinterfragen, groß überlegen oder psychologische Überlegungen kannst Du von der normalen "Oma von nebenan" nicht erwarten. Sie ist so alt, warum muss der alte Mist nochmal und nochmal wiedergekäut werden? Damit es Dir bessergeht und Du "recht bekommst"? Das wird nichts. Ich könnte es noch verstehen, wenn sie Dich ständig verprügelt hätte oder ähnliches, aber Du hast doch vorwiegend schöne Erinnerungen an sie, dann belass es doch dabei - Du hast sie nicht mehr lange. Eine "Aufarbeitung" und was weiss ich kannst Du zwar erwarten, wirst es aber nicht bekommen. Ja, Du siehst es zu eng. Lass Fünfe gerade sein bei der alten Dame, alles andere ist nicht mehr machbar. Mein Mann war Jahrgang 1936 - ihm tat im Alter auch etliches leid, was er jung so alles falsch gemacht hatte, weil er es einfach nicht besser kannte/ erlebt hatte. Er hat es ähnlich Deiner Oma den Betroffenen gegenüber auch gesagt - aber eine großartige Entschuldigung vor Publikum hättest Du auch von ihm nie erwarten können. Wieso auch? Brauchst Du sowas wirklich? LG Moni

        • (4) 02.12.18 - 23:00

          Lieben Dank für deine Antwort.

          Der alte Mist muss überhaupt nicht wieder aufs Tablo gebracht werden. Der diente nur zum besseren Verständnis unserer Beziehung und warum mir der Umgang mit der aktuellen Situation so schwer fällt.

          Die Geschichte mit Schwangerschaft und Kind ist nun mal, kein Thema von gestern sondern immer noch aktuell. Schlicht und einfach weil sich an ihrer Auffassung nichts geändert hat. Sie hätte mich am liebsten für sich und zwar wenn ich dann da bin 24h. Das ist mit Mann und Kind aber nicht möglich. Und das will ich auch nicht. Sie hat dafür leider so gar kein Verständnis und gar kein Fehlerbewusstsein. Es geht und ging mir nie um eine große Entschuldigung. Erst recht nicht vor Publikum. Sie versteht nur nicht warum ich unter den Bedingungen nicht zu ihr fliegen mag. Ich fühle mich dort nicht wohl nicht willkommen und erst recht nicht mit samt meiner Familie akzeptiert.

          Und nur weil man alt ist und eventuell nicht mehr so viele Jahr zu leben hat, heißt das doch lange nicht das man sich aufführen kann wie die Axt im Walde und die Gefühle seiner Mitmenschen mit Füßen treten kann. Ich glaube sie hat schlicht keine Wahrnehmung mehr dafür. Vermutlich weil sie zu wenig Kontakte im Alltag hat. Ein Beispiel: Beim letzten gemeinsamen Besuch bei meiner Mutter. Meine Mutter war gerade mit ihrem Partner in eine neue Wohnung gezogen. Sie haben lange gesucht, dann renoviert und eingerichtet. Es ist wirklich schön geworden. Und wenn man meiner Mutter nur 5 min zuhört weiß man wie gern sie diesen Ort hat. Meine Oma kommt zum ersten Besuch. Meine Mutter hat alles hergerichtet, geputzt, aufwendig gekocht und Kuchen gebacken. Wir warten im Garten an der Straße. Meine Oma steigt aus dem Auto aus und statt einem Hallo kommt nur: "Mein Gott, das ist ja fürchterlich hier. Grässlich. Wie kann man nur hier wohnen? ..." Diese Tierade ging noch einiges weiter. Das Gesicht meiner Mutter kann man sich vorstellen. Es gibt noch mehr so Beispiele. Und da zählt für mich das Argument Alter nicht.

          All das steht im Kontrast zu den schönen Erinnerungen meiner Kindheit. Deshalb fällt es mir auch so schwer damit umzugehen. Leider lehnt sie seit jeher jeden Vorschlag für mehr Sozialkontakte, die meine einzige Idee wären daran vlt noch etwas zu verbessern, vehement ab. Mein Mann wäre zwar da wenn es nötig wäre (Unfall, Krankenhaus,...) mag sich diese Beleidigung aber nicht länger anhören, zumal leider null Einsicht da ist. Und sie erst recht nicht in der Nähe unserer Tochter dulden, die so was mit der Zeit ja auch besser versteht.

          Und ja man hat Psychologie im Medizinstudium inkl Praxiseinsatz in der Psychiatrie. Leider viel zu wenig, aber immerhin.

          • Wahnsinn! Was fällt denn dieser alten Sch***tel ein, so von deinem Kind, ihrem Urenkel zu sprechen und ihrer Tochter ihre Traumwohnung so mies zu machen?! Echt heftig! Da würde ich schon zum Schutz meiner Familie auf Abstand gehen, wenn du auch noch von Beleidigungen gegen deinen Mann sprichst! Und Nein! Alter entschuldigt definitiv nicht alles! Die ollen Kamellen, die ich ruhen lassen würde, sind die positiven Erinnerungen von vor vielen Jahren. Dieser Mensch ist sie nicht mehr oder war sie auch nie - da kannst du deinem Kinder -Gedächtnis nicht ganz trauen! Alles Gute!

      (6) 02.12.18 - 22:00

      Gruselig! In sooo vielen Punkten war es so, als erzähltest du meine Geschichte : früher schwierig mit Eltern, viel und gern bei Oma, die aber auch nur innerhalb ihrer komfortzone gehandelt hat.,,heute ist sie ein nerven und Emotionen saugender egozentrik-vampier. WIDERLICH!!!
      Geh auf Abstand - hab ich auch gemacht! Super, dass du es schon angesprochen hast. Ich weiß, dass es schwer ist. Bekomme die liebe omi von früher auch noch nicht so ganz mit dem egomanischen Drachen von heute unter einen Hut. Sehr geholfen hat mir da mein Mann, der mir die Augen für Ihre hinterhältigen Spielchen geöffnet hat als praktisch einer, der von außen kommt. Was sagt denn dein mann dazu?
      Meine Oma hat auch so ein Ding am laufen, dass IHRE Mutter so eine Art Matriarchin war, die alle verehrt haben und "Queen mom" genannt haben😄wie krank das ist, hab ich erst später gecheckt. Allgemein heißt es in meiner Familie mütterlicherseits stets, wie toll Frauen allgemein sind und besonders in männlichen Rollen ...Angela Merkel...weiblich Pfarrer alles👍 mein opa wird auch eher wie ein Sklave behandelt
      Ich finds lächerlich. Für mich hat jedes Geschlecht seine eigenen Qualitäten. Ist das in deiner Familie auch ein Thema?

      • heute ist sie ein nerven und Emotionen saugender egozentrik-vampier. WIDERLICH!!!

        Wäre interessant, was Deine Enkel mal von Dir sagen, wenn Du alt bist. Kein Wunder, dass man sowas nur in Grau schreibt.
        Du schüttest Deinen persönlichen Familienfrust über die TE aus.
        Aber das hast Du wohl überlesen, dass sie viele schöne Stunden mit ihrer Oma verbrachte - ganz egal wie Du das gerade mit Deiner Küchenpsychologie siehst.....
        Auch DU wirst Dich mal verändert haben, wenn Du 80 bist - da kannst Du Gift darauf nehmen.

        • (8) 02.12.18 - 23:05

          DU hast wohl überlesen, dass es mir früher mit besagter Oma genauso gut ging... Wer sich aber dermaßen verändert, braucht sich nicht wundern und sollte ich tatsächlich so eine krasse giftzange werden, kann ich noch froh sein, wenn man mit ein nettes Altersheim sucht😉
          Allerdings wird nicht jeder alte Mensch so - da kannste auch Gift drauf nehmen 😁

      (9) 02.12.18 - 23:21

      Ganz so krass würde ich meine Oma nicht beschreiben. Ihr fehlen schlicht die Souialkontakte. Sie ist einsam. Ein Schicksal was sie in gewisser Weise selbst gewählt hat. Seit dem Tod meines Opas sind über 30 Jahre vergangen. Sie war nie ernsthaft an Freundschaften oder engeren Kontakten interessiert. Wenn man über Jahre mehr oder weniger in seiner eigene Welt lebt, keine anderen Perspektiven zulässt, dann passiert so was. Ich würde ihr ja gerne helfen, aber ich habe eben auch ein eigenes Leben. Eine kleine Familie. Jeden Versuch sie auf diese Problem hinzuweisen oder darauf das ihr Verhalten so einfach nicht ok ist, wird konsequent zurück gewiesen. Sie macht alles richtig, alle anderen meinen es böse mit ihr, lassen sie im Stich etc. Gut ist nur was in ihr Weltbild passt und wenn es so läuft wie sie es gerne hätte. Was aber nicht funktioniert, da meine Mutter und ich jeweils eigene Vorstellungen von unserem Leben haben.

      Bei meinem Mann hat sie seit dem Abend, an dem ich ihr von der Schwangerschaft erzählt habe, verspielt. Es ist nicht so als würde er sich nicht kümmern, wenn nötig. Aber so ein Verhalten mir gegenüber verzeiht er nicht leichtfertig und leider hat sie sich diesbezüglich bis lang auch keine Mühe gemacht. Er sagt ich soll konsequenter und härter auftreten, nicht so gutmütig sein und mich nicht so behandeln lassen von niemanden.

      Für ihn ist es schwer zu verstehen, dass ich sie nach all den Jahren auch nicht einfach so hängen lassen kann. Das erlaubt mein gewissen nicht.

Meine Güte, die Frau ist 82!

Kann man da nicht ein bisschen was nachsehen?

Hoffentlich sind meine Kinder und Enkel mal nachsichtig mit mir und halten mir nicht bei jeder Gelegenheit im Geiste alles, was ich im Leben vielleicht nicht richtig gemacht oder gesagt habe vor...

  • Naja der TE geht es ja nicht vordergruendig um dinge die die oma "im leben nicht richtig gemacht hat" .... sondern mehr darum wie sie sich aktuell gegenueber dem kind und mann der TE und gegenueber der TE selbst benimmt ...

    • Die TE erzaehlt ja nur die aelteren anekdoten um den lesern hier die gesamtsituation zu verdeutlichen

      Lies den Text noch mal. Die TS wirft ihrer Oma vor allem die unbedachte Reaktion bei der Verkündigung der Schwangerschaft vor.
      Ansonsten lese ich da von einer Oma, die immer zu Besuch kommt und für das Kind Sachen strickt und die im Rahmen ihrer Möglichkeiten sich um die Familie bemüht und manchmal nervt und etwas stur ist.

      Puh, ich glaub so ist meine Mama auch. ;-) und wir lieben sie alle sehr!

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