Mein Schwiegervater und der Alkohol

    • (1) 22.05.19 - 07:41

      Guten Morgen,
      ich bin hier neu. Ich bin die Kuni, 30 wohne mit meinem Freund im Allgäu und in der 28 SSW.
      Wir betreiben eine Landwirtschaft mit viel Arbeit und mit viel Liebe.
      Meine Schwiegereltern arbeiten auf dem Betrieb mit aber mehr schlecht als recht.
      Mein Schwiegervater hängt an der Flasche.. Er ist Maurer geht noch zum Arbeiten aber auch auf der Arbeit ist Bier sein besser Begleiter. Am Tag bringt er seine 3-4 halbe Bier schon zusammen und fährt mit dem Auto dann Heim.
      Die Ehe meiner Schwiegereltern ist deshalb kaputt. Die reden nix mehr miteinander, kein Kuss oder ähnliches.. er hat daheim nix zu melden. Die ganze Woche bringt er sein Mund nicht auf aber wenn er getrunken hat wir daheim nur noch kritisiert.
      Hängt mir so beim Hals raus.

      Am Wochenende ist er Daheim da fällt mir der Bierkonsum immer mehr auf. zu jeder Tätigkeit braucht er Bier.
      Meine Schwiegermutter fährt jeden Samstag zum Einkaufen und kauft 2-3 Kästen Bier.

      Am Sonntag ist es ganz extrem. Da geht er immer zum Frühschoppen und Kartenspielen da kommt er immer mittags angetrunken heim.
      Ich finde es furchtbar. ich entwickle gerade eine Abneigung gegen Ihn.
      Will ich mein Kind schützen?
      Würde am liebsten mein Kind fern halten von ihm.
      Was würdet ihr machen?
      Wegschauen?

      • (2) 22.05.19 - 09:01

        Hey
        Was du beschreibst finde ich furchtbar,und ich könnte so nicht leben erst recht nicht mit kind(er),
        Ich habe 2 kinder (fast 3 jahre und 14 Monate)und ja ich würde in erster Linie meine töchter schützen,gegen ein Feierabend Bier oder mal gelegentlich eins find ich völlig ok,aber ich möchte das meine töchter ein gesundes Verhältnis zu bestimmten dingen entwickeln ,sie sollen lernen das es grenzen gibt und nicht in einem Haushalt aufwachsen wo Alkohol als Durstlöscher mit Wasser gleichgestellt ist.

        Das Problem ist aber das dein Schwiegervater anscheinend kein Problem darin sieht und solange das so ist wird er nix ändern können höchstens kurzfristig,wäre ich deine Schwiegermutter würd ich ihm den mist nicht auch noch kaufen und somit unterstützen,da wäre der herr bei mir aber falsch am platz.
        So wie du schreibst,klingt es so als lebt ihr alle im selben haus,ist ein auszug möglich?
        Wenn deine Schwiegermutter es so tolleriert dann ist es ihr Problem,wenn sie sich nicht “wehrt“ und klartext redet ebenfalls.
        Es ist nicht deine Aufgabe deren ehe zu retten,deine aufgabe wird sein dein baby vor sowas zu schützen.

        Alles gute und schöne Schwangerschaft noch =)

        (3) 22.05.19 - 09:27

        Ich würde nie eng auf eng mit Eltern/Schwiegerektern wohnen wollen. Du schreibst, sie arbeiten bei euch mit - aber leben sie auch mit/bei euch? Wenn ja, würde ich das umgehend ändern, ein paar km Abstand sind etwas Gutes. Dein Kind schützt du, indem du es nicht von den SE betreuen lässt.
        Am Alkoholkonsum des SV wirst du nichts machen können, das ist seine Angelegenheit.
        VG

        Liebe Kuni,

        Als Angehörige eines Alkoholikers (ja, das ist er) bist du bereits selbst von der Sucht betroffen. Das Problem ist, dass man als Angehörige ganz schleichend immer tiefer rein gezogen wird, so dass man es kaum bemerkt.

        Für deinen Schwiegervater kommt das Trinken an erster Stelle. Dem muss sich sein gesamtes Umfeld unterordnen. Wenn ihr mit ihm zusammen arbeitet, wird es über kurz oder lang auch für dich Situationen geben, in denen du hinter ihm her räumst (bildlich gesprochen), also dafür sorgst, dass seine alkoholbedingten Ausfälle keine allzu schlimmen Folgen haben.

        Damit wirst auch du Teil des Systems.

        Ich kann dir empfehlen, dich an Al Anon zu wenden, eine Gruppe für Angehörige der anonymen Alkoholiker.

        Auch dein Mann sollte sich Hilfe suchen, der steckt ja wahrscheinlich schon länger in der Situation.

        Alles Gute und schütze dein Kind

      • Eigenschutz ist angesagt!
        Deine Schwiegermutter ist längst co-abhängig wie es scheint. Deinem Schwiegervater ist nicht zu helfen - er muss das von selbst erkennen und etwas dagegen tun (dazu muss er aber auch einen Leidensdruck haben, scheint leider nicht so zu sein).

        Informiert euch, lasst euch beraten!

        LG und alles Gute

        (6) 22.05.19 - 09:40

        Hallo Kuni! Das, was du da schreibst, spiegelt leider öfter als man gemeinhin glaubt, die Wirklichkeit auf Bauernhöfen im ländlichen Raum wider. Dein Schwiegervater gehört zur typischen Form von Pegeltrinkern, deine Schwiegermutter zu den klassischen Co abhängigen Ehefrauen. Dein Freund ist, auch wenn er es möglicherweise bislang nicht wahrgenommen hat, in einer dysfunktionalen Familie aufgewachsen. Er ist ein sog. erwachsenes Kind Alkohol kranker Eltern. Sollte er jemals psychische Probleme bekommen, bitte fordere ihn dazu auf, den Alkoholkonsum seines Vaters im Rahmen der Behandlung anzusprechen. Auch wenn Du vielleicht vor diesen sperrigen Ausdrücken aus dem Umfeld der Suchttherapie zurückschreckst, muss ich sie leider im Zuge Deiner Beschreibung explizit nennen. Dein Schwiegervater ist definitiv Alkohol krank. Das ist Fakt. Auch im Allgäu gibt es Selbsthilfegruppen für Betroffene und auch Angehörige, an die Du Dich jederzeit auch anonym wenden kannst. Hol Dir dort bitte Hilfe, wenn Du Fragen oder Probleme hast. Ein Forum ist dafür nur bedingt geeignet. Pass auf Dich auf und scheue Dich nicht, von aussen Beratung und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch wenn der Alkoholismus nie ein Thema ist, bleibt er doch, was er ist: Eine schwere Krankheit mit großem Schadenspotential auch für das Umfeld.

      • (7) 22.05.19 - 09:49

        Hallo
        Das kenne ich zu gut mein Schwiegervater ist genauso. Jeden Tag wird biet getrunken und am Wochenende sogar Korn das harte Zeug eben meine Schwägerin bringt öfter seine Kinder zu ihm, weil die Kinder es so wollen. Obwohl sie weist das er jeden Tag trinkt aber interessieren tut es sie nicht 😔. Ich habe zwei Kleinkinder ( 2 Jahre alt der erste und der zweite ist 5 Monate alt) und ich würde niemals meine Kinder in seine Nähe haben wollen bis heute hat er meine Kinder 3 mal im Leben gesehen und da war er " noch " nüchtern.
        Bitte rede mit deinem Mann das du das nicht möchtest das eures Kind das nicht mit erleben soll..
        Lg

        (8) 22.05.19 - 10:02

        Ganz Ehrlich Wie Die Schwiegereltern miteinander umgehen hat dich nicht zu Interessieren das ist deren Leben und Sie sind alt genug.

        Mein Vater hat auch getrunken viel bei Feiern und jeden Abend 3 Bier hatte er einen doofen tag noch Schnaps dazu.Er wurde dann auch laut.

        Wir als Kinder sind Ihn dann sofort aus dem Weg gegangen. Meine Kinder haben Sie nie behalten ich hätte meine Kinder auch nie freiwillig da gelassen.

        Ist dein Schwiegervater wie mein Vater würde ich ihn meiden und auch das Kind nicht in seine Nähe lassen.
        Ist er aber trotz Alkohol lieb und nett dann würde ich nur mit Kind in seiner nähe bleiben.
        Bei Ihm im Auto würde ich weder mitfahren noch das Kind mitfahren lassen.

        Deine Schwiegermutter ist auch nicht ohne wenn sie noch Bier rankarrt.#kratz

        Wenn du dort wohnst rate ich dir da ausziehen.

        (9) 22.05.19 - 10:20

        Hey,
        Der post könnte glatt von mir sein, mein Schwiegervater ist genauso.
        Trotzdem haben wir aber relativ viel Kontakt.
        Ich weiss, dass er unsere Kinder über alles liebt und trotz alkohol ist er ein guter Opa.
        Schwierig finde ich es immer, dass sich meine Schwiegermutter immer sehr über die Situation aufregt, und sich oft stundenlang bei mir ausheult... Schwierig, weil ich zum Anfang immer gedacht habe, dass ich helfen könnte... dies geht aber nicht, und das brauchte lange, bis ich es eingesehen habe.
        Meine Schwiegermutter ist eine todunglückliche Frau, aber selber etwas ändern kann oder will sie nicht.
        Bei Kontakten sind mein Mann oder ich aber meistens dabei, wohnen nur wenige Häuser weiter.
        Wichtig finde ich, dass mit meinen Kindern kein Auto gefahren wird!
        Lg
        Puschlsmum

        (10) 22.05.19 - 16:17

        Hallo

        Was ich machen würde

        AUSZIEHEN.

      (12) 22.05.19 - 18:53

      Danke für die Tipps.
      Die Ehe meiner Schwiegereltern kann ich nicht retten will ich auch gar nicht.
      Mir tut meine Schwiegermutter eher leid das sie das toleriert und das Bier noch Heim schleppt. Das ist die Generation nix sagen und fertig.
      Wir wohnen alle in einem Haus,getrennte Wohnungen!

      Ich werde mich an eine Suchtberatung wenden und dein Fall genau so schildern.
      Die wissen wie ich damit umgehen kann weil dieser Alk. Konsum werde ich nicht tolerieren auch wenn ich "nur" die Schwiegertochter bin.
      Nur am Rand: Mein Freund ist meiner Meinung. Ja, der trinkt auch mal zum Feierabend ein Weizen aber unser Kasten reicht ein Jahr.

      Vielen Danke an Alle

      • (13) 23.05.19 - 12:56

        "Die wissen wie ich damit umgehen kann weil dieser Alk. Konsum werde ich nicht tolerieren auch wenn ich "nur" die Schwiegertochter bin."

        Willst Du Deinem Schwiegervater das Trinken verbieten oder wie meinst Du das?

        • (14) 28.05.19 - 19:00

          Verbieten kann ich ihm das nicht aber ihn mal wachschütteln.
          Am Freitag war er beim einer Arztkontrolle schlechte Leberwerte, auffällige Herzgeräusche. 40 Jahre Alkoholkonsum zeigt sich jetzt langsam.
          Am Sonntag Mittag war er schon wieder besoffen.
          #aerger
          Auf der einen Seite ist mir das egal was der macht oder trinkt.
          Ich muss mit diesem Problem auch er mal klar kommen und was mach ich mit meinem Kind?

    (15) 25.05.19 - 10:47

    Hallo liebe Kuni,
    Zuerst einmal: ich glaube wir wohnen gar nicht so arg weit weg von dir.
    Ich habe ähnliche Probleme mit meiner Schwiegermutter.
    Wir wohnen in einem Haus und es ist Mal mehr Mal weniger belastend für uns. Sie trinkt jeden Tag.
    Ich weiß schon,dass ich so ab 16:00 kein vernünftiges oder wichtiges Gespräch mit ihr anfangen sollte.
    Mein Mann und ich waren auch schon zur Beratung für Angehörige und nach großer Sorge und Angst hat er seine Mutter darauf angesprochen.
    Sie hat Recht positiv reagiert,und gesagt sie versucht es zu ändern.
    Alles Käse....das ging evtl.1 Woche etwas besser,bzw.sie hat aufgepasst,dass wir es nicht merken. Letztens habe ich sie im Keller heimlich trinken sehen.Ich weiß nicht ob sie mich bemerkt hat.
    Ich sage dir nur eines. Du wirst nichts ändern können wenn er es nicht einsieht und etwas ändern will.
    Du musst zusehen dass du deine Familie schützt.
    Ich werde ihr mein Kind niemals unbeobachtet anvertrauen.
    Das wird eine riesige Eskalation geben,aber das muss ich durchhalten.
    Sie macht es uns zur Zeit gerade extrem schwer,da sie uns letzte Woche eröffnet hat sie will nicht mehr,dass wir in ihrem Haus leben.
    Jetzt versuchen wir( ich in der 24 SSW) schnell was eigenes zu finden....phuuu ich habe echt Stress gerade.
    Pass auf dich und deine Familie auf.
    Wie steht denn dein Mann dazu? Ist er auf deiner Seite?
    Ganz liebe Grüße
    Tilumi99

    • (16) 28.05.19 - 19:10

      Mein Freund (wir sind noch nicht verheiratet) gibt es zwar nicht zu aber er leidet auch darunter. Ihm ist es auch peinlichen wenn sein Vater in der Öffentlichkeit sich zum Deppen macht. ( er sing komische Trinklieder und die Finger von fremden Frau kann er auch nicht lassen.)
      Mein Schwiegervater hört nicht auf ihn. das beste Beispiel ist: ich habe meinen 30. Geburtstag mit Freunde, Arbeitskollegen und Familie gefeiert ca. 40 Personen.
      Mein Freund hat extra zu ihm am Frühstück gesagt er soll halt mal Radler trinken und nur einen Schnaps. Das Ende der Geschichte war um 17:00 war er hacke voll... war mir so peinlich...
      Das schlimme finde ich... er ist vielleicht eine netter Mann.. aber ich rede mit ihm nicht mehr viel.... ich entwickle immer mehr Abstoßung gegen meinen Schwiegervater.

      • (17) 28.05.19 - 20:28

        Liebe Kuni,
        Ja das kann ich so gut verstehen,dass es dir,aber auch ihm peinlich ist.
        Geht uns auch so,wenn Besuch da ist fragen wir uns vorher immer schon wie es wohl dieses Mal wird.
        Die Ablehnung die du entwickelst kann ich sehr gut nachvollziehen.
        Vielleicht hilft es aber euch auch Mal zu einer Beratungsstelle zu gehen. Geht ja auch für Angehörige von Alkoholkranken.
        Für uns,aber vor allem für meinen Mann war es sehr hilfreich.
        War von der Caritas. Einfach Mal Google fragen was es in eurer Gegend so gibt.
        Problematisch finde ich es auch mit Kindern.
        Ich will nicht,dass meine Kleine alleine mit ihr ist.
        Und sie soll das auch nicht mitbekommen.
        Das wird noch eskalieren bei uns,da sie null Einsicht hat.
        Wie löst du das?
        LG Tilumi99

        • (18) 29.05.19 - 13:31

          Wie ich das löse?
          gute Frage. Eskalieren wird das irgendwann und blöde Sprüche kann ich schon gut raushauen.. wenn er vor lauter Rausch in der Früh nicht ausm Bett kommt, hab ich immer einen Spruch parat. wie z.B. Tja mit den jungen Abends immer saufen und In der früh schlafen wie ein 60 Jähriger...
          wenn Blick töten könnten....:-[
          Aber das ist leider die Wahrheit.

          • (19) 29.05.19 - 18:58

            Ein schöner Mist sowas. Aber vielleicht ist es für dich so wenigstens etwas aushaltbarer.
            Deine Schwiegermutter sagt da nie was?
            Ach ist schon blöd,wenn man sich mit sowas rumschlagen muss.
            Ganz abgesehen davon,dass es für seine Gesundheit irgendwann massiv bergab gehen wird.
            Aber das versteht meine Schwiegermutter auch nicht,oder sie verdrängt es.
            LG Tilumi99

(20) 28.05.19 - 20:58

Ich kann dich so gut verstehen. Ich hab selbst eine leibliche Mutter die Alkoholikerin ist... Ich hab mit 6meinen Papa angerufen das er mich abholen soll das ich zu ihm ziehen möchte. Meiner Mutter hab ich gesagt, wenn sie keinen Alkohol mehr trinkt komme ich wieder zurück... Naja ich hab den rest meiner Kindheit bei meinem papa gewohnt. Ich hab mir irgendwann geschworen das ich meinen Kindern so etwas niemals antun werde und auch das meine leibliche Mutter (mit der ich sporadisch Kontakt hatte) meine Kinder niemals allein haben wird und die betrunken im Auto rum fahren wird (hab den Kontakt dann abgebrochen) seit dem geht es meiner Seele das erste mal richtig gut.

Hab meinen Mann kennengelernt und was hab ich jetzt einen Alkoholiker zum Schwiegervater... Ich finde es anstrengend und widerlich aber damit muss meine schwiegermutter leben nicht ich. Mein Schwiegervater bekommt halt unser Kind nie allein und ich sage es direkt wenn er irgendeinen scheiß mit meinem Kind vorhat wenn er getrunken hat. (er wollt ihm schon zeigen wie man Bier zapft... Sohn ist knapp 2) ich verbiete es ihm auch wenn so Sprüche kommen wie komm wir gehen Opa ein Bier holen oder bring dem Opa ein Bier... NEIN mein Kind muss das saufen anderer nicht unterstützen. (genau so sag ich es) wenn er ihm einen Sprudel holen soll sag ich gar nix.... Mein mann steht da gott sei dank hinter mir und weist seinen vater da in die Schranken. ABER so dein Schwiegervater sich nicht ändern will bekommst du das auch nicht hin. Es muss in seinem Kopf klick machen...
Mein SV hat mal mit Selbstmord gedroht weil irgendwas nicht so lief wie er es wollte... Natürlich auch betrunken gewesen in der Situation.. Dann hat er 3wochen "alkoholfreies Bier" getrunken und ist dann wieder in die alten Muster zurück. Er ist alt genug aber man darf nicht vergessen das Alkoholismus leider eine "Krankheit" ist... Aber du hast das Recht auf dich und deine Familie zu schützen

  • Oh weiß, das tut mir leid! Da bist du ja vom Regen in die Traufe gekommen.
    Ich finde du machst das mit deinem Sohn genau richtig. Er soll so wenig wie möglich mit dem Mist belastet werden und in Berührung kommen.
    Wenn unsere Kleine erst da ist sehe ich die Eskalation schon kommen.
    Meine Schwiegermutter denkt bis jetzt noch,dass wir sie auch mal alleine bei ihr lassen.
    Das wird allerdings nie passieren,da ab 17:00 der Alkohol ständiger Begleiter ist und da auch schon echt gefährliche Dinge passiert sind

    • (22) 29.05.19 - 20:02

      Wenn ich Termine hab nehmen meine Eltern ihn eigentlich immer so das ich meine Schwiegereltern eigentlich nie brauch. Ansonsten ist mein Schwiegervater Gott sei Dank in der Zeit dann immer arbeiten sodass meine sm ihn allein hat. Kam aber noch nicht sehr oft vor... Und am Wochenende/Feste sind wir ja immer dabei und haben das das dann immer im Blick. Wir sind da dann halt immer in hab acht stellung und können nicht 100%entspannen wenn er dabei ist und getrunken hat

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