Mann nicht vollständig abgenabelt - Übergriffige Schwiegereltern

    • (1) 15.05.19 - 01:17
      HilflosesIch

      Hallo,

      es geht um ein Thema dass sehr umstritten ist: die Schwiegereltern.

      Ich möchte nicht jammern, nur weiß ich momentan absolut nicht weiter (Achtung lang!).

      Als ich mit meinem Mann vor 6 Jahren zusammen kam waren meine Schwiegereltern super freundlich zu mir und ich fühlte mich wohl dort. Irgendwann aber "kippte" die Stimmung und ich bekam bei jedem Besuch einen dummen und auch verletzenden Kommentar zu hören. Sei es über meine Figur, Hautprobleme oder aber weil ich kurze Zeit unverschuldet arbeitslos war. Es wurde sich darüber lustig gemacht und zu letzterem hieß es dass ich ja jetzt ein Schmarotzer sei. Ich weiß nicht was genau dazu führte, nehme aber an, da dort eh ein rauer Umgangston herrscht, man mich als volles Familienmitglied ansah. Nur dass man mit anderen lange nicht so respektlos umging. Natürlich wehrte ich mich schon, aber wirklich gebracht hatte es nichts so dass ich mich auch eher distanzierte und nur noch auf Treffen erschien wenn es denn sein musste.
      Die Mutter meines Mannes ist dazu noch wer der immer genau wissen möchte was bei ihren Kindern abgeht. Wenn wir nicht am Festnetz abnehmen kommt direkt der Anruf auf den Handys. Sie kennt keine Grenzen und fragt ungehemmt und als wäre es das Natürlichste der Welt was wir denn für Neuanschaffungen wie Autos, Urlaube oder unser Haus ausgeben. Prinzipiell vielleicht kein Problem würde sie das auch nicht in der gesamten Familie weitertratschen. Generell wenn sie etwas weiß erzählt sie alles weiter. Ob es um Dinge geht wie Schwangerschaften oder Fehlgeburten im engeren Familienkreis von denen soweit niemand anderes erfahren sollte oder eben um finanzielle Dinge.
      Sie fragte mich ja auch mal nach meinem Gehalt oder was wir als Steuerrückvergütung erhalten haben. Ich sagte ihr auch immer dass ich über solche Dinge einfach nur mit meinem Mann rede aber sie wollte das nicht akzeptieren.

      Generell verstehen sie und ihr Mann es, ihre Kinder und deren Partner emotional zu erpressen und zu manipulieren um ihren Willen zu bekommen.
      Bei mir hat das aber nicht funktioniert und ich glaube deshalb erfahre ich ein solches Verhalten.

      Generell erzählen sie immer wenn wir uns sehen was sie so geleistet haben (sie erhielten schon immer Sozialhilfe seit sie hier leben und gingen vor ihrer Rente zwei- bis dreimal die Woche für ein paar Stunden noch etwas nebenher arbeiten und sind deshalb DIE fleißigen Menschen) und machen ihr Gegenüber gerne schlecht. Mir sagten sie ja auch mal dass Büroarbeit - die ich verrichtete - keine richtige Arbeit sei.

      Vor fünf Monaten kam unser erstes Kind zur Welt und seitdem finde ich die Situation mit den Schwiegereltern untragbar.
      Sie hatten schon im Krankenhaus gefragt wann denn das zweite Kind kommt (das war eine ernstgemeinte Frage!) und nachdem mein Mann und ich verdutzt keine 24 Stunden nach der Geburt antworteten das es das jetzt erstmal war, kam von ihnen dass das Kind ja nur egoistisch werden kann (ich habe auch keine Geschwister).

      Ich hatte und habe nach wie vor noch Probleme mit den Hormonen (reagiere nach wie vor sehr sensibel auf Dinge und fühle mich einfach irgendwie nicht so belastbar und wertlos) und nehme deshalb auch Medikamente ein und konnte mich die erste Zeit nicht gut wehren. Deshalb bat ich meinen Mann für mich einzustehen wenn manche Leute - oftmals unbewusst - gerade die erste Zeit zu aufdringlich waren. Das gelang auch fast immer, bis bei seinen Eltern.
      Er hat ein äußerst ambivalentes Verhältnis zu ihnen: auf der einen Seite verließ er recht früh das Elternhaus in dem er quasi Minderjährig zu seiner Freundin zog und auch sonst kein inniges Verhältnis hat (er besucht sie kaum von sich aus oder redet über ernsthafte Dinge mit ihnen, erwartete früher fast von mir das für ihn zu tun). Auf der anderen Seite springt er direkt wenn etwas erledigen ist (meiner Meinung nach ein Mittel seiner Eltern ihre jüngsten Sohn noch an sich zu halten). Kurz nach der Geburt sollte er dringend für seine Eltern etwas erledigen - was locker hätte ein paar Tage warten können (ein neuer Vertrag für das Festnetz sollte abgeschlossen werden...).
      Ich könnte hier noch tausende Dinge anführen was mein Mann für seine Eltern erledigen soll und sie mit Sicherheit selbst in der Lage wären dies zu tun.

      Einen Schlüssel für unser Haus für den Notfall bekamen die beiden nach langen Diskussionen mit meinem Mann nicht mehr. Nachdem sie mehrmals unangemeldet in unserer alten Wohnung waren um "Essen abzustellen" und um hinterher überall herumzuposaunen wie unaufgeräumt es doch bei uns wäre, und ich auch einmal morgens Zuhause und unter der Dusche war und den beiden fast nackt begegnet wäre war das absolut keine Option mehr für mich. Die würde einfach ungehindert zu uns kommen (unangemeldete Besuche von ihnen lasse ich eh nicht herein und sie waren oft einfach so vor unserer Tür, gerade am Anfang).

      Seit unser Kind nun auf der Welt ist bekomme ich bei jedem Besuch Bevormundungen wie ich was zu machen hätte (halte das Kind so, zieh es wärmer an, setze es nicht der direkten Sonnenstrahlung aus). Außerdem soll ich dem Kind jetzt endlich mal feste Nahrung geben und ich weiß von den anderen Enkelkindern dass sie sich wohl gerne in der Elternrolle sehen. Auch wenn die Eltern anwesend sind stellen sie sich in den Vordergrund und geben den Ton an. Sie erzählen auch immer wenn sich Kinder in der Familie daneben benehmen und kreiden es direkt der schlechten Erziehung der Eltern an.
      Gut ihre anderen Kinder lassen sie da machen, nur möchte ich eben dass gewisse Dinge so laufen und diskutiere da nicht.
      Das verstehen die beiden aber nicht.

      Sie nahm auch immer das Kind wenn sie da waren oder wir bei ihnen, ohne vorab zu fragen und gab es auch nur nach mehrmaliger Aufforderung zurück wenn es
      weinte.
      Ich fand das gerade in den ersten Wochen so furchtbar. Mein Mann musste da mehrmals was sagen.

      Ich weiß von ihren anderen Kindern dass dort viel schief lief (mein Mann und seine Brüder klauten früher viel, bspw.Spielzeug, und einer davon ist auch straffällig geworden, ein anderer hat Drogenprobleme. Ich denke so mancher wäre da an deren Stelle nicht so schnell im veurteilen von anderen Leuten.

      Nachdem ich jedes Mal meinen Standpunkt vertrete bekomme ich immer - dann wenn mein Mann es nicht mitbekommt - Frechheiten und Unterstellungen an den Kopf geworfen (ich würde meinem Kind "gute" Nahrung verweigern, ich hätte es der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt weil es einmal trockene Stellen am Körper hatte, ich wäre ja eine Faulenzerin und solle wieder arbeiten gehen). Auch meine Eltern bekamen ihr Fett weg (sagten sie nur zu mir und nicht persönlich): sie hätten doch keine Ahnung von Kindererziehung mit nur einem Kind, ein Kind sei kein Kind.

      Meinem Mann habe ich natürlich von allem erzählt, er verharmlost immer alles. Es sei nur ein Witz, ich solle doch Kontra geben wenn mir was nicht passt.
      Letzteres tue ich ja auch, nur sehe ich ihn da in der Verantwortung einfach mal so richtig auf den Tisch zu hauen und unsere Familie und eigenen Regeln zu verteidigen.

      Ich muss dazu sagen: mein Mann und seine Eltern stammen aus Osteuropa und meine Schwiegereltern haben die dort vorherrschende Mentalität noch voll und ganz verinnerlicht, außerdem gehen beide schon auf die 70 zu.
      Mein SV lässt auch manchmal solche Dinge fallen wie "dafür gab es früher eins mit dem Gürtel" oder "hast Du schon einen Gürtel für das Kind gekauft?" (Laut meinem Mann natürlich nicht so gemeint... Er selbst wurde ja auch oft damit geschlagen und habe es ja verdient gehabt laut eigener Aussage... So furchtbar dass ihm das eingeredet wurde!)
      Mein SM würde auch am liebsten jeden Tag bei uns sitzen und ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher ob sie ihre Art der Kindererziehung auch nicht an unserem Kind anwenden würden.
      Natürlich sind sie beiden einer anderen Generation angehörig und haben eine andere Mentalität, dennoch kann ich bei vielem einfach nicht darüber hinweh sehen. Ich habe bei jedem Besuch (oder wenn ich nur weiß bald ist es wieder soweit) ein flaues Gefühl im Magen und mir wird schlecht.
      Ich musste vor kurzem sogar Beruhigsmittel nehmen weil ich komplett angespannt war. Jedes Mal folgt ein Angriff den ich noch nicht so gut verkrafte und ich fühle mich durch meinen Mann im Stich gelassen weil er wohl Angst hat sich gegen sie aufzulehnen.

      Ich würde auch nie mein Kind nur mit ihnen alleine spazieren lassen geschweige denn irgendwann dort nur für ein paar Stunden lassen so groß sind da meine Bedenken. Alles nur unter Aufsicht, denn komplett den Kontakt verbieten kann und will ich auch nicht...
      Ich hätte Angst dass sie doch mal handgreiflich werden oder bereits Süßigkeiten geben oder sonst was obwohl wir klipp und klar sagen dass wir das nicht wollen. Laut ihrer Aussage dürfen Oma und Opa verwöhnen, auch unter einem Jahr. In Maßen schade ja nicht...
      Außerdem sind sie auch weder körperlich noch geistig (sie sind beide mittlerweile sehr vergesslich und ertragen auch den Lärm nicht mehr so) nicht mehr in der Lage auf ein Kleinkind aufzupassen, haben aber die Erwartung dies zu tun (wurde direkt zwei Wochen nach der Geburt zu mir gesagt).

      Ich könnte noch tausend andere Dinge erwähnen, doch das würde den Rahmen komplett sprengen.

      Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
      Wie komme ich da an meinen Mann ran, denn wenn es nur irgendwie um seine Eltern geht blockt er ab...

      • Tja, Augen auf mit welchem Mann man Kinder zeugt. Ich denke du wirst hier wenig Möglichkeiten haben, sollte wirklich alles so ablaufen würde ich den Kontakt zu den SE abbrechen und meinen Mann auf den Pott setzen.

        • (3) 15.05.19 - 07:18

          Na ich wünschte mir auch es wäre anders🙄

          Was meinst Du mit auf den Pott setzen?

          Das ist das einzige Thema bei dem es bei meinem Mann irgendwie harkt. Seine Eltern sind sein wunder Punkt... Ich dachte halt vorher (dummerweise) dass er mit der eigenen Familie aufwacht.

      Ich würde den Kontakt reduzieren auf 1x pro Woche oder 2 x im Monat.
      Und auch die Besuchszeit fest eingrenzen.

      Bei bösen Worten werden sie gebeten zu gehen.

      • (5) 15.05.19 - 07:21

        Für mich kommt ein Besuch mittlerweile nur einmal pro Monat in Frage...

        Ja bei bösen Wörter werde ich das auch so handhaben.

        Ich würde das erstmal mit meinem Mann bzw. dem Vater des Kindes abstimmen!
        Die TE muss ihre Schwiegermutter ja nicht regelmäßig besuchen, wenn sie das nicht möchte aber Mann und Kind sollte sie den Kontakt nicht verwehren.

    (8) 15.05.19 - 08:09

    Nicht dein mann muss sich abnabeln, DU musst lernen dich von deinen Schwiegereltern abzugrenzen.
    Du machst dir viel zu viele Gedanken über das Gelabbere, nimmst dir das viel zu viel zu Herzen. Aber warum eigentlich? Sie können dir nichts tun, sie sind keine wichtigen Personen, deren Meinung in irgendeiner Weise wichtig wäre. Wenn sie Mist reden, ist das zwar vielleicht nervig, aber keinerlei Aufegung wert. Und das kann man lernen.

    Lerne, eine gewisse Distanz zu halten. Gut, es sind deine schwiegereltern, aber du musst ihnen keine private Dinge erzählen, du musst ihnen dein Kind nicht unbeaufsichtig da lassen. Werde da selbstbewusst.
    Aber höre auf deinem Mann den Schwarzen Peter zuzuschieben. Du hast das Problem, du musst lernen damit umzugehen. Und du bist erwachsen genug um das auch zu schaffen.

    • (9) 15.05.19 - 08:22

      In gewissen Punkten gebe ich dir Recht. Dennoch sehe ich es auch als seine Aufgabe seine Eltern auch mal etwas auf Distanz zu halten und klare Ansagen zu machen die von mir als ST nicht fruchten.

      Ja momentan lässt es meine Verfassung nict so zu das einfach zu verdrängen...

      (10) 15.05.19 - 08:24

      Danke für Deinen Beitrag!!!
      Ich bin da ganz bei Dir!
      Wenn es ein konkretes Problem gibt, tut man gut daran, wenn das vom (erwachsenen) Kind und nicht vom Schwiegerkind angesprochen wird!

      Aber das entbindet nicht von der Verantwortung, die ein Mensch für sich selber trägt. In dem Fall: sich abgrenzen, höflich und gleichzeitig klar Grenzen ziehen.

      An die TE: Es tut gut, sich alles von der Seele zu schreiben, dafür ist das Forum ja da. 👍
      Aber nehmen Deine SE im Alltag und in Deinen Gedanken täglich viel Raum ein?

      • (11) 15.05.19 - 08:36

        Und übrigens finde ich, dass Du KEIN hilflosesich bist!!! Wie kommst Du auf diesen Namen??!!

        Du schreibst, dass es Dir in den vergangenen Jahren auch schon gelungen ist, paroli zu bieten. Und auch den Hausschlüssel habt ihr beide verweigert!! Und die aktuelle Hormon Situation wird sich wieder entspannen!! Du schaffst das!!!!!!!

        Für mehr Ausgeglichenheit empfehle ich Rescue Tropfen bachblüten! 4 Tropfen, immer wenn der Blutdruck steigt und die Aufregung kommt.

        (12) 15.05.19 - 10:44

        Wenn das erwachsene Kind aber nicht 100% der gleichen Ansicht ist wie die TE, funktioniert das ohnehin nicht.
        Ich würde aber grundsätzlich als erwachsener Mensch nicht meinen Partner vorschicken, etwas mit seinen Eltern zu klären, das in erster Linie mich stört.
        Diese Vorgehensweise würde m. E. auch ihren ohnehin nicht so guten Stand gegenüber den Schwiegereltern weiter schwächen.

        • (13) 15.05.19 - 14:44

          Hast du schon Konflikte mit der Schwiegerfamilie offen geklärt?

          Wir hatten neulich den ersten der mit drüber stehen oder sanftem einbremsen nicht mehr zu lösen war. Den haben mein Mann und ich parallel angesprochen, da er auf der Arbeit und ich daheim war hat sich das überschnitten. Das Resultat war eine vollkommene Eskalation und sie sind elends sauer auf mich, und nur auf mich. Unser Wortlaut war nahezu identisch. Je nach Konstellation und Rationalität der Gegenseite macht es SEHR VIEL SINN wenn das eigene Kind vor geht. Auch wenn es dabei ggf "nur" die Interessen des Partners vertritt.

    (14) 15.05.19 - 08:30

    Meinst du das ernst?
    Wenn mein Mann seine eigene kleine Familie nicht an erste Stelle setzen würde, würde ich ihm aber gehörig was erzählen.
    Sicher ist es besser, sich ein dickes Fell zuzulegen, aber sowas dauert nunmal.
    Solange muss man sich auf den eigenen Mann verlassen können. Das kann sie aber nicht und das finde ich wirklich schlimm.

    TE: ich würde auch die Besuche ganz klar begrenzen und wenn die 2 gegen eure Ansagen (Baby zurück zu Mama) oder Regeln verstoßen, müssen sie gehen. Du musst jetzt nicht nur für dich einstehen, sondern auch für dein Kind, was sich nicht wehren kann. Sei rigoros. Manche lernen daraus, manche nie. Sollten ihre Besuche dadurch nur 5min dauern, ist es ihr eigenes Verschulden.

    • Natürlich ist das mein Ernst.
      Der Mann macht ja nichts falsch. Wie kommst du auf die Idee, dass seine Frau nebst Kind nicht an erster Stelle stehen?

      Jammern und und von anderen erwarten die eigenen Probleme zu lösen bringt einen selten weiter. Letztendlich fehlt es der TE an Sebstbewusstsein. Hätte sie das, wären die Schwiegereltern nur zwei ziemlich nervige Zeitgenossen, mehr nicht.

      • (16) 15.05.19 - 09:13

        Hast Du selbst mal hormonell bedingte Probleme gehabt?
        Ich mag nicht alles darauf schieben aber das ist echt nicht witzig...
        Da fühlt man sich leider oft einfach nur hilflos und ist auch echt weniger selbstbewusst als das normalerweise der Fall ist.
        Und die Gedankenspirale ist echt nicht ohne.
        Das raubt Kraft, die man eben dafür braucht.

        Und ja auch das nicht abgenabelt-sein von den Eltern ist nicht witzig.

        • (17) 15.05.19 - 09:26

          Ich glaube dir, dass das nicht lustig ist.

          Aber letztendlich kannst nur du diese Probleme lösen, schlimmstenfalls mit Hilfe von Ärzten, Therapeuten und Medikamenten.

          (18) 15.05.19 - 15:37

          Deine Schwiegereltern sind so laut, blöd und übergriffig weil sie nichts sind und nichts erreicht haben was nur ansatzweise der Norm entspricht...solche Leute sind immer so, noch dazu lieben sie es Andere bloß zu stellen oder herab zu setzen, das baut sie auf, sie fühlen sich besser und jeder der aufmuckt, gehen sie dumm an und wenn das noch so ein Mäuschen ist wie du, ist das perfekt für die.
          Vor allem, zwar wehrst du dich hier und da mal, aber sie schaffen es immer wieder dich klein zu halten...das ist wie ein Spiel.

          Du fühlst dich wertlos, hast kein Selbstbewusstsein?Tja, du hast mehr davon als du denkst.Du bist viel stärker als die jemals sein werden, das wissen die auch.

          Sieh deine Schwiegereltern als Trainingslager zu lernen wie man sich durchsetzt, die vertragen das schon auch wenn sie so schnell´nicht klein beigeben und jammern, meckern usw....aber du machst es für dich...auch wenn du vielleicht noch nicht weißt was du willst, weißt du ganz genau was du nicht willst und das ist das Benehmen deiner Schwiegereltern....ich bekomme ja schon Aggressionen wenn ich nur lese wie die drauf sin...man oh man....

          Setzt dich durch und lass dir nicht einreden was falsch wäre, du bist schlau genug um es selber zu wissen was du wie möchtest.
          Bleib höflich ( soweit es geht, wenn nicht, ist das auch ok ) und diskutiere nicht.Klare Ansage und gut ist...mach dein Ding und lerne Ironie...Ironie ist angenehmer Frustabbau und perfekt bei Leuten wie deine SE.

          Und lass deinen Mann dabei raus, es ist dein Weg.Dein Mann hat seinen eigenen mit denen zu gehen, umsonst ist er nicht schon so früh ausgezogen.
          Man ist trotzdem eine Einheit und ihr seid das Wichtigste.Du, dein Mann und euer Kind....

          Lass dir nicht einreden du wärst falsch, das machen nur Leute die es selber sind :-)

    Meinst DU das ernst?

    Ihr Mann muss doch nicht allumfassend 100% ihrer Ansicht sein, um hinter seiner Familie zu stehen.
    Dinge, die nur sie stören, sollte meiner Ansicht nach auch sie klären und nicht ihren Mann vorschicken.
    Ich würde auch vorab mit ihm abstimmen, was er davon hält, wenn sie jetzt ständig wegen Kleinigkeiten seine Eltern raus schmeißt.
    Vielleicht weicht er dann eher aus und besucht seine Eltern dann mit dem Baby Zuhause.

    • Nein, er muss nicht in allem ihrer Meinung sein, aber er sollte in unsicheren Situationen und damit meine ich auch solche, in denen es seiner Frau nicht gut geht, hinter ihr stehen.

Eine blöde Frage von mir...

Oft wird empfohlen, die Leute einfach rauszuschmeißen. Aber was tun, wenn sie einfach nicht gehen (wollen)?

Uff, das ist ja echt heftig, was die da alles ablassen #schock

Leben schon immer von Sozialhilfe, aber Büroarbeit ist kein richtiger Job?!
1 Kind ist kein Kind?!
Nur allein bei diesen Aussagen geht mir echt der Hut hoch, ich würde denen ja so was von die Meinung geigen, dass die von selbst nicht mehr kommen wollen!!!

Du solltest deinen Mann mal ordentlich ins Gebet nehmen. Es kann einfach nicht sein, dass seine Eltern dich so angehen (wohl auch nicht in seinem Beisein).
Mag ja sein, dass er der Meinung ist, dass das Spaß/nicht so gemeint ist, aber dich macht das auf Dauer kaputt und da sollte er auch vor seinen Eltern mal den Arsch in der Hose haben und denen klar machen, dass man innerhalb der Familie (egal woher man kommt) so nicht miteinander umgeht/spricht.
Am besten sagt ihr ihnen das gemeinsam, denn dann sehen sie gleich, dass ihr an einem Strang zieht und nehmen das hoffentlich ernst.

Ätzend solche Menschen, du tust mir echt leid!
ich wäre weg, wenn sich nicht zeitnah etwas ändert ...

Alles Gute!

  • "Am besten sagt ihr ihnen das gemeinsam, denn dann sehen sie gleich, dass ihr an einem Strang zieht und nehmen das hoffentlich ernst."

    Lt der TE ziehen sie aber gar nicht 100% am gleichen Strang...

    • Nach einem Gespräch zwischen der TE und ihm ja vielleicht schon ;-)
      Ich bin zwar auch der Meinung, dass ein Ehemann nicht 100%ig gleicher Meinung sein muss, aber es geht dabei ja nicht nur um verschiedene Meinungen, ob einem Dieses oder Jenes gefällt, sondern ihre Handlungen in Bezug auf ihr Kind oder auch ihr Job wird regelrecht runtergeputzt - das geht einfach nicht, schon gar nicht innerhalb einer Familie - und das sollte ihr Mann eigentlich auch so sehen.

      • Er sieht es aber ganz offensichtlich nicht so, wenn er sagt, das wären Witze und das Ganze herunterspielt. Vielleicht scheut er auch den Konflikt aber ich würde von ihm in der Richtung an Stelle der TE nichts erwarten, sondern die Probleme selbst klären.
        Dazu kommt noch, dass die TE möglicherweise aufgrund ihrer Verfassung und der Erfahrungen mit den TE teilweise wirklich überreagiert oder Äußerungen in den falschen Hals bekommt.

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