Im Haus mit Schwiegermutter - HORROR Seite: 2

        • (26) 07.05.19 - 19:20

          Das war ein wirklich netter und hilfreicher Kommentar, super! Endlich mal jemand, der nicht nur sich und seine (kleine) Welt sieht ("ich hätte nie!" -- Danke, hilft nicht, interessiert auch keinen.) Deine Vorschläge setze ich genau so schon seit Jahren mit meiner Schwiegermutter um ( mit der wir -oh Gott- auch zusammen leben, und zwar glücklich und zufrieden) und es hilft wirklich!

          (27) 07.05.19 - 20:42

          Danke für deinen lieben Kommentar.
          Das ist ein guter Weg damit umzugehen. Ich werde deinen Ratschlag beherzigen. LG

          • (28) 07.05.19 - 23:11

            Freut mich! 😀
            Alles Gute für Dich

            (29) 10.05.19 - 13:31

            Wir wohnen auch im Haus der Schwiegereltern.
            Naja, meinem Mann gehört eine Hälfte, seinen Eltern die andere...

            Es ist zu 95% wirklich toll, vor allem seit die kleine da ist!
            In den anderen 5%-Zeiten denk ich mir immer wieder - wir zahlen keine Miete, wir mussten keinen Kredit aufnehmen, die kleine liebt ihre Oma und sie passt auch gern auf.
            Solange ich die Tür hinter mir zumachen kann und meine Ruhe habe, ist es mir egal.
            Mein Schwiegervater hatte auch mal so Anfälle, da musste er alles wissen, alles hinterfragen und kontrollieren.
            Hat er nach ein paar klaren Antworten sein lassen! 😉

            Ich bin immer der Meinung, wenn die Situation unerträglich ist, muss man sie ändern.
            Wenn es „nur“ nervig ist, dann beim einen ohr rein und beim anderen wieder raus und fertig.

            Alles liebe!

        (30) 08.05.19 - 08:31

        Hallo!

        Es ist schön wie du damit zurecht kommst. Aber auf die Dauer wäre mir das zu anstrengend. Wir hatten im selben Gebäude meiner Schwiegereltern getrennte Wohnungen. Ohne Kind lief es toll. Wir waren ja den ganzen arbeiten und sahen uns fast nie. Als unser erster Kind kam fing unser Problem an. Es war sehr schlimm. Dauerbeobachtung, unser Müll wurde durchsucht, etc. Ich könnte ein Buch schreiben. Ich habe es dann auch so gemacht wie du aber irgendwann konnten mein Mann und ich beide nicht mehr. Wir sind ausgezogen und es war die beste Entscheidung. Auf Dauer wären wir seelisch kaputt gegangen.

        LG Gabi

        • (31) 08.05.19 - 13:08

          Uff, wie schrecklich! Müll durchsucht???!!! Unglaublich! Gut, dass ihr das hinter euch habt!

          Hier ist es ähnlich: seit wir ein Kind haben hat sich die Situation verschärft! Aber es ist eben immer noch so, dass ich (wenn ich an meiner Wahrnehmung und meinem Handeln arbeite) damit umgehen kann.

          Übrigens setzte ich mich durchaus damit auseinander, hier wegzuziehen! Ich kenne genau unsere Optionen. Mein persönliches Fazit: Ich MUSS NICHT hier wohnen! Aber wenn ich alle Vor- und Nachteile berücksichtige: die Vorteile, hier zu bleiben überwiegen. Also bleibe ich freiwillig -> meine Entscheidung, ich bin nicht abhängig, fühle mich nicht ausgeliefert.
          Für mich ist das ein wichtiger Punkt!
          Ganz nebenbei verdeutlicht es meinem Mann die Situation, wenn ich von freien Bauplätzen erzähle! 😉

          Auch dem besagten Menschen hab ich schon mal gesagt: "Ich wohne nicht gerne hier." (Hat daraufhin ganz schön dumm geschaut)

          • (32) 08.05.19 - 13:16

            paula.k,

            Ich frage mich, wie Deine Schwiegermutter auf sanften Druck reagieren würde?

            Lass doch mal ein Prospekt vom Makler auf dem Balkontisch liegen. 😉
            Oder wenn sie fragt, ob Du 'schon wieder' einkaufen gehst: "Nein, ich habe einen Termin mit dem Anwalt/ der Bank."

            Vielleicht reißt sie sich zusammen und es wird besser. Aber wenn die Situation dadurch erst recht eskaliert... dann war das ne schlechte Idee!

            Also doch lieber bei sich selber bleiben und emotionalen Abstand üben.

            (33) 08.05.19 - 17:31

            Es war sogar die Eigentumswohnung von meinem Mann! Wir wären heute schuldenfrei, wenn wir geblieben wären. Aber glaube mir mir ist mein Seelenheil und meiner Familie viel wichtiger. Wir haben ein Haus gekauft und die Wohnung vermietet. Auch da gab es mega mega Theater, dass seit 3 Jahren komplette Funkstille ist. Ich bin sehr glücklich, dass mein Mann mit mir das durchgezogen hat, ich weiß nicht ob ich sonst noch mit ihm zusammen wäre. Meine Schwiegermutter hat mit ihrem Mann große Probleme, sie war eigentlich mehr mit ihren 3 Söhnen verheiratet. Die anderen beiden Leben ihr Leben mit der Mutter aber mein Mann hatte die Schnauze voll. Jetzt leben wir wirklich so wie wir wollen und haben unsere Ruhe.

            Gabi

            • (34) 09.05.19 - 12:38

              Oh je!
              Ich finde es immer so traurig, wenn ich höre, dass es zu einem komplettem Kontaktabbruch in der Familie gekommen ist.
              Selten (nie?!) geht's dabei um Fakten sondern meist um verschüttete Gefühle und weit zurückliegende Probleme, die mit der aktuellen Situation wenig zu tun haben und deshalb auch kaum lösbar sind.

              Wie gut, dass Du und Dein Mann zueinander steht!!

      (35) 08.05.19 - 23:40

      Respekt! Im Kopf hätte ich das auch aber mein Schwiegervater treibt mich in den Wahnsinn!!! Er hat stark narzisstische Züge und ich grübel andauernd was ich falsch mache etc.

      Ich probiere das auch umzusetzen und nicht zu viel hinein zu interpretieren 🤗

      • (36) 09.05.19 - 12:41

        Danke!

        Ich werde mir meine Beiträge dann durchlesen, wenn ich mich das nächste mal wieder wegen dieser person fix und fertig fühle!
        😂

(37) 07.05.19 - 20:51

Seid ihr dort gefesselt? Zwingt euch jemand dort zu bleiben? Was sagt dein Mann dazu?

(38) 07.05.19 - 21:06

Ich mag meine Schwiegereltern, aber niemals (!!) würde ich mit ihnen zusammen oder auch nur in unmittelbarer Nachbarschaft wohnen wollen!!
Never!!
Wie kam es denn dazu? 😅

Ja was sagt denn dein Mann dazu???

(40) 07.05.19 - 22:19

Wir hatten auch mal eine Wohnung im Haus meiner Schwiegereltern. Tatsächlich war gewünscht dass wir das Haus übernehmen und die dort auch wohnen bleiben, habe gleich gesagt dass das für mich nicht in Frage kommt, mein Mann sah es Gott sei Dank genauso. Wobei ich natürlich alleine daran Schuld war dass wir es nicht übernommen haben 😉😬

Wir haben nun ein Haus gebaut und Schwiegereltern sind uns ungefragt hinterhergezogen, wohnen schräg gegenüber. Mir ist damals alles aus dem Gesicht gefallen, aber tatsächlich funktioniert es einigermaßen. Es reicht anscheinend wenn man auch nur 2 Häuser dazwischen hat.
Wobei ich auf die Zeit gespannt bin wenn unser Nachwuchs da ist, da muss mein Mann aber klar für die Distanz sorgen sowie ich es bei meinen Eltern tun würde.

Im Notfall hätte ich sogar unser Haus verkauft eher ich hier nur Ärger hätte 😬
Wegen einer Immobilie würde ich mir das Leben nie schwer machen lassen, man kann sich auch in einem anderen Haus etwas hemisches aufbauen.
Seht zu dass ihr die Distanz bekommt, entweder ein Wohnungswechsel oder klare Gespräche mit deiner Schwiegermutter die dein Mann führen sollte und wenn sie angepisst ist, dann hast du wenigstens vielleicht etwas Ruhe 😅🙈🤷‍♀️

  • (41) 07.05.19 - 22:23

    Achja und versuche es dir nie zu Herzen zu nehmen, das ist schwer ich weiß.
    Bei mir funktioniert es erst seit einiger Zeit, ich kann es dir nicht genau erklären wieso es nun so ist. Aber mich interessiert das meiste einfach nicht mehr, ich sage was ich denke (meistens) solange ich es einigermaßen noch höflich aber bestimmend äußern kann 😉 und stehe tatsächlich einfach drüber.

    Alles Gute

(42) 08.05.19 - 10:11

Warum zieht ihr nicht um? Lass mich raten....weil ihr dann (mehr) Miete bezahlen müsstet :-).

(47) 08.05.19 - 15:41

Wenn mit ihr sprechen nicht funktioniert, dann sprich halt *nicht* mit ihr. Wenn eure Wohnung euer Eigentum ist und ihr nicht auf ihr Wohlwollen angewiesen seid, kann es dir ja egal sein, wie sie deine Balkonbepflanzung und deine Kochpläne findet.

Sonst würde ich die Wohnung halt vermieten oder verkaufen und von dem Geld eine andere Wohnung/ein anderes Haus mieten oder kaufen.

Aber lass mich raten: du bist dort eingezogen, weil dein Mann das wollte, der findet außerdem, du sollst dich nicht so haben und findet das alles gar nicht so schlimm, weil er eh den ganzen Tag nicht daheim ist, und deshalb kommt ein Auszug eh nicht in Frage...#kratz?

(48) 09.05.19 - 15:11

Hallo,

wie steht denn dein Mann zu der Sache. Das finde ich am wichtigsten. Meine Mutter wohnt im selben Haus wie mein Bruder. Eigentlich ist meine Mutter unkompliziert und jeder lebt sein Leben. Sollte trotzdem mal etwas sein und meine Mutter übers Ziel hinaus schießen, sagt mein Bruder ihr ganz klar was geht und was eben nicht. Das muss nicht meine Schwägerin austragen. Dann ist sie zwar mal kurz beleidigt, aber sie hält sich daran. Wir haben mein Elternhaus überschrieben bekommen und saniert nachdem meine Mutter zu meinem Bruder gezogen ist. Sie hatte anfangs die Angewohnheit meinem Mann zu sagen wann er was in dem Haus zu tun hat. Hier war es ganz klar meine Aufgabe, Stellung zu meinem Mann zu beziehen und meiner Mutter Einhalt zu gebieten. Solange dein Mann seinen Mund nicht auf macht und Tacheles mit seiner Mutter redet, wird sich da nichts ändern. Wenn nur du was sagst, wirst du höchstens als böse Schwiegertochter abgestempelt. Ich würde mich, an deiner Stelle, mit meinem Mann zusammen setzen und mit ihm besprechen wie es weiter gehen soll. Mach deinen Standpunkt klar und sage ihm, dass dringend eine Lösung gefunden werden muss. Dann setzt euch mit seiner Mutter gemeinsam an einen Tisch. Ausziehen und ausbezahlen lassen ist immer einfach daher gesagt und halte ich für beide Parteien als schlechteste Lösung. Zum einen geht es da um einen Batzen Geld, den man nicht in der Portokasse hat, jedem gehört eine Hälfte des Hauses und man kann nicht einfach sagen: "Wir gehen und du kaufst jetzt unseren Teil oder zahlst uns aus". Zum anderen würde das die Fronten noch mehr verhärten und einen Keil in die Familie treiben.

LG
Michaela

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