Taufe - Ja oder Nein?

Sollen wir unser Kind als Baby taufen lassen?

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    • (1) 06.12.18 - 18:58
      Inaktiv

      Guten Abend zusammen!

      Ich bin mir nicht sicher, ob das jetzt das richtige Forum ist, aber ich frage einfach hier.

      Sollen wir unser Kind als Baby taufen lassen?

      Das ist jetzt nicht primär eine Glaubensfrage. Wir sind beide gläubig und wollen unser Kind ebenso erziehen (inklusive Kindergottesdienst, Kinderbibel, etc.).
      Für mich stand eigentlich immer fest, dass ich meine Kinder als Babys taufen lasse. Ich wurde auch als Baby getauft und habe es nie als Verlust empfunden.
      In unserem Umfeld gibt es allerdings immer mehr (fromme) Eltern, die ihre Babys nicht taufen lassen, sondern ihnen selber einmal die Entscheidung überlassen wollen.

      Jetzt sind wir unsicher, wie wir es handhaben wollen.
      Ist es für das Kind besser, wenn wir ihm die Entscheidung überlassen? Wenn es die Taufe selber miterlebt?
      Oder reicht es, dass das es sich selber einmal für oder gegen eine Konfirmation entscheidet? Ist der "Druck" sich taufen oder konfirmieren zu lassen derselbe, wenn das Kind 14 ist und "jeder" sich konfirmieren lässt?
      Macht es eh keinen Unterschied, weil das Kind ja ob mit oder ohne Taufe, christlich erzogen wird? Und die Taufe "schadet" ja sowieso nicht, auch wenn es einmal nicht glaubt?

      Wir wären sehr dankbar für eure Rückmeldungen und Erfahrungsberichte.

      • (2) 06.12.18 - 19:24

        Hallo,

        wenn ihr gläubig seid und euer Kind im Glauben erziehen wollt, würde ich ihm auch eine Religionszugehörigkeit mit auf dem Weg gehen. Ihr seid Teil einer Glaubensgemeinschaft, lebt den Glauben und deshalb würde ich das Kind taufen lassen.

        Was anderes ist es, wenn ihr zwar getauft wärt, ihr aber mit dem Glauben und eurer Religion nichts am Hut hättet. Dann würdet ihr auch keinen Glauben vermitte

        • (3) 06.12.18 - 19:27

          Aus Versehen zu früh abgeschickt...

          ....dann würdet ihr keinen Glauben vermitteln, euer Kind würde ebenfalls nicht gläubig aufwachsen und eine Taufe wäre Blödsinn.

          Ich kenne 2 Kinder, die dann mit 13 getauft und ein Jahr später konfirmiert wurden. Sie fanden es nicht toll, nicht vorher schon getauft gewesen zu sein. Sie sagten, es fühle sich an, als käme man neu irgendwo rein. Für sie war es komisch und unangenehm als Teenager getauft zu werden.

          LG
          Michaela

      Hallo.

      Wenn ich gläubig bin und meine Kinder dementsprechend erziehen möchte, dann übernehme ich auch die Entscheidung für die Taufe (bei uns im Babyalter).

      Wann denkst du denn, dass dein Kind die nötige Reife hat, dies selbst zu entscheiden???

      Wahrscheinlich möchte es (weil es all die anderen Kinder auch tun) in der 3. Klasse die Kommunion bzw. Konfirmation mitfeiern. Dazu brauchen sie widerum vorher die Taufe. Meinst du, dass das dann der passende Moment ist, dass sich dein Kind BEWUSST für die Taufe entscheidet? Oder erst mit 16.... wenn der Glaube vielleicht wieder zur "Nebensache" wird.....#gruebel

      LG

    • (5) 06.12.18 - 19:36

      Hallo du.

      Wir sind auch gläubige Christen und wir erziehen unsere Kinder auch im christlichen Glauben, von daher stand es für uns außer Frage unsere Kinder auch als Babys taufen zu lassen, gehört schließlich auch zur religiösen Tradition.
      Unsere große Tochter hatte in diesem Jahr erstkommunion und ist seitdem begeisterte Ministrantin.

      Ob das weiterhin so bleibt, dass sie sich so für ihren Glauben begeistern kann, mal sehen. Ich würde es mir sehr wünschen, aber was sie letztendlich macht, ist ihre Entscheidung.

      Für mich ist die taufe der Grundstein für den Weg in ein religiöses Leben, ob das Kind diesen Weg dann weiter geht, wenn es alt genug ist, selbst zu entscheiden kann ist ein anderes Thema. Aber was sollte dagegen sprechen, das Kind von Anfang an in die Gemeinde zu integrieren, wenn man den Glauben ja ohnehin lebt?

      Lg waldfee

      (6) 06.12.18 - 20:05

      Also wenn ihr beide gläubig seid und den Glauben such lebt, dann fände ich es komisch das Baby nicht taufen zu lassen.
      Sollte das Kind später nicht gläubig sein, kann es ja aus der Kirchengemeinde austreten.
      Lg

    • (7) 06.12.18 - 20:26

      Ich habe ein getauftes und ein ungetauftes Kind. Meine Tochter wurde als Baby getauft, später hat sie sich auf eigenen Wunsch konfirmieren lassen. Mein Sohn wurde nicht getauft, er hat sich jetzt auch gegen die Konfirmation ausgesprochen. Er möchte auch nicht getauft werden.

      Also würde ich mal behaupten, dass man vorher nie sagen kann, wie Kinder sich entwickeln. Die Taufe im Babyalter ist eine reine Willenserklärung der Eltern, man kann ja schlecht hellsehen. Wenn ihr euch mit Taufe wohler fühlt, dann ist das okay.

      Ach übrigens, mein Partner und seine Schwester wurden erst im Teenie Alter getauft und konfirmiert. Die Schwester ist aber nun aus steuerlichen Gründen wieder aus der Kirche ausgetreten. Hat also eigentlich nix gebracht. ;-)

      • (8) 07.12.18 - 12:43

        Meine Tante hat auch nur eines ihrer Kinder taufen lassen, beim Jüngeren haben sie sich dann gegen die Kindertaufe entschieden und gesagt, sie soll selber entscheiden.

        Wir möchten die Entscheidung aber gerne am Anfang bewusst für alle Kinder treffen, wahrscheinlich hadern wir deshalb noch ein bisschen mit unserer Entscheidung.

        Spannend, dass deine Kinder sich sozusagen ihrem Taufstatus gemäß für/gegen den Glauben entschieden haben. Aber du hast recht, das kann man nicht vorhersagen.

        • (9) 07.12.18 - 12:58

          "Spannend, dass deine Kinder sich sozusagen ihrem Taufstatus gemäß für/gegen den Glauben entschieden haben. Aber du hast recht, das kann man nicht vorhersagen."

          Allerdings, sie sind nämlich nicht unterschiedlich erzogen, was die Religion betrifft. Auch geht mein Sohn freiwillig in den Religionsunterricht und nicht in Ethik. Er möchte nur nicht der Kirche beitreten.

    (10) 06.12.18 - 20:58

    Unsere Tochter konfirmiert im April. Ein Konfirmant in ihrer Gruppe ist noch nicht getauft, die Taufe wird eine Woche vor der Konfirmation im Vorstellungsgottesdienst gemacht....ihn wäre es auch lieber gewesen, seine Eltern hätten ihn schon damals Taufen lassen.
    Es hat sich noch nie ein Kind beschwert, weil es als Baby getauft wurde...den weiteren Weg wie Konfirmation/kommunion können sie ja dann selbst entscheiden.

    • "Es hat sich noch nie ein Kind beschwert, weil es als Baby getauft wurde"
      Da würd ich aber mal heftig widersprechen;-). Ich hab das getan als Kind. Ich wurde allerdings auch mehr getauft, weil sich das "so gehört" und nicht weil meine Eltern gläubig waren.

      Was die TE betrifft, ich finde es völlig normal, wenn gläubige Eltern ihr Kind taufen lassen, was das eben zu ihrem Glauben dazugehört und sich das für die richtig anfühlt.
      Im Hinblick auf die Zukunft kann man es eh nicht entscheiden, was dem Kind später mal lieber ist, kann man ja nicht vorhersagen.

      (12) 07.12.18 - 12:47

      In unserer Gemeinde sind in einer Gruppe von 20 Konfirmanden in der Regel 2-5, die noch nicht getauft wurden. Das ist also keine Seltenheit. In den letzten Jahren sind es eher mehr geworden.
      Bei uns ist es dann so üblich, dass die Jugendlichen im Konfirmationsgottesdienst getauft werden. Je nach Pfarrer (wir haben 2) läuft das entweder so, dass erst die entsprechenden Jugendlichen nacheinander getauft werden und dann die Segnungen in Gruppen von 2-4 Konfis stattfinden, oder dass die Kleingruppe nach vorne kommt, ggf. eine Taufe stattfindet und sich die Konfis dann vor den Altar knien, um gesegnet zu werden.
      Es ist also keine sehr starke "Separierung" oder "zu Schau Stellung" der Täuflinge da.

Hallo,

wir sind ebenfalls gläubige Christen, aber keines unserer vier Kinder im Alter von 1 bis 11 Jahren ist bisher getauft. Wir verstehen die Taufe als bewusste Entscheidung für ein Leben als Nachfolger Jesu. Diese Entscheidung kann ein Baby nicht treffen.

LG
Lebenslicht

  • Straighte Entscheidung. Find ich gut!

    Finde ich auch gut und so hat es (mir) auch mal ein Pfarrer erklärt. Die Taufe als solche ist eine bewusste Entscheidung eines Menschen zur Zugehörigkeit zum Christentum und ein Baby könne das nicht.

    Den Glauben nahebringen kann man als Eltern doch trotzdem und mit 14 kann ein Mensch die Entscheidung treffen, ob er dem Glauben, den er vorgelebt bekommen hat, "richtig" angehören möchte.

    Wir Eltern sind nicht getauft und nicht religiös, aber als unsere Tochter in den angebotenen Religionsunterricht gehen wollte, haben wir sie auch gelassen. Sie geht zwar nicht mehr hin und hat auch nicht vor, sich taufen zu lassen, aber hindern würde sie niemand daran, wenn es so wäre.

(16) 07.12.18 - 00:10

Meine Eltern glauben beide an Gott, haben aber mit der Kirche nicht viel zu tun.
Mein Bruder und ich wurden nicht getauft. Ich hab es nie als Verlust oder so angesehn. Ich selbst glaube nicht und ich glaube, ich hätte mich aus Gruppenzwang oder in Teenie Jahren eben wegen dem Geld für die Konfirmation entschieden...aber nicht, weil ich es wirklich gewollt hätte. Ich war ganz glücklich im Ethik Unterricht 😂 ich bin ehrlich froh, nicht getauft zu sein. Was würde sich glaub echt falsch anfühlen...so ne Taufe kann man ja nicht einfach zurücknehmen 😜 und wie viele der Jugendlichen nehmen nur des Geldes wegen an der Konfirmation etc. teil? Mein getaufter Mann empfand den Konfiunterricht damals als Strafe. Er glaubt, aber hält von der Kirche null.
Mein Bruder hat sich übrigens mit 27 taufen lassen...aber nur meiner Schwägerin zuliebe, weil die katholisch heiraten wollte. Ihm bedeutet das nix. Er ist da etwas stumpfer 😂

Unsere Kinder sind beide nicht getauft. Der Große geht jetzt in die Schule und in den Relinunterricht. Er ist bei der Gottfrage noch Zwiegespalten...ich würde ihm das aber niemals absprechen. Er soll glauben, was er möchte...haben da schon einige Gespräche drüber geführt ;-)
Wenn er glaubt und getauft werden möchte, dann machen wir das. Auch, wenn er das schon in der Grundschule machen will.

  • Fühlt es sich dann nicht falsch an, christliche Feste wie Weihnachten und Ostern zu feiern? Als Gruppen/Gesellschaftszwang Zweckszuentfremden?

    • Ja, fühlt es sich tatsächlich ;-)
      Aber was soll ich machen?
      Mein Mann ist gläubig und ich möchte nicht, dass meine Kindern da im Gegenzug auf was verzichten müssen.
      Das einzige, was ich da schön finde, ist der Zusammenhang mit Familie. Mein Mann und ich schenken uns auch nichts. Aber ja, es ist eine Art Gruppenzwang für mich.
      Ich erkläre meinen Kindern aber trotzdem, warum wir Weihnachten feiern. Ich selbst glaube aber nicht daran. Von mir aus, müssten wir das nicht 😂

Für Euer Kind ist es genau SO gut, wie ihr es gerne haben wollt!!!
Und wenn das Kind es später anders entscheidet, steht dem ja nichts im Wege (ich gehe hier mal von einer reinen Taufe ohne Eingriffe in den Körper aus!).
Mein großer Sohn ist katholisch getauft, hat die Erstkommunion mitgemacht, wollte aber dann nicht zur Firmung.
Meine jüngeren Söhne sind nicht getauft, wollten es in der 3. Klasse (vor Erstkommunion) auch nicht (somit keine Erstkommunion), gehen jetzt in den evangelischen Religionsunterricht des Gymnasiums. Mal sehen, wofür sie sich in der 8. Klasse entscheiden (oder eben nicht).
Mein Babymädchen werde ich aber bald (wieder) katholisch taufen lassen.

(20) 07.12.18 - 03:43

Also meine meinung:

Wenn ihr ihm alles nahe bringen wollt, dann tauft ihn.

Wenn ihr ihn selber entscheiden lassen wollt, dann bezieht ihn aber auch nicht ein. Also keine Bibel zum Lesen geben, keine biblischen Geschichten, keine kirchengänge, etc. Macht alles ohne ihn. Wenn er Interesse hat, dann könnt ihr es ihm erklären und wenn er mag, taufen lassen. DAS wäre eine richtige Erziehung, wenn ihr ihm das selber entscheiden lassen wollt.

Alles andere ist in meinen Augen reine heuchlerei.

Meine beiden Kinder sind getauft, weil wir religiös leben und wir es den Kindern vermitteln wollen. Austreten kann man immer und ich wär die letzte, die es ihnen krumm nimmt. Und wenn sie etwas anderes glauben wollen, können Sie dies tun. Aber wenigstens weiß ich, dass ich ihnen unser glauben vermittelt habe.

Ungetauft würde ich die kleinen nie in die Kirche nehmen. Auch nicht mit ihnen beten oder an gewisse Dinge glauben lassen. Da gäbe es Ostern z.b. nur den Osterhasen aber keinen Lamm und gesegnetes Frühstück. Weil sonst würde ich denen nur meinen glauben vermitteln und sie könnten schlechter selber entscheiden. Genauso heilig Abend. Für mich ein ziemlich religiöses fest, auch wenn es mittlerweile Komerz ist. Wir haben da viele Bräuche aufgrund der Religion. Die würde ich dann sein lassen und nicht mit den Kindern machen. Also sie könnten bis zum Essen spielen und alles religiöse würde ich sie weg lassen.

Also umgetauft und glaube nahebringen oder taufen und nix nahe bringen ist in meinen Augen reine heuchlerei 😅

Meine knallharte Meinung.

  • (21) 07.12.18 - 03:52

    Ach: aber das zweitere, sie selber entscheiden lassen und nix vermitteln, wäre eben net meins. Da müsste ich sie von so vielen auslassen 🙈 allein schon heilig Abend und die weihnachtliche Zeit. Ich bin mit den ganzen bräuchen aufgewachsen und liebe die Zeit und möchte das so gern mit den Kindern machen. Auch wenn's nur in der Kindheit wäre, aber ausschließen wäre für mich eben keine Option. Da blutet schon jetzt mein Herz 😅 als ob ich ihnen ihr Geburtstag untersagen würde.

    Und weil es mir wichtig ist, sie dabei zu haben, solange sie wollen, wurden sie getauft. Weil wie gesagt: austreten und an nichts oder was anderes glauben, dürfen sie jederzeit und das ist auch etwas, was man selber bestimmt.

    Man darf also nicht glauben, dass Kinder nur in der Lage sind selber Entscheidungen zu Fällen, wenn man ihnen Dinge vorenthält. Selber entscheiden kann man sein Leben lang und das kann man nicht aufhalten oder verlernen 😉

    • (22) 07.12.18 - 12:53

      So ähnlich hat es auch eine gute Freundin von mir gesagt, als ich mit ihr darüber gesprochen habe.
      Allerdings hat sie eine andere Konsequenz gezogen:
      Wenn man seinem Kind wirklich die Entscheidungsfreiheit lassen will, dann muss man ihm alle Möglichkeiten anbieten, man muss ihm also erklären, wie das Christentum funktioniert (wie kann es sich sonst dafür oder dagegen entscheiden), aber auch wie das mit dem Atheismus, Islam, Judentum, den Naturreligionen, etc. läuft (wie können sie sich sonst dagegen oder dafür entscheiden).

      Deshalb wollten wir ja auch immer unsere Kinder als Babys taufen lassen. Uns verunsichert nur, dass so viele fromme Menschen in unserem Umfeld das nicht mehr tun.

      Ein Kollege und Freund, mit dem ich heute früh darüber geredet habe, sagt auch, dass er nicht glaubt, dass ein christlich erzogenes Kind wirklich die Entscheidungsfreiheit hat, deshalb will er (wenn er mal Kinder hat) sie auch als Kinder taufen lassen - aber als Kinder (vllt. so im Grundschulalter), damit sie eine bewusste Erinnerung an die Taufe haben.
      Das ist auch ein Gedanke, den ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen will.

(23) 07.12.18 - 12:55

Nix gegen knallharte Meinungen, wenn sie halbwegs intelligent sind.
Aber von einer Art von Religionsverständnis, Kindern Bildung vorenthalten zu wollen, weil sie nicht getauft sind, sind wir glücklicherweise schon ein Stück weg.

(24) 07.12.18 - 06:33

Guten Morgen,

ich finde es immer totalen Quatsch wenn ich höre, dass ein Kind nicht getauft wird weil es selbst entscheiden soll. Leider höre ich das in meinem Bekanntenkreis auch öfters.

Die Taufe hat damit nichts zu tun, mit der Taufe versprechen wir als Eltern, dass wir dem Kind den christlichen Weg zeigen wollen. Erst mit der Konfirmation/ Firmung entscheidet das Kind mit und sagt dann „ja, ich will diesen Weg weiter gehen“ oder eben nicht...

Meine Kinder werden selbstverständlich getauft, weil ich Ihnen das christliche Leben nicht vorenthalten will. Sie können jetzt noch nichts selbst entscheiden, deshalb mache ich das für sie und habe taufen lassen.

Lg Lorena

  • Was ist denn der „christliche Weg“?
    Das frage ich nun aus wirklichem Interesse.
    was unterscheidet einen getauften christlichen Weg von einem nicht getauften?

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