Problem mit lauter Nachbarschaft - wie künftig mit umgehen? (leider extrem lang) Seite: 2

      • Wir hatten auch so Assi-Nachbarn, waren nicht alle aber die, die es waren haben sich auch hervorragend verstanden. Ich habe mir den Wecker gestellt. Und ich habe ab 6 Uhr den Rasen gemäht, Schnee geschippt (bei 0,2cm Schneedicke jeden scheiss Winkel im Hof und auf der Straße) die Säge, den Häcksler, die elektrische Heckenschere und natürlich die Musik raus geholt. Offene Fenster, lüften und dann Manamana laufen lassen....

        Wenn dann die Rolläden hoch gingen und die verkaterten, verquollenen Gesichter raus guckten war das teilweise fast besser als Sex...

        Der Punkt ist nur, viel gebracht hat es nicht, außer verkratzten Autos bei uns - also ich weiss nicht, ob sie sich dadurch die ein oder andere Feier geschenkt haben.

        Dann kam eine Nachbarin hinzu, die wohl sämtliche Paragraphen gefrühstückt hatte, die hat die Polizei, das Ordnungsamt und alle anderen Behörden rund gemacht, sogar wegen einer Garage, die voll mit Gerümpel war (ist nämlich verboten!). Und die hat sich auch nach oben durchgefragt und offiziell Beschwerden geschrieben... das hat gefruchtet mittelfristig.
        Nur dass sie eine Garage hatte und ihr Auto nicht verkratzt wurde.

              • Mag ja sein, aber je nach Bundesland ist das verboten und kann eine saftige OWi nach sich ziehen und eine noch saftigere, wenn man die Garage dann nicht zügigst räumt.

                  • Das hat vermutlich was damit zu tun, dass pro Wohneinheit x Stellplätze auf dem Grundstück auszuweisen sind. Davon dürfte die Garage in den meisten Fällen ja mindestens einer sein. Wenn die Grundstücksbesitzer ihre Garagen als Kellerersatz nutzen und dementsprechend ihre Autos nicht in der Garage parken können, stehen die Autos wo? Wahrscheinlich auf der Straße. Und da ist in den meisten Kommunen auch zu wenig Platz.

                    Im übrigen darfst Du auch ansonsten mit Deinem Eigentum nicht uneingeschränkt machen, was Du willst. Du darfst z. B. Dein als Wohnraum ausgewiesenes Haus nicht ohne weiteres als Gewerbefläche nutzen. Genausowenig darfst Du Deine Garage zum Wohnraum umbauen.

                  Ich weiß nicht warum, ich hab das Gesetz auch nicht gemacht. Fakt ist nur es existiert und kann angewandt werden. Weil es irgendwann irgendein Jurist/Politiker geschrieben hat und es dann durch den Landtag genehmigt wurde, so wie alle Gesetze.

    Ohje, ich kann es gut nachvollziehen. Ich hab als Studentin eine zeitlang in der Fußgängerzone gewohnt, da zogen jedes Wochenende abends die Besoffenen lauthals grölend durch die engen mittelalterlichen Gassen. Das hat mich auch echt zermürbt.

    Hast du schonmal drüber nachgedacht, dir gute angepasste Ohrstöpsel beim Hörgeräteakustiker machen zu lassen?
    Die kosten zwar so um die 100€, aber sind das Geld auch wert. Die solltest du dann auch erstmal jede Nacht tragen um dich an das Gefühl zu gewöhnen und nicht nur wenn es draußen laut wird.

    Ich denke zu wissen, dass man dann so ein mechanisches Hilfsmittel hat wird auch den psychischen Druck lindern, der dich schon beim Anblick des Bierwagens tagsüber befällt und vor lauter Angst nicht ruhig schlafen lässt.

    Du bist aufs Land gezogen, was erwartest du? Bei uns im Wohngebiet ist auch immer Action, ich seh das als normal an. Wenn nicht irgendwer feiert wird laut im Garten gearbeitet. Dein Kind wird sich daran gewöhnen, aber ich denke du nicht. Sprich mit deinem Mann und Verkauf das Haus.
    Am besten solltest du dir evt ein Haus im Wald oder einen alten Hof kaufen, da ist es dann ruhig. Ich weiß ja nicht wie empfindlich du auf Auto Lärm usw reagierst.
    Für dein Kind wäre es später in dem Wohngebiet natürlich toll, es hat dort andere Kinder zum spielen, man kann das Kind auch mal eben bei den Nachbarn lassen.
    Wenn du da aber nicht klar kommst, dann solltest du was unternehmen. Ich denke nicht das die Nachbarn Rücksicht nehmen werden. Solltest du die Polizei wegen Ruhestörung auftauchen lassen bist du ganz schnell unten durch, so ist es leider.

    (37) 01.05.19 - 08:36

    Da gibt es keine Alternative zum umzug. Herzblut hin ider ger. Gekd ist nucht alkes. Verkauft das haus und mietet

    Du bist in eine Gegend gezogen, in der die Gemeinschaft noch funktioniert. In der sich alle kennen und zusammen feiern.
    Die Regeln des sozialen Zusammenlebens funktionieren, die Nachbarschaft macht Dinge gemeinsam und hält zusammen.
    Von der Seite betrachtet, schätze dich glücklich, es gibt immer weniger Gemeinschaft und Zusammenhalt.

    Dein Post klingt so, als wäre non stop Party, dann würde ich durchaus verstehen, dass es dich stört, aber du relativierst selbst "selbst wenn wochenlang nichts stattfindet..."

    Der Haken scheint mir tatsächlich, dass ihr in dieser Gemeinschaft nicht angekommen seid. Du willst dort wohnen und deine Ruhe, du willst dort aber nicht leben. Du bist unglücklich in der Umgebung und regst dich deshalb bei jeder Feier auf. Freu dich lieber, dass hier Menschen zusammen Spaß haben. Dein Zauberwort heißt für die paar Nächte im Jahr Oropax. Oder Haus verkaufen (obwohl dein Mann das Haus liebt) und wegziehen, denn tatsächlich bist du diejenige, die sich nicht an die Regeln des sozialen Zusammenlebens der Umgebung, in der du wohnst, halten möchte. Du willst, dass die Regeln für dich geändert werden, das wird nicht funktionieren.

    Und nenne die Menschen lieber nicht "primitive Viecher", sie haben gefeiert, dabei übertrieben, das hat man immer mal wieder. Das derart abwertend rauszuhauen, spricht für eine recht überhebliche Art den anderen gegenüber.

    "Wir sind die Zugezogenen", ja das seid ihr, und solange ihr euch nicht bemüht werdet ihr das auch bleiben. Wenn du aber über Vereine, Kinder und Kontakte mehr in die Gemeinschaft hineinwächst wirst du a) auch eingeladen mitzufeiern, b) haben dein Wort und deine Bitten mehr Gewicht, c) wirst du vielleicht auch in der Umgebung glücklich.

    • (39) 01.05.19 - 10:16

      Die Regeln des sozialen Zusammenlebens beinhalten auch Rücksichtnahme... also unter anderem.

      >> Und nenne die Menschen lieber nicht "primitive Viecher", sie haben gefeiert, dabei übertrieben, das hat man immer mal wieder. <<

      Nur weil es immer wieder passiert, macht es das nicht weniger primitiv. Feiern nur um zu saufen und dann in Nachbars Büsche zu pissen oder auf die Straße kotzen hat leider nichts mit Evolution zu tun... oder auch: so mancher Hund kann sich mit mehr Würde die eigenen Eier lecken, als Erwachsene, wenn sie mal wieder zuviel Alkohol konsumiert haben.

      • (40) 01.05.19 - 11:28

        Das macht dann den Fachterminus "primitive Viecher"?
        Ich glaube eher nicht.
        Es sind Menschen, egal ob das Verhalten mal primitiv ausufernd ist, oder nicht.
        Sicher, schön ist anders, aber derart abwertend daherzureden ist arrogant und überheblich und zeigt nur, dass hier jemand in eine Gegend gezogen ist, wo er nicht hinpasst, wo er (bzw. in diesem Fall sie) der Fremdkörper ist.

    (41) 01.05.19 - 10:43

    Naja, ich sehe schon einen gewaltigen Unterschied, ob die Nachbarschaft zusammen Würstchen grillen oder ob ab 22 Uhr die Musik volle Pulle aufgedreht wird, sich vollgesoffen wird und ein Feuerwerk gezündet wird. Das hat für MICH auch nichts mit toller Nachbarschaft zu tun, aber ich bin ja auch "eine Zugezogene" und habe 29 Jahre lang in einer Großstadt gelebt--vielleicht fehlt mir einfach die Grundeinstellung dazu. Aber ich würde an Stelle der TE auch durchdrehen!

    • (42) 01.05.19 - 10:50

      Wegen ein paar Feiern im Jahr?
      Auf dem Land in einer funktionierenden Gemeinschaft ist das nun einmal so.
      Aber die TE macht mehr als deutlich, dass sie in der Gemeinschaft nicht ankommen will.
      Du kannst nicht neben einen Kindergarten ziehen und dich dann über Kinderlärm aufregen, du kannst nicht über eine Kneipe ziehen und dich dann über deren Betrieb auskotzen, du kannst nicht ein Haus neben einem Stadion kaufen und dann die Fußballfans verteufeln und genauso kannst du nicht aufs Dorf ziehen und erwarten, dass sich die dort etablierten sozialen Strukturen für dich ändern.

      • (43) 01.05.19 - 10:55

        Also der Beitrag klang nicht nach ein paar Feiern im Jahr, sondern eher nach ein paar Feiern im Monat. Hier gibt es auch Schützenfeste, Osterpartys, Tanz in den Mai etc. Insgesamt mit Feiern in der Nachbarschaft sind es vielleicht gute 5 Partys im Jahr und damit kann ich gut leben, notfalls mit Stöpseln im Ohr und Fenster zu.
        Vor 20 Jahren war hier die Situation aber noch anders, erzählt meine Nachbarin. Da wurde jedes WE Gitarre gespielt, laut gesungen und gegröhlt bis 3/4 Uhr. Meine Nachbarin schläft unter dem Dach und geht im Sommer kaputt bei geschlossenen Fenstern. Irgendwann hat sie dann angefangen zu kämpfen und ich kann sie verstehen.

        • (44) 01.05.19 - 11:23

          Genau um die von dir genannten üblichen Feiern geht es aber.
          Besondere Ereignisse wie Babypinkeln, Polterabend, Straßenfest...
          Ende Februar, Babypinkeln im April, Ostern, angekündigt Mai, Straßenfest im Juni...
          Also absolut üblich auf dem Land

          Zitat:
          "Die Häufigkeit variiert, um auf Deine Frage einzugehen.
          Das letzte Feuerwerk war vergangenen Samstag, eine Straße tiefer. Die letzte große Party der direkten Nachbarn an Karfreitag.
          Die anderen direkten Nachbarn haben Ende Februar mit Zelt, Feuerwerk und Kirmesmusik bis 3 Uhr morgens gefeiert. Der Anlass war übrigens Babypinkeln. (Ich wusste bis ich hierher kam nicht mal, was das sein soll) 
          Inzwischen weiß ich: Der frisch gebackene Vater besäuft sich bis zum Morgengrauen mit Freunden und Familie, beschallt die Nachbarschaft bis morgens mit Schlagermusik und die Gäste pinkeln in meine Blumen. Toller Brauch.

          Dazwischen gab es kleinere Sachen. Die nächste große Party ist jetzt im Mai, das große Straßenfest dann im Juni. Da wird sogar mit Luftgewehren der "Straßenschützenkönig" ausgeschossen. Ein weiterer Polterabend steht demnächst noch an (auch da ist der Gastgeber nur ein woanders lebender Sohn, der die elterliche Location nutzt) und halt die üblichen Geburtstage. Und das sind nur die Feiern, von denen ich weiß. Manchmal erscheint das weiße Zelt oder der Bierwagen auch als nette Wochenendüberraschung einfach so vor meinem Fenster."

          • (45) 01.05.19 - 14:26

            Da sind ja bereits innerhalb von 2 Monaten schon mehr Partys als hier das ganze Jahr über...und ein Feuerwerk gibt es HIER nur zu Silvester ;-)
            Ne, das würde mich auch gewaltig nerven!

            (46) 02.05.19 - 12:01

            Das, was Du so als normales Dorfleben verstehst, kann ich absolut nicht nachvollziehen.

            Ich bin ein Dorfkind. Aufgewachsen in einer Nachbarschaft, in der durchaus im Sommer oft gemeinsam gegrillt wurde, Geburtstage, Richtfeste, Hochzeiten etc. gemeinsam gefeiert wurden. ABER: ich kann mich nicht an eine Feier erinnern, wo die Erwachsenen oder älteren Jugendlichen sich so besoffen hätten, dass sie auf allen vieren nach Hause sind oder auf die Straße kotzten oder in Nachbars Büsche pinkelten. Die Feiern waren toll, manchmal laut - aber niemals so, dass sich jemand belästigt gefühlt hätte. Und auch diese Feiern gingen oft bis in den frühen Morgen.

            Ich lebe immer noch auf dem Dorf, wenn auch seit 1989 nicht mehr in Nordhessen sondern im Rheinland bzw. seit 2000 in der Eifel. Auch hier wurde und wird gefeiert. Die Dorfkneipe ist keine 80m weit entfernt, die Mehrzweckhalle - wo alle großen Sachen stattfinden / Gesellschaften feiern können etc und das Feuerwehrhaus sind Luftlinie vielleicht 150m entfernt. Es gibt 2 Straßenfeste im Jahr und ein Seefest. Die Nachbarn im näheren und weiteren Umkreis feiern auch immer mal wieder - und obwohl ich einen extrem leichten Schlaf habe und jeden Morgen um 4 Uhr aufstehen muss: noch nie war es hier so lange so laut, dass ich mich gestört gefühlt hätte. Ab ca 22 Uhr wird hier überall die Musik leiser gemacht. Feuerwerk gibt es an Silvester und ganz selten mal bei einer Hochzeit. Natürlich hört man die Feiernden - das darf man auch - aber es wird niemand belästigt.
            Ich habe auch schon gegenüber von einer Kneipe gewohnt - selbst die waren ab einer gewissen Uhrzeit ruhig. Auch bei diversen Feiern. Naja, abgesehen von Karneval, aber da bin ich dann eben geflüchtet.

            Er ein einziges Mal gab es einen Nachbarn (in unserem letzten Wohnort), wegen dem ich mehrfach die Polizei gerufen habe. Bei ihm brachte Reden nichts. Er lachte alle aus. Nachdem die Polizei (die die laute Musik - ca 150m entfernt - durch mein Telefon hören konnte) beim 3. Besuch in einer Woche die Stereoanlage konfiziert hat, war Ruhe. Andere Nachbarn "bedankten" sich im Rahmen von bei den üblichen Dorfgesprächen bei dem "unbekannten" Anrufer (ich bat darum anonym zu bleiben).

            Und Lärm macht nun mal krank. Das ist Fakt. Und es gibt gesellschaftliche Regel, die man aus Respekt einhalten sollte: Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo sich andere gestört fühlen.

            Gruß
            Kim

(47) 01.05.19 - 16:40

Hmmm, also wir sind auch hier aufm Dorf, aber die Nachbarschaft weiss sich zu benehmen. Gestern war in jedem Garten Grillparty. Zwei Häuser weiter mit so einer grossen Krawallbox (ich weiss nicht wie die Dinger richtig heissen aber ich weigere mich das Musikanlage zu nennen ;-) und einer Menge Gäste. Um 22 Uhr war Zimmerlautstärke. Ohne dass wir was gesagt haben. Man kann feiern, muss aber nicht gleich drei Strassenzüge belästigen. Das halte ICH für ein gutes soziales Miteinander.

Tatsächlich bin ich auch jemand der Schlaf braucht und wenn selbst mit Oropax nichts zu machen ist, geh ich auch mal rüber und sag dass jetzt die Musik leiser und der Bass runtergedreht wird. Da habe ich keine Angst.

Als ich noch zur Miete in der grossen Stadt lebte, habe ich nach dreimaligen Gesprächsversuchen die Polizei gerufen. Das war nicht um 22:10 sondern 2:30. Danach war die Party beendet. Hätten die sich etwas zurück genommen, wäre das nicht passiert.

Der TE kann ich nur raten das Gespräch zu suchen, insbesondere auf die Kinder hinzuweisen. Da habe die meisten doch eher Verständnis. Wenn das nicht hilft und Umzug bzw Flucht keine Option ist gibt es keine Alternative als der Griff zum Telefon. Mit allen Konsequenzen.

Alles Gute

Muriel 🐇

Hallo!

Tut mir leid für dich, dass es dir so mies geht. Ich kann dich verstehen...

Als ich noch ein kind war, habe ich mit meinen eltern in einem haus mit zwei Wohnungen gelebt. Unter uns im 1. stock waren die vermieter. Der mann war alkoholiker und es wurde fast jeden tag die ganze nacht geschrien und gestritten. Man hörte durch den boden jedes wort, auch wie die frau geschlagen wurde und wie das kind immer geweint hat. Oft klingelte die frau mitten in der nacht bei uns und bettelte ob ihr kind und sie bei uns schlafen dürfen. Ihr mann stand dabei noch neben ihr und schrie weiter auf sie ein. Ist auch nicht schön, wenn man das als kind mitbekommt. Mein vater ging anfangs auch immer runter und hat nach ruhe verlangt. Aber irgendwann hat auch mein vater jedes mal nur noch die polizei gerufen... es ging einfach nicht anderst, weil der vermieter einfach nicht damit aufgehört hat seine frau zu schlagen und zu schreien. Es war wirklich furchtbar... leider weiß ich nicht, wie die sache weiterging und ob er ne anzeige bekam, weil es doch schon 20 jahre her ist und ich mich nicht mehr erinnere.

Bezgl. Feuerwerk: wurde eh schon erwähnt weiter oben. Bei uns in Österreich, zumindest in meinem bezirk, muss man bei der behörde eine erlaubnis einholen. Und die bekommt man nur selten mal bei hochzeiten an öffentlichen plätzen und ganz sicher nicht wenn diese im privaten garten gefeiert wird.

Ich wünsch dir viel kraft und eine baldige gute lösung für das problem!

Hallo
Wie empfinden deine Kinder und dein Mann denn den Lärm? Es ließt sich für mich so als wenn nur das Problem in der Familie hast.

Wenn es so ist kann es ein psychisches Problem sein und du solltest dir Hilfe holen.

Schlafen könntest du mit Ohrstöpseln oder ein Raum wird Schalldicht gemacht.

Es gibt auch spezielle Fenster, die werden auch benutzt wenn man in der Einflugschneise vom Flughafen wohnt und da hört man drinnen nichts.
LG arienne41

Hallo,

also die Tipps mit den Musikinstrumenten oder die Kinder draußen schon recht früh spielen lassen hast du ja schon bekommen..... Ich selber würde in einer Redaktion einer Wochenzeitung (die sog. Käseblätter falls es sowas bei euch gibt) mal anrufen und das Problem schildern und dann soll von dort mal ein Artikel mit der Überschrift: Rücksichtnahme bei Gartenfesten oder so in der Art, ein Artikel erscheinen......dann hättest du wenigstens die Chance nicht als "Meckerbüdel" darzustehen. Ansonsten rigoros die Kinder nach solchen Feiern rausschicken und damit die lieben Kleinen immer auf den neuesten Nachrichtenstand sind auch gerne mit so einem tragbaren Radio welches man überall mit hinnehmen kann.... Wer abends und nachts saufen kann muss eben in der Früh auch schonmal Musik oder Kinderlachen ertragen.

LG

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