WG?

Würdet ihr in eine WG ziehen?

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    • (1) 23.12.18 - 15:08
      Inaktiv

      Huhu,
      würdet ihr in einer Art WG mit euren Eltern/Schwiegereltern und euren Kindern ziehen? Sprich in eine Wohnung/Haus?
      Ich bedanke mich für Antworten.
      LG

      • Würde ich super finden 😊am besten ein Haus mit drei abgetrennten Wohnungen. Dann könnten meine Eltern + die Schwiegereltern mit einziehen. Wir verstehen uns alle super.
        Ja das gibt es auch noch xD sonst hört man ja meistens das Gegenteil.

        • Das ändert sich schnell, wenn du in 20 Jahren 3 komplette Haushalte führen musst, 3-4 gebrechliche Rentner zum Arzt, Seniorentreff etc. gefahren werden müssen, du Essen kochst für alle, natürlich Lieblingsgerichte und du nicht mehr schalten und walten kannst (z.B. in den Urlaub fahren) ohne schlechtes Gewissen. Jeder wird im Alter sehr eigen, darauf muss dann Tag und Nacht Rücksicht genommen werden, denn man wohnt ja so praktisch Wand an Wand.
          Das ist jetzt natürlich extrem und muss nicht so kommen - aber für mich sind ein paar km Abstand zwischen den Wohnungen Gold wert!
          Alles Gute für euch!

          • (4) 23.12.18 - 16:18

            Ach , du meinst, so wie es die Eltern gemacht haben, also man selbst klein war? Hm, das ist natürlich völlig nervig und eine absolute Frechheit und undenkbar sich um die alten Eltern zu kümmern die sich früher um Dich gekümmert haben .

            • (5) 23.12.18 - 17:23

              Glaub mir, Tür an Tür ist eine komplett andere Geschichte als 3 km dazwischen.

              Man sollte sprechen - bevor es soweit ist. Was man dann daraus macht, kann 1000 Formen annehmen :-).

              • (6) 23.12.18 - 17:42

                Alles Einstellungssache.
                Tür an Tür vereinfacht Vieles. So empfinde ich.

                Aber wir möchten auch für meine Mutter da sein. Und das will und kann nicht jeder.

                Wenn ich eines im letzten Jahr durch den Tod meines Vater gelernt haben sollte... Es kann schnell kommen und dann steht man da. Da kann man sich vorher Gedanken gemacht haben, über alles gesprochen haben und letzten Endes kommt es dann ganz anders.

                Jeder muss das ja für sich entscheiden. Das ist auch gut so.
                Ich finde deine Formulierung allerdings etwas unglücklich und wirkt auf mich und scheinbar andere sehr "undankbar".

                Das nur mal als Anmerkung #winke

        • Meine Eltern wohnen zwar nicht mit in unserem Haus, aber im gleichen Ort und egal, wo sie wohnen (sofern es in der Nähe ist), ist es für mich selbstverständlich, meine Eltern zu unterstützen, so wie sie es ihr ganzes Leben für ihre Kinder getan hätten.

          Und alte Menschen sind meistens sehr anspruchslos, die sind froh, daß ihnen überhaupt was gekocht hat und essen alles!

          In Urlaub könnte ich auch nicht ohne schlechtes Gewissen fahren, wenn ich nicht wüsste, ob meine Eltern in der Zeit anderweitig gut versorgt wären.

          Das hat aber wie gesagt, überhaupt nichts mit der Wohnsituation zu tun, sondern das ist Einstellungssache!

          • (10) 23.12.18 - 21:27

            Sehe ich genauso. Und trotzdem sind ein paar km sehr angenehm!

            Wie man hier sieht, würde der Großteil keine "WG" mit Eltern/Schwiegereltern wollen, so lieb man sich auch hat. Aus gutem Grund!

            (11) 23.12.18 - 21:32

            "Und alte Menschen sind meistens sehr anspruchslos, die sind froh, daß ihnen überhaupt was gekocht hat und essen alles!"

            Ist das so? Ich kenne da leider ganz andere Sitten. Wenn meine Schwiegermutter ihre Eltern zu Besuch hat, tut sie mir wirklich leid. Das nimmt Formen an, die - in meinen Augen - an Dreistigkeit gar nicht zu überbieten sind. Die betreffende Person empfindet es aber als ihr gutes Recht, dass sich alles um sie dreht und alles genauso abläuft, wie sie sich das wünscht - inkl. Ansprüche an das Essen, das es gibt.

            • (12) 23.12.18 - 21:36

              "Die betreffende Person empfindet es aber als ihr gutes Recht, dass sich alles um sie dreht und alles genauso abläuft, wie sie sich das wünscht - inkl. Ansprüche an das Essen, das es gibt. "

              dann sollte man der Person einfach mal eine deutliche Ansage machen (wie früher: meine Haus, meine Regeln).
              Und natürlich würde ich nur mit Eltern zusammenziehen, wenn das Verhältnis gut wäre.

              In deinem beschriebenen Fall hört sich das nicht so an, dann kann das auch nicht funtionieren

              • (13) 23.12.18 - 21:41

                Naja, ich denke, das ist einfach eine andere Generation. Meine Schwiegermutter würde nichts sagen, sondern erträgt es eben einfach. An sich ist ihr Verhältnis zu ihren Eltern auch super, soweit ich das von Außen beurteilen kann. Ein Zusammenziehen würde ich ihr aber wohl nicht empfehlen, ich befürchte, das wäre nicht gut für sie.

                Dass ich so nicht mit mir umspringen lasse (diese Anspruchshaltung wird nämlich gern auf alle anwesenden, jüngeren ausgeweitet), weiß die Person. Ich hab da schon vor vielen Jahren (zugegeben gedankenlos in jugendlichem Leichtsinn #schwitz) gekontert.

    (14) 23.12.18 - 15:17

    Never ever forever!!!

    (15) 23.12.18 - 15:22

    Ich verstehe mich wirklich ganz toll mit meinen Eltern und auch mit den Schwiegereltern läuft es gut, aber niemals würde ich in einem Haus mit denen wohnen wollen, da müsste das Haus schon wirklich Villenmäßige Ausmaße haben, dass ich auf so eine Idee käme, allerdings fände ich es schön wenn sie 2 Straßen weiter wohnen würden.
    Es gibt einfach ein zu nah, selbst wenn man sich gut versteht.

    (16) 23.12.18 - 15:24

    Naja WG ist irgendetwie der falsche Ausdruck.

    Ich würde sehr gerne mit den Schwiegereltern in einem Haus wohnen. Allerdings in getrennten Wohnungen mit jeweils eigener Wohnungstür 😉

    Mit meinen Eltern wäre es wohl etwas Problematischer .. da ist etwas Abstand besser.

    Leider war die Suche nach einem Zweifamilienhaus nicht erfolgreich. Aber wir wohnen Tür an Tür mir den Schwiegereltern. Das ist auch sehr schön.

    (17) 23.12.18 - 15:25

    Eine WG bedeutet für mich, dass man Badezimmer und Küche teilt. Zum Beispiel.
    Das fände ich jetzt nicht unbedingt sooo super #rofl

    Jeder braucht seinen Bereich in meinen Augen.

    Wir leben mit meiner Mutter in einem Haus, bis August lebte mein Vater auch noch hier, der leider verstorben ist.
    Wir geben das Mehrgenerationenhaus auf keinen Fall auf.
    Für uns ist es richtig so. Alle profitieren davon.
    Meiner Mutter ging es die letzten Wochen zunehmend schlechter, somit war ich da und konnte sie zum Arzt bringen, ihr Essen kochen und auf sie achten.
    In guten Zeiten nimmt sie mir dafür zum Beispiel unser Baby ab, damit ich in Ruhe die Große in die Krippe bringen kann und der kleine ggf.schlafen kann.

    Es ist ein Geben und Nehmen und man muss Grenzen haben und Rücksicht nehmen. Aber es kann super funktionieren.

    Mit meinen Schwiegereltern könnte ich es mir prinzipiell auch vorstellen.
    Alles dings hätte ich da ein ganz wenig Sorgen, dass mein Schwiegervater sich zu sehr "einmischt", Grenzen überschreitet.
    Würde sich auch alles klären lassen, wäre aber glaube ich anstrengender als hier...
    Aber vom Prinzip denke ich, dass es in unserer Konstellation auch klappen würde. Ist aber kein Thema...

    Was ist denn dein Anliegen genau? Welche Situation habt ihr?

    #winke
    Mery

    Hallo

    ja wir haben mit meinen Eltern ein Haus gebaut, in dem 3 Wohneiheiten leicht möglich sind. Im Speicher ist ein kleiner Teil ausgebaut, in dem unsere großen (18 & 19 J.) zwei wohnen. Es gibt ein Treppenhaus von dem weg jeder in seine Einheit geht. Meine Schwiegereltern wohnen auch ganz in der Nähe.
    Finde ich total praktisch, wenn irgendwas ist, braucht man nicht erst ewig viele km fahren um dem jeweils anderen zu helfen. Und das einer für den anderen da ist und hilft, gehört für uns zur Familie mit dazu.

    LG & schöne Weihnachten

    (19) 23.12.18 - 16:08

    Nein!

    Mein Leitspruch ist immer: Die Familie sollte so weit weg wohnen, daß man, um sie zu besuchen, Jacke und Schuhe anziehen muß.

    Viele Grüße
    Trollmama

    (20) 23.12.18 - 17:13

    WG nein, aber wir haben 2 getrennte Wohnungen mit meiner Mama und das klappt seit Jahren super.
    Voraussetzung: jeder hat seine eigene Haustür.

    LG

    (21) 23.12.18 - 17:45

    Hallo!

    Es ist schon mit getrennten Wohnung im selben Haus manchmal anstrengend. Ich habe das lange mit meinem Vater so gehabt, habe ihn da auch gepflegt, aber das heißt eben schon, dass man dauernd was zu tun hat, hier was einkaufen, da eine Ladung Wäsche, Fragen wie "wo wart ihr denn gestern Abend" oder Beschwerden, wenn man nicht jeden Tag zu Besuch kommt.

    Mit gemeinsamem Wohnraum, wo man die Küche miteinander teilt oder gar das Wohnzimmer? Auf gar keinen Fall, da geht man sich definitiv auf die Nerven.

    Und wenn dann auch noch ein Partner dabei ist, oder Kinder bei deren Erziehung sich die Eltern einmischen, dann muss es geradezu Streit geben.

    WG nein. Aber ich glaube so meinst du das auch gar nicht...

    Mit meinen Eltern in einem Haus mit abgetrennten Wohnungen: sofort!
    Funktioniert seit mittlerweile 7 Jahren wunderbar!
    Wichtig ist, dass jeder seine eigenen 4 Wände hat, aber die Nähe empfinden wir als sehr praktisch und familiär.
    Ich liebe es :-)

    (23) 23.12.18 - 18:03

    Nein danke! Da wohne ich lieber in einer Hundehütte.

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