Meine Schwiegerfamilie treibt mich in den Wahnsinn 😞

    • (1) 02.06.19 - 13:57
      Inaktiv

      Hallo ihr Lieben,

      Ich bin neu bei euch im Forum, habe eine entzĂŒckende Tochter, diese ist 4 Monate und ich muss mir hier einfach mal den Frust von der Seele schreiben. Es geht bei mir nicht nur um die Schwiegereltern, sondern um die komplette Schwiegerfamilie die mich in den Wahnsinn treibt. Ich wahne euch vor, das hier wird lang :)

      Vor der Schwangerschaft hatte ich ein relativ gutes VerhĂ€ltnis zu meiner Schwiegerfamilie. Mein Schwiegervater hat schon immer komische Kommentare abgegeben, aber sie haben mich nie zur Weißglut gebracht. Leider hat er in der Schwangerschaft richtig gemeine Dinge zu mir gesagt... Ich möchte sie hier nicht wiederholen, aber es hat mich zutiefst verletzt. Meine Schwiegermutter ist emotional wie ein Eisblock. Umarmt mein Mann sie, wird nicht zurĂŒck gedrĂŒckt - nein, ihre Arme hĂ€ngen einfach lose runter. Mit meiner SchwĂ€gerin komm ich jetzt auch nicht sooooo gut zurecht, alles dreht sich immer nur um ihre Probleme es wird sich auch nur bei uns gemeldet, wenn es ihr wieder nicht gut geht (Beziehungsprobleme). Vor kurzem war sie auch bei uns zu Besuch und Martha war am schlafen, ihr Kommentar dazu war: "Warum schlĂ€ft die denn jetzt? Ich bin jetzt da, die soll jetzt wieder wach werden! " Zu sowas sage ich eigentlich gar nichts mehr und ignoriere es.

      Zudem gebe ich meinen Schwiegereltern Martha wirklich nur sehr sehr ungern auf den Arm
      a. Sind sie starke Raucher und meckern mich noch an, wenn ich sage das Raucher sie erstmal nicht auf den Arm bekommen, bis der Rauch und Gestank sich etwaaaas verzogen hat (es ist ihre einzige Enkelin, dann kann man sich doch mal 3 Stunden zusammen reißen und NICHT rauchen - schafft meine Mama auch) und
      b. musste Martha unerwartet nach ihrer Geburt 3 Wochen auf die Kinderintensiv. Ich bin also etwas empfindlich was ihre Gesundheit angeht, da ich sowas nie nie wieder erleben möchte. Ich hatte wirklich Todesangst um meine Tochter und das nur wegen einem blöden Infekt. Jeder versteht das in meiner Familie, außer meine Schwiegereltern. Mein Schwiegervater knutscht Martha auch neuerdings ab.... Seinen vollgesaugten Nikotin-Bart reibt er ĂŒber ihr kleines Gesichtchen und seine Lippen werden auch noch quer drĂŒber gezogen. Finde ich total zum kotzen und hab mir jetzt ne NotlĂŒge ausgedacht, damit er das ne zeitlang nicht mehr macht. Sage ich nĂ€mlich, das ich etwas nicht möchte, so wird direkt geschrien. Ich wĂ€re ja total empfindlich, mag ja auch sein, aber Martha kann mit ihren 4 Monaten noch nicht fĂŒr sich selbst sprechen, vielleicht möchte sie Opas Stinkebart gar nicht im Gesicht haben und wir alle wissen Rauch stinkt und setzt sich auch im Bart ab. Er hat auch ziemlich eklige ZĂ€hne, im großen und ganzen ekelt mich dieser Mann an. Er zupft auch immer so komisch an ihren FĂŒĂŸen oder HĂ€nden, grade wenn sie im MaxiCosi liegt und ihn nicht beachtet. Wenn wir zu ihnen fahren, bekomm ich regelrecht Bauchweh und bin innerlich am schreien. Ich möchte am liebsten gar nicht mehr hin, weder mit ihnen reden noch ihnen zuhören. Meine Schwiegermutter wollte Martha vor kurzem auch ein StĂŒck Apfel geben.... Wir haben noch nicht mal mit Beikost angefangen und sie will ihr ein StĂŒck Apfel zum lutschen geben. Oder wenn Martha ungehalten ist, wenn sie nicht richtig gehalten wird, dann hat sie ja 100pro Bauchweh, bei meiner SchwieMu ist alles Bauchweh. Als wĂŒrde ich mein Kind nicht kennen...

      Ich musste, wie gesagt, mich mal ausheulen. Mit meinem Mann kann ich da nĂ€mlich nicht drĂŒber reden, weil er seinen Eltern nicht in den RĂŒcken fallen will. Vielleicht geht es ja noch jemandem wir mir :)

      • Hallo Isabella,

        ich kann dich sehr gut verstehen! Als mein Sohn noch so klein war, hatte ich auch Probleme damit, wie meine Schwiegerfamilie mit ihm umging. Gab ihn ungern jemanden auf dem Arm, keiner konnte es mir Recht machen... Es gab auch deswegen oft Konflikte. Es sind auch einige Sachen passiert, die ich fĂŒr mein Baby nicht als richtig empfand... Die Schwiegerfamilie sah das aber nicht so und betitelte mich als ĂŒberempfindlich was mein Baby anging. Aber das war mir egal... Ich zog mein Ding durch. Mach du das auch! Du bist die Mutter! Du entscheidest und weißt am allerbesten was gut ist fĂŒr dein Baby und was nicht. Auch wenn die anderen die Augen verdrehen... steh drĂŒber.
        Wovon ich dir aber dennoch auch berichten möchte ist: es wird leichter je Ă€lter das Kind wird! NatĂŒrlich ist man mit einem Baby (grad bei dir mit der Vorgeschichte) etwas vorsichtiger. Aber du wirst sehen, deine kleine Martha wird auch robuster und bald wird sie selbst zeigen können was sie mag und was nicht. Das erleichtert der Mama so einiges find ich. Man selbst wird lockerer und je Ă€lter das Kind ist, desto mehr kann man es auch mal in dem Fall der Schwiegerfamilie anvertrauen. Mein Sohn wird im August 3 und diese anfĂ€ngliche Ablehnung der Schwiegerfamilie meinerseits im Bezug auf mein Kind hat sich fast vollstĂ€ndig gelegt. Jetzt genieße ich es auch mal, wenn er allein bei der Oma ist oder mit der Tante spazieren geht. War vor 2 Jahren fĂŒr mich undenkbar ;) ich drĂŒck dir die Daumen, dass es bei dir genau so wird. Dennoch: bleib standhaft bei Sachen, die du fĂŒr dein Kind nicht magst! Alles Gute 🍀

        • (3) 03.06.19 - 13:31

          ...du hast enorm recht.

          Ich fand auch viel ĂŒbergriffig - und habe aber nur dort interveniert, wo es mich wirklich quĂ€lte (AbschĂ€tzende Kommentare zu den Kindern, Kind nicht ausreden lassen, nicht ernstnehmen).

          Und dafĂŒr hatte ich dann fĂŒr einige Jahre eine Grossmutter, die auch mal ein, zwei Arbeitstage von mir in den Ferien abgedeckt hat. HĂ€tte ich alle BrĂŒcken abgebrochen, hĂ€tten meine Kids nie gelernt, dass man auch mal tolerant sein muss, ĂŒber den eigenen Tellerrand guckt, und das Grosi eben anders ist als wir.
          Und sie hÀtten nie selber gemerkt, dass sie von der Grosi so namenlos geliebt werden. Auch wenn die ihnen stÀndig ins Wort fÀllt, beim Spielen bescheisst, sich nicht entschudigen kann wenn sie was verbockt... und sie eben trotzdem: Namenlos liebt.

      (4) 02.06.19 - 17:49
      Aehnlicher Fall

      Hallo,
      mir geht es Àhnlich wie dir...
      Meine Schwiegerfamilie ist seeehr speziell und wehe man macht etwas anders als sie das fĂŒr richtig ansehen. Außerdem haben sie meinen Mann und mich noch nie als eigenstĂ€ndige Erwachsene angesehen, man hĂ€ngt sich in alles rein und will echt alles wissen.
      Mein SV hat mir auch schon einige böse Sachen an den Kopf geworfen, allerdings schon vor der Schwangerschaft.
      Das mit dem StĂŒck Apfel war hier auch so, allerdings schon mit drei Monaten.
      Außerdem finde ich die Hygiene der beiden - vor allem beim SV- echt fragwĂŒrdig. Sie haben beide bspw. unsaubere FingernĂ€gel und ich muss hier auch nach jedem Besuch lĂŒften weil ein ekelhafter Gestank im Raum ist. Wenn ich unser Kind in deren HĂ€nde gebe riecht sie auch jedes Mal nach denen so dass ich sie im Anschluss waschen muss.
      Das hört sich vielleicht bösartig an, dennoch ist es wahr.
      Meine SM fĂŒhlte sich von Beginn an in der Mutterrolle und nahm einfach das Kind an sich ohne zu fragen und ob es passt, auch wenn sie schlief oder weinte. Das ist fĂŒr mich ein NoGo, gerade kurz nach der Geburt.
      Egal was gesagt wird, sie wollen immer diskutieren (vor allem der SV) und SM kommt dann immer mit "aber meine Kinder durften dies und das auch".
      Es gibt kaum ein positives Wort, es wird quasi nach Fehlern gesucht und auch Unterstellungen gemacht. Irgendwann hat es mir gereicht (gerade die ersten Wochen konnte ich kaum Grenzen setzen).

      Ich kann dir nur sagen wie ich es handhabe:
      Es gibt klare Ansagen, ich halte so wenig Kontakt wie möglich weil sich trotz klarer Ansagen kaum dran gehalten wird was wir sagen und das Kind wird auch nie alleine in deren Obhut sein. Zum einen ist das auch dem Alter und der körperlichen Verfassung der beiden geschuldet, zum anderen hat der SV ein offensichtliches Alkoholproblem (kommt öfter betrunken von der Arbeit wie SM gerne erzĂ€hlt und ist auch gerne mal betrunken wenn wir zu Besuch kommen). Er wird dann auch frech seiner Frau und meinem Mann gegenĂŒber.

      Ich bin din letzte Person, die gerne Stress hat innerhalb der Familie, dennoch muss man sicher nicht alles mit sich machen lassen.

      Achja: an deiner Stelle wĂŒrde ich auch auf jeden Fall deinen Mann mit ins Boot nehmen, anders staut sich irgendwann die Wut auf und Du lĂ€sst sie ungesund raus.
      NatĂŒrlich nicht mit der ganzen Bandbreite, sondern sag ihm sachlich warum und weshalb Du das nicht gut findest und wenn Du nach wie vor bösartige Kommentare erhĂ€lst, sag ihm auch dass dich das krĂ€nkt.
      Ich finde, er sollte das mit seinen Eltern besprechen, denn es kommt anders rĂŒber wenn er es sagt anstatt Du.
      Außerdem seid ihr nun eine Familie und ihr mĂŒsst an einem Strang ziehen. Auch wenn er nichts zu ihnen sagen möchte, solltet ihr da gleich ticken und als Einheit erscheinen.
      Diesen Konflikt, in dem ihr steckt, kann ich verstehen. Dennoch seid ihr wie gesagt jetzt eine eigene Familie mit eigenen Regeln und er muss das auch seiner Herkunftsfamilie vermitteln.

      Wie das Ganze jetzt weitergeht, darĂŒber versuche dir erstmal keine Gedanken zu machen. Vielleicht bessert es sich, vielleicht auch nicht. Wichtig ist jetzt nur, Grenzen zu setzen.

      Alles Gute weiterhin!

    • Mein Rat, grenze dich stĂ€rker ab. Sag klar, was du möchtest. Wenn du blöde Kommentare bekommst ,dann gib Kontra. Eure Tochter, eure Regeln. Speicher die Telefonnummer der SchwĂ€gerin ab. Wenn sie anruft, wird die Nummer angezeigt und du hast die Wahl, ob du ran gehst oder nicht.

      (6) 02.06.19 - 23:42

      Meine sind gepflegt, gebildet und wissen sich sozial zu benehmen. Rauchen tun sie auch nicht. Aber sie setzen sich ĂŒber alles hinweg was ihnen nicht passt. Und sie sind extrem zĂ€h wenns drum geht ihren Willen durchzudrĂŒcken. BauchwehBlaBla, Zeug fĂŒttern wollen das nicht geht, obwohl wir gesundheitliche Themen mit dem Kind haben, am Kind mit akuter TrinkschwĂ€che rumzuppeln wĂ€hrend der sich mit der Flasche quĂ€lt, nicht abgeben wenn er heult. Ihn kaputtspielen. Ja. Kennen wir alles.
      Die BedĂŒrfnisse vom Kind werden gar nicht wahrgenommen oder ignoriert wenn wir sie fĂŒr ihn einfordern und ihnen das nicht in den Kram passt.

      Reden hat nicht geholfen.
      Ich fahre gerade eine Mehrfachstrategie.
      - weniger und kĂŒrzerer Kontakt
      FrĂŒher gab's auch Mal Urlaube und Übernachtungen vice versa. Das gibt's gerade nicht mehr bis es hoffentlich Mal besser lĂ€uft.
      - nach dem letzten Drama hab ich ganz klar kommuniziert dass sie das auch lassen können weil sie sich mit Drama bei uns nicht durchsetzen oder uns ein schlechtes Gewissen machen werden sondern nur sich selbst strafen. Wurde hier jemand anfangen zu Blöcken wie bei Dir wÀre der Besuch sofort beendet.
      - ich mache sofort und in ruhigem Ton den Mund auf und benenne auch die Grenze die da grade fÀllt wenn sie wieder loslegen
      - Wenn ich mich mehrfach wiederholen muss ist der Tag/Besuch gelaufen und wies abgebrochen.

      Das liest sich mega hart aber wir sind nach 9 Monaten zum Schluss gekommen dass freundliches reden hier nicht mehr hilft und wir da als Eltern gefordert sind. Es funktioniert auch seitdem nur leidlich weil sie grundsĂ€tzlich nicht sehen (wollen) dass sie nicht die Instanz am Kind sind. Sie versuchen gerade diverse Alternativen um ihren Willen durchzudrĂŒcken, Mal schauen sie lang das geht. Entweder sie verstehen es oder sie werden sich zurĂŒckziehen und uns in Abwesenheit sonst was heissen. Mir beides recht solange es meinem Sohn damit gut geht.

      Jetzt hab ich weit ausgeholt. Ggf findest du ein paar Ideen wie ihr Euch besser abgrenzen könnt. Auch eine Babytrage wirkt ĂŒbrigens manchmal Wunder. đŸ€—
      Das wichtigste ist aber dass du Deinen Mann auf Deine Seite holst.

    • (7) 03.06.19 - 13:26

      ....irgendwie ists immer das selbe:

      Der Schwiegermutter will man das Kind nicht auf den Arm geben weil sie raucht/stinkt/keine Ahnung hat... die Schwiefamilie ist anders....

      Man will das Kind nicht wecken, am Rythmus festhalten, weil man es eben besser weiss...

      Ich hoffe, ihr habt Söhne. Dann habt ihr auch mal eine Schwiegertochter, die der Meinung ist, ihr könnt nichts, der Ehemann habe seine Kindheit eher zufĂ€llig ĂŒberlebt und das Kind werde sofort geschĂ€digt, wenn man es mal zu Unzeit sanft aufnimmt.

      Du und dein Mann kommt nicht aus demselben Stall. Man fĂŒhlt sich meist ĂŒberlegen, die GerĂŒchte, die anderen Gerichte, die laute Lache.... das fĂ€llt einem nur bei der anderen Familie auf, bei der eigenen ists ja normal.

      Ja, man machts selber besser.

      Aber dein Mann ist wie er ist und du liebst ihn. Wenn er nicht ernsthafte Traumas von seiner Kindheit hat... dann akzeptiere die Eltern. Wenn seine Eltern nun mehr als nur einfach Raucher und schlechte Umarmer sind, dann sei mal zufrieden. Jeder hat siene Geschichte, jeder hat seine Familie.
      Und ich denke, man muss ja auch nicht stĂ€ndig aufeinander hocken. WEnns nicht so lĂ€uft, dann hĂ€lt man sich halt etwas zurĂŒck und besucht nicht so oft.

      Mach ein zwei Sachen klar: nichts vorher in den Mund nehmen was man dem Kind zu Essen gibt, nichts ungefragt fĂŒttern... Ich will ja nicht behaupten, dass sich mir ncht auch ab und an die Nackenhaare gestrĂ€ubt haben, wenn meine SM die Kinder auf den Arm nahm oder ihnen Schokolade verfĂŒttert hat, wĂ€hrend ich noch voll am Stillen war. Da muss man halt kurz Klartext reden aber etwas locker bleiben....

      Und ja, die schenken dann zu Ostern ggf. 4 Schokohasen statt das pĂ€dagogisch wertvolle Spielzeug... aber es sind Grosseltern. Die dĂŒrfen das.

      • (8) 05.06.19 - 12:16

        Wer bist Du denn dass Du als Außenstehende entscheidest wer was darf in einer fremden Familie?

        Bei dir darf sich eine Seite also alles erlauben und die andere soll das am Besten kommentarlos schlucken?

        Wo Du gerade das Thema ErnĂ€hrung anschneidest: viele Menschen wollen mittlerweile weg von ungesunder ErnĂ€hrung. Warum soll man etwas, was nachgewiesener Weise schĂ€dlich ist, einem Kind antun? Gibt ja mittlerweile auch keine Kampagnen darĂŒber seine Kinder bewusster zu ernĂ€hren (Stichwort Übergewichtige Kinder).
        In meiner wie sich der Familie meines Mannes leiden noch heute einige an der "gesunden" ErnÀhrungsweise ihrer Eltern.

        Leider kann man da nicht seine Augen vor verschließen und ist eben medizinisch etwas weiter um zu wissen dass gewisse Dinge eben schĂ€dlich sind.

        Ich sage ja nicht dass das Kind nicht auch mal verwöhnt werden darf, aber SĂ€uglinge und Kleinkinder sollten halt schon etwas "geschĂŒtzt" werden.

        In anderen vorangegangenen Generation waren SchlÀge auch gerne mal an der Tagesordnung, was wÀre denn, hÀtte sich das nicht mal geÀndert?

        Heutzutage sind andere Zeiten und das Problem geht nicht mit Oma und Opa heim, sondern mit den Eltern.

        Ich denke, man hat auch so seine Probleme in der eigenen Herkunftsfamilie, kann es dort aber besser kommunizieren.

        Wenn man keinen Respekt hat vor dem was man sagt, dann zieht man eben seine Grenzen. Ob es die eigenen oder die Schwiegereltern sind ist da völlig egal.

        Ich kenne genug FĂ€lle wo es auch in der eigenen Familie kracht und ja, auch wo der Partner noch heute dermaßen tieferliegende Angst vor der Reaktion der Eltern hat so dass er stĂ€ndig kuscht.

        Aber als intelligenter Mensch weiß man dass dass Endprodukt von Partner glĂŒcklicherweise nicht nur das Ergebnis der Erziehung der Eltern ist.
        Es sind glĂŒcklicherweise einige Menschen in das Leben getreten, die den Menschen gut getan haben.

        Ich finde es gelinde gesagt unter aller Sau anderen zu raten, sich nicht so anzustellen und sich unterzuordnen. Hier hat die TE die SM auch nicht beschimpft o.Ă€. und wenn es auf sachlicher Ebene nicht funktioniert.
        Am Besten wĂ€re es fĂŒr dich wenn es so wĂ€re wie frĂŒher: die Älteren haben die Ahnuug allein, am besten Gehirn sonstwo abgeben und blind folgen was einem gesagt wird.

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