Schwiegereltern im Umgang mit nicht ehelichen Enkel

    • (1) 25.01.19 - 06:11
      Inaktiv

      Hallo ich habe Mal eine kleine Frage...

      Ich habe mein Mann 2016 kennen gelernt und 2017 haben wir geheiratet. In die Ehe habe ich einen Sohn mitgebracht der heute 7 Jahre alt ist. Mit meinen. Schwiegereltern komme ich nicht so gut klar, da meine Schwiegermutter wegen jeden weh wehchen anruft und sich alles nur um Sie drehen muss. Desweiteren haben die Geschwister meines Mannes schon eigene Kinder.

      Die Kinder werden von meinem Schwiegereltern total bevorzugt, sei es Weihnachten oder Geburtstag. Bei mein Sohn wurde seit 2017 gar nicht an seinen Geburtstag gedacht. Sind die bei uns zu Besuch, also 2 Mal im Jahr ( wohnen ungefähr 400 km auseinander) reden sie auch nur von den anderen Enkelkinder und das was denen interessiert.

      Ich finde es einfach schade daß sie sich nicht für unseren Sohn interessieren.

      Kennt jemand das "Problem"

      • (2) 25.01.19 - 06:44

        Guten Morgen!
        Ich kann zwar nachvollziehen, dass dich das ärgert, aber ich halte es für nicht ungewöhnlich. Deine Schwiegereltern kennen dich und deinen Sohn knapp zwei Jahre. Wenn man sich da nicht andauernd sieht (und bei zwei Treffen pro Jahr ist der Kontakt ja wirklich mehr als überschaubar), ist noch keine wirklich tiefe Bindung entstanden - der Junge ist für sie also quasi ein fremdes Kind. Klar wärs schön, wenn sie sich für ihn interessieren würden, aber er ist nunmal nicht ihr leibliches Enkelkind. Dazu kommt: Du scheinst sie ja auch nicht wirklich ins Herz geschlossen zu haben. Woher kommt da die Erwartung, sie würden jetzt so eine mega Bindung zu ihm haben?

        (3) 25.01.19 - 07:00

        Hallo

        Hat dein Sohn eigene Grosseltern? Pflegt die Beziehung doch dort. Zudem magst du deine Schwiegereltern sowieso nicht..?

        LG mindgames

        (4) 25.01.19 - 07:13

        Hallo,

        als ich meinen Mann kennengelernt habe war mein Sohn 6 Jahre. Wir wurden sehr herzlich von meinen neuen Schwiegereltern aufgenommen. Mein Sohn hat auch nicht die Bindung wie zu meinen Eltern, aber er wurde nie offensichtlich benachteiligt. Auch hier waren schon "leibliche" Enkelkinder da.

        Wenn ihr euch so selten seht kann kaum eine Bindung entstehen (ihr habe euch ja dann erst ein paar mal gesehen). Da erwartest du zu viel. Allerdings könntest du vielleicht versuchen hinsichtlich deiner Schwiemu etwas Geduld zu haben.

        Was ich sehr negativ finde ist eine Benachteiligung zu Weihnachten oder auch der vergessene Geburtstag. Das merkt dein Kleiner und das sollte nicht sein. Hier muss sicherlich dein Mann mal mit seinen Eltern reden.

        Vielleicht ist es möglich dass ihr euch öfter als 2 mal im Jahr seht? Oder häufiger mal telefoniert.? Ich kann es nicht einschätzen aber manchmal hilft es auch solche Dinge ruhig und sachlich anzusprechen. Vielleicht merkt sie gar nicht wie verletzend das für dich ist.


        LG

        Grit

        • Ich kann die vielen Kommentare nicht nachvollziehen.

          Wärst du die böse Stiefmutter die die Kinder des Partners benachteiligt wäre hier ein Shitstorm.
          Bei den Großeltern nicht 🤔. Gibt mir schon zu denken.

          Ich kenne einige Familien in denen die Großeltern die fremden Enkelkinder aufgenommen haben und keine Abstriche machen. Ist ja wohl auch selbstverständlich.
          Und egal ob da noch andere Großeltern existieren oder nicht, muss man es einen Kind nicht spüren lassen.
          Ich weiß wie tief Narben sein können. Gehören zu den leiblichen Enkelkindern um die sich ein Dreck geschert wurde.

          Also nein, ich finde deine Sicht nicht überzogen und für mich sollte dein Mann mal mit deinen Eltern reden. Schließlich hat er sich für eine Frau mit Kind entschieden!

          • Der Unterschied ist dass man als Stiefmutter ne Wahl hat ob man ein anderes Kind annehmen möchte oder nicht. Aber man kann nicht erwarten dass man sich plötzlich als Großeltern eines 6jährigen Kindes sieht das man 2 mal im Jahr sieht.

    (12) 25.01.19 - 07:26

    Ich finde, du verlangst zu viel. Sie kennen deinen Sohn nicht lange, und dann bloß zweimal im Jahr. Sie haben eigentlich mit deinem Sohn nichts zu tun...müssen sie auch nicht. Und ich finde es selbstverständlich, dass er zB weniger an Weihnachten bekommt. Nett zu ihm sein, das sollten sie. Und was heißt sie interessieren sich nicht? Was hättest du denn gerne, was sie in den zwei besuchen pro Jahr so mit ihm machen?

    Man könnte auch andersrum argumentieren, dass es nicht fair wäre, wenn dein Sohn genauso viel bekäme wie die leiblichen Enkel. Dein Sohn hat eigene Großeltern. Die Eltern deines Mannes sind ein Bonus, aber nicht SEINE Großeltern.

    Ich finde, du machst ein Drama, wo keins angebracht ist. Man kann seinem Kind erklären (sofern es ihm überhaupt an Geburtstagen oder Weihnachten auffällt), warum es „weniger“ bekommt.

    Bei uns denken meine Schwiegereltern NIE an den Geburtstag ihrer Enkel, und das sind leibliche Enkel. Meine Nichte wohnt dort im Haus und wird tatsächlich ordentlich bevorzugt, in Taten und Worten. Das ist doof! Aber auch damit kommen meine drei Kinder klar.

    Hallo,

    1. dein Sohn und du kennen deine Schwiegereltern erst zwei Jahre
    2. du kommst mit ihnen nicht so gut klar (das werden sie merken)
    3. ihr seht euch sehr selten

    Für mich ist es menschlich nachvollziehbar, dass die Eltern deines Mannes zu den leiblichen Enkelkindern eine viel innigere Bindung haben. Wenn ihr euch so selten seht, kann zwischen deinem Sohn und den "Bonus-Großeltern" keine Bindung entstehen.

    Allerdings würde es die Höflichkeit gebieten, dass sie wenigstens an den Geburtstag deines Sohnes denken. Wenn es auch kein großes Geschenk ist, hätte es wenigstens ein Anruf oder eine Glückwunschkarte getan. In dieser Hinsicht kann ich dich verstehen.

    LG

    Nici

    (14) 25.01.19 - 08:07

    Hallo,

    naja, er ist ja nunmal nicht ihr Enkelsohn. Und Dein Sohn hat doch sicherlich noch seine Großeltern von Seiten des Vaters? Oder besteht da kein Kontakt?
    Im Grunde genommen, sind sie ein Bonus, den andere Kinder nicht haben.

    Wie gut kennen sie Deinen Sohn eigentlich? Sie kommen Euch zweimal im Jahr besuchen und wie oft fahrt Ihr zu Ihnen? Du und Dein Mann seit ja nun auch nicht schon ewig zusammen. Gerade mal 3 Jahre. Wenn Ihr in der Zeit nicht öfters bei ihnen wart, hatten sie noch nicht viel Gelegenheit sich kennen zu lernen.

    Vermisst Dein Sohn in der Hinsicht eigentlich was oder mehr Du, weil Du es Dir anders wünschen würdest? Also nimmt er sie als Oma und Opa war, zu denen er gern mehr Kontakt hätte oder baut Ihr sogar eine dahingehende Erwartungshaltung auf?

    Wäre ich an der Stelle Deiner Schwiegereltern, würde ich mich schon um eine Beziehung und den Kontakt zu meinem angeheiraten Enkel bemühen. Schließlich gehört Ihr jetzt zur Familie. Insofern verstehe ich schon, wenn Dich das kränkt. Andererseits magst Du sie ja auch nicht wirklich. Also woher soll dann ein herzlicher Umgang herkommen?

    Ich denke Du wirst nicht viel an der Situation ändern können. Konzentriert Euch auf Euch und auf die noch vorhandenen Großeltern.

    LG Nenea

    (15) 25.01.19 - 08:25

    Naja, sie kennen deinen Sohn ja kaum, insofern finde ich das verständlich.

    Ein leibliches Kind und leibliche Enkel werden mir immer wesentlich näher stehen als eine Familie, die dazu stößt (und in eurem Fall war das ja erst vor Kurzem).

    Mein Großer (11) hat auch einen anderen Papa als meine anderen Kinder und die Mama meines jetzigen Mannes ist halt einfach nicht seine Oma. Da besteht kein wirkliches gegenseitiges Interesse.

    Dafür hat mein Sohn seine ganz "eigene" Oma - die Mama seines Papas. Die sieht er auch nur 1x im Jahr (800 km Entfernung), aber sie telefonieren oft und lieben sich heiß und innig.

    Und dann gibt es noch die "Großmama für alle", nämlich meine Mama.

    Sehe da kein Problem, das sind einfach Dinge, die das patchworken so mit sich bringen.

    LG Claudi

    (16) 25.01.19 - 08:42

    Du hast erst einmal einen Denkfehler.

    Er ist weder der Enkel von deinen Schwiegereltern, noch "euer" Kind. Er ist dein Kind, das du in die Ehe mitgebracht hast.

    Sicherlich wäre es schön, wenn sie auch einen Teil der Großelternrolle übernehmen, so wie dein Mann einen Teil der Vaterrolle übernimmt. Aber gerade wenn ihr euch so selten seht ist das nicht selbstverständlich.

    Mein Schwager hat auch eine Tochter, die seine Frau mit in die Ehe gebracht hat und meine Schwiegereltern haben dort die Großelternrolle voll mit angenommen. Allerdings wohnten sie direkt um die Ecke, so dass enger Kontakt da war. Es gab dann auch schnell noch zwei gemeinsame Kinder, so dass die Kinder in 3er Paket auftraten. Und selbstverständlich finde ich es auch nicht. Ich finde es im Gegenteil ganz toll, dass sie den Zusatzenkel so wie der Rest der Familie so angenommen haben.

    Erwarten kann man das nicht. Dein Kind hat ja auch zwei Großelternpaare.

    (17) 25.01.19 - 09:28

    Ich wüsste nicht mal, ob ich zu eigenen Enkeln einen liebevollen Kontakt aufbauen könnte, wenn ich diese nur 2x im Jahr sehe und zudem genau spüre, dass die Schwiegertochter mich ablehnt.Liest man aus jedem abwertenden Wort.
    Ich denke mal, es liegt an Dir und Deinem Mann, das zu verbessern. Du kannst nicht nur erwarten - aber nichts dafür tun. Inwieweit pflegt das Kind Kontakt? Anrufe? Kleine Geschenke zu Feiertagen? Irgendwas? Wenn nichts, na dann..... wirst Du Dich an die Großeltern des Vaters halten müssen. LG Moni

    (18) 25.01.19 - 11:07

    Sie haben dein Kind also bisher 6 mal gesehen?

    Es ist ein fremdes Kind für sie.

    (19) 25.01.19 - 11:18

    Es sind auch nicht die Großeltern von deinem Sohn. Die Oma und Opa von deinem Sohn sind deine Eltern und die Eltern von deinem Ex. Ich fände es sehr komisch, wenn sie eine Bindung zu deinem Sohn aufbauen würden wollen, zumal von deiner Seite aus ja auch nicht wirklich Annährungsversuche kommen. Ich kenne aus meinem Umfeld keine Patchworkfamilien, aber ich fände es sehr komisch, wenn mein Sohn sich eine Frau angeln würde, die bereits ein Kind mit einem anderen hat und dann von mir verlangen, dass ich mich für das Kind interessieren sollte.

    (20) 25.01.19 - 11:25

    Wie schon viele Vorredner, finde ich dass Du zu viel zu viel (!) erwartest.

    Die Schwiegereltern haben Dein Kind ein paar wenige Male gesehen und sind nicht mit ihm verwandt, es ist auch kein potentieller Erbe.

    In dieser Konstellation würde ich an deren Stelle selbst das Kind auch nicht als „mein Enkelkind“ empfinden, erst recht nicht wenn Dein eigenes Verhältnis zu den Schwiegereltern unterkühlt ist. Warum sollten sie sich dann für Dein Kind interessieren ? Neutral-freundlicher Umgang wie mit einem netten Nachbarskind genügt eigentlich schon.

    Wenn ich irgendwelche angeheiratete Familienmitglieder nicht mag, weil sie mir feindselig gegenüber treten, dann interessieren mich insgesamt all deren Belange nicht (einschließlich deren Nachwuchs).

    (21) 25.01.19 - 14:54

    Hallo!

    Dass du zu viel erwartest, schrieben dir schon andere.
    Was ich an deiner Stelle bedenken würde:

    Dein Sohn hatte lange eine alleinerziehende Mutter. Vor zwei Jahren kam dein jetziger Lebensgefährte dazu. Wenn es gut läuft, bleibt ihr alle zusammen und Friede, Freude, eierkuchen. Wenn das mit euch aber in den Graben geht, verliert auch dein Sohn wieder Beziehungen. Deshalb ist deine erste Aufgabe zuzusehen, dass es zwischen deinem Sohn und deinem LG rund läuft.

    Die Eltern deines LG sind nicht die Großeltern. Sie waren nicht von Anfang da, sie wohnen weit weg. Es genügt, wenn sie die Situation so akzeptieren, wie sie eben ist. Jetzt stell dir vor, die wären vor lauter Großelternglück ganz aus dem Häuschen. Dazu würde dannauch gehören, dass sie Dinge tun, die du vielleicht nicht so knorke finden würdest, z.B. TV- oder Süßigkeitenkonsum. Was dann?
    Wenn deine Beziehung zu dienem LG in die Brüche geht, wovon wir nicht ausgehen wollen, was aber auch nie ausgeschlossen ist, dann verliert dein Sohn auch diese "Großeltern". Und die Großeltern verlieren ihn.

    Ich bin immer dafür, solche Beziehungen langsam wachsen zu lassen und genau hinzugucken, was geht und was nicht. Man kann nichts erzwingen, auf keiner Seite. Ich persönich fände es ziemlich befremdlich, wenn meine Kinder zu den Eltern eines Lebensgefährten gleich "Oma" und "Opa" sagen und ihnen auf den Schoß springen würden. Umgekehrt fände ich ebenso speziell, wenn da eine bis vor Kurzen fremde Frau sich als "Oma" aufführt. Wieso muss diese Beziehung einen Namen und eine Definition haben? Wieso muss sie mit anderen Beziehungen verglichen werden? Das verstehe ich nicht.

    LG

    LG

    (22) 25.01.19 - 15:07

    Das Ding ist, wie schon andere geschrieben haben, dein Sohn ist nicht ihr Enkelkind. Sie haben ein fünf- oder sechsjähriges Kind 'vorgesetzt' bekommen, wie sollen sie sich ihm nahe fühlen, nur weil du und ihr Sohn zusammenlebt und ein Stück Papier unterschrieben habt? Das mag hart klingen, das tut mir auch leid, aber wenn wir die Gefühle und Erwartungen mal weglassen, reduziert es sich auf diese simple Tatsache.

    Das kannst du nicht mit anderen Enkeln vergleichen. Da haben sie die Schwangerschaft miterlebt, sich auf die Geburt gefreut, die Säuglings- und Kleinkindzeit mitbekommen. Da besteht eine ganz andere Verbindung, das könnten deine Schwiegereltern nicht einmal beeinflussen, wenn sie wollten.

    Deinen Wunsch, dass dein Sohn ihnen näherkommt, kann ich aber verstehen. Natürlich wünscht sich jeder, zu einer Familie zusammenzuwachsen. Dafür ist aber, wurde ja schon öfter erwähnt, vor allem Kontakt notwendig. Wenn ihr euch nur zweimal im Jahr seht, wie sollen sie deinen Sohn - und dich - kennenlernen? Wie sollt ihr sie kennenlernen? Gib der Sache Zeit, sich zu entwickeln und verabschiede dich, in eurer aller Sinne, von der Vorstellung, dass alle Enkel gleich behandelt werden sollten. Das ist schon bei leiblichen Enkeln selten. Hilfreich wäre natürlich auch, wenn dein Sohn nicht merken würde, dass du den Eltern deines Mannes gegenüber Vorbehalte hast.

    (23) 25.01.19 - 15:10

    Es ist nicht ihr Enkelkind. Und sie sehen es quasi nie. Da kann man gar nichts erwarten! Und der neue und Du seid ja auch erst kurz zusammen....

    (24) 25.01.19 - 16:20

    Ich kann deine Schwiegereltern verstehen, sie haben doch nichts mit deinem Sohn zu tun, sie kennen ihn ja kaum,es ist wie wenn man seinen Sohn besucht und das Nachbarskinder erwartet ein Geschenk,warum? Dein Sohn hat doch Grosseltern.
    Natürlich interessieren sich deine Schwiegereltern ehr für ihre Enkel, die kennen sie ja von Geburt an, dein Sohn wurde ihnen halt irgendwann vorgesetzt und das war's, da würde ich auch keine Bindung aufbauen.
    Nimm es wie es ist, wenn von ihnen was kommt schön, wenn nicht dann halt nicht, wie gesagt dein Kind ist für sie wahrscheinlich so interessant wie das Nachbarskinder.

    LG
    Visilo

    (25) 25.01.19 - 16:51

    Hallo...

    Wenn ihr alles von meiner Sicht sehen würde würdest ihr vielleicht anders denken.

    1. Mit der Entfernung... Wir würden sie gerne öfters sehen aber jedesmal wenn wir meine Schwiegereltern einladen kriegen wir absagen ( bestes Beispiel letztes Jahr... 10 Mal eingeladen 10 Mal abgesagt, sogar zu unseren Hochzeit haben die abgesagt)

    Wenn wir zu denen fahren wollen was eigentlich monatlich ist, werden wir ständig vertröstet das die nicht zu Hause wären bzw wenn wir da sind wird mit uns und selbst mit meinen Mann nicht geredet.

    2. Geburtstag und Weihnachten... Mir geht es nicht um Geschenke um Gottes Willen, aber es wird zum Geburtstag nicht Mal gratuliert bzw zu Weihnachten ein Gruß geschickt...

    3. Ja ist richtig das ich meine Schwiegereltern nicht wirklich kenne,aber wann hab ich die Gelegenheit dazu sie kennen zulernen, wenn die es doch gar nicht wollen bzw wenn man den was erzählt den gar nicht interessiert

    4. Kann mein Mann genauso was zu seinen Eltern sagen, aber die hören gar nicht zu und reden gleich von einem anderen Thema. Sodass er auch gar nicht mehr sich den Mund " fusslig" reden will..


    Die Aussage meiner Schwiegereltern war immer egal ob leibliches Enkelkind oder mitgebracht in der Ehe, es werden immer alle gleich behandelt!!!

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