Unterhalt nach dem Studium? Seite: 6

                  • "Sie ist in erster Linie für ihren Unterhalt selbst verantwortlich."

                    Ganz meine Meinung, das solltest du deiner Tochter aber auch unmissverständlich rüberbringen und nicht nur für dich, sondern auch gegenüber dem Vater. Es kommt hier nämlich nicht so ganz rüber, auf "wessen Seite" du in dieser Angelegenheit stehst.. Fragst du hier, weil du deiner Tochter den Zahn ziehen möchtest, dass der Vater immer weiter zahlen soll oder fragst du, um sie in ihrer Mentalität "rausholen was geht" zu unterstützen?

                    • (127) 03.07.19 - 14:34

                      Schwierig. Ich stehe in der Mitte.
                      Ich finde ja auch, er hat lange genug gezahlt. Sie ist der Meinung, er könnte noch bis Ende des Jahres zahlen, weil es ihr "zusteht"
                      Habe vorhin mit ihm schon gesprochen. Er ist der Meinung, das sie sich ab Oktober, wenn sie nichts hat, beim Amt melden muss, auch wegen der Kv. Er wird nichts mehr zahlen, denn sie könne auch kellnern, putzen etc.

                      • Ich glaube, so eine Einstellung könnte ich meinem Kind nur sehr schwer nachsehen .. ich denke, ich würde jegliche finanzielle Hilfe ab sofort einstellen und ihr nahelegen, dass sie sich eine Wohnung, Zimmer/WG suchen muss. Sie geht dann entweder arbeiten und klärt mit dem AG, was ihr zusteht oder kann dem Amt ihre Vorstellung von "was ihr zusteht" darlegen. Das ist echt unverschämt von ihr.

                        Ich verstehe wirklich nicht, wie du "in der Mitte" stehen kannst. Das Ansinnen deiner Tochter ist dreist, scham- und ehrlos, wie kann man als erwachsener Mensch so etwas auch nur in Teilen gutheissen?

                        Zur Frage ob und in welcher Form Töchterlein sich bei dir in die Haushaltsarbeit einbringt und künftig einbringen wird, hast du dich nicht geäussert, ich wage aber zu behaupten, dass sie auch in der Hinsicht nur Konsument ist.

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