An alle Muttis mit Pferd....

    • (1) 15.05.19 - 10:10

      Hallo ihr Lieben!
      Ich habe 2 Töchter, die eine ist bald 2 und die kleine jetzt 6 Wochen alt.
      Einige Monate vor der Geburt der zweiten habe ich mein Pferd verkauft, da er einfach zu im Umgang zu gefährlich war, ich wollte das als Mutti von 2 kleinen Kindern nicht mehr.
      Wäre er nicht schwierig gewesen, hätte ich ihn nie verkauft und es fiel mir auch wahnsinnig schwer. Ich habe ihn verkauft mit dem Wissen dass er einen super Platz bekommt und dass ich bald wieder ein Pferd haben werde.
      Jetzt schaue ich mich schon lange nach passenden Pferde um und gefunden habe ich natürlich das was ich eigentlich nicht wollte: ein erst 5jähriges Pferd direkt vom züchter das noch nicht viel kennt. Das Pferd ist mein absolutes Traumpferd und ich hab einen unfassbaren Preis bekommen weil die Verkäufer die Zucht verkaufen und schnell vom Hof müssen.
      Ich hab nur Bedenken ob ich die Kombi 2 sehr kleine Kinder und junges Pferd schaffen kann. Mein Vorteil ist dass ich direkt am Hof wohne.
      Ich habe 1, 2 Leute an der Hand, die mich ein bisschen mit den Kindern unterstützen können. Die Große ist mittlerweile viel bei ihren Cousinen die direkt neben uns wohnen. Der Opa wohnt auch am Hof. Meine Mutter nimmt sich auch regelmäßig zeit um auf die Kleine zu schauen. Und der Papa ist ja auch noch da (hat allerdings viel zu tun).
      Ich habe eine gute RB die 1 Mal in der Woche, eventuell 2 Mal kommen könnte und ich würde mir noch einen Bereiter suchen für den Anfang, der 1, 2 Mal kommt oder vielleicht stelle ich die Stute sogar weg für Vollberitt.

      Ich weiß ich brauch ein Pferd bzw das Reiten um ausgeglichen zu sein, wenn ich es nicht habe, fehlt mir etwas. Ich habe momentan das Gefühl nur für andere zu existieren. Ich hab das Gefühl ich verlier mich und es wird Zeit wieder etwas für mich selber zu tun.


      Würde mich über Erfahrungen seh freuen.

      • (2) 15.05.19 - 10:39

        Warum soll das nicht klappen?
        Du wohnst ja sogar am Stall hast und jede Menge Hilfe , bei Pferd und Kind.

        Als mein Sohn auf die Welt kam, war mein Pferd gerade 4. Das war natürlich so nicht wirklich geplant, aber gut....
        Es war zwar nur ein Kind, aber ich hab auch nicht am Stall gewohnt. Allerdings hatte auch ich jede Menge Verständnis, sowohl von meinem Mann wie auch von meinen Eltern, die meinen Sohn wirklich oft genommen haben.

        Ich hab mir damals auch ein Jungpferd geholt, da waren die Kinder aber schon älter (7 und 9).
        Mit so ganz kleinen Kindern hätte ich persönlich nicht die Nerven gehabt auch noch ein Pferd zu erziehen. Meine Stute ist aber auch sehr schreckhaft und schon auch mal zickig, die ersten 2 Jahre waren sehr anstrengend. Aber da ist ja jeder anderes belastbar.
        Inzwischen ist sie 9, und es läuft hervorragend.

        Erfahrungen habe ich keine, würde nur zu Bedenken geben, dass insbesondere Familien mit Kindern auch gerne mal längere Krankheitsphasen haben, weil es einen nach dem anderen flach legt. Im Regelfall lässt man die Kinder dann nicht betreuen, sondern kümmert sich selbst. Dann brauchst du aber ggf. jemanden, der deutlich öfter mit deinem Pferd arbeitet, denn einfach mehrere Wochen "wegstellen" geht dann ja nicht.

        Wenn die Kids heranwachsen kann es sein, dass sie andere/eigene Interessen entwickeln und du dann eventuell mehrmals in der Woche Fahrdienst spielen musst.

        Aber wenn du diese Punkte bedenkst - warum sollte es nicht klappen? Deine RB kann vielleicht im Bedarffall (Krankheit) auch öfter und wenn man mal nicht so viel Zeit hat, macht man eben kleinere Lektionen/Spaziergang/Bodenarbeit. Es muss ja auch nicht immer das volle Programm sein.

      • (5) 15.05.19 - 11:11

        Also mit dem Background den du hast, sollte es gar kein Problem sein. Wir haben 3 Ponys die wir komplett selber versorgen (die stehen in keinem Verein o. ä. wo täglich füttern etc. übernommen wird, wenn man es selber nicht zum Stall schafft).

        Ich bin bald zweifach Mama (große Kind dann 3). Klar wird's viel werden, unsere Ponys sind jedoch Rentner - aber brauchen auch ihr tägliches Soll. Dass es nun bei dir ein junges Pferd sein musste - das wusstest du ja nun vorher. Sich jetzt Gedanken zu machen, finde ich merkwürdig. Ich kann dir nun sagen, ein Teil bleibt immer auf der Strecke, nicht schön aber zerteilen kann sich niemand. Bestimmte Dinge stehen für mich nun erst mal ein paar Jahre hintenan. Das heißt nicht, dass ich kein eigenes Ich mehr bin oder haben werde. Aber ein Jungpferd so lange meine Kinder klein sind - fällt eben aus.

          • (7) 15.05.19 - 12:10

            Ich habe es verstanden auf Grund: habe einen guten Preis bekommen, Pferd muss vom alten Hof usw.

            Wie dem auch sei, ich denke es wird anstrengend. Warum man mit einem 6 Wochen alten Säugling denkt: man muss mal wieder was für sich tun und "so ein Projekt" vornimmt, verstehe ich nicht.

      Hallo.

      Du siehst, die Meinungen sind total verschieden. Die meisten hier schaffen es offenbar und bereuen es auch nicht.

      Ich hatte auch junge und teilweise schwierige Pferde. Mein letztes Pferd hätte ich vermutlich behalten, wenn er an dem super geeigneten Stall damals hätte bleiben können, ging aber nicht, also verkaufte ich auch ihn beim ersten Kind. Damals hatte ich einen 5 Jahresplan und wollte wieder ein Pferd haben, aber der geht bislang mit 2 Kindern nicht auf. Mir fällt es zunehmend schwer, aber ich bleibe hart und gucke eben auch nicht nach Verkaufspferden und wenn, werde ich auch ausschließlich das kaufen, was in meiner Situation geeignet ist und mich nicht auf einen unvernünftigen Traumpferdkauf einlassen. Ich weiß, was ist diesbezüglich möchte und weiß auch, dass dafür erheblich die Zeit fehlt. Diesen Frust möchte ich mir nicht antun.

      Ich warte nun, bis beide Kinder deutlich selbständiger sind, vermutlich dann auch beide oder zumindest ekne berwits sucher reiten und wenn wir dann keine Knaller-RB finden, kann ich mir durchaus vorstellen, ein Pferd, das für uns drei geeignet ist, anzuschaffen.

      Ich wünsche dir trotzdem viel Freude und Erfolg mit deinem Pferd!

      LG

      • Genau das, was du beschreibst habe ich mir auch vorgenommen. Ich wollte ein routiniertes, gut gerittenes Pferd, geländesicher und vielleicht sogar mit Turniererfahrung. Und genau i das Gegenteil hab ich mich jetzt verguckt. So ist wohl das Leben

        Hut ab, so viel Selbstdisziplin hätte ich nicht. Ich meine, für mich ist es ja auch schwer mitanzusehen, meine leere Box jeden Tag und in jeder freien Minute denke ich mir, jetzt könnte ich zum Pferd.

        Ich liebe meine beiden Kinder über alles und mache alles für sie. Aber ich merke einfach, ich darf mich dabei nicht vergessen. Und ich bin nun mal ein Pferdemädchen. Mich macht man nicht glücklich mit einem Abendessen oder einem Kinobesuch. Oder einem Wellnesswochenende. so richtig glücklich bin ich nur auf dem Rücken eines Pferdes!

    Hallo

    Wir halten Pferde seit ich denken kann. Immer eigene und Pensionspferde. Wer dafür brennt, wie du es scheinst, der findet immer einen guten Weg. Unterstützung hast du auch. Die Fachkenntnis und den Pferdeverstand setze ich auch voraus. Ich würde es tun.

    LG

    Ich finde, man kann ein Tier nicht wechseln wie schmutzige Wäsche. Eins weg, kurze Zeit später direkt ein neues kaufen.

    Wäre ich du, würde ich warten, bis beide Mädchen in der Schule sind, etwas mehr Luft ist und mich dann ganz in Ruhe und sehr gründlich nach einem geeigneten Tier umschauen in dem Wissen, dass ein Pferd 30 und noch viel älter werden kann.

    VG

    • Was du schreibst ist natürlich richtig. Aber nach 5 Jahren mit extremen Auf und Abs mit dem Pferd, einer Verletzung und einem Tritt auf den Oberschenkel als ich schon schwanger war (und das war noch längst nicht alles was mir mit dem Pferd widerfahren ist), hat es sich bei mir einfach aufgehört mit der Tierliebe. Natürlich wird jetzt der ein oder andere meine "fachlichen" Kompetenzen anzweifeln, aber das haben schon mehrere und meinten sie können das besser mit ihm, die wurden alle von ihm eines besseren belehrt. Ich hab ihn gesundheitlich durchchecken lassen, nur das Beste vom Besten gekauft wenn es um Equipment ging, nur die besten Tierärzte ran gelassen, ja sogar extra 200km in eine Klinik gefahren um raus zu finden, was sein Problem ist. Ich habe Beritt bezahlt, etliche Reitstunden genommen....
      Fazit: schlechte Aufzucht und schlechte Grunderziehung gepaart mit miserabler Arbeitseinstellung und großem Selbstbewusstsein, das ist alles.
      Und da meine Kinder regelmäßig mit am Stall sind da wir da zu Hause sind, war es für mich mit dem Tier einfach nicht mehr tragbar. Meine RB die schon etliche Pferde unterm Hintern hatte (ritt in einem Ausbildungsstall) meinte, so etwas wie ihn hätte sie noch nie erlebt und sie würde sich das in meiner Situation nicht mehr antun wollen. Es gäbe genügend brave Pferde. Es war eine langwierige Entscheidung mit vielen Tränen. Ich habe mit bestem Gewissen für uns als Familie und auch für ihn gehandelt und mit dem Wissen, wirklich alles in meiner Macht stehende versucht zu haben, um sein Verhalten zu ändern.


      Es wäre eigentlich der Plan gewesen, nach der Geburt meiner zweiten tochter erst mal eine RB auf unserem Hof anzunehmen. Das einzige in Frage kommende Pferd wird jetzt 23 und ist in den letzten Wochen erkrankt, die Besitzerin will eigentlich nicht mehr dass er geritten wird. Natürlich hätte ich die Möglichkeit in einem anderen Stall eine RB anzunehmen, aber dann müsste ich geplant von zu Hause weg und das sehe ich als wesentlich umständlicher und stressiger an als ein eigenes vor der Haustüre zu haben zu dem man jederzeit spontan und ungeplant hüpfen kann, wenn die Kinder vielleicht gerade gleichzeitig schlafen usw usw....

      Wie gesagt, ich verstehe deine Kritik, die bekam und bekomme ich von mehreren Seiten. Aber die kommt nur von den Leuten, die das Pferd nie so erlebt haben, wie ich.

      • (14) 15.05.19 - 21:58

        Hallo,

        ich kann Dich verstehen. Bin jahrelang Turniere geritten und wollte es nach der Geburt unseres Sohnes etwas langsamer angehen lassen (mein Pferd war mittlerweile auch schon älter.

        Leider durfte ich mein Pferd dann, aufgrund einer chronischen Erkrankung, nicht mehr reiten. Ein 2. Pferd wollte ich mir aus finanziellen und zeitlichen Gründen nicht kaufen. Habe dann am Stall immer wieder ausgeholfen (Urlaubsvertretungen oder wenn keine Zeit) und habe andere Pferde mitgeritten.

        Wollte mir dann auch ein gutes Reitbeteiligungspferd suchen. Da war mein Mann aber dagegen (er meinte für das Geld und Unterricht könnte unser Senior in einen Rentnerstall).

        Mittlerweile habe ich ein junges Pferd (genauso alt wie unser Sohn), bin glücklich, habe Reitspaß, bin zwar oft müde und die letzte abends, die den Stall verlässt (ich warte bis mein Mann zu Hause ist und kann dann erst in den Stall fahren, Großeltern nicht vor Ort), aber ich brauche das einfach. Und das Beste, unser Sohn liebt unsere beiden Pferde und kommt auch mal sehr gerne mit in den Stall.

        Mein Mann steht hinter mir, er ist froh, dass ich wieder glücklich und ausgeglichen bin -)

        Ich würde es machen, Du hast doch beste Voraussetzungen!

        Liebe Grüße

Ich hätte das alte Pferd gar nicht erst verkauft, meine Pferde gehören zur Familie.

Aber gut - ein 5-jähriger ist doch toll! Der braucht sowieso noch keine 6 Tager Beritt pro Woche! Ich hab meinen jungen damals angereisten, als ich 60-70 Std- Wochen hatte und an 3 Tsgen unter der Woche erst um 22h heimgekommen bin. Er ist also bis er 6 war überhaupt nicht öfter als 4 mal pro Woche gearbeitet worden.

Es hat ihm gut getan! Ist ein tolles, immer arbeitswilliges und eifriges Pferd geworden, der zu keinem Zeitpunkt so überfordert war, dass es in einer "Flegelphase" geendet hätte.

Ich kann dich gut verstehen, brauche meine Pferde auch, um abzuschalten und Kraft zu tanken. Ich würde es machen!
...abgesehen davon ist ja sowieso mehr dir artgerechte Haltung mit täglich mehrstündige freier Bewegung wichtig als tägliches Reiten! Meine beiden "funktionieren" auch wunderbar, wenn ich nur 2 mal die Woche was mit ihnen mache. Was seit längerem dank super- Mama- Kind der Fall ist. Und auch das wird sich wieder ändern.

  • Wieso ich mein Pferd verkauft habe, habe ich weiter oben erläutert. Ich verstehe die Kritik.

    Ich sehe das genau so, vor allem das Pferd momentan es gar nicht gewöhnt öfter als 3 Mal in der Woche geritten zu werden. Manchmal sogar noch seltener. Als ich sie proberitt, war sie eine Woche nicht mehr geritten worden und die war trotzdem super anständig.


    Die bei uns Haltung ist nicht optimal, aber könnte schlechter sein. Die Stute stände in einer Paddockbox mit wirklich großem Auslauf und unter Tags würde ihr ein älterer Wallach Gesellschaft leisten. Das wäre die Variante Nr. 1. Die andere Variante wäre sie mit 2 anderen Stuten zusammen zustellen, da alle 3 aber dominant sind, würde ich es erst mit dem Wallach versuchen.

Ich finde den Zeitpunkt, sich jetzt ein Pferd zu kaufen, sehr unglücklich.
Dein Baby ist erst ein paar Wochen alt.
Ich vertrete den Standpunkt, dass alles seine Zeit hat bzw. man nicht immer alles haben kann.
Ich würde das angehen, wenn die Kinder größer sind. Nach und nach bekommst Du ja Zeit für Dich und dann kann man darüber nachdenken.
Dein älteres Kind scheint noch nicht in Fremdbetreuung zu sein. Wenn es das ist, wird es Winter über sehr oft krank sein. Da musst Du vermehrt für Dein Kind da sein, wie soll das funktionieren.
Es ist davon auszugehen, dass Du deutlich mehr Zeit für Deine Kinder einplanen musst als Du jetzt denkst. Das alles solltest Du erstmal abwarten.

Du hast also erst vor wenigen Monaten dein Pferd verkauft, weil du mit 2 kleinen Kindern keines wolltest (gefährlicher Umgang - was auch immer das heißt, du reitest ja nicht mit deinen Kindern zusammen) und stehst jetzt schon wieder vor einem Kauf?!

Vielleicht solltest du erst mal über eine Reitbeteiligung nachdenken, bevor du dir ein Pferd kaufst, dass vielleicht in ein paar Monaten auch weg muss ...

(19) 16.05.19 - 16:22

Hallo,

die Kritik am Verkauf Deines ersten Pferdes verstehe ich nicht.
Pferde sind doch keine Fahrräder. Die haben einen Charakter und genau, wie es Menschen gibt, die A*** sind, gibt es auch Pferde, die nicht sonderlich freundlich oder so dominant sind, dass sie kaum einen Menschen respektieren.

Ich hatte zwar noch nie ein eigenes, habe aber in meinem Leben jede Menge Schulpferde kennen gelernt und auch Privat-Pferde von anderen Leuten.

Wenn man das Reiten mal beiseite läßt, gibt es Pferde, die bei der Pflege oder beim fertig machen sehr zappelig mit den Beinen sind oder einen einfach um laufen oder beißen.
Damit kann man als Erwachsener umgehen, aber kleine Kinder möchte man da nicht in der Nähe haben.

Ja, vieles davon lässt sich sicherlich abstellen, weil das Pferd das tut, weil es sich aus irgendeinem Grund unwohl fühlt, oder man bekommt das mit Erziehung in den Griff.
Aber wenn man kleine Kinder hat, will man das Risiko nicht eingehen, dass bis dahin etwas passiert.

Ich denke, bei der ganzen Unterstützung, die Du hast, sollte es möglich sein, ein Pferd zu halten.
Allerdings würde ich ein älteres Tier nehmen, bei dem man weiß woran man ist. Junge Pferde sind doch eher Wundertüten, die sich positiv oder negativ entwickeln können. Da hast Du eventuell nachher die gleichen Probleme, wie mit dem Pferd, das Du verkauft hast.

LG

Heike

so wie es sich anhört hast du Unterstützung mit den Kindern wie es dann aber wirklich aussieht wenn das Pferd da ist ob die 1,2 Leute dir täglich wirklich die Kinder für 1-2 Stunden abnehmen wird sich zeigen + deine Kinder sind beide noch sehr klein. Die Frage ist wie viel Elan du da für ein junges Pferd aufbringen kannst und wie viel Ausgleich ein junges Pferd für dich wirklich ist , das ein Pferd egal ob jung oder schon älter zeitaufwendig ist weißt du selber aus Erfahrung . Auch wenn du sagst das du eine gute RB hast die 1 mal evt. 2 Mal die Woche mit reitet das kann trotzdem schwierig sein wenn die RB dir spontan absagt , krank ist oder sich ihre Pläne ändern dann musst das Pferd trotzdem bewegt werden und nicht selten sagt die RB ausgerechnet dann ab oder wird dann krank wenn es grade am schlechtesten passt . Beritt läuft meistens besser aber guter Beritt kostet auch entsprechend das relativiert den unschlagbaren Preis dann auch gleich + wenn das Pferd in Beritt ist kannst du es selber erstmal nicht reiten + eine weitere Frage ist auch was möchtest du mit dem Pferd machen rein Freizeit oder Richtung Sport . Ich finde es grade für ein junges Pferd nicht geschickt wenn es 2 oder 3 wechselnde Reiter hat + mir wäre es auch zu viel auf andere angewiesen zu sein mit zwei noch so kleinen Kindern. Teste es doch erstmal für einige Monate mit einer Reitbeteiligung auch um nach der Schwangerschaft wieder richtig rein zu kommen wenn du dein Pferd einige Monate vor der Geburt von deinem zweiten Kind verkauft hast schwingt man sich vielleicht auch nicht unbedingt gleich auf ein junges Pferd . Etwas eigenes kannst du dir immer noch kaufen , Pferde gibt es genug .

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