Mutter zuhause - Vater Krankschreibung vom Kind?

    • (1) 06.01.19 - 13:08

      Mir fiel es gerade etwas schwer, einen passenden Betreff zu formulieren.

      Ich wollte eigentlich wissen, was akzeptiert wird im Berufsleben.
      Ich bin im Elternzeit mit meiner 5 Monat alten Tochter, wir haben noch einen 2 jährigen Sohn.
      Dieser ist nun sehr erkältet und mir fällt es total schwer mit 2 kleinen alleine zuhause zu sein. Ich verzweifle regelrecht.

      Wenn wir zum Arzt gehen und unser Sohn eine Krankschreibung bekommt, darf mein Mann diesen annehmen und dem Arbeitgeber vorlegen?

      Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

      • Fangt bloß nicht so einen Mist an.
        Ja klar sind 2 Kinder anstrengend. Das ist halt so.
        Gute Besserung!

        Ich denke und hoffe, du bist ein Troll, der provozieren will, oder?

        Kannst du dir vorstellen, dass ich mit 3 kleinen Kindern unter 6 (5, 3, Neugeboren) tagsüber alleine zu Hause war, wenn einer der beiden oder auch beide "Großen" (damals 3 und 5) nicht in den Kindergarten konnte. Die Kinder kamen sogar erst mit 3 in den Kindergarten, ich war also immer länger mit Baby und Kleinkind(ern) zu Hause.

        "Sehr erkältet"? Okay, kein Problem. In der Apotheke gibt es Nasentropfen und frische Luft hilft auch. Du bist ja zuhause! Was soll der Vater zusätlich? 2 Kinder sind nunmal ab und an anstrengend, völlig normal. Arschbacken zusammenkneifen, Krönchen richten und weiter geht's!
        VG

      (7) 06.01.19 - 13:25

      Ja, soweit ich informiert bin darf er das. Wenn es für die Pflege des Kindes besser ist, dann greift darauf zurück.
      Du alleine weißt was du schaffst und was nicht, ganz gleich was andere sagen.
      Ich wünsche gute Besserung

      • (8) 06.01.19 - 13:30

        Wenn das nicht akzeptiert wird, dann wäre die nächste Option Urlaub nehmen.

        Warum schreibst du solchen Unfug, wenn hier doch schon der entsprechende § gepostet wurde?

        Und warum bestärkt man eine weinerliche Mutter auch noch darin, auf Kosten anderer den vermeitlich bequemeren Weg zu gehen und nicht darin, an ihren Aufgaben zu wachsen.

        Was es für das berufliche Fortkommen/das berufliche Ansehen eines Menschen bedeutet, wenn er/sie zuhause bleibt, obwohl es dort bereits eine Betreuungsperson gibt (= OHNE NOT zuhause bleibt) erschließt sich aber Personen mit weltfremder Haltung offenbar nicht.

        Und nein, auch der Beruf MUSS für einen Familienvater oder eine Familienmutter ganz vorne auf der Prioritätenliste stehen. Kinder leben nicht von Luft und Liebe allein.

        • "Und warum bestärkt man eine weinerliche Mutter auch noch darin, auf Kosten anderer den vermeitlich bequemeren Weg zu gehen und nicht darin, an ihren Aufgaben zu wachsen."

          Auch einer Mutter kann es zu viel werden. Und man wächst nicht mit seinen Aufgaben...so ein Blödsinn! MAN ERREICHT SEINE GRENZEN! Daher ist es logisch, wenn der Vater unterstützt, wenn die Mutter ihre Grenzen erreicht hat.

          "Was es für das berufliche Fortkommen/das berufliche Ansehen eines Menschen bedeutet, wenn er/sie zuhause bleibt, obwohl es dort bereits eine Betreuungsperson gibt (= OHNE NOT zuhause bleibt) erschließt sich aber Personen mit weltfremder Haltung offenbar nicht."

          "Und nein, auch der Beruf MUSS für einen Familienvater oder eine Familienmutter ganz vorne auf der Prioritätenliste stehen. Kinder leben nicht von Luft und Liebe allein."

          Für ein Elternteil hat auch die Familie Priorität zu haben. Und kein Beruf der Welt ist es wert seine Familie im Stich zu lassen. Wir reden hier auch von einem Zeitraum von einigen Tagem, vielleicht zwei Wochen. Mir ist nicht bekannt, daß ein Vater oder eine Mutter dadurch beruflich nicht weiterkommt.

      Dann bist du falsch informiert. Auf dem Antrag an die Krankenkasse steht drauf, dass man bestätigt, dass niemand anders das kind betreuen konnte.
      Kontrolliert aber eh niemand. Wenn ich dran denke, was sich andere Leute leisten... #kratz
      Die TE sagte nichts davon, dasss sie nicht fähig ist, die Kinder zu betreuen, nur das es arg anstrengend ist. So isses eben mit Kindern.
      Ich finde, dass heutzutage viel zu wenig Anstrengung in Kauf genommen wird. Es muss immer alles fluffig und locker leicht laufen. Da wird auf dauer die Leistungsgrenze immer tiefer geschraubt. Wie soll man dann irgendwann mal in der Lage sein problematische Situationen selbst hu lösen?
      Ich denke, der Mann würde das eh nicht mit machen. Und wenn doch, dann isses eben so. Vielleicht funzt es ja trotzdem. Wenn ich Arbeitgeber wäre, würde ich mir mit der Zeit meine Gedanken machen, falls dieses Verhalten zu dummen Gewohnheit wird.

      Nein, das "darf"er nicht. Voraussetzung für die Erstattung des Lohnausfalls ist, dass ausder dem AN niemand zur Betreuung verfügbar ist.

(15) 06.01.19 - 14:04

Homeoffice, Gleitzeit, Urlaub...

Er kann das schon einreichen. Er bestätigt damit, dass niemand sonst die Betreuung übernehmen kann.

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