Hilfe. Vorsicht lang

    • (1) 18.06.19 - 13:11
      Mops89

      Hallo, ich muss mich jetzt mal ausjammern. Wir hatten beide lange für unser Wunder gekämpft, mein Mann sogar fast noch mehr, bis es im Ausland dann endlich geklappt hat. Seitdem das Baby, 8 Monate, da ist streiten wir nur noch. Ich werf ihm vor, dass er nur arbeitet und daheim keinen Strich macht und er wirft mir vor, dass er ja schließlich Geld heimbringt und ich sowieso nichts zu tun hab. Er musste daheim noch nie was machen. Ich kümmere mich um Haushalt, Müll, einkaufen, kochen, putzen, waschen, Kind. Sein Kind nimmt er am Tag keine 10 Minuten. Ich muss sie mit zum duschen nehmen aufs Klo usw. auch wenn er da ist. Ich wäre froh ich könnte sie mal wenigstens am Tag ne Stunde abgeben. Sie ist sehr anstrengend, war ein schreikind mit 15 Stunden Gebrüll am Tag und ist immer noch sehr motzig und unzufrieden. Dazu kommt noch, dass wir gerade an mein Elternhaus anbauen und da logischerweise jetzt viel Geld reingesteckt haben. Seine Arbeitszeit:
      02.00-13 Uhr täglich von Mo-Sa
      01.00-10 Uhr sonntags mit viel Glück einen freien Tag alle zwei Wochen. Also er arbeitet viel zu viel und tritt nicht mal nen Schritt zurück. Danach gehts daheim weiter bis ca 18 Uhr. Ca 6 Stunden Schlaf täglich. Ich versteh dass es für ihn zurzeit stressig ist, aber mehr Schlaf hab ich auch nicht🤷🏻‍♀️ Ich bin der Meinung er sollte halt mal in seinem normalen Job kürzer treten und nicht mehr als die gesetzlich erlaubte Zeit arbeiten. Wir streiten wirklich nur noch und wäre das Problem mit dem Haus nicht würde ich mich tatsächlich trennen. Ich glaube er auch. Er interessiert sich einfach nur für sich und seinen Job, der im übrigen nichts besonderes ist. Wie kann man das noch irgendwie retten? Bauphase abwarten und dann kucken ob es besser wird? Meine Eltern wären maßlos enttäuscht, denke die müssten dann das Haus verkaufen, ich allein könnte die Schulden nicht bezahlen. Jemand Tipps?
      Danke fürs lesen

      • (2) 18.06.19 - 13:20

        Achja ich habe einfach das Gefühl meine Arbeit 24 Stunden Kind wird nicht geschätzt. Nur er hat Stress auf Arbeit und daheim und ich mache nichts. Schließlich bringt er das Geld nach Hause.....also weil ich nichts verdien, mach ich nichts...

      (4) 18.06.19 - 13:30

      Dein Nick ist ja super passend: Wie der MOPS im Haferstroh #schein

      Ich möchte dich gerne mal die scheiß Zeiten arbeiten sehen, die dein Freund hat und das dann noch in einem Job den dein Partner abwertet.dazu neben bei der Hausumbau und nur ein paar Stunden schlaf.
      Deine Eltern hätten dir beizeiten mal die Ohren lang ziehen sollen bei soviel Unverschämtheit und Egoismus.

      Du würdest das was dein Freund packen muss, bei deiner Einstellung, keinen Monat schaffen.

      Ein Kind kann anstrengend sein, ganz klar...aber, ne du...du würdest für mich als Frau nicht tragbar sein.

    • Wenn ihr gerade baut/umbaut, dann BRAUCHT ihr das Geld. Man muss nicht Einstein sein, um darauf zu kommen, dass dein Mann sich deshalb arbeitstechnisch so aufreibt.
      Mein Mann musste damals auch wahnsinnig viel arbeiten, als die Kids klein waren. Er hatte Schichtdienst und hat ebenfalls noch viel in unserem Haus gearbeitet.
      Never ever wäre ich da auf die Idee gekommen, ihm noch mit meinem Kram in den Ohren zu hängen.
      Das was du beschreibst sind keine Wundertaten, sondern halt der übliche Kram der anfällt. Klar ist das stressig wenn die Kids noch mini sind und viel schreien--aber der Stress wird nicht weniger, wenn du noch deinen Mann vollnörgelst...

      • (6) 18.06.19 - 13:44

        Ihr versteht mich falsch. Ich Jammer ihm nicht die Ohren voll. Ich mach mein Ding, er seines. Ich nehm ihm alles ab, er muss sich noch nicht mal seine Klamotten selbst rauslegen. Und das Geld hätte er auch, wenn er nicht so viel arbeiten würde. Denn die 450 Überstunden die irgendwo rumstehen+ 47 Urlaubstage werden weder ausbezahlt noch können Sie frei genommen werden, da schlichtweg das personal fehlt. Also er hätte bei 40 Stunden das gleiche Geld wie bei 50 oder 60.....von daher sag ich ja selber schuld, wenn er ständig rennt.

    Naja ich finde schon, dass man trotzdem etwas Zeit für sein Kind einplanen sollte, trotz Arbeit und Bauphase. Dass das nun geringer ausfällt und die TE mehr Arbeit im Haushalt leistet, ist ja wohl klar und ich denke nicht, dass ihre Ambition ist, dass ihr Mann sich völlig verausgabt. Nicht alleine duschen und auf die Toilette gehen obwohl der Papa da ist? Sorry, da stehe ich hinter der TE. Kinder sind doch nicht nur stressig, man kann mit einem 8 Monate altem Kind auch mal ganz entspannt auf dem Teppich oder auf der Couch liegen und spielen. Mein Mann ist jeden Tag von 7 bis 17 Uhr außer Haus, er bringt den Kleinen seit jeher jeden Abend ins Bett, nicht weil ich es verlange, sondern er sich die gemeinsame Zeit mit seinem Sohn wünscht.

    An die TE: ihr müsst einen gemeinsamen Weg finden und nicht gegenseitig eure Leistungen absprechen, denn das tust du auch, wenn du sagst, dass er keinen besonderen Job hat. Das ist auch nicht gerade schön - jeder Job hat seine Berechtigung und strengt natürlich auch an. Funktioniert bei euch ein Gespräch ohne Vorwürfe? Das wäre der erste Ansatz. Aufgrund dieser Kommunikationsschwierigkeiten würde ich nun noch nicht die Flinte ins korn werfen..
    Lg

    • (11) 18.06.19 - 14:07

      Nein ich möchte natürlich nicht dass er sich völlig verausgabt was er auch nicht machen würde wenn er mal bei seinem Chef Tacheles spricht. Es ist einfach gesetzlich verboten. Sein anderer Kollege hat jetzt deswegen aufgehört weil es auch nicht besser wurde, der hat sich einfach für seine Familie entschieden. Ich kümmere mich gern um mein Kind und unternehme viel mit ihr, aber dennoch sollte einfach mal ne Stunde am Tag für die zwei drin sein. Sie kennt ihn so doch gar nicht, da verbringt ja ihre Oma noch mehr Zeit mit ihr. Dass die Bauphase nicht einfach wird war uns auch klar, aber ich seh immer noch das Problem im hauptjob. Da jeden Tag zwei Stunden weniger und die Sache würde ganz anders aussehen. Er hatte zb jetzt erst nochmal Elternzeit und hat es nicht geschafft ein einziges Mal alleine früh um 8 mit ihr aufzustehen. Das find ich schon traurig. Mein Wunsch war nur einmal ausschlafen zu können, muss ja nachts auch raus.

(12) 18.06.19 - 13:51

Rede mit einem Mann und bitte ihn, dass er 20-30 min täglich euer Kind nimmt, damit du in Ruhe duschen oder auf Klo gehen kannst.

Ihr habt beide viel zu tun, wobei ich auch finde, dass seine Arbeit fürchterlich viel klingt und er es ja für euch macht. Ein Haus ist teuer..
Trotzdem kann euch niemand die verlorene Zeit wieder geben und wenn er euer Kind wirklich gar nicht nimmt.. Dann.. Nun ja.. I'm Gegensatz zu den anderen hier sehe ich darin durchaus ein Problem.
Allerdings hauptsächlich für deinen Partner, der ja überhaupt keine Bindung aufbaut..
Und so einen Vater meiner Kinder würde ich nicht haben wollen bzw hatte ich früher und das hätte uns fast die Partnerschaft gekostet.

Als Mutter von drei Kindern weiß ich allerdings auch, dass man als Mutter von einem Kind dazu neigt, zu denken, es wäre alles sooo viel, was man macht. Dass nur ein Kind kaum Arbeit macht, weiß man dann erst, wenn man mehrere hat xD deshalb muss ich inzwischen auch bei Freunden immer schmunzeln, wenn sie so fertig sind und allen erzählen, wie anstrengend ihr Kind ist ^^

Ist nicht böse gemeint :)
Ihr solltet euch noch mal in Ruhe hinsetzen und überlegen, ob ihr nicht irgendwelche Änderungen schaffen könnt, sodass ihr mehr Zeit für euch als Familie habt.

  • (13) 18.06.19 - 14:11

    Mir gehts eben auch um die Zeit für beide. Die kennen sich ja noch nicht mal richtig. Er wundert sich dann wenn er sie mal 5 Minuten hat, warum sie dann schreit🤦🏼‍♀️ Ich mach die Aufgaben daheim auch gerne und erwarte im Haushalt nichts das war früher ja schon so und ich wusste wie er ist. Und dass die Bauphase anstrengend wird war auch klar. Ich bin jetzt auch nicht fertig oder so wie manche dann rumjammern. Aber ich bin einfach der Meinung sein Job funktioniert so mit Familie nicht. Denn wenn die Bauphase vorbei ist investiert er dann die Stunden einfach wieder in schlaf. Zurecht. Aber als Familie klappt das so halt einfach nicht. Versteh nicht wieso er sich da so ausnutzen lässt für nichts.

    • (14) 18.06.19 - 14:19

      Ich verstehe, warum du da sauer, traurig und enttäuscht bist.
      Wäre ich auch.

      Was sagt er denn dazu, dass er keinerlei Zeit mit seiner Tochter verbringen möchte? Woran liegt das? Fühlt er sich unsicher? Einfach keine Lust?
      Ist die Arbeit eine Flucht vor der Verantwortung, die er eingegangen ist?

      Mein Mann arbeitet auch viel, er arbeitet gern und wir hatten auch schon Streit deswegen. Er versucht dann etwas weniger zu arbeiten, bis er es wieder schleifen lässt. Dann kommt wieder ein Streit und er gibt sich wieder Mühe. Und die Phasen des Mühe Gebens werden von mal zu mal länger ^^ bei ihm ist der Wille zur Veränderung zum wohle der Familie deutlich zu sehen. Bei einem anscheinend gar nicht..?
      Weiß er überhaupt, dass er so mit eurer Beziehung spielt und sie kaputt macht auf Dauer? Und er euch verlieren könnte?

      • (15) 18.06.19 - 14:23

        Ich glaub ihn macht das nichts aus. Er sagt immer er kann mit Babys nichts anfangen. Er lebt immer noch in der Welt dass er in 1-2 Jahren täglich mit ihr in einen Spielzeugladen fährt und so das Kind „ruhig“ stellt, wenn man ständig was kauft. Ich denke er weiß dsss er mit der Beziehung spielt. Vor dem Kind war die Arbeit kein Problem. Ich hab auch relativ viel gearbeitet wir hatten gemeinsam einen freien Tag und an dem würde was unternommen. Urlaub immer gemeinsam 2-3 mal im Jahr weggeflogen. Wir haben früher auch nie gestritten. 10 Jahre sind wir zusammen.

>> deshalb muss ich inzwischen auch bei Freunden immer schmunzeln, wenn sie so fertig sind und allen erzählen, wie anstrengend ihr Kind ist ^^ <<

Sowas finde ich aber auch immer nicht fair. Meistens unterscheiden sich die Lebenssituationen der Familien doch erheblich, keine ist zu 100% vergleichbar und selbst wenn - jeder hat eine andere Belastungsgrenze. Darüber zur urteilen, was andere anstrengend finden dürfen oder nicht, finde ich auch irgendwie nicht richtig.

Ich habe z.B. auch "nur" ein Kind, habe mich aber aufgrund unserer Lebensumstände gezielt dafür entschieden. Auch ich muss mir manchmal von "Mehrfachmamis" sagen lassen, dass das mit einem Kind ja alles kein Problem ist. Ja, mag sein. Aber durch den Unterschied in unseren äußeren Umständen können sie das gar nicht beurteilen.

Außerdem muss ich immer schmunzeln, wenn sich Mehrfachmamis beschweren, wie anstrengend das alles ist und ich mir immer denke "hätte man nach dem ersten Kind durchaus erwarten können".

(17) 18.06.19 - 14:14

Rede doch in Ruhe mit ihm. Ohne Vorwürfe um euch zu schmeißen. Nicht umsonst trennen sich sehr viele Paare in der Bauphase. Das ist eine enorme Belastungsprobe für viele. Da kommen viele Sorgen und Ängste aufeinander.

Ich sehe von meinem Mann momentan auch nicht viel, wenn er Spätschicht hat. Und das Baby ist noch nicht mal da. Aber morgens werden halt anfallende Sachen in der Wohnung erledigt, die ich nicht machen kann. Irgendwann muss es halt gemacht werden.
Beim Bauen ist es ja noch schlimmer.

Kann dich auch verstehen. Es ist natürlich auch schade, dass er so wenig Zeit mit dem Kleinen verbringt. Vielleicht macht ihr aus, dass er ihn wenigstens ins Bett bringt?
Er braucht ja auch eine Bindung zum Kind.

Ansonsten glaube ich, dass ihr die Bauphase abwarten solltet. Vieles klärt sich dann oft von alleine.

Zeigt euch aber gegenseitig mehr Respekt und schätzt, was der andere wirklich macht.

(18) 18.06.19 - 19:35

Hallo,

leider ist mein Post verschwunden. Also nochmal von vorn, aber nun sehr gekürzt. Sorry.

Ihr habt echt blöd getimt. Alles ein bissl viel auf einmal.
Kinderwunschbehandlung, Schwangerschaft, Schreibbaby UND Hausbau.

Jeder Punkt für sich reicht schon für enormes Konfliktpotenzial.

Eine KIWU Behandlung ist extrem nervenaufreibend und belastend.
Eine Schwangerschaft kann echt mies verlaufen.
Schreibaby - Hilfe! Möchte nicht mit dir tauschen.
Kenne Einige die sich direkt nach dem Einzug ins neue Haus getrennt haben.

Bei uns war es ähnlich, außer dass unser Baby pflegeleicht war und dennoch machten wir für 1 Jahr eine Paartherapie, sonst wären wir sicher nicht mehr zusammen.
Vielleicht solltet ihr das auch ok Betracht ziehen.

Mein Mann hat für die Familie auf die nächste Karriere-Stufe verzichtet. Das hätte nämlich noch viel mehr Überstunden und auch Dienstreisen gekostet.

Alles Gute für euch.

(19) 18.06.19 - 21:39

Ihr nehmt euch beide anscheinend nichts.

Dein Mann arbeitet 75 Stunden in der Woche, normal wären 40 Stunden. Er arbeitet demnach beinah das Doppelte eines üblichen Arbeitnehmers. Hinzu kommt dann noch der Hausbau. Er hat 6 Stunden Schlaf am Tag und maximal alle zwei Wochen einen freien Tag. Freizeit hat er gleich null. Entschuldige, aber an welcher Stelle hat er die Kapazität, um dir das Kind ne Stunde abzunehmen?

Auf der anderen Seite stehst du mit einem fordernden Baby, das du deinem Mann nicht einmal 10 min für einen Toilettengang überlassen kannst. Aber warum nicht? Weil er nicht da ist? Weil er auf dem Bau ist? Oder weil er ins Bett muss, um zu nachtschlafener Zeit wieder aufzustehen?

Noch dazu muss er sich von dir anhören, dass sein Job "nichtmal was Besonderes ist" und du musst dir anhören, dass du "sowieso nichts zu tun hast". Ihr beide habt keinerlei Wertschätzung füreinander...

Was das weniger arbeiten angeht - besteht denn eine reelle Chance, dass er weniger arbeiten kann? Lässt sich das umsetzen? Hat er schon immer so viel gearbeitet, also vor dem Baby? Habt ihr euch nie darüber unterhalten, wie das nach der Geburt des Kindes werden soll? Im Regelfall klärt man sowas ja irgendwie vorher.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er den Druck verspürt, für seine Familie aufzukommen und den Bau zu finanzieren. Dann mal so eben "einfach weniger arbeiten" ist oftmals leider nicht drin. Gerade in solchen Situationen wollen viele Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber nicht vor den Kopf stoßen und ihre Rechte nicht durchsetzen. Sofern er selbstständig ist, sind die Regelungen für Arbeitnehmer ohnehin hinfällig und der Verdienst ist vermutlich maßgeblich abhängig von seinem Engagement - dann muss man sich entscheiden. Will man ein Haus und einen gwissen Lebensstandard? Dann ist "einfach weniger arbeiten" nicht drin.

Ihr solltet euch dringend zusammensetzen, einen Babysitter engagieren, damit ihr das Gespräch in Ruhe führen könnt und euch über eure Erwartungen austauschen.

Keiner von euch blickt in den Alltag des anderen, keiner von euch beiden bringt dem anderen Wertschätzung entgegen. Ihr zieht an einem Strang, aber irgendwie jeder für sich. Das wird auf Dauer nicht funktionieren, das muss dir klar sein.

  • (20) 19.06.19 - 12:56

    Ich weiß dass er aktuell so keine Kapazität hat, mir das Kind abzunehmen. Und der Hausbau ist eben jetzt auch aktuell nicht abzustellen und geht vorbei. Aber dann bleibt immer noch der Job und er schläft dann wieder mehr, also bleibt ja wieder keine Zeit für uns bzw zumindest fürs Kind. Ich hab auch kein Problem sie mit zum duschen etc zu nehmen, aber grad Sonntag wo am Bau nichts gemacht wird und er relativ früh heimkommt, fänd ich’s doch fair, das alles mal in Ruhe für mich zu erledigen. Er ist Nicht selbstständig und es würde eine reelle Chance zum weniger arbeiten bestehen, wenn er es mal durchsetzen würde. Ums Geld muss er sich dabei keine Sorgen machen, das bleibt das gleiche. Überstunden und Urlaub steht auf irgendeinem Papier und kann nie genommen werden. Sprich wenn er irgendwann mal kündigt kann er Monate daheim bleiben und bekommt trotzdem Lohn. Mich ärgert einfach er+AG. Nicht umsonst kündigt dort einer nach dem anderen, grad die mit Familien. Da muss man doch mal ansetzen und schauen, dass man nicht noch mehr Mitarbeiter vergrault. Da sind aber eben auch die MA in der Pflicht mal zu sagen, so gehts nicht weiter. Gegen ein paar Überstunden sagt niemand was. Aber sowas über Jahre, Tendenz es wird noch schlimmer werden. Er sagt halt : kein Personal-ich muss gehen (von sich aus, will ja niemanden hängen lassen)

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