Würdet ihr das Angebot annehmen?

    • (1) 27.05.19 - 20:42

      Hi
      Wir haben seit etwas über 2 Wochen Besuch von meiner Schwiegermutter. Es ist tatsächlich das erste Mal,dass wir so lange alleine gemeinsam Zeit verbringen. Sonst war der Aufenthalt kürzer, jemand anderes oder die ganze Familie dabei,... Meine Schwiegerfamilie wohnt ziemlich weit weg und einfach mal kurz besuchen ist eher schwer. Seit letztem Sommer haben wir ein Kind.
      Bis zu diesem Aufenthalt bei uns, hat unser Baby die Familie erst zweimal gesehen. Als meine Schwiegermutter ankam, hat es richtig gekracht. Sie hatte einiges auf dem Herzen, was sie noch nie raus lassen konnte oder wollte (nicht übers Telefon, nicht wenn die restliche Familie dabei sitzt,...) Jedenfalls haben wir uns also ziemlich gestritten, sie hat dann eine Freundin besucht, die grob in unserer Nähe wohnt,.... und es folgte einige Tage, in denen es einfach komisch war.
      Wir haben es dann jedoch zum Glück geschafft, ein gescheites Gespräch zu führen. Dabei wurde uns klar, sie ist einfach sehr frustriert. Das erste Enkelkind das nicht in ihrer Nähe aufwächst, das einzige Kind das langfristig nicht in die Heimat zurück will usw. Seit diesem Gespräch läuft es gut. Eigentlich sogar besser als bei den letzten Besuchen oder Gesprächen, wo diese leicht negative Spannung spürbar war.
      Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema. Wir haben, wie gesagt, ein Kind. Wir wünschen uns jedoch ein zweites Kind. Leider litt ich während der Schwangerschaft schwer an Hyperemesis gravidarum und war mehrfach im KH. Wir leben auch nicht in meinem Heimatland und haben hier quasi niemanden. Ob ich das bei einer weiteren Schwangerschaft wieder so hätte, kann niemand wissen. Aber wir müssen natürlich dafür planen. Wir haben quasi bereits eine Leihoma als Familienmitglied adoptiert, die in Zukunft auch sehr gerne auf unsere Tochter aufpassen will. Weiteres (Babysitter, Betreuungseinrichtung,...) ist in Planung und Überlegung.
      So, genau da kommt meine Schwiegermutter ins Spiel. Sie weiß nun, dass wir über ein weiteres Kind nachdenken. Auch die beschrieben Problematik ist ihr bekannt.
      Jetzt hatte sie die Idee, für länger zu uns zu kommen, wenn ich schwanger wäre. Generell um Zeit mit ihrem Enkelkind und uns zu verbringen, um zu helfen usw. Sie ist Rentnerin, ihr gefällt es hier in der Gegend gut und ihre Freundin hat sie ihrem Freundeskreis hier vorgestellt und sie ist begeistert. Sie meint das total ernst und findet, jetzt ist es ohnehin Zeit, mehr Zeit mit uns zu verbringen #gruebel
      Wir sind vor kurzem ins Eigenheim gezogen. Im Wohnkeller gibt es einen Gästebereich, für den sie gedanklich schon weiterplant...
      Wir waren ehrlich gesagt etwas überrumpelt vom Verlauf der letzten Tag. Dass wir uns ausgesprochen haben, war uns sehr wichtig und auch ist es uns wichtig, das Verhältnis nun weiterhin gut zu halten. Das ist schon sehr verlockend und wäre für unsere Tochter sicher sehr schön.
      Aber wir haben Angst, dass es nicht klappt, dass sie sich doch irgendwie ausgenutzt fühlt oder oder oder. Wir möchten unser gutes Verhältnis nicht riskieren. Aber wir wissen auch, dass sie sich vor den Kopf gestoßen fühlen würde bei einem Nein Danke (aber es wäre schön wenn wir uns dennoch immer für einen längeren Zeitraum sehen würden).
      Was würdet ihr machen? War jemand in einer ähnlichen Situation?

      Liebe Grüße

      • (2) 27.05.19 - 21:00

        Huhu,
        Wir bekommen das Dritte Kind und bisher haben wir hier ohne Familie und Unterstützung gelebt ( alle verwandten wohnen in anderen Bundesländern).

        Nun war meine Mutter so begeistert,das wir nochmal Nachwuchs bekommen und leidet eigentlich seit Jahren darunter das sie ihre Enkelkinder so selten sieht.

        Nun wollte sie mich überraschen und verkündete mir, das sie kündigen möchte um dann bei uns im Gästezimmer zu wohnen und mich zu unterstützen.
        (Sehr lieb gemeint, aber ich liebe meinen Alltag. Ihn so zu planen wie es mir passt, tun und lassen was wir wollen, und ich bin einfach der Typ Mensch,den es nicht stresst 3 kinder zu versorgen)

        Sie war so von dieser Idee überzeugt und war direkt enttäuscht das ich ihr nicht um den hals gefallen bin.

        Nun ich war ehrlich, hab ihr gesagt wie toll das Angebot ist, das ich aber echt mein Haus für uns haben will. Ich wusste das würde nicht gut gehen.
        Für mich wäre das echt unvorstellbar.

        Nun ist es so, sie wird in den nachbarort ziehen und uns bei Bedarf unterstützen. Fie Kinder können sie jederzeit besuchen und alles bleibt zwanglos. Das war mir wicht :)

        (3) 27.05.19 - 21:06

        Nein nie und nimmer würde ich das machen mit einer frustrierten Oma die ihren Willen durchsetzen will

      (5) 27.05.19 - 22:42

      😱 Nie und nimmer würde ich mich von einem positiven Ergebnis so beeinflussen lassen auch nur irgendwen langfristig bei mir wohnen zu lassen. 2 Wochen wovon noch nicht mal alle Tage gut gelaufen sind? Das wäre mir zu naiv.

      Mir wäre das Planen der SchwiMu in diesem Fall zu übergriffig. Besuche zur Unterstützung, wenn es einem gefällt ok. Aber kein mittelfristiges gemeinsames Wohnen. Dann muss sie beleidigt sein...aber MEIN Eigentum verplant niemand anderes als ich.

      Wie viel Zeit hast du mit ihr allein verbracht? Nicht, dass plötzlich der Puffer Ehemann wegfällt. Besteht die Gefahr, dass deine Freizeit von ihr beschnitten wird weil "Ich bin doch jetzt hier, wie kannst du mich da allein lassen und mit Enkelin zu deiner Freundin fahren!"?

      Mir wär es einfach zu heikel.

      • (6) 27.05.19 - 23:10

        Ich habe mir meinen Ausgangsbeitrag nochmal durchgelesen und er lässt unser Verhältnis doch deutlich schlechter wirken, als es das war 😬 Es waren halt zuletzt einfach diese paar Punkte, die jetzt hochgekocht sind. Generell hatten wir aber bis direkt vor der Ankunft Kontakt wie immer. Regelmäßig telefoniert, auch ich mit ihr alleine, FaceTime,.. Aber wir haben halt gemerkt, dass irgendetwas in der Luft ist.
        Meine Partnerin ist gerade ziemlich beschäftigt beruflich bzw. jetzt auch länger nicht daheim. Wir kamen und kommen schon alleine miteinander aus, so ist es nicht. Aber es ist jetzt wie gesagt das erste Mal, dass wir so lange am Stück „unter uns“ alleine sind und ganz normalen Alltag haben.

    In einer ähnlichen Situation nur in dem Sinne, dass ich ebenfalls an Hyperemesis gelitten habe. In der 19ssw war ich deswegen letztmalig behandelt worden, mir ging es sehr schlecht und ich hatte anfang des 6ten Monats 5 Kilo weniger als vor der Schwangerschaft.

    Jetzt Kind Nummer 2 nur die normale morgendliche übelkeit mit erbrechen bis zur 12ssw. Es ist also wie du sagstest nicht immer ein muss das man es beim zweiten auch bekommt.

    Ich würde mit der Oma vielleicht vereinbaren, das sie z.B. einen Monat kommt, unabhängig davon wie es dir geht, ein festgelegter Zeitraum. Verlängern könnte man ja immernoch wenn sie Rentnerin ist und ich würde die Betreuung der kleinen trotzdem organisieren damit Oma nicht das Gefühl bekommt sie würde ausgenutzt werden. Quasi das die Betreuung ein kann und kein Muss wird.

    Ich selbst mag meine Schwiegermutter sehr gerne aber wollte sie nicht täglich um mich herum haben.

    Alles Gute für euch.

    • Das ist keine Frage, wir sicher uns definitiv ab und suchen eine Betreuung. Aber du weißt ja wie es ist. Mit dem Mist kann man nicht planen.
      Meine Partnerin ist durch die Arbeit regelmäßig auch mal länger unterwegs. Da ist der Gedanke schon verlockend, wenn es am Sonntagabend absolut nicht geht jemanden wie die Oma zu haben. Mir ging es leider so ziemlich die ganze Zeit so. Deshalb ist für uns klar, ohne wasserdichte Planung geht es einfach nicht.

(10) 27.05.19 - 23:15

Hallo,

ich bin mir ziemlich sicher, dass über 80% aller Urbianer dieses Angebot nicht annehmen würden. #schwitz

Gründe hierfür sind sicherlich, dass du dafür einen Teil deiner Privatsphäre aufgeben müsstest. Du weißt auch nicht, wie sich eurer Zusammenleben auf längere Zeit entwickeln würde, ob ihr euch versteht etc.

Falls es dir in der Schwangerschaft schlecht gehen sollte, könnte die Oma von dir sowie als Bereicherung als auch als "Belastung" empfunden werden. Das kommt aber auch darauf an, was für ein Typ Mensch du bist.

Dann hätte ich an deiner Stelle auch Bedenken, was nach der Geburt kommt.#gruebel

Wird sie nach der Geburt abreisen oder sitzt sie ab da jeden Tag bei dir am Wochenbett? Ich könnte mir vorstellen, dass sie dann erst recht bei euch im Haus bleiben möchte, wenn erst mal ein süßes Baby da ist, um zu helfen.
Würdest du das wollen?

Falls ja, ist ja alles paletti. Falls du Zweifel hast, würde ich davon absehen...

Alles Gute und toi toi toi, dass es mit dem zweiten Baby klappt!:-)

  • (11) 27.05.19 - 23:27

    Also dass sie sich dann für ewig hier häuslich einrichten will, kann ich eigentlich sicher ausschließen. Es ist nicht so, dass sie daheim nichts hat. Meine Schwiegerfamilien ist sehr groß, sie hat viele Freunde und ist aktives Mitglied in Vereinen. Auch hier würde sie sicher nicht nur im Haus sitzen (wollen).
    Da sind unsere Bedenken anders gelagert.
    Danke :-)!

    • (12) 28.05.19 - 00:02

      Ich kenne deine Schwiegermutter natürlich nicht...
      Aber oftmals kommt es dann doch anders, als man sich das vorher gedacht hat ;-), deshalb würde ich mir das wirklich sehr gut überlegen.

      Wie gesagt, es kommt auch darauf an, was du für ein Typ Mensch bist (ich kenne dich ja auch nicht und könnte dir deshalb auch nicht explizit etwas raten).

      Auch was ich (oder die anderen Urbianer) tun würde(n), hilft dir letztendlich wenig, denn wir Menschen sind verschieden.

      Trotzdem möchte ich dir noch eine direkte Antwort auf deine Frage geben:
      Ich selbst würde es nicht tun.

      Aber ich bin auch eher ein Einzelgänger. Bis auf meinen Mann und mein Kind möchte ich niemanden den ganzen Tag um mich haben (müssen). Natürlich verabrede ich mich auch mit Freunden und Familie, aber unser Zuhause ist mein Rückzugsort - da möchte ich meine Ruhe.

      Selbst, als ich in meiner Studienzeit in verschiedenen WGs gelebt habe, habe ich immer versucht, auf dem Weg in die Küche oder in´s Bad möglichst niemandem zu begegnen. Ich kann nicht mal richtig begründen, warum. Es war mir einfach unangenehm und irgendwie zu nah...schwer zu beschreiben.

      DU bist da vielleicht ganz anders und genießt es, dass deine Schwiegermutter dir mal das Kind abnehmen kann, mal einkaufen geht, mit dir morgens ein Käffchen trinkt und mit dir Babyklamotten shoppen geht usw.

      Wenn das der Fall ist, dann versucht es.:-)

      Wie sich euer Verhältnis in dieser Zeit entwickeln wird, ob ihr noch enger zusammen wachst oder ob es Stress und Tränen geben wird, kann im Vorfeld niemand wissen.

(13) 28.05.19 - 01:30

Wenn du tatsächlich drüber nachdenkst, würde ich es machen. Offensichtlich könnt ihr offen sprechen, das hilft doch schon mal!!

Ich mag meine Schwiegermutter nicht sonders ich. Aber sie ist Klasse mit dem Kind und ich bin sehr froh, dass sie das Kind Mal zum spazieren mitnimmt!!

(14) 28.05.19 - 08:44

Hey,

was bedeutet Wohnkeller ? Hätte sie dann ein eigenes Bad bzw. Wohnbereich ?
Das dauerhaft zu teilen würde ich nicht wollen. Küche hätte ich kein Problem.

Dann helfen ganz klare Regeln. Z.b. nicht im Schlafzimmer auftauchen, wer kocht wann, nicht Samstags Abends mit auf dem Sofa sitzen...

LG
Tanja

  • (15) 28.05.19 - 21:52

    Hallo
    Ein sehr geräumiges Schlafzimmer, ein eigenes Bad. Eigentlich auch eine eigene Küche. Es gibt so eine Art Aufenthaltsraum/Partykeller. Dort ist eine Bar mit einer Küchenzeile.
    Dazu muss ich sagen, dass meine kleine Schwester auch bei uns wohnt. Wohnfläche teilen, ist für uns kein Problem. Ein eigener Rückzugsraum für alle, sowie eigene Badezimmer finden wir wichtig. Alles andere teilen wir bisher gut und gerne. Also zumindest mit meiner Schwester gab es da noch nie Probleme.

    Liebe Grüße

(16) 28.05.19 - 09:56

Hey,
ich verstehe dich bzgl Privatsphäre, das würde mich auch nerven. Aber: ich hatte auch Hyperemesis Gravidarum und denke, dass diesem Zustand alles andere unterzuordnen ist 😉
Natürlich weisst du nicht wie es in einer erneuten Schwangerschaft ist, aber ich hatte es in allen drei Schwangerschaften, und in der letzten hat es am längsten gedauert.
Darum würde ich an deiner Stelle die Schwiegermutter zum vornherein für 4-6 Wochen einplanen, in dem Zeitraum, in dem die HG voraussichtlich am schlimmsten ist. Falls es dir wider Erwarten doch gut gehen sollte, könnt ihr den Besuch ja verkürzen. Das würde ich von Anfang an so ankündigen.
Wenn du nämlich wirklich 40 Wochen lang an HG leidest, brauchst du möglichst viele verschiedene Betreuungs-/Unterstützungspersonen.

Alles gute, c

(17) 28.05.19 - 12:53

Wenn sie jetzt reden kann und mitteilt, wann es ihr zu viel wird, wäre es eine Möglichkeit.
Auch wegen der Entfernung, kann ich ihren Wunsch verstehen.

Wenn sie wieder Spannungen aufbaut, nicht reden kann, wenn es ihr zu viel wird, dann würde ich es ohne Schwangerschaft machen.
Zeitraum, den sie gerne kommen kann, ja. Aber ohne Doppelbelastung Schwangerschaft und wo du wirklich die Möglichkeit hast, die Situation zu trennen: Versorgung des Kindes übernehmen, selbst ein paar Tage verreisen. Einfach um die Situation zu entschärfen.


Das mit der Entfernung kenne ich. Meine Verwandten sind auch weit weg.
Daher sehen wir uns wenn, viel am Stück und dann Monate lang gar nicht.
Meistens gehen wir dann in eine Pension, damit jeder einen Bereich für sich hat. Dafür sehen wir uns tagsüber sehr viel.
Betreuung erwarte ich nicht und wir fahren nur, wenn es mir selbst gut geht. Auch weil die meisten selbst die Strecke nicht fahren könnten.

Bei manchen könnte ich mir schon vorstellen, dass wir längere Zeit auf engem Raum verbringen. Diese sagen, wenn etwas ist und stauen es nicht auf!
Da jeder vor Ort sein eigenes Leben hat, das weitergeht, passen unsere Rhythmen auch einfach nicht so gut zusammen. Daher die getrennten Bereiche.

Mit Menschen, mit denen ich bisher in Urlaub gefahren bin, habe ich VORHER darüber gesprochen. Wer stellt sich wie den Urlaub vor? Was, wenn es zu viel wird? Ausklinken möglich?
Ich fahre nur mit Menschen in den Urlaub, mit denen ich reden kann/sie mit mir reden können. Aufgestautes tut keinem gut. Da sage ich lieber vorher, dass wir nicht mitmachen.


Ob das nun Verwandte oder Freunde sind, spielt dabei keine Rolle. Sondern eher auf die Art, den Rhythmus, das miteinander. So dass jeder auf engstem Raum seine Freiheiten und eigenständigen Möglichkeiten hat.



Auf leere Versprechen würde ich allerdings nichts geben.
Ja, ja, das klappt schon. Ich halte mich daran ..... und wenn es soweit ist, war es doch ganz anders. Da wäre ich vorsichtig und würde es nicht machen.

Bei Menschen, die zu ihrem Wort stehen bzw. sagen, wenn sie etwas brauchen (Freiraum, Nähe, Änderungen, usw.) und akzeptieren, wenn es mal nicht klappt, aber bereit sind, sich gemeinsam auf Lösungen/Änderungen einzulassen z.B. weil es die Situation erfordert. Dann sehr gerne.

Plan B wäre noch, wer sich wohin zurückziehen kann. Ferienwohnung, früheres Abreisen, sonstiges. Wenn es ihr zu viel werden würde: dass nicht auf ihr die Betreuung lastet. Sie darf, sie darf sich aber auch zurückziehen und ihr kommt trotzdem klar.

Im Prinzip finde ich den ganzen Verlauf positiv.
Ihr habt Tacheles geredet und das war für euch alle richtig UND wichtig.

Das Angebot und die Überlegungen sind prinzipiell prima. Aber nur solange ihr beim Klartext reden bleibt. Ihr habt jetzt geübt zu sagen was euch stört und was ihr wollt und was ihr nicht wollt. Also bleibt dabei. Der Plan kann nur funktionieren wenn ihr zusammen klar besprecht wie das laufen soll. In welche Sachen sie nicht rein pfuschen soll und in welchen Bereichen du ihr freie Hand lässt.

Das bedeutet auch dass sie klar sagt was ihr zu viel ist und sie sich aus den besprochenen Themen raus hält.

Nur so funktioniert allgemein das Zusammenleben mit Schwiegereltern / Eltern / anderweitigen Familienmitgliedern

  • Unsere Gespräche waren wirklich sehr gut. Sie hat sich vorher selbst in einige Dinge eingelesen, die sie kritisiert hatte und entschuldigt. Das war auch ernst gemeint. Das rechnen wir ihr hoch an. Grundsätzlich können wir vieles ja auch verstehen. Die Entfernung ist Mist.
    Ich habe es oben nicht erwähnt. Meine kleine Schwestern wohnt bei uns. Ursprünglich wohnten vor einigen Jahren sogar beide meiner Schwester bei uns. Generell kennen wir das schon, nur ist es eben etwas anders. Die beiden haben eine andere Rolle als meine Schwiegermutter.

(20) 28.05.19 - 17:31

Nein, in so eine Situation komme ich sicher niiiiie :-). Eltern/Schwiegereltern im Wohnkeller #schock? Never!
Eigene Wohnung ein paar km weiter, warum nicht? Aber auf so ein "Angebot" würde ich mich nie einlassen, egal wie lieb ich Eltetn/Schwiegereltern hätte.
Alleine schon 14 Tage zu Besuch wären mir zuviel, zu eng....2-3 Nächte und dann bin ich gerne wieder alleine in unseren 4 Wänden. LG

  • (21) 28.05.19 - 21:47

    Wenn die Entfernung so gross ist wie bei uns, sind 7 Tage wirklich das mindeste. Und auch wenn man nicht beieinander schläft, um die Zeit zu nutzen, hängt man aufeinander. War für mich auch neu, ich habe nicht wirklich Familie.
    Vielleicht kann ich mir das deshalb doch irgendwie vorstellen.

(22) 28.05.19 - 18:13

Waere es möglich dass sie eine Ferienwohnung Pensionszimmer whatever anmietet? Einfach um eure privatatmosphaere zu wahren.

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