Wieso auf einmal so eine Abneigung gegenüber der Schwiegermutter?

Huhuu,

Bevor mein kleiner Mann auf der Welt war, habe ich meine Schwimu sehr sehr sehr gern gehabt, sie ist auch wirklich sehr pflegeleicht und Jung noch, aber seit mein Baby da ist bin ich nur noch genervt und sehe so vieles als falsch an, was mir selber total leid tut aber ich eben nicht abstellen kann..

Sie fragt mich, weil sie 2 Tage unter der Woche nicht arbeiten muss, jeden dieser Tage ob wir war machen wollen.. er ist jetzt 6 Wochen alt und ich habe einfach keine Lust darauf. Natürlich sieht sie ihn so oft es geht, aber sie und ich haben uns einfach nicht so viel zu sagen.. es ist nicht wie bei meiner Mama oder mit Freunden. Bei ihr überlege ich ständig worüber wir reden können damit keine schweigeminuten entstehen und es ist für mich solange mein Freund da ist einfach nicht entspannt ..
und sobald sie kommt, dann wird voraus gesetzt, dass ich meinen Sohn abgebe an Sie. Ich hätte niemals gedacht das ich da so werde, weil ich immer über alle gelacht habe, die sich so hatten mit dem weggeben. Jetzt bin ich genauso. Es stört mich einfach und vor allem wenn er weint, dass sie ihn trösten will obwohl ich daneben sitze und schon meine Hand ausstrecke.. mein Freund versteht mich leider auch nicht, weil er sagt, dass er eben auch kein Problem damit hat, wenn der kleine bei meinen Eltern ist. Denen vertraue ich ja auch blind.. ich habe Angst, dass das nocj schlimmer wird.. ich denke sowieso zu viel nach und bin keine super entspannte Mama 🙈 aber so bin ich eben und ich habe keine Lust die nächsten Monate immer wenn sie fragt ob wir was machen wollen, doofe Ausreden zu finden. Aber mir geht es danach einfach nie gut.. wieso ist das auf einmal so? Kennt ihr das auch?

Bitte verurteilt mich nicht und Danke fürs lesen schonmal ❤️ Und wer Tipps hat: immer her damit ❤️

Ehrlich gesagt verstehe ich das Problem immer nicht. Also nicht nur bei dir, hab so etwas nun schon öfter gelesen hier.

Warum sagt man der Person denn nicht einfach ehrlich ins Gesicht dass man etwas nicht möchte? Man ist erwachsen genug um ein Kind zu kriegen, aber nicht erwachsen genug um zu reden? Auch wenn sie vielleicht nicht begeistert sein wird, wird sie deshalb ja auch nicht gleich den Kontakt abbrechen. Ich habe generell die Erfahrung gemacht, dass wenn man einfach offen und ehrlich ist, alles entspannter aufgenommen wird, als wenn man um den heißen Brei redet.

Das mit dem Vertrauen werde ich nie ganz verstehen. Ich vertraue meinem Schwiegervater nicht weniger als meinen Eltern. Schließlich hat er meinen Mann großgezogen und der ist ja nun auch gelungen, sonst wären wir wohl nicht zusammen 😂

Und ja sie machen einiges anders als ich es machen würde, aber so ist das nun mal. Wir reden darüber, ich sage offen was mir nicht gefällt und was ich nicht möchte und sie versuchen das umzusetzen. Genauso höre ich mir deren Seite an und schaue was ich davon umsetzen kann.

Man muss nicht immer alles so verbissen sehen und auch beim zweiten Kind bin ich nicht allwissend und erst recht nicht perfekt.

Wenn du dein Kind nicht abgeben möchtest, dann sag es einfach und gib es nicht ab. Es kann dich keiner dazu zwingen, aber du könntest versuchen zu erklären warum das so ist. Da wird sicher jeder Verständnis für haben. Schließlich ist ja noch alles sehr frisch.

"Ehrlich gesagt verstehe ich das Problem immer nicht. Also nicht nur bei dir, hab so etwas nun schon öfter gelesen hier."

Da ich total nachvollziehen kann, wie die TE sich fühlt und was sie meint, versuche ich dir mal zu erläutern, was das Problem ist.

Es geht hier um Höflichkeit und Respekt vor der Schwiegermutter.

Man möchte die Schwiegermutter nicht damit verletzen, indem man plump die Wahrheit sagt: "Nein Heidi, ich habe einfach keine Lust dich zu sehen."
Wie würde das bei der Schwiegermutter ankommen??

Stattdessen benutzt man sogenannte "soziale Lügen", um sich nicht ständig treffen zu müssen. Empathische Menschen merken dann von ganz allein, dass ihre ständigen Anfragen nach Treffen wohl zu viel sind und nehmen sich ganz automatisch etwas zurück.
-Eine Reaktion, auf die die TE vermutlich gehofft hat. Nur leider besitzt nicht jeder Mensch die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen.

Es ist oftmals etwas "sanfter" und angenehmer, kleine Hinweise zu geben (ob mit Körpersprache oder auch verbal), als gleich mit dem Holzhammer der Wahrheit auf den Tisch zu hauen.

Beispiel: Wenn die TE ihre Arme nach ihrem weinenden Kind ausstreckt, ist das ein ganz klares, dennoch sanftes (nonverbales) Zeichen, dass sie ihr Baby zurück haben möchte.
Man muss nicht gleich sagen: "Gib mir jetzt mein Kind wieder!", da es einen etwas rauen Touch hat und doch versucht, mit allen Familienmitgliedern gut und harmonisch auszukommen.

Doch es gibt leider einige Menschen, die solche sanften Zeichen nicht verstehen (wollen) und dann hilft tatsächlich nur noch das klare Wort.
Doch das muss man lernen!!

Ich konnte das am Anfang auch nicht und tu mir immernoch schwer damit, dass ich immer alles klar und deutlich formulieren muss. Meine Schwiegermutter ist nämlich völlig empathiefrei, und versteht Körpersprache und Andeutungen durch die Blume nur so, wie sie es gerne hätte.

Die TE hat es bisher eigentlich gut gemacht ud versucht mit "sanfter Kommunikation" weiterzukommen. (Ich persönlich finde das auch viel angenehmer als Menschen, die sich einfach alles ungefiltert an den Latz knallen.)

Da das bei der TE aber nicht fruchtet, bin ich auch der Meinung, dass jetzt nur noch klare Worte weiterhelfen können. Das ist oftmals unangenehm, muss aber manchmal sein...#schwitz

An die TE:
Drücke dich ab jetzt klar aus! Dann wird sicher vieles einfacher...
Du musst nichts machen, was du nicht möchtest! #blume

Was soll ich sagen. Die Mutter meines Mannes konnte sich nicht benehmen, von daher habe ich ihr vor 7 Jahren gesagt das es reicht und ich keinen Kontakt möchte. Und so ist das nun.

Dem Rest der Familie kann ich unverblümt die Wahrheit sagen. Sie sind weder verletzt noch beleidigt, wenn ich ehrlich bin.

Vielleicht sind wir da anders, wir sind alle sehr direkt und nehmen nicht alles auf die Goldwaage.

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Ich glaube, dass es schon so sein kann, wie du sagst. Ich bin manchmal auch total angespannt, wenn andere mein Kind im Arm haben oder danach greifen. Vor allem die erste 4 Wochen ganz extrem. Jetzt bin ich schon etwas lockerer.

Bezüglich Themen mit der Schwima, ich weiss Sachen, die nicht einmal mein Mann wusste über seine Geburt und das Danach. Geschichten über den Stammbaum und solche Dinge eben. Infos die du dann einmal an dein Kind weitergeben kannst. Und während sie so erzählt, lernst du auch mehr über den Menschen kennen und dann habt ihr plötzlich viel mehr gemeinsam etc..

Und du kannst auch ehrlich sein und sagen, heute nicht, ich bin müde oder ich will lesen oder Serie schauen. Was auch immer. Steh einfach dazu, dann hast du vielleicht auch wieder mehr Freude an ihr, wenn du sie dann siehst :)

Ich versteh dich. Ich hatte nie Mühe mit meiner SM - bis die Kids kamen. Mein Vorteil war natürlich, dass ich nicht in Tagesdistanz wohne :-).

Schau, sie will ja nicht dich plötzlich so oft sehen. Sondern das Kind. Also nimm sie doch als Babysitter, während du in Ruhe die Haare wäscht oder Einkaufen gehtst oder ins Rückbildungsturnen. Sag klar, wann du ihn zurück willst und gut ist. Es ist doch schön, wenn du jetzt wieder langsam Sport machen kannst und dich fast darauf verlassen kannst, dass sie an den 2 Tagen das Kind 2 Stunden zu sich nimmt oder bei dir hütet.

Sie ist ja kein Unmensch. Nur anders als du.
Sie war auch mal junge Mutter.

Also setzt dich zu ihr, sag ihr, wie sehr du dich über 2 regelmässige Stunden frei an einem der Tage freuen würdest. Aber dass du etwas gluckige Gefühle hast und dir ein, zwei Sachen am Herzen liegen (z.B. nicht rauchen in der Wohnung, nichts füttern was du nicht mitgibst, nichts ablecken, wass man dem Kind in den Mund schiebt).

Und freu dich, dass dein Kind mit einer Grosi gesegnet ist, die sich fürs interessiert.

Ganz ehrlich, ich kann beide Seiten verstehen... Wie unglaublich es ist Mama zu werden, weiß Frau erst, wenn sie es selbst erlebt; ich schätze, wie es ist Oma zu werden, muss Frau daher auch selbst erleben! Tendenziell ist es ja super für Euch und Euer Kind, wenn es eine weitere nahe Bezugsperson gibt... Denn es kommt der Moment, in dem frau unglaublich dankbar ist für die Betreuungsmöglichkeit ist. Ich habe kein solches Problem gehabt, wollte aber auch nicht, dass meine Schwiegermama, die in der Nähe wohnt und Hausfrau ist, mir dauernd hibbelig die Wohnung einrennt, weil sie ihren Enkel vermisst.. Also habe ich den Omatag freiwillig von mir eingeführt... Alle 2 Wochen ein fester Termin, der von beiden grundsätzlich freigehalten wird... Sobald es mein Sohn zuließ, hat sie auch da alleine mit ihm gespielt und ich habe eben mal was im Haushalt etc geschafft. Da mussten wir nicht viel reden und mein Sohn hat gelernt, auch mal sich durch andere Person betreuen zu lassen. Zudem hat sie liebenswerter Weise Mittag oder Kuchen mitgebracht, das war auch super für s Stillen und zur Entlastung. Vielleicht ist das ja ne Lösung für Euch.


Viele liebe Grüße
Sidney

Woran liegt es denn bei dir?

Brauchst du noch etwas Zeit? Es ist ja noch alles neu für dich.
Wenn das so ist, kannst du ihr das auch so sagen.

Ohne Ausreden
Ohne Holzhammer
du fühlst dich momentan nicht wohl. du freust dich, dass sie den Kleinen so lieb hat. du selbst brauchst einfach noch etwas Zeit.
evtl. noch, dass du auf sie zukommst.


"Natürlich sieht sie ihn so oft es geht, aber sie und ich haben uns einfach nicht so viel zu sagen.. "

Das muss auch gar nicht so sein.
Momentan fällt es auf, weil der Kleine noch nicht reden kann
später redet er und ihr im Wechsel mit ihm.

Inzwischen genieße ich auch die Schweigeminuten zwischen Menschen.
Ja, diese sind mir manchmal sogar angenehmer.
Lieber schweigend (ohne Handy) mit jemandem zusammen sitzen und einfach das Zusammensein genießen
als jemanden verkrampft zum reden haben, wo es unangenehm ist.


Wenn dir momentan nicht nach Treffen ist, dann sag es wie es ist. Du fühlst dich momentan nicht wohl.
Wenn du dir die Zeit gibst, kann es gut sein, dass es in den nächsten Wochen "besser" wird, entspannter wird, weil du dir die Zeit nimmst, in deine neue Rolle reinzuwachsen.

Falls du merkst, dass es schlimmer wird, würde ich mir dann Hilfe suchen (Mann/Eltern bescheid sagen). Wenn es dadurch besser wird, kannst du wieder auf deine Schwiegermutter zu gehen.

Statt Ausreden, kannst du ihr das ja dazu sagen, dass du dich dann wieder bei ihr melden möchtest. Nur eben jetzt gerade nicht.

Sehen kann sie ihn ggf. trotzdem. Zum Beispiel wenn dein Mann mit ihm Spazieren geht und du ein kleines Päuschen hast.

Hallo.

Ich verstehe es nicht.
Bei deinen eltern ist es nicht so, weil sie deine eltern sind? Aber sie ist doch auch die mutter deines mannes. Ich kann deinen mann verstehen, wenn er dein problem nicht versteht. Ich sehe da nämlich keins.
Bei uns gibt es ein sprichwort.
Nicht ist wertvoller als das eigene kind, außer des Kindes Kind. Ich glaube oma zu werden ist nochmal wieder was wunderbares und sie freut sich halt.
Vorher war doch auch alles ok. Warum vertraust du ihr nicht? Hat sie mal was falsch gemacht?

Lg

Fass dir ein Herz und rede mit deiner Schwiegermutter ganz in Ruhe. Sag ihr, wie es dir geht. Ich bin mir sicher, dass sie dich verstehen wird.😊

Völlig normal, finde ich.
Bei den eigenen Eltern weiß man wie sie mit allen möglichen Situationen umgehen. Man kennt sie ja schließlich bereits sein ganzes Leben und hat selber auch überlebt ; ).
Mit meiner Schwiegermutter war es am Anfang genauso. Sie ist super lieb, aber wir haben halt nicht viel zu reden. Als unsere Tochter geboren wurde, hat sie mich plötzlich total genervt. Sie wollte die Kleine füttern, unbedingt die Windeln wechseln, wollte jedes Mal gleich eingreifen wenn was war und das hat mich irre gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass sie mir Nichts zutraut (obwohl sie ja nur helfen wollte). Ich wusste, dass das die Hormone sind, aber ich war trotzdem ungern dort. Am Ende hat sogar das Baby geweint, wenn meine Schwiegermutter in die Nähe kam.
Das ging eine ganze Weile so und ich habe wirklich versucht mich anzustrengen. Denk dran, dass es vorbei geht. Deine Gedanken sind nicht gerechtfertigt. Es ist ihr Enkelkind und sie möchte dich unterstützen und Zeit mit euch verbringen. Sei froh, keine Horror-Schwiegermutter zu haben.
Was wir unterbunden haben, war dieses ewige "sie kann doch hier bleiben, sie kann hier schlafen, wir nehmen sie euch ab". Weil ich das nicht wollte und der Meinung bin, dass das Kind dafür größer sein muss. Das erste Mal geschlafen hat sie dort mit Ende zwei / Anfang drei. Das wurde aber nach einer Weile auch so akzeptiert.
Mittlerweile ist unsere Tochter (jetzt bald sechs) oft dort, wir sind näher ran gezogen und die Schwiegermutter unterstützt uns bei der Betreuung. Wir kommen alle wunderbar aus und unsere Tochter liebt es dort zu sein.

"Bei den eigenen Eltern weiß man wie sie mit allen möglichen Situationen umgehen. Man kennt sie ja schließlich bereits sein ganzes Leben und hat selber auch überlebt ; ).
Mit meiner Schwiegermutter war es am Anfang genauso. Sie ist super lieb"

Dass das grundsätzlich so ist, kann ich verstehen.
Es gibt doch aber einen zweiten Elternteil, dem ich erstmal grundsätzlich ein gleich starkes Interesse am Wohlergehen seines Kindes unterstelle wie der Mutter und der seine Eltern auch ein Leben lang kennt und "überlebt" hat...Auf das Urteil meines Freundes würde ich mich da blind verlassen und wäre das nicht so, würde ich ehrlich gesagt, an der Basis der Beziehung zweifeln.

Kannst Du nur ansatzweise nachvollziehen, wie vor den Kopf gestoßen sich Deine Schwiegermutter fühlen muss, nachdem ihr offenbar einige Jahre ein gutes Verhältnis hattet und sie ja offenbar noch keine 80 und verknöchert ist?
Nun ist das Kind da - und plötzlich gibt es nur noch betretenes Schweigen, weil die Schwiegertochter offenbar nicht mehr einfach sagen kann "Du Renate, sei mir bitte nicht böse, aber können wir uns da und da treffen, ich muss mich auch erst in alles eingewöhnen..:" oder so ähnlich.

Ich hatte volle 13 Jahre zu meiner Schwiegertochter ein gutes Verhältnis - schwanger - aus, fertig, ich war nur noch der Depp und machte plötzlich alles falsch - ohne dass man mit mir nur einmal offen gesprochen hätte.
Ich will keine Einzelheiten runterbeten, aber da ich noch voll berufstätig war, habe ich ganz sicher nicht zuviel genervt - ich hätte mich schon gefreut, wenn ich mit dem Kinderwagen einmal im Monat hätte spazierengehen dürfen - das war in eineinhalb Jahren kein einziges Mal möglich. Auch kein Aufpassen für ein paar Stunden, wenn die beiden hätten mal für sich sein wollen - war alles nicht gewünscht.
Gleichzeitig ließ man aber durchblicken, dass ich ja in Rente sei, wenn es mal Probleme gäbe später mit geschlossenem Kindergarten usw. - da könne ich meinen Enkel sicher nehmen. Als ich dann sagte, ich kann doch nur ein Kind nehmen, welches mich auch kennt und nicht nur einmal im halben Jahr kurz sieht - war es auch nicht recht.
Dann brach der Neid auf meine Tochterfamilie durch - deren Tochter sehr gerne bei mir ist, von klein auf. Ich hätte Liebe, Geld und Zeit genug für zwei Enkel - aber das war nicht möglich.
Seit nunmehr vier Jahren gibt es garkeinen Kontakt mehr. Gerade kurz nachdem mein Mann starb, brach auch mein Sohn mit seiner Frau den Kontakt zu seiner Familie ab. Weißt Du wie toll das ist, die halbe Familie auf einmal zu verlieren für immer? Nach einer giftigen, neidzerfressenen und vollkommen haltlosen Generalabrechnung, die kein einziges sonstiges Familienmitglied nachvollziehen konnte - auch keiner der Cousins und Cousinen meines Sohnes mit Partnern, unsere Freunde usw.
Ich hatte nicht die geringste Chance zum Reden - mein Brief wurde nie beantwortet.

Bitte setz Dich einmal mit Deiner Schwiegermutter zusammen, Kaffee, Kuchen, Eis - was auch immer - und rede nett und offen mit ihr. Ich bin sicher, ihr bekommt das hin. Alles andere tut nur maßlos weh. Sie hat Dir nichts getan.
LG Moni

Ich kenne so Gefühle nicht,Menschen die mir nah standen vor der Geburt die waren auch nach den Geburten sehr gerne gesehen.
Meine Schwester war nach der Geburt genau so und mir haben Ihre Schwiegereltern sehr leid getan,die waren schlauer,die haben sich um die Enkel des zweiten Bruders gekümmert und waren wunderbare Großeltern.
Mein Schwager hat es überhaupt nicht verstanden und hat mit der Zeit eine richtige Abneigung gegen diese entwickelt und war sehr verletzt,weil auch der Vater hat ein Anrecht Entscheidungen über sein Kind zu treffen.
Mein Schwager gehätschelt sich deshalb strickt geweigert ein weiteres Kind zu bekommen und nach drei Jahren hat er sich getrennt.
Er hat mit neue entspannten Partnerin 4 Kinder bekommen und ist sehr glücklich geworden und die Großeltern durften Großeltern sein.
Meine Schwester ist bis heute verbittert.