Alltag organisieren - beide Eltern voll berufstätig

    • (1) 10.02.19 - 12:27

      Hallo. Ich brauche Tipps für die Organisation unseres Alltags. Unsere Tochter war bisher bei einer zeitlich flexiblen Tagesmutter. Jetzt ist sie drei und wird im Kindergarten eingewöhnt. Der hat nur bis 17 Uhr auf. Wie macht Ihr das denn, wenn beide voll berufstätig sind? Ich zum Beispiel muss manchmal auch bis 19 Uhr arbeiten, mein Freund ist oft auf Geschäftsreise. (Bitte kein Hate, es kommt nicht in Frage, dass einer von uns reduziert. ... Das soll keine politische/feministische Diskussion werden.)

      Wie wäre es denn mit einer wohngruppe oder internat für das Kind?

    (10) 10.02.19 - 12:50

    Entweder Großeltern, Patentante o.Ä., oder halt jemand der gegen Bezahlung das Abholen übernimmt. Ein Babysitter halt. Anders geht es wohl dann nicht.
    Stelle ich mir aber schwierig vor, gerade wenn das Kind mal krank ist.

    • (11) 10.02.19 - 16:12

      Wir haben einen Babysitter. Ich glaube, ich habe die Frage falsch formuliert. Mir ging es um den Alltagshickhack. Wenn das Kind krank ist, nimmt einer von und kinderkrank. Das ist ja gesetzlich geregelt.

      • (12) 10.02.19 - 17:24

        Ach so. Es klang tatsächlich so als ginge es um die Randzeiten. Also wir machen es so dass wir jede Woche besprechen wie lange mein Freund arbeitet (immer unregelmäßig), und dann plane ich wer wann was macht. Einkaufen, Haushalt etc. Da müsste man halt dann noch die Tour zum Kindergarten einplanen.
        Ich selber bin „nur“ an der Uni bzw. hauptberuflich krank und bin daher relativ flexibel. Kann aber auch immer sein dass ich mal komplett ausfalle (Fieberepisoden hab ich oft, da geht dann nichts mehr)
        Wenn er jetzt feste Arbeitszeiten hätte würde ich wahrscheinlich einen festen Plan machen, mich nervt es etwas dass sich das jede Woche ändert.
        Meine Kinder sind aber schon deutlich älter, (13 und fast 11) da muss man nicht mehr ständig dabei sein.

(13) 10.02.19 - 13:02

Spätestens in der Schule muss einer reduzieren. Bis 17 Uhr Betreuung ist ja schon weitaus mehr, als hier in der Umgebung angeboten wird.

Reichlich spät, jetzt zu überlegen wie es dann weiter geht. Tagesmutter suchen, Leihoma suchen, Großeltern fragen (meine Arbeiten selber,...& würden fragen ob wir noch ganz dicht sind),... Bei den Arbeitszeiten und so einem kleinen Kind, solltet ihr längst ein Netzwerk haben.

  • (14) 10.02.19 - 13:25
    anonym anonymous

    Nicht von dir auf andere schliessen. Wohnst du in Hintertupfing?

    (15) 10.02.19 - 13:28

    "Spätestens in der Schule muss einer reduzieren."

    Woher weißt du denn, wie lange der Hort aufhat, dort wo die TE wohnt? Bei uns z.B. betreut auch der Hort bis 17 Uhr. Zudem sind Schulkinder viel selbstständiger und kommen ja dann auch bald allein nach Hause. Für uns hat es sich in der Schulzeit entspannt. Hier reduziert keiner, wenn das Kind in die Schule kommt. Eher können Eltern dann ihre Arbeitsstunden wieder erhöhen.

Top Diskussionen anzeigen