Am ende der geduld ist noch viel pupertät da

    • (1) 25.04.19 - 09:35

      Hallo ihr lieben, bitte um hilfe, rat. Mein pupertierender sohn ist einerseitz so brav/ klug / freundlich. Auf der anderen seite unausstehlich/dumm und rotzfrech. :) ich erlaube ihn zwar sehr viel bin aber jedoch sehr streng wenn er seine Aufgabn nicht ordentlich macht. Ich kann es einfach nicht verstehen das ALLES was man macht einfach nur so larri farri macht und nicht ordentlich. Durch meinen ersehnten jahrelangen kinderwunsch und mitten in der künstlichen Befruchtung ist meine geduld sowieso am seidenden faden. Ich fang sehr leicht an zu schrein und schimpfen. Wenn er batzige antworten gibt das drück ich nicht durch. Ohhhhh. Aufeinmal sagt er ich bin keine nette mutter, weil wenn er bei freunden is die Eltern sind immer viel netter..... und freundlicher. Ich bin total gekränkt..... er bekommt wirklich immer ALLES von uns, natürlich aber auch mal verbote. Ich war immer so stolz weil er mitdenkt was er tut und ich mich IMMER auf ihn verlassen konnte. Und nun? Täääglich streit. Das eltern in der pupertät scheiße und nervig sind ok. Aber ich hab schon ne Aussage gehört ich bring mich bald um ich halt dich nicht mehr aus. Ich hab gedacht ich hör nicht ruchtig..... im nachhinein war dann alles wieder ok und er sieht es auch ein das er sehr bazig is zu uns und seine sachn nicht ordentlich macht. ( er muss NUR den Geschirrspüler ausräumen) aber diese worte setzen mir jetzt doch ganz schön zu, obwohl es die letzten 2tage viel angenehmer war zuhause. Was ratet ihr?

      • (2) 25.04.19 - 09:58

        Ich bin zu fremden Kindern auch netter als zu den eigenen..#schein

        Finde das normal. Fremde Kinder muss ich nicht erziehen, die behandle ich wie Gäste. Sowas solltest du nicht persönlich nehmen.

        Das ,Pupertierende gerne im Chaos verwahrlosen ist auch nix neues. Am besten überlässt du ihm sein Zimmer und ignorierst dort Unordnung und Staub. Kann er pflegen wie er sich wohlfühlt.

        Ich würde auch dazu raten ihm eine andere Haushaltsaufgabe zuzuteilen. Der Geschirrspüler muss ja immer sofort ausgeräumt werden und das stelle ich mir tatsächlich stressig vor da immer wieder hinter her zu sein. Lieber eine Aufgabe die einmal wöchentlich ein bis zwei Stunden Zeit in Anspruch nimmt. Bad putzen, bügeln, Wäsche, saugen, oder ihn kochen lassen einmal wöchentlich.

        Ansonsten Augen zu und durch. Du müsstest doch verstehen was er durch macht wenn du auch hormongebeutelt bist gerade.

      "ich bring mich bald um ich halt dich nicht mehr aus"

      Nach DEM Spruch wären hier sämtliche Privilegien (Fahrdienste, elektr. Medien, 5€ extra....) erstmal komplett gestrichen. Nach ein paar Wochen "Grundverpflegung" gäbe es dann ein Gespräch, ob es sich zuhause vielleicht doch ganz gut "aushalten" lässt, welche Regeln es gibt, warum diese sinnvoll sind und was sich alle unter einem harmonischen Zusammenleben vorstellen.

      Pubertät ist weder eine Entschuldigung noch eine Erklärung für asoziales Verhalten, Frechheiten oder Beleidigungen. Mit nur Spülmaschine plus Zimmer in Schuss halten hat es dein Sohn sehr bequem, das weiß er nur nicht zu schätzen.

      Ich habe auch 2 Pubertierende zuhause (plus 1 Kindergartenkind), solche Anwandlungen werden hier nicht toleriert, egal ob 5, 10 oder 15 Jahre alt.

      Alles Gute :-)!

      • Ja. Deswegen verstehe ich das nicht denn NUR Geschirrspüler is a traum. Naja, aber nach dieser Aussage war ich baff..... aber ich lass es mir sehr ankennen, gestern extrageld für döner essen. Ich gab ihn 5euro und sagte da mein schatz, von deiner bösen unfreundlich mama. Naja.

        • Das Extrageld für Döner hätte er von mir nicht bekommen. Über den Spruch von der beleidigten Mama wird er nur milde lächeln, vermute ich. Er kriegt ja trotzdem, was er will....

      (7) 25.04.19 - 16:35

      Sorry aber das geht doch wohl mal überhaupt nicht?!?! Man kann doch ein eventuell suizidgefährdetes Kind nicht auch noch dafür bestrafen, dass es eine Äußerung in der Richtung macht. Da würde sich das Kind sicher nie wieder trauen, ein Wort dazu zu verlieren und dann kann man nur hoffen, dass es einen anderen kompetenten Erwachsenen hat, dem es sich anvertraut.

      Offenbar hast du keine persönliche Erfahrung mit sowas, doch ich kann nur raten, bei solchen Worten eher hellhörig zu werden und einen ganz offenen Dialog zu suchen, statt mit Strafen zu kommen!

      • (8) 26.04.19 - 06:26

        Wer suizidgefährdet ist, benimmt sich insgesamt aber ganz ganz anders, als der Sohn der TE. Man kann gut abwägen, wo es pubertiertrotz ist und wo es um eine ernste Sache geht. Zudem würde kein suizidgefährdeter laut herumposaunen, das er sich etwas antun will. Das Verhalten ist reine Provokation. Ich hätte auch sämtliche Privilegien gestrichen, ein solches Verhalten, insgesamt sein Verhalten, ist ein no go. Wie es oben schon schön geschrieben wurde, Pubertät ist keine Entschuldigung dafür, sich aufzuführen, als sei man King lui.

        • (9) 26.04.19 - 09:03

          Darf ich fragen, ob du vom Fach bist oder woher du diese Informationen beziehst?

          Ich habe persönliche Erfahrung damit, habe über jemanden, der mir sehr nah steht viel Kontakt mit dem Thema psychische Krankheiten und habe selbst auch schon Gespräche mit einigen Psychotherapeuten gehabt.
          Meine Schlussfolgerung daraus lautet: Du liegst völlig falsch! Vielen, die Suizidgedanken haben, ist das absolut nicht anzusehen. Das sind eben gerade Leute, die ihr selbstdestruktives Verhalten nach innen kehren und nichts davon nach außen zeigen. Aber meist ist es ein Zwiespalt und sie wollen natürlich irgendwie doch Hilfe. Die Folge davon ist oft Selbstverletzung, damit andere darauf aufmerksam werden oder eben auch, Witze darüber zu machen, das Thema einfach mal scherzhaft anschneiden, um zu gucken, wie andere darauf reagieren. Das passiert natürlich völlig unterbewusst.

          Selbstverletzendes Verhalten und geäußerte Suizidgedanken sollten IMMER ernst genommen werden. Aber das heißt natürlich nicht, dass plötzlich alle Wünsche erfüllt werden, damit hat das doch gar nichts zu tun. Nur wie ich schon sagte, sollte man versuchen, einen offenen Dialog zu führen. In so einer Familie, wo das als Privileg zählt, dass jemand einem zuhört und sich ehrlich für sein innerstes interessiert, da möchte ich wirklich nicht leben!
          Und mit Pubertät hat das auch nichts zu tun - das ist doch inzwischen nur noch ein Wort, das Eltern als Entschuldigung dafür nehmen, ihre Kinder zu bestrafen oder ihnen nicht zuzuhören, anstatt sich mit ihnen zu beschäftigen und an ihrer Beziehung zu ihnen zu arbeiten.

          • (10) 26.04.19 - 09:08

            So ähnkich waren meine Gedanken auch.

            Wer so eine Aussage tätigt, sollte zumindest zum Kinderarzt zitiert werden. Wenn er es einfach im Trotz dahergesagt hat, merkt er wenigstens, dass seine Aussagen Konsequenzen haben. Und falls er es ernst meinte, merkt er, dass er ernst genommen wird und Hilfe bekommt wenn er möchte.

            lg lene

            (11) 26.04.19 - 09:12

            So sieht's aus.

            (12) 26.04.19 - 09:56

            Ich war wegen meiner Mutter sehr sehr häufig in Behandlung, ich habe einige Kinder und auch jugendliche kennen gelernt mit den unterschiedlichsten Problemen. Und da war es durchweg so, wer am lautesten brüllt, der macht nichts. Eben genau die, die nichts sagen, die in sich gekehrt sind, das sind die Kandidaten, bei denen man besonders vorsichtig sein muss. Aber das, was man von der TE liest, entspricht einem Jugendlichen, der momentan nur sich selbst sieht und auf hohem Niveau jammert, damit er seinen Willen kriegt. Das hat auch nichts damit zu tun, dass die TE sich ihm nicht genug zuwendet. Er kennt es nicht anders, die wenigen Kleinigkeiten an Hausarbeit, die er hat, sind ihm schon zu viel. Wo gibt's da Probleme? Daran bricht sich niemand einen kleinen Finger. Das ist kein Kleinkind oder Baby, dass ist ein Jugendlicher! Der muss nicht gepudert werden, der wird in sehr absehbarer Zeit ins Leben starten müssen und das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert, wo XYZ auf Befehl vorbeikommt um den Hintern abzuwischen.

            Man sollte eben sehr genau hinsehen und nicht direkt mit dem Taschentuch kommen, wenn ein Jugendlicher die Mutter anmeckert, er bringe sich um. Ich denke, wenn er es ernst gemeint hätte, dann hätte die TE hier gar nicht erst was geschrieben, sondern hätte ihn direkt zum kinderpsychologischen Notdienst geschleppt!

            Wenn man auf alles sofort ernst eingeht, was der Jugendliche sagt, dann aber Prost Mahlzeit... Natürlich soll man sein Kind ernst nehmen, aber man kann sehr wohl abwägen, wo der Jungendliche einfach nur auf die tränendrüse drückt und wo er wirklich ein Problem hat.
            Ich hab gesehen, wo Jugendliche landen, wenn sie ständig bei jedem Pieps umgarnt werden - die sind in einer Endlosschleife von Egoismus und Selbstmitleid, weil die Eltern es verpasst haben, ihnen rechtzeitig die stützräder abzunehmen. Sie kriegen den Allerwertesten nicht hoch und sind dauerhaft mit sich unzufrieden, mit der Welt erst recht. Und da hilft kein Psychologe der Welt, denn die waren vorher schon zu Hauf am Jugendlichen dran. Da hilft dann nur noch das Leben, welches eben das fordert, was der Jugendliche vehement abgelehnt hat.

            Ich bin keinesfalls dafür, dass man jemandem, dem es wirklich nicht gut geht, sagt, stell dich nicht an oder sowas. Aber in meinen Augen sollte man differenziert schauen und nicht sofort springen, weil irgendjemand eine Behauptung aufstellt, damit ist niemandem geholfen, am wenigsten dem aussagesteller.

            • (13) 26.04.19 - 10:46

              Ich sehe das anders. Habe ich unten weiter geschrieben, was ich dazu denke. Kurz gesagt: Für mich dreht es sich auch viel bei der Mutter um sich selbst. und da muß die TE als Mutter ein Stück an sich arbeiten.

        (14) 26.04.19 - 10:08

        Na prima, statt mal zu überlegen,WARUM so ein Ausspruch kommt, wird gleich der Schwächere bestraft! Ist ja auch einfacher als zuzugeben, dass man das, wie im Fall der TE, als Erwachsener auch beeinflusst..

(15) 25.04.19 - 10:36

Hallo,

"er bekommt wirklich immer ALLES von uns, natürlich aber auch mal verbote"

Vielleicht solltet ihr das mal überdenken....

Unser Sohn wird bald 13 J. und hat auch so seine pubertären Anwandlungen, aber rotzfreche Kommentare und nicht mithelfen im und am Haus wurden hier noch nie geduldet. Ansonsten hat er als Einzelkind hier echt nichts auszustehen und seine Aufgaben halten sich in Grenzen (seine 2 Zimmer, Rest auf Zuruf)

LG
Tanja

  • (16) 25.04.19 - 10:47

    Das ALLES hört sich vielleicht weng blöd an. Ich meinte damit wenn er zb bei einem Freund schlafen möchte oder schwimmen oder oder, wenn alles passt seh ich natürlich nicht ein es nichtvzu erlauben. Nur momentan bin ich natürlich strenger, er darf zb nur begrenzt konsole spielen, dies war nie ein Problem seit paar Wochen is das alles a Problem, er hatte sie jetzt 4wochen abgenommen bekomm wegen verhalten aber irgendwie wirds nucht besser sondern schlimmer. Mein Problem ist, ich bin nicht soooo streng und eben nicht so viele Aufgaben und er sagt ich sei streng und schrei immer. Was ist nun wenn ich härter durchgreif

    • Du hast Angst vor Konflikten, vermute ich. Das spürt der Bursche ganz genau...

      (18) 25.04.19 - 11:53

      Ich würde alle an einen Tisch holen zum Familienrat.
      Fragt ihn wie er es sich vorstellt. Auch das du natürlich weniger schimpfen musst, wenn alles läuft.

      So lange sein Verhalten sich nicht ändert, ist er auch nicht alt genug für Konsole und Co., ganz einfach.
      Sicher wird er eine Zeit maulig sein, aber da müsst ihr durch und das ertragen. Sonst wird es nur schlimmer.

      Jeder hat mal nen schlechten Tag und ich gestehe meinem Sohn zu sich dann in sein Zimmer zu verkrümeln. Aber eben alles in einem vernünftigen Ton.

Hallo

die Gehirnentwicklung eines Teenagers ist halt physiologisch auf Null gesetzt. Das ist zwar für dich nicht hilfreich gerade, aber er kann (fast) nix dafür. Logische Schlussfolgerungen kommen zustande, indem sich Nervenbahnen im Kopf zusammengeschraubt haben. Diese Verbindungen lösen sich wieder und müssen anders neu geordnet werden. Seine ganze Bibliothek wird vom Schema "Buchtitel A-Z" auf "Autoren und Erscheinungsjahr" neu geschlichtet. Das dauert seine Zeit und danach herrscht wieder Ordnung. Es ist der längste Schub (um es in Babysprache) eines Menschen und dauert einfach. Der nächste Hormonumschwung ist erst wieder zu den Wechseljahren. Das ist dann wenigstens nicht mehr dein Problem.

Raten oder helfen kann ich dir weniger. Meine Mais ist erst 6 Monate alt.
Aber ich denke, konsequent an die Hausregeln halten um das Chaos draußen im Rahmen zu halten, wenn schon im Kopf ein Saustall herrscht, ist sicher nicht verkehrt.

Beim Satz sich umbringen würde ich allerdings mit ihm zum Arzt gehen. prophylaktisch einfach. Damit er sieht, dass man nicht leichtfertig mit sowas drohen soll. Es gibt genug Menschen die ernsthaft darüber nachdenken und das man damit nicht spaßen sollte. Du tust es ja auch nicht bei ihm.
Vielleicht sehen das andere als zu viel. Aber ich denke, besser einen Nachmittag verschleudern beim arzt (und vl für ihn eine Lehre) als sich Selstvorwürfe machen später. Jede seiner Aussagen hat Konsequenzen, das kann er auch schon lernen.


lg lene

Mit der Pubertät ändert sich so einiges an der Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern. Vorher waren sie die Hauptbezugspersonen und dann wird die Meinung von Gleichaltrigen und anderen Erwachsenen deutlich wichtiger und das Kind orientiert sich mehr daran. Was nicht heißt, dass es seine Eltern nicht mehr braucht.
Darüber sollte man sich bewusst werden, das man nun eine ganz andere Rolle hat. Wenn es vermehrt zu destruktiven Konflikten (also solche, die sich mit dem gleichen Thema immer wiederholen) kommt kann es gut sein, dass ihr über ein paar grundlegende Sachen mal sprechen solltet bzw ihr euch als Eltern Gedanken machen. Zb über Verantwortung. Wieviel Eigenverantwortung überlasst ihr eurem Sohn? Weil es um sein Zimmer ging fiel mir dieses Beispiel ein, der Hund kann aber auch ganz woanders begraben sein.

Jetzt mit Strafen aufzufahren finde ich kontraproduktiv, hast du aber ja selbst schon gemerkt.

Ich würde dir ein wenig Lektüre empfehlen, zB Jesper Juul "4 Werte, die Kinder ein leben lang tragen" oder "Das Familienhaus". Denn es geht um eure Beziehung und für die Qualität dieser musst du dir Verantwortung tragen, das kann dein Kind noch nicht.

Ich habe zwei von der Sorte, grauenhaft. Sie sind 16 und 13. Beide haben wenig Pflichten im Haushalt (an regelmäßigen Pflichten eigentlich nur ihre dreckige Wäsche wegräumen, die saubere in den Schrank und ihre Zimmer einigermaßen in Ordnung zu halten). Auf Bitten hin ab und an mit dem Hund raus, mal Tisch decken, abräumen, aber mehr auch nicht. Und noch nicht mal das bekommen sie ohne wiederholte Aufforderungen und Meckern hin. Sie haben zwar häufig nachmittags Unterricht, aber gerade beim Großen (Oberstufe) fällt viel aus. Also überarbeiten sie sich auch da nicht.

Vor allem der Große bringt mich durch seine provokante eiskalte Frechheit auf die Palme. Ich habe ihm schon täglich 1,-- EUR Taschengeld abgezogen, wenn die Wäsche nicht in die Waschküche kommt, nutzt aber auch nix. Vorgestern war ich s wütend, dass ich ihm, während er online mit einem Freund Playsi spielte, die saubere Wäsche in sein Zimmer gebracht und ihm verkündet habe, dass er ab jetzt seine gesamte Wäsche inkl. Waschen, Aufhängen, Bügeln, Zusammenlegen selbst machen kann. Am nächsten Tag war das Zimmer perfekt. Mal sehen, wie lange s hält. Ach ja, ich habe ihm auch schon mehr als einmal vorgeschlagen, doch auszuziehen in eine Wohngruppe, wenn ich so scheiße bin.

Kopf hoch. Den kran: Alles ist nur eine Phase.;-)

Hat nichts mit Pubertät zu tun....desto größer Kinder werden, desto weniger wollen sie als Kleinkind behandelt und bevormundet werden....egal ob beim Partner , Kollegen oder Kind...der Umgang ist ausschlaggebend, wie der Gegenüber reagiert. Mault jemand, mault der andere zurück, schreit jemand, wird der andere auch lauter...kommen unreale, übertriebene oder unfaire Vorwürfe, kommt Gegenwind von Unverständnis zurück.

Redet miteinander und stellt klare Rechte und Pflichten auf, aber gib ihn auch etwas eigene Zeiteinteilung dafür....dir gefällt es auch nicht, wenn stets jemand kommt, mit jetzt sofort und hier...

(25) 25.04.19 - 20:54

"Aber ich hab schon ne Aussage gehört ich bring mich bald um ich halt dich nicht mehr aus"

Ich frage mich wie verzweifelt er sein muss eine solche Äußerung zu tätigen.

Du wirst es sicher nicht hören wollen, aber
"Ich fang sehr leicht an zu schrein und schimpfen"...

Holt euch Hilfe.

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