Kurzer Altersabstand (:

    • (1) 02.07.19 - 16:43

      Erzählt doch mal (: wie ist das bei euch? Ich bin derzeit in der 9.ssw und meine kleine wird nächste Woche 1 Jahr alt. Das war definitv so gewollt, auch wenn wir doch überrascht waren dass es tatsächlich so schnell wieder geklappt hat :D

      Habt ihr überlebenstipps für die erste Zeit? Würdet ihr es wieder tun? (:

      • Meine Kids sind 14 Monate auseinander. Tips zum überleben:
        - Prioritäten neu sortieren und den Haushalt weiter unten ansiedeln
        - perfektionismus ablegen - es wird einiges anders laufen, als man es sich wünscht oder plant
        - sich selbst verzeihen können - Mamas sind nicht perfekt und können auch nicht alles ;)

        Der Rest kommt von allein! 💛

        • (3) 02.07.19 - 20:55

          Meine haben den selben Abstand und ich kann mich dieser Antwort nur anschließen 😊

          Auch wenn es kurze Phasen gibt, in denen man denkt, es nicht zu schaffen oder mal kurz verzwiefelt... das geht sooo schnell vorbei und ist auch schnell vergessen 😊
          Wenn der Rhythmus eingependelt ist, dann läuft vieles von alleine.

          Ich würde es wieder tun!

          So ist es! #pro

          Es ist sehr hart und anstrengend. Vor allem wenn der kleine mit 10 Monaten noch keine Nacht durchgeschlafen hat und noch nie länger als 4 Stunden am Stück geschafft hat. Der Große aber schon mit 7 Monaten 12 Stunden durchgeschlafen hat. Man ist dann verwöhnt.
          Und stell dich auf dumme Kommentare ein wie z.B.: "oh so ein kurzer Abstand. Das war so aber nicht geplant oder?" :D

          Alles Gute dir!!

      Unsere Abstände : 2 Minuten und 22 Monate ... perfekt ... Selbstläufer, die Interessen liegen nah beieinander... empfehle ich jedem

      Hallo
      Meine jüngsten haben kein Jahr Altersabstand. Mittlerweile sind die 3,3 und fast 4. Bewusste würde ich persönlich nie unter 5-6 Jahre gehen. Mag ich persönlich einfach generell lieber.
      Viel ist aber einfach von Kinder bzw. den Kindern abhängig. Zum Beispiel ob die Kinder sich verstehen. Mit dem Alter hat das nichts zutun.
      Ich muss ehrlich sagen, wie anstrengend die erste Zeit war, merkte ich erst deutliche später. Man funktioniert. Gedanklich vorplanen, realistisch bleiben (vor allem dem „großen“ Kind gegenüber) und priorisieren, dann kommt man schon durch den Tag.

      LG

    • Meine beiden haben etwa einen Abstand von 22 Monaten. Der Kleine ist 9 Wochen alt. Die ersten Wochen waren chaotisch und sehr anstrengend. Es braucht halt seine Zeit bis sich alles einspielt. Ich kann dir nir den Tipp geben deine Erwartungen zurück zu schrauben. ..sprich Haushalt links liegen lassen uns auch akzeptieren, dass am tag manchmal nicht viel passiert außer dass du den ganzen tag stillen mit Baby oder kuschelnd mit Kleinkind auf der Couch verbringst. Hol dir gerade in der Anfangszeit Hilfe wenn möglich. Du wirst es brauchen für die Große.

      Aber am Ende kommt es halt auch auf deine kids an. Meine beiden sind sehr unkompliziert und schlafen durch. Das ist Gold wert. Aber es stimmt wie alle mehrfach Mamas es mir immer gesagt haben: Man wächst mit seinen Aufgaben ! Als Mama wächst man über sich hinaus. Bei uns hat es sich mittlerweile sehr gut eingespielt. . . Läuft nicht perfekt, aber ich habe das Gefühl den Kids geht es gut und mir auch.=)

      Zwischen Sohn1 und Sohn2 haben wir ungeplant 7 Jahre Abstand. Zwischen Sohn2 und Sohn3 sind es unerwartet nur 15 Monate. Die beiden Kleinen sind schon immer sehr lebhaft.

      Wir hatten Großeltern in der Nähe und mein Mann hatte gleichzeitig mit mir 4 Monate Elternzeit.

      Wir dachten, es würde wieder lange dauern und ich war schon 36...
      Ich würde es nicht wieder machen.

      Hallo,

      wir selbst haben 3 Jahre Abstand zwischen den Kindern aber ich kenne einige Familien mit „2 unter 2“... ganz aktuell unsere guten Freunde und Nachbarn. Die Große ist 18 Monate, die Kleine 8 Wochen.
      Was ich immer und immer wieder höre: Gute Vorbereitung!
      - Alles was haltbar ist auf Vorrat kaufen (soweit es vom Platz her möglich ist) - Toilettenpapier, Zewa, Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, Zucker, Mehl, Salz, ggf. Tierfutter, Spülmaschinentabs, Getränke, Waschpulver usw. Spart Zeit beim einkaufen, weniger schleppen und man muss nicht immer wieder los, weil man immer wieder feststellt dies und das ist leer.
      - Was braucht das große Kind vielleicht genau kurz nach der Geburt. Ist absehbar, dass Klamotten zu klein werden, Schuhe, braucht es einen Rucksack für den Kindergarten usw.
      - Kurz vor der Geburt vorkochen und einfrieren!
      - Wenn es die Zeit und die „Gesundheit“ zulassen evtl. nochmal was ausmisten und ggf. Platz schaffen. Den wichtigen Dingen ihren Platz zuordnen, so sind sie schnell weggeräumt aber auch schnell gefunden und Griffbereit.
      - Prioritäten setzen! Was ist wirklich wichtig im Haushalt. Für mich klar, Küche und Bad müssen sauber und hygienisch sein - wer kann da was/wann machen? Geputze Fenster - ganz ehrlich sch*** egal 😉! Welche Aufgaben lassen sich eigentlich nebenbei ohne großen Aufwand machen. Z.b.: Wer morgens zur Arbeit geht, nimmt den Müll mit raus.
      - Ein paar Besonderheiten für das Geschwisterchen parat haben - neue Bücher, Knete, Malbuch, Spielfiguren, Autos, kleines Legoset, Puzzle (je nach Interessen eben) zum ablenken, als Notfallplan, Back-Up wenn das Stillen mal länger dauert usw.

      Das sind so die Sachen die ich im Freundeskreis mitbekomme, die geholfen haben. Vielleicht hilft es dir/euch ja auch 😊

      Wünsch euch alles Gute... grob gerechnet müsste es ja ein Januar-Baby werden? Unser Kleiner ist Januar 2018 geboren 😉

      Hallo
      Meine beiden großen haben einen Altersunterschied von 19 Monaten und es hat super geklappt, so gut dass wir auch beim dritten einen kleinen altersabstand haben wollten, da sind es sogar noch weniger, 16 Monate.
      Ja, meine Kinder waren mal kurze Zeit 1,2 und drei.
      Meine älteste und die kleinste trennen nicht mal ganze drei Jahre.
      Und es gibt Tage die anstrengend sind, aber nicht wegen dem Altersunterschied, sonder weil es drei Kinder sind😉😀

      Die Babyzeit fand ich jeweils unkompliziert,
      schwieriger wurde es, als Kind 3, 1Jahr alt wurde und sehr aktiv war aber natürlich noch nicht so gehört hat und die anderen beiden auch noch klein waren.
      Aber alle drei spielen super miteinander, ich musste mein Perfektionismus nicht extrem aufgeben, wir haben es immer noch sauber und ordentlich Zuhause, es fliegt kein Spielzeug durch das ganze Haus und ich koche jeden Tag frisch.
      Klar, man muss größtenteils alles mit drei kleinen machen aber das klappt eigentlich immer gut.

      Im übrigen ist mein Mann sehr oft arbeiten und hat noch 24 std Sichten, somit bin ich tatsächlich, ausschließ auf mich gestellt.

      Also keine Angst, genieße einfach Die Zeit mit deinen Kindern

      • (11) 03.07.19 - 20:51

        Wahnsinn, Respekt! Meine Beiden haben 16 Monate Abstand und ich fand das erste Jahr schon sehr anstrengend! 🤪 nr 3 hat dann bald 24 Monate Abstand zu Nummer 2, finde ich für alle super, aber entspannt werde ich sicherlich nicht immer bleiben können wenn ich „alles“ mit drei kleinen Kindern machen darf- mit zweien die z.b. Gleichzeitig mit mir kochen möchten ist es schon oft anstrengend- und mein Mann arbeitet Gott sein Dank nicht Schicht sondern kann mich viel unterstützen....

        • (12) 03.07.19 - 20:54

          Achso: den Kleinen Abstand würde ich nicht unbedingt empfehlen, für uns war es aber gut so. Inzwischen spielen sie sehr viel miteinander und ich habe wieder mehr Zeit für Anderes- Freundinnen mit einem Abstand von ca drei Jahren haben den Vorteil (bisher) noch nicht.

    (13) 02.07.19 - 21:13

    Ich wollte auch einen Abstand, so kurz wie möglich, und es wurden dann doch 23Monate (1FG).
    Ich würde es nicht nochmal so machen, oder wenn dann noch besser vorbereiten.

    Meine Vorstellung war:
    Mein Mann nimmt 2Wochen Urlaub nach der Geburt und hebt sich die 2Monate Elternzeit für später auf.
    Mein Baby wird voll gestillt und kommt eben in der Trage mit zum Spielplatz und co. Meine Große geht bis 12 in die Krippe, ich mach derweil Haushalt und hab Zeit fürs Baby, und daheim machen wir alle Mittagsschlaf.

    Realität sah so aus:
    Baby kam mit einer unerwarteten Behinderung zur Welt (Gaumenspalte). Darum konnte ich nicht stillen und musste das Wochenbett damit verbringen mir Milchpumpen zu kaufen/leihen, Fläschchen und Sterilisator kaufen und war den halben Tag am abspülen und abpumpen.
    Die 23monatige große Schwester hatte derweil gar keinen Bock mehr auf Mittagsschlaf und brüllte stattdessen jeden Mittag ne Stunde ohne zu schlafen :-(.
    Die Große war leider auch ständig krank, so dass sie kaum in der Krippe war (Bindehautentzündung, Bronchitis, Nesselsucht, und eine OP am Bauch war nötig). Jede Woche hatte ich ca.4Arzttermine, Hebamme musste auch kommen und Gewichtszunahme der kleinen kontrollieren , OP Vorbereitungen, Rückbildung, Anträge für Behindertenausweis usw...
    Dann wurde mein 3monatiges Baby operiert was mich noch mehr traumatisierte, es folgten viele weitere AntibiotikaBehandlungen aufgrund eines hartnäckigen Keims seit der OP, Therapien, Baby ständig am weinen, anscheinend hatte sie rückblickend viel zu oft Schmerzen:-(
    Das schlimme war, dass ich die ganze Zeit allein war, mein Mann arbeitete Vollzeit, Großeltern, Tanten und co. ebenfalls, Freundinnen hatten selbst gerade das zweite Kind bekommen und sind ausgelastet. Ich war nicht nur kräftemäßig sondern auch psychisch total fertig, hatte Bindungsprobleme zum jüngeren Kind (wg. der Behinderung ist die Mimik der Babys manchmal eingeschränkt, was die Bindung erschwert).
    Ich suchte am Ende sogar Hilfe vom Jugendamt, beantragte Psychotherapie und machte eine Mutter-Kind- Kur, für die ich eigentlich schon zu erschöpft war. Elf Monate nach der Geburt half nix mehr und ich ging in die Psychiatrie (dafür war dann die Elternzeit von meinem Mann gut, haha:-()

    Jetzt geht es wieder gut, aber das Fazit meines langen Textes und meiner Erlebnisse ist: Man weiß nie was kommt ! Es gibt wirklich den Super GAU wo sich nur noch die Probleme häufen. Darum würde ich nie wieder ein Kind bekommen, ohne vorher entsprechende Hilfen organisiert zu haben, auf die ich im Ernstfall schnell zurückgreifen kann.
    Im Klartext: wenn ich nochmal ein Kind bekäme, würde ich mir vorab eine Putzfrau suchen, Oma/Opa oder Babysitter für 2Tage die Woche buchen, meinen Mann bitten, mehr Elternzeit zu nehme , Krippe oder Kiga NICHT kürzer buchen....

    (14) 02.07.19 - 22:28

    Hey
    Hier: alterabstand 20 Monate....War geplant (hätte theoretisch kürzer sein können der Abstand)
    Also ich fand es krass der unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten. Beim zweiten wirst du kein "Wochenbett " haben, du wirst früh alles mögliche tun was damals bei Nr 1 undenkbar War.
    Nummer 2 läuft sozusagen einfach mit im Alltag.
    Einkaufen mit 2 Kids ist echt anstrengen das wird nur gemacht wenn eine Kleinigkeit fehlt 😂
    Aber hier klappt es soweit ganz gut sogar Junior schaut schon nach Mini und gibt Schnuller Flasche etc😂
    Liebe grüße
    Mel mit Junior fast 2 und Mini auf dem aem 14 Wochen

    (15) 03.07.19 - 05:36

    Hi,

    unsere Kinder haben einen Abstand von 21 Monaten. Das war auch so gewollt. Es ist phasenweise sehr anstrengend, aber es gibt auch total entspannte Phasen
    . Ich habe damals fürs Stillen extra ein kleines Mini Köfferchen gehabt, wo ich mit der Großen Dinge gemacht hab, die sonst im Alltag nicht drin waren. Unsere Große hat sehr lange fürs Stillen gebraucht und ich hatte schon befürchtet, dass das bei Nr. 2 vielleicht auch so ist. Der Hit waren damals so Stickerbücher. Junior hat aber von Anfang an nur 1/3 der Zeit benötigt.
    Ansonsten war Nr. 2 tatsächlich ein Mitläufer. Die Große hat gespielt und er hat ihr zugeschaut etc.
    Mittlerweile sind sie bald 6 und knapp 8 und können schon seit langer Zeit wunderschön miteinanden spielen, aber sich auch herrlicht und ausgiebig streiten. Also auch jetzt ist es phasenweise wunderschön, aber manchmal auch einfach nur anstrengend.

    LG

    Isabel

    • (16) 03.07.19 - 05:37

      und die Große hat damals zur Geburt nen Puppenwagen und ne Babypuppe bekommen, die man auch baden kann. Da war sie immer voll mit dabei. Und sie durfte natürlich immer mithelfen.

      LG

      Isabel

(17) 03.07.19 - 14:16

Abstand 2-3 Kind 18 Monate
3-4 Kind 2 Jahre
4-5 Kind 17 Monate.
5-6 Kind wird dann 19 Monate sein

Immer wieder. Die ersten 2-3 Monate sind stressig keine Frage. Aber man wächst mit seinen Aufgaben. Am Anfang gibts vielleicht viel schnelle Gerichte. Aber es pendelt sich sehr schnell ein. Die kleinen gewöhnen sich an einen Lärmpegel und an den Rhythmus der Familie. Problematisch ist immer nur das einkaufen. Finde die großen zu klein um rennen zu lassen. Dann hast entweder Maxi cosi im einkaufswagen oder das größere Geschwisterkind. Da bleibt nicht viel Platz für Einkäufe. Bin dann zur bauchtrage gewechselt. Lg

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