Riesen Familiendrama- Achtung lang!

    • (1) 12.02.19 - 14:34
      Familiendrama

      Hallo ihr Lieben,

      ich bin 28, verheiratet und unser 2. gemeinsames Kind ist auf dem Weg.
      Ich habe noch eine große Tochter, die 8 Jahre alt ist und bei meinen Eltern in Verwandtenpflege lebt. Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht liegen bei mir. Ich war damals jung und hatte psychische Probleme. Meine Eltern haben meine Tochter groß gezogen und mich unterstützt, danach durch eine schwere Wochenbett Depression damals auch erst keine Bindung zu meiner Tochter habe. Heute haben wir sehr guten Kontakt, sehen uns alle zwei Wochen und in den Ferien.
      Ich musste damals weiter weg ziehen, da es aufgrund meiner Eltern nicht anders ging.

      Nun zum eigentlichen Problem:
      Meine Eltern wollen meine Tochter nicht wirklich rausrücken. Es ist in der Familie sehr sehr viel passiert und es kam jetzt sehr viel raus durch Gespräche u.an mit meinen Geschwistern. Wir wurden alle gegeneinander ausgespielt, manipuliert und ich derart schlecht geredet, dass das Jugendamt und auch der Freundes- und Bekanntenkreis schlecht von mir denkt. Sogar die Beziehung zu meinem großen Bruder haben sie dadurch zerstört.
      Vor allem meine Mutter ist psychisch sehr krank. Unser Vater versucht alles mit Geld und Alkohol zu ertragen. Wir haben so oft schon versucht das Gespräch zu suchen aber es hilft alles nichts. Mein Vater ist mittlerweile selber psychisch sehr angeschlagen und wird von seiner Frau massiv emotional erpresst und manipuliert. So nun ist meine Tochter da mitten drin, bekommt alles mit und zeigt schon Verhaltensauffälligkeiten. Aber wir können nichts tun bislang, warten auf den Bericht zur Beurteilung meines Gesundheitszustandes für das Jugendamt. Auch die Dame ist ziemlich befangen durch meine Eltern. Das bestätigt sogar die Anwältin die wir jetzt eingeschaltet haben.
      Wir wollen die Rückführung jetzt durchsetzten aber ich leide so wegen meiner Tochter, es einfach mit ansehen zu müssen und es gibt immer wieder Stress mit meinen/unseren Eltern.

      Ich bin absolut verzweifelt und weiß nicht was wir da noch machen können, was uns helfen könnte oä. Vielleicht kennt ja jemand oben ähnlichen Fall oder weiß aus beruflicher Erfahrung was wir noch tun könnten.

      Einfach zu uns holen geht leider nicht, da das Jugendamt dann einen Antrag stellen könnte bei Gericht wegen möglicher kindeswohlgefährdung. Ich möchte aber uns und vor allem meiner Tochter ein Gerichtsverfahren ersparen.

      Das ist mal wieder so ein Fall, bei dem ich gerne die andere Seite hören würde.

      Acht Jahre lang hast du DEIN Kind bei deinen Eltern gelassen, jetzt willst du es wiederhaben und machst deine Eltern schlecht bis zum geht nicht mehr und leidest plötzlich wegen deiner Tochter...

      Da wir hier alle nicht wissen wie es wirklich ist, ist es schwer einen Rat zu geben. Aus Bindungssicht ist es für deine Tochter besser dort zu bleiben. Es ist ein schwerer Bindungsabbruch den du ihr zumutest. Ich glaube nicht, dass ihr um eine Verhandlung drum herum kommt. Das Kind wird dazu befragt werden und bekommt einen Verfahrensbeistand gestellt. Deine Eltern können einen Antrag auf Verbleib stellen, dann wird es wohl auf ein Gutachten hinauslaufen... Du schreibst selbst du hast keine Bindung. Geht es dir darum das sie dort raus kommt, oder nur darum sie wieder zu haben?

    • Eventuell wäre eine andere Pflegefamilie das beste für die große Tochter.

      (8) 12.02.19 - 15:47

      Wieso juckt dich das jetzt nach neuer Familien Gründung? Schlechtes Gewissen?
      Wenn es ihr soooo schlecht geht, wäre eine pflegefamilie wohl das beste...

      (9) 12.02.19 - 15:51

      Nochmal an alle:

      Als sie geboren wurde hatte ich keine Bindung zu ihr. Dann haben wir lange untereinander gewohnt und sie hatte immer einen Draht zu mir. Sie möchte auch gerne zu uns kommen. Vor 3 Jahren sollte eine Rückführung statt finden, aber ich musste mich aufgrund der Umstände dagegen entscheiden bzw es sollte verschoben werden. Ich hätte es auch einfach durchsetzten können, aber ich habe da an ihr wohl gedacht. Seit dem hat sich mal wieder die Zuständigkeit geändert- leider!

      Ich mache meine Eltern nicht schlecht, sondern sie sich selbst. Das Bild was ich habe, haben sie durch ihre Intrigen geschaffen, weshalb meine zwei größeren Brüder auch keinen Kontakt mehr zu unseren Eltern haben. Eine Anwältin begleitet uns und schätz die Situation ebenso ein. Also bitte keine Vorurteile, dass ich meine Eltern schlecht machen würde.
      Meine Mutter hat eine schizoide Persönlichkeitsstörung und lebt in ihrem Wahn aus purem Egoismus. Das ist die letzten 2 Jahre erst so schlimm geworden. Unser Vater hat angefangen zu trinken.
      Er hat sich betrunken oft an meinen mittleren Bruder gewandt und sich „ausgeheult“ daher hat das schon alles Hand und Fuß was ich hier über unsere Eltern sage, die schlimme Lage und dass meine Tochter dort raus muss.

      • (10) 12.02.19 - 15:57

        Ich hatte damals die Familienpflegschaft beantragt um es „offiziell“ zu machen, dass meine Eltern auch finanzielle Unterstützung bekommen. Ich habe mich immer für das Wohl meiner Tochter entschieden und sie bis 2014 täglich gesehen (musste aber eine Therapie machen) und seit dem ich umgezogen bin, weil es die Therapeuten ebenso empfohlen haben, sehe ich sie alle 2 Wochen, telefoniere fast täglich mit ihr, sie ist in den Ferien immer komplett bei uns.

        Mein Vater hat aber in einer Krise meiner Mutter eröffnet, dass er nur noch wegen meiner Tochter bei ihr ist. Er versucht sie aus schlechten Gewissen mit Geld und Aufmerksamkeit zu „ertragen“ und zu besänftigen, aber das hat Ausmaße angenommen das geht so nicht mehr.
        Daher will Vor allem meine Mutter meine Tochter nicht gehen lassen

        • Die Störung deiner Mutter ist offiziell diagnostiziert worden oder? Darf man denn solchem Menschen ein Kind anvertrauen (im nachhinein)? Das soll keine Anschuldigung an dich sein, sondern nur eine Frage. Denn das interessiert mich wirklich, warum das Jugendamt denn nicht die kleine da "wegnimnt", wenn deine Mutter so "gestört" ist (entschuldige für den Ausdruck).

          Alles Gute

    (12) 12.02.19 - 16:01

    Wie gerne würde ich jetzt die andere Seite der Geschichte hören.

    Für mich klingt das eher als hätten deine Eltern deine Tochter wie ein eigenes Kind angenommen und wolle sie nimmer gehen lassen.
    Sie waren für dich in einer Notsituation da und jetzt stellst du sie als Monster dar und krethi und plethi mischt sich ein und mit..
    Das Jugendamt bittet ihr einen runden Tisch mit Mediator einzuberufen und das zu klären. Klingt als müssten bei euch tiefe Verletzungen geheilt werden. Viel kraft

    Hallo,

    warum lebt die Tochter 8 Jahre lang in so einer gestörten Umgebung? Ist das Jugendamt nie informiert worden, hat es selbst nichts bemerkt?

    Und warum wäre es Kindswohlgefährdung, wenn die Große bei euch lebt? Dann sind die jetzt bei euch lebenden Kinder doch auch gefährdet?

    Ich würde auch versuchen, sie in einer Pflegefamilie unterzubringen, bei der sie angenommen wird und endlich zur Ruhe kommen kann.

    Und ganz ehrlich, wenn du dich wegen persönlicher Probleme bzw. Notsituation anfangs nicht um das Kind kümmern kannst, habe ich noch Verständnis. Da begrüße ich diesen Schritt sogar sehr, damit es dem Kind gut geht. Aber innerhalb von 8 Jahren sollte doch eine Möglichkeit gefunden werden, das Kind zurückzuführen. Und noch unverständlicher ist, warum du noch weitere Kinder in die Welt setzt.

    Gruß
    Heike

    • Eine Kindeswohlgefährdung wäre es, wenn sie die Tochter einfach abholen würde, wegen Bindungsabbruch und daraus resultierende Traumatisierung. Da würde das JA eine inobhutnahme starten.

      Für eine Pflegefamilie wäre sie wahscheinlich schon zu alt, dann würde das alternativ Wohngruppe oder so bedeuten. Auch nicht so prickelnd. :-(:-(

Gut, du warst jung hattest Probleme. Es ist schon eine gewaltige Entscheidung sein Kind abzugeben, aber oft leider auch die bessere. Versteh mich nicht falsch. Bis dahin fand ich, dass du alles richtig gemacht hast. Aber welcher Therapeut rät dir weiter weg von deinen Eltern und somit auch von deinem Kind zu ziehen?? Nie im Leben hätte ich das gemacht.Was sind schon Kontakt alle 14 Tage und in den Ferien? Warum genau kam es vor drei Jahren schlußendlich nicht zur Rückführung? Du schreibst, dass du sie verschoben hast zugunsten des Kindes? Ein Kind sehnt sich immer nach seiner Mutter.

Und jetzt bist du schwanger und die Umstände für deine Tochter nicht mehr gut genug? Ehrlich gesagt würde ich auch gern die andere Seite hören.

Nun gut, du hast dich entschlossen sie jetzt zurück zu holen. Sie will es auch? Geht es dir psychisch wieder gut? Du hast wenigstens das Sorgerecht, also mach diesen psychischen Test von dem du schreibst schleunigst. Einen Anwalt hast du mit an Board. Sieht ja schon mal alles gut aus oder nicht?

Warum sprechen sich deine Eltern dagegen aus?
Inwiefern manipuliert deine Mutter andere?
Sieht sie ihre angelastete Krankheit ein? Gibt es dafür einen Befund?

Für mich liest es sich als gäbe es auf beiden Seiten massive Probleme. Warum ist die JA Mitarbeiterin befangen?
Mir stellen sich in eurem Fall viele Fragen.
Ganz zu schweigen von der Frage warum man noch ein Kind bekommt und nicht mal das erste bei mir lebt.
Bei diesem Thema gehen die Wogen hoch.
Ich wäre todunglücklich ohne mein Kind und würde alles dafür tun um es wieder zu bekommen. Für eine neue Partnerschaft bzw. 2.Kind hätte ich gar keinen Kopf.

(17) 12.02.19 - 18:08

wow das kind nach 8 jahren einfach aus ihrer gewohnten Umgebung raus reisen??? geht garnicht. Hat auch mal jemand bedacht was das kind möchte?

bei so einem fall müsste man beide seiten hören.

  • (18) 12.02.19 - 20:25

    Aber bei diesen Großeltern zu leben ist doch auch nicht das Wahre, wenn die Oma psychisch krank ist und der Opa trinkt.

Was will denn deine Tochter?

(20) 12.02.19 - 20:53

Du bekommst das 3. Kind, warum lebt das 1. Kind nicht schon lange wieder bei dir? Sollte man nicht beim 1. Kind erstmal alles regeln, gut zurecht kommen und DANN weitere Kinder in die Welt setzen?

"Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht liegen bei mir." Wo genau ist jetzt das Problem? Fahr hin und sprich mit deiner Tochter. Hilf ihr beim Packen.

Deine Eltern haben sie nicht "großgezogen". Sie ist erst 8 und von "groß" noch lange entfernt.

Es klingt nicht so, als wärst du auch nur ansatzweise dankbar dafür, dass die Großeltern DEINE Aufgabe bisher übernommen haben.

Was möchte das Kind?

(21) 12.02.19 - 22:26

Ich bin echt erschrocken, wie viele Vorurteile hier mitspielen wenn man Pflegschaft, Jugendamt und das Alter meiner Tochter hört.

Meine Eltern haben mich krank gemacht bzw sie sind hauptverantwortlich. Ähnlich bei meinen Brüdern. Das liegt schon weit zurück und Gründet in der Kindheit meiner Mutter. Dann hat sie damals unseren Bruder in der 28 ssw verloren und ich wäre auch fast gestorben. Mein Vater hat Karriere gemacht und war nie da. Meine beiden Brüder wollten sich als Kinder bereits das Leben nehmen. Also die Probleme gehen schon seit Jahrzehnten einher. Aber mir wurde immer eingetrichterte bloß die Schuld nur bei mir zu suchen. Ich habe lange Therapie gemacht und eine Ausbildung abgeschlossen, dann sollte sie 2015 zurück geführt werden.
Aber die Umstände waren nicht stabil genug und sie war erst in Therapie gewesen wegen ihrem leiblichen Vater der sie von heute auf morgen verlassen hat. Ich wollte sie nicht aus ihrem Umfeld reißen in ein Umfeld was ich als nicht stabil genug oder gut genug für sie empfand.
Ich habe gegen meinen Wunsch und zu ihrem wohl gehandelt. Es sollte bloß um ein Jahr verschobene werden und dann hat sich die Zuständigkeit geändert.

Sie will schon lange zu uns und seit 3 Jahren kämpfen wir darum. Wir könnten sie einfach holen aber da würde das Jugendamt einen Antrag wegen Verbleib vor Gericht stellen und ich möchte solche Wege nicht gehen.
Ich bin mittlerweile verheiratet und nur weil meine Eltern sich quer stellen und manipulieren soll ich aufhören zu leben? Ich weiß im Nachhinein von meinen Brüdern und anderen sicheren Quellen was da für Intrigen gelaufen sind und dass sie alles getan haben um es hinaus zu zögern.
Da komischerweise kaum eine Akte vorhanden ist musste die neue Mitarbeiterin vom JA sich erst einmal ein umfassendes Bild von der Situation machen. Hätte es je bedenken gegeben, wäre mir das Sorgerecht oder zumindest das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen worden. Ist aber nicht der Fall.
Ich wurde leider wie schon immer in meinem Leben von meinen Eltern eingeschüchtert und dachte ohne ein Riesen verfahren würde das nicht klappen und sie haben mir ständig gedroht. Aber jetzt habe ich eine stabile Familie, eine stabile Situation wie auch meine Anwältin sagt: super Voraussetzungen.

Ich wollte nie, dass meine Tochter hin und her gerissen wird durch ein Verfahren. Sie will nach wie vor zu uns und jetzt einfach im Stich lassen? Nein das kommt nicht in Frage! Aufhören zu leben weil meine Eltern alles dafür unternehmen dass sie erst mal dort bleibt? Auch das kommt für mich nicht in Frage.

Die Diagnose ist leider noch nicht offiziell bei meiner Mutter, da sie weitere Therapien ablehnt seit ca 1 Jahr und seit dem ist es dramatisch geworden.
Meine Tochter stellt mittlerweile eigene Bedürfnisse zurück um es den Großeltern recht zu machen und zu vermitteln und leider in der Schule weil zu Hause kaum noch ein geregelter Alltag stattfindet. Meine Mutter ist nur noch auf Ego Trip allein durch die Gegend Tour und mein Vater versucht alles zu managen trotz schwerer op die er vor kurzem hatte. Sie machen was sie wollen. Sobald man ihnen mitgeteilt, wenn etwas nicht so funktioniert oder nicht gut ist wird sanktioniert und ein Riesen Theater veranstaltet- egal bei wem. Zur Not wird diese Person derart schlecht geredet und kein gutes Haar mehr gelassen. Normale Absprachen oder Gespräche sind nicht mehr möglich.

Ich muss leider auf meine Abschluss- Beurteilung bzw. Bestätigung meines aktuellen Zustandes warten und kann dann erst weiter verfahren. Solange kann ich nur zusehen.


Meine Tochter in eine fremde Pflegefamilie zu geben oder eine Wohngruppe- wie kann man sowas vorschlagen? Das würde ihr endgültig den Boden unter den Füßen weg reißen.

Das Jugendamt ist nicht immer super toll- hat man es einmal eingeschaltet kann es sich vieles erschweren. Ich würde es nicht nochmal so machen.

  • (22) 12.02.19 - 23:54

    Das ist mir zu dramatisch. Auch du hast einen ordentlichen Anteil an dem Dilemma.
    Schuldzuweisungen und wirre Verschwörungstheorien bringen dem Kind nichts.

    (23) 13.02.19 - 05:58

    Okay, das ist doof gelaufen und mir ist klar, dass man in deinem Alter viele Erfahrungen erst noch machen muss.

    Nochmal 20 mit der Erfahrung von heute (47), alles würde besser laufen.

    Jetzt weißt du aber Bescheid, was richtig und falsch ist in eurer Situation und musst dir eine Strategie ausdenken.

    Was passiert schlimmstenfalls, wenn du deine Tochter abholst und zu dir nimmst?

    Was sagen deine Eltern?

    Was sagt deine Tochter?

    Sie kann doch da jederzeit übers Wochenende wieder hin, oder wohnt ihr so weit weg?

    Vielleicht ein Wechselmodell zum Eingewöhnen?

    Ich würde es einvernehmlich mit deinen Eltern ohne Jugendamt probieren.

    Was erwartest du denn? Du sprichst von Rückführung, dabei hat das Kind nie bei dir gelebt. 8 Jahre! Hast du keinen weg gefunden, um eine Zusammenführung zu ebnen. Und jetzt wo du schwanger bist, muss es sein? Wie stellst du dir das vor? Ein Baby braucht viel Zeit und deine Tochter, bei einer "Rückführung" noch wesentlich mehr! Das sich das Jugendamt quer stellt, ist doch absolut verständlich! Sollte es wirklich so sein, wie du beschreibst, bleibt nur der Gang vor das Gericht. Auch deine Tochter wird dort sagen dürfen was sie sich wünscht. Sie wird einen Verfahrensbeistand an ihrer Seite haben, der sie vertritt.

    (25) 13.02.19 - 08:11

    Wenn deine Eltern DICH krank gemacht haben, wie konnten denn ausgerechnet deine Eltern die Pflegschaft übernehmen? Warum hast du denn dem Jugendamt nicht gleich gesagt, dass du eine neutrale Pflegefamilie willst?

    Ich verstehe es nicht.

    Ich würde das Kind holen. Wenn du das Sorgerecht hast, muss das JA gut begründen, warum das Kind nicht zu dir wechseln soll und das Kind müsste vor Gericht auch gefragt werden. Es sei denn das Aufenthaltsbestimmungsrecht liegt beim JA, dann musst du auf Rückübertragung klagen und das zackig.

    LG

Top Diskussionen anzeigen