Wohnen seit 3 Jahren auf einer Baustelle

Hallo
Wir haben vor 3 Jahren ein altes Haus gekauft , haben es angefangen zu sanieren . Mein Mann ist leider ziemlich planlos an die Sache rangegangen . Wir wohnen seit dem
Zeitpunkt im Obergeschoss , da im Erdgeschoss alle Wände entfernt worden sind und das Haus seit 1 Jahr auf Baustützen steht . Wir haben 2 Kinder und hier ist seit November nichts weiter passiert unten ist alles voKlee Erde da der alte Fußboden raus gerissen worden ist . Es stinkt , die Außenwand zum
Garten wurde auch entfernt da sind seit Januar 2018 nur holzplatten vor , diese sind mittlerweile auch voll geschimmelt . Ich frage mein Mann warum es nicht weitergeht , ja Januar Februar wär ja zu kalt gewesen , da kann man unten nicht weitermachen .. die Steine was vorher die Wände waren liegen alle bei uns im Garten , wäre ja zu teuer zum entsorgen. Er will daraus einen Weg machen . Ich habe so die Schnauze voll , mein Sohn 9 Jahre fragt schon warum wir nicht in unser altes zuhause gehen können . Am Freitag war ich bei einer Anwältin und habe mich beraten lassen . Die meint ausziehen so schnell wie möglich mit den Kindern. Das würde ich auch gerne aber ich kann mir nicht die Miete und die halbe rate für das Haus hier jeden Monat leisten , zumindest nicht für längere Zeit . So in den Zustand kann man das Haus auch nicht verkaufen . Da würden wir über 100.000 Schulden machen .. was würdet ihr in meinem Fall machen ? Danke euch

Oh je, wie schrecklich..
Das klingt, als hättet ihr euch mit dem Projekt übernommen?
Ist es denn realistisch, dass ihr das in absehbarer Zeit hinbekommen könnt? Hast du einen Überblick?

Das wäre wahrscheinlich wichtig: dass ihr ne realistische Planung macht und eure problemlage zusammen besprecht.

Dann könnt ihr auch beide Möglichkeiten finanziell und zeitlich einschätzen: bleiben und weitermachen oder dem schrecken ein Ende setzen.

Es klingt nicht so, als würdet ihr miteinander Entscheidungen treffen und Pläne machen, von beiden Seiten!

Miteinander ehrlich reden wäre bestimmt hilfreich.

Alles Gute!!

Er sagt ich solle mich nicht einmischen🙄

Ach so? Aber zahlen darfst du?
Meinst du, dass er zu faul ist oder ist ihm die Sanierung eine Nummer zu groß?

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Hi,

ich würde meinem Mann klipp und klar ein Ultimatum stellen: es gibt bis "Datum" einen realistischen Plan oder du beauftragst Handwerker damit/ziehst aus bis die Aussenwand fertig ist/...

Habt ihr die Entfernung der Wände im EG und der Aussenwand #kratz mit einem Architekt oder Statiker besprochen? Klingt ein bisschen abenteuerlich #schwitz #

Lg

Ja hsbeb eine Statik . An sich hatte ich kein Problem damit vorübergehend auf einer Baustelle zu wohnen , wenn es konstant weiter geht bis es fertig ist . Aber hier zu leben und es tut sich seit Monaten nichts ist die Hölle . Das war im
Letzten Sommer genau so da war es dem guten Herrn zu heiss um hier zu arbeiten , er ist lieber Angeln gefahren jedes Wochenende ganze 3 Monate lang ..,

Was machst du denn?
Kannst du Freunde oder Verwandte mobilisieren, die helfen können ?
Vielleicht ist er überfordert, weiss nicht weiter und mag der Chefin daheim seine Niederlage nicht mitteilen

Sicherlich ätzend aber das ist doch jetzt kein Trennungsgrund. Besprich das mit deinem Mann, schaut ob ihr noch ein Darlehenaufnehmen könnt und beendet die Baustelle.

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Puh. Blöde Situation. Auf jeden Fall braucht dein Mann dringend Unterstützung und einen Tritt in den Hintern. Die Anwältin, wird dir sicher auch einen Rat gegeben haben, wie du es finanziell machen kannst. Mein Mann ist da ganz anders, wir sind erst nach den letzten Arbeiten ins Haus gezogen und am Wochenende immer gependelt. Von daher kann ich dir wohl keinen wirklichen Rat geben, nur Schimmel und Wohnen geht gar nicht, aber darüber machst du dir sicher genug Gedanken. Ich würde sagen, entweder schnell weitermachen oder Hut draufhauen. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.

Es sieht mir nicht so aus, als ob das noch was wird.
Ist denn noch Geld übrig, dass man ggfs. Handwerker kommen lässt?
Ansonsten fällt mir nur noch ein Haus auf Stelzen ein:

https://www.google.com/search?q=Haus+auf+Stelzen&client=firefox-b-d&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=fwaU4BmE3BgveM%253A%252C53YLh0k8fGHYrM%252C_&vet=1&usg=AI4_-kSE_EswFqOFPn0yD3pkrkxSyjJliw&sa=X&ved=2ahUKEwj_88L3w_jgAhVIblAKHTQ3BCkQ9QEwAHoECAMQBA#imgdii=1hSkF-KHRInVDM:&imgrc=zoPUq7X5BByqzM:&vet=1

Und unten dann Autostellplätze o.ä.

Die anderen haben ja schon viel gesagt.
Welcher Aspekt mir noch fehlt: wieso hast du nicht weiter gemacht? Kind mit 9 Jahren spielt auch alleine oder kann am Wochenende bei Freunden spielen. Das wäre mir so doof, tatenlos zuzuschauen und einfach nix zu tun. Dann müsste mein Mann eben mit der Scham leben, dass seine FRAU die Bude saniert hat.

Eine Frau kann vieles machen, aber sicher nicht alles. Und wenn ich mir z.B. bei der Sendung "zuhause im Glück" die Buden anschaue, was sich Leute für Ruinen kaufen, dann wäre ich auch als junge Frau, die sehr praktisch war, hoffnungslos überfordert gewesen. Du kannst nicht Maurer, Gipser, Zimmermann und womöglich noch Elektriker sein und als Frau allein ein Haus komplett renovieren. Dieser Vollpfosten von Mann lacht sich zudem dann noch ins Fäustchen und fährt grinsend über die Dummheit seiner Frau mit seiner Protzkarre angeln.....
Lieber alles den Bach runtergehen lassen, Zwangsversteigerung, Privatinsolvenz, arbeiten gehen und in einer Mietwohnung leben, die wenigstens warm und ordentlich ist.
In wenigen Jahren ist das dann durch. Mit diesem Klotz am Bein wird das doch auf viele Jahre raus nichts - bei dem Mann sowieso. Schlimm. LG Moni

Dann lebe ich einfach in einer anderen Welt. Ich habe von klein auf alle Arbeiten ganz selbstverständlich mitgemacht und kann sehr wohl eine Mauer stellen, dämmen, verputzen und Elektrik verlegen - nur anschließen würde ich die nicht.
Finde es immer fürchterlich, wenn Frauen sich selbst so unmündig machen

Wenn ich mich schon auf so ein Abenteuer einlasse - und wie kann man seinen Mann im Vorfeld überhaupt so wenig kennen, dass man das überhaupt mitmacht - dann bin ich mir bewusst, dass ich auch was leisten kann.

Wobei ich zugeben muss, bei so einem Assi-Typen würde ich die Alternative mit dem Bach und Flucht mit meinen Kinder wohl auch seeeehr nah in Betracht ziehen.

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Warum packst du nicht mit an? Gemeinsam schafft man viel mehr und es sollte nicht einer alleine in der Pflicht stehen bei so einem Projekt. Belies dich, lass dir Techniken zeigen und dann geht's los.... VG

Ich kann das gar nicht wirklich glauben - ihr kauft ein sanierungsbedürftiges Haus und er hat nichts besseres zu tun, als sich eine PS-Schleuder zu kaufen?! Dafür hätte er lieber Handwerker bezahlen sollen!

Bei euch läuft gewaltig was schief, keine Ahnung, wie ihr euch das VORHER ausgemalt hattet. War klar, dass er alles allein macht? Oder hilfst du mit?

Als Miteigentümerin (!) würde ich meinem Mann bei dem Spruch, ich solle mich raushalten aber was husten - warum lässt du dir das gefallen? Du haftest mit, ist dir das klar?

Ihr solltet euch wirklich zügig ernsthaft unterhalten, vielleicht mit Unterstützung eines Bankberaters, wie ihr die Kuh vom Eis bekommt.
Ansonsten müsst ihr in seinem Auto schlafen ;-)

Ausziehen, sofort.

Du verrechnest den halben Kredit mit der Nutzungsausfallentschädigung (quasi die Miete, die dir entgeht, weil dein (Ex-)Mann im Haus wohnt statt ein Mieter) und deinem Trennungsunterhaltsanspruch.
Das lässt du alles über einen Anwalt laufen.

Wenn er den Kredit dann nicht mehr bezahlt, wird das Haus zwangsversteigert. Vielleicht das Beste, was dir passieren kann....

Du gehst zwar voraussichtlich mit einem Minus daraus, aber besser als weiter in der Hölle zu leben.

Alles Gute für deine Kinder und Dich!

Ach so, was ich eben vergaß...

Ich glaube angedeutet wurde es schon gesagt: es ist zu befürchten, dass das Geld weg ist für die Sanierung und es deshalb nicht weiter geht. Zumindest wirkt es so.....

Hallo,

als erstes würde ich mir die Autopapiere nehmen und versuchen das Auto zu verkaufen.... DAS Geld sollte dann ins Haus gesteckt werden. Kannst deinen Mann ja vor dem Verkauf (aber vorher solltest du die Papiere an dich nehmen) informieren. Evtl. wacht er dann mal auf. Ansonsten würde ich Freunde, Verwandte usw. mobilisieren und um Hilfe nachfragen, zur Not auch so dass dein Mann wie ein "Blödmann" dasteht! Auch darüber kannst du ihn vorher informieren, dem fehlt nämlich ein ganz gewaltiger Tritt in den Allerwertesten. Auch solltest du mal anfangen und auch am Bau mitarbeiten......
Ansonsten frge ich mich: wie kann in einem Haus Schimmel entstehen wenn es eigentlich doch überall durchzieht: Wände weggerissen, Holz davor genagelt usw.? Da scheint auch irgendwas nicht zu stimmen.

LG

Puhhh. Netten Mann hast du da. Wenn mit der Statik dann noch hinhaut vielleicht einfach Trockenbauwände ziehen?

Das ist auch alleine gut zu machen.

Ich würde an deiner Stelle jeden der auch nur etwas Talent hat ranholen damit es weitergeht. Und ernsthaft drüber nachdenken die Protzkarre zu verkaufen. Dann irgendeinen Polo oder so kaufen und dem Herrn seine Sachen da reinladen wenn er nicht langsam mal die Hufe schwingt😂

Lg

Hallo,

wie seid ihr denn an die ganze Sache ran gegangen? In der Regel macht man zuerst einen Plan zusammen mit jemandem, der sich damit auskennt. Anschließend holt man Angebote. Bevor die Handwerker die Angebote schreiben, begehen sie ja erst mal die Baustelle und geben auch Ratschläge wie man es am besten macht. Hast du du bisher deinen Mann allein machen lassen oder dir nicht erklären lassen wie was gemacht werden soll? Im Prinzip plant man so ein Großprojekt zusammen und zieht es gemeinsam durch. An deiner Stelle würde ich mir jetzt mal einen Überblick über die Finanzen schaffen. Wie viel von euerm Sanierungskredit noch übrig ist. Anschließend würde ich Angebote von verschiedenen Maurerfirmen einholen und erst mal die Wände wieder hochmauern lassen, dass die Statik wieder sicher ist. Zusätzlich gleich Estrich auf den Boden. Dann würde ich mich um eine Firma kümmern, die die neuen Wände verputzt. Ist das erledigt, kann man den Rest wieder selbst erledigen. Falls noch Strom- und Wasserleitungen verlegt werden müssen, muss der Elektriker und Klempner ran. Tapezieren und Fußboden verlegen kann man selbst. Im Februar war das Wetter übrigens optimal zum mauern. Bei sehr kalten Temperaturen sollte man das allerdings nicht machen, da hat dein Mann Recht. Nimm die Sache selbst in die Hand und kümmere dich darum. Ich hoffe für dich, dass noch genügend Geld übrig ist.

LG
Michaela

Anwalt warst du ja schon.

An seinem Verhalten wirst du nichts ändern. Egal ob er nicht kann, nicht will, überfordert ist, Selbstüberschätzung, Dummheit, Sorglosigkeit, sonstiges dahintersteckt...

die Frage ist, wie DU (und die Kinder wieder aus der Nummer rauskommt)

je nachdem wie er mitmacht, evtl. auch ihr.

In erster Linie würde ich mich aber zunächst selbst schützen (mit den Kindern)
- Gesundheit
- finanziell

vom Rest (seinem Verhalten bei Lösungsvorschlägen), Kraft, Nervenaufwand wäre dann zu prüfen, ob noch was an Beziehung oder gemeinsam übrig bleibt. Aber erst dann.


Drei Möglichkeiten

1. warten, bis er selbst mal was tut
Folgen: dein Ruin.Beziehung geht in die Brüche, deine Gesundheit/Gesundheit eurer Kinder,
du stehst finanziell am Ende ohne alles da, weil er dann auch gar nicht mehr in der Lage ist etwas zu zahlen, du u. U. noch mitauffangen musst, falls er euch noch in anderen Baustellen in den Ruin treibt (weitere Schulden macht, aus denen du dich raushalten sollst, aber mithaftest, wenn ihr verheiratet seit / er seinen Anteil am Haus nicht mehr decken kann)


2. die Reißleine ziehen!

Beim Anwalt warst du ja schon.

Meine Idee wären noch:
Handwerker um Kostenvoranschlag bitten! Auch wenn ihr euch die aktuell nicht leisten könnt. Mal eine BAULICHE Übersicht, ob ÜBERHAUPT noch was zu retten ist!

Wenn ja: wie teuer. Was KÖNNTE dein Mann überhaupt davon noch machen (fachlich, alleine-körperlich, Maschinen/Material), was würde es kosten, wenn es ein Laie macht, was würde es kosten, wenn es ein Handwerker macht, usw.

Mit diesen Informationen ab zum Schuldenberater.
Wenn dein Mann nicht mitmacht, dann wenigstens DU für dich. Du bist erwachsen und trägst für DEINE Person die Verantwortung!

Dein Einkommen, Zahlungen, Verpflichtungen durch die Ehe
Gedankenspiele bei .....

Wofür haftest du mit, wofür nicht usw.

Mit diesen Informationen kannst du dann für DICH eine Entscheidung treffen.

Zieht er mit oder lässt sich auf Lösungsvorschläge ein: prima.
Bügelt er dich weiterhin ab, beschimpft dich, dass du dich aus seinen Angelegenheiten raushalten sollst - aber weiterhin sein Fass ohne Boden finanziell stopfen, dann wäre für mich klar, welche Entscheidung ich treffen würde.

Nämlich meinen Schutz, meine Finanzen zu meiner Verantwortung übernehmen und meinen Teil retten (soweit möglich).


Weil ich als Laie von vielem kein ausreichendes Wissen habe, würde ich mich an entsprechende fachliche Stellen wenden
und danach selbst mitanpacken.

Sei es selbst weiter bauen oder eben selbst Entscheidungen (für MEINE Sicherheit / die der Kinder treffen), ob es dem (Bau)herren nun passt oder nicht. Selbst die Hosen anziehen und los.

Ich dachte beim Lesen deines Eingangsposts schon, dass du die Sache aber sehr defensiv beschreibst du dein Mann wohl allein zuständig ist für die Renovierung.

Als du dann aber geschrieben hast dass dein Mann sich vom Renovierungsbudget ein 300 PS Auto gekauft hat, ist mir echt die Kinnlade runtergefallen.

1. So eine Entscheidung trifft und plant man gemeinsam. Schließlich geht ihr gemeinsam ein Risiko ein, ich persönlich möchte mir da auch sicher sein, dass die Planung aufgeht.
Jetzt ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, aber das ist sicher ein guter Rat für die Zukunft: DU bist für dich selbst verantwortlich.
Bei einer vernünftigen Bauplanung wird vorab festgelegt, wann was in welcher Reihenfolge gemacht wird, wo man Profis braucht, was wie lange dauert und wie viel kostet etc. Auch wenn mein Mann der Handwerker ist, wäre ich an dieser Planung auf jeden Fall federführend beteiligt, weil es schließlich ja auch mein Risiko ist.

2. Von einem Mann der sich von unserem gemeinsamen Bau-Budget eigenmächtig und unabgesprochen ein Auto kauft würde ich mich auf der Stelle trennen. Das ist völlig unverantwortlich dir und der Familie gegenüber, zeugt von purem Egoismus und grenzt für mich an Betrug.

3. Solltest du tatsächlich bei ihm bleiben und am Haus festhalten wollen:
- prüfe, wie viel Budget ihr noch übrig habt. Verkauft das Auto.
- prüfe, welche Arbeiten konkret gemacht werden müssen, um die wichtigsten Räume bewohnbar zu machen
- hole dir verschiedene Kostenvoranschläge ein, vll können zumindest ein paar aufwendigere Sachen von Profis erledigt werden und ihr könnt dann in Eigenleistung weiter machen
- hol dir weitere Hilfe von Bekannten, Verwandten, Freunden, etc.
- schau was du selbst machen kannst: Böden verlegen, Schränke aufbauen, Wände verputzen und streichen und vieles anderes kann man auch als Frau ohne viel handwerkliches Geschick mit ein bisschen Recherche und Übung ausführen

Alles Gute!

Hallo,

ich stimme Dir völlig zu, allerdings grenzt es nicht an Betrug, vom Baukredit ein Auto zu kaufen - es IST Betrug. Betrug an der Bank, die Geld zum günstigen Hypothekenzins gibt, weil damit ein Gegenwert (Haus) geschaffen wird, an dem sich die Bank bedient, wenn der Bauherr für den Kredit nicht zahlt. Ein Auto ist kein Gegenwert, weil es "verbraucht" wird. Die Bank hat also keine Sicherheit im Gegenwert des Kredits.

Den Vertrauensbruch würde ich meinem Mann nicht verzeihen. Für den gemeinsamen Kredit haftet sie u. U. alleine!

LG, andiamo

Das ist meine persönliche Horrorvorstellung und deswegen würde ich nie ein Haus kaufen. In deinem Posting steht nicht genau, ob ihr vorhattet, selbst alles zu machen, oder ob es Probleme mit Handwerkern gibt, die geplante Arbeiten nicht erledigen. Offensichtlich sind weder du noch dein Mann in der Lage, es selbst zu machen. Besteht denn die Möglichkeit, professionelle Handwerker wenigstens Aussenwände und einen Fussboden reinmachen zu lassen, damit der dauernde Aufenthalt in eurem Haus wenigstens nicht gesundheitsschädigend ist?

Habe ich auch vorgeschlagen , möchte er nicht er möchte selber machen oder wenn es gemacht wird , bei allem dabei sein .