Geschenke

    • (1) 04.07.19 - 10:28

      Hallo ihr Lieben!

      Ich habe gerade einen Beitrag über Geschenke gelesen.

      Mich interessiert wie ihr das bei euch haltet (neugierig).

      Erfüllt ihr die Wünsche?

      Wurde ein fixer/maximal Betrag vereinbart und haltet ihr euch daran?

      Schenkt ihr das gleiche, weniger, mehr als euch geschenkt wird bzw. euren Kindern?

      Warum schenkt ihr weniger/mehr?

      Viele Grüße!


      PS:
      Ich habe selbst noch kein Kind. Meine Nichte und Neffen bekommen meist das gewünschte. Die Wünsche sind aber nicht übertrieben. Mal ist es etwas mehr, mal weniger. Nie mehr als 15-25 Euro.

      • Ich gehe nicht danach was uns geschenkt wurde.
        Wir haben etwas mehr Geld als die Eltern meiner Nichte und meines Neffens.
        Deshalb erwarte ich auch nichts großes aber wenn die sich etwas grosses Wünschen versuche ich es zu erfüllen.
        Jeder steht ja finanziell anders da .
        Früher hatten wir nicht soviel Geld und dementsprechend waren die Geschenke dann kleiner.
        Aber pro Geburtstag geben wir bei den Kindern um die 50 Euro aus.

        (3) 04.07.19 - 10:41

        Wir fragen nach den Wünschen und sprechen dann mit den Eltern ab. Zum Beispiel hatten meine Neffen bei den letzten Geburtstagen sehr große Wünsche. Der eine wollte ein neues Fahrrad, der andere ein sehr teures Lego-Teil. Da koordinieren die Eltern dann direkt, dass sich mehrere Familienmitglieder zusammen schließen.

        Es geht dabei dann nicht nur um die Höhe der Summe für die Schenkenden, sondern auch darum, die Kinder lernen sollen, dass große Geschenke zwar in Ordnung sind, dann aber die

        (4) 04.07.19 - 10:43

        Zu früh auf abschicken gekommen 😅

        Also, es geht eben auch darum, dass die Kinder bei großen Wünschen lernen sollen, dass es dann insgesamt weniger gibt.

        Aufgerechnet oder Beträge vereinbart wird hier nicht. Jeder schenkt, was er möchte und kann.

      • Natürlich versuchen wir, auf Wünsche einzugehen. Die Nichten bekommen bis maximal 30€, das eigene Kind natürlich mehr.
        Außerdem versuchen wir, die Geschenkeflut einzudämmen. Lieber ein "großes" Teil als 30 kleine.
        Vereinbart is nichts und das fände ich auch seltsam. Nicht jeder verdient gleich und hat das gleiche zum "verblasen". Also suchen wir uns von den Wunschzetteln einfach was aus und sagen Bescheid, dass es nicht doppelt gekauft wird.
        Aufrechnen is m.M.n. Schwachsinn. Wie schon gesagt, nicht alle Geldbeutel sind gleich groß und Hauptsache is doch, dass der Beschenkte sich freut.

        (6) 04.07.19 - 11:00

        Geschenke sind für mich etwas für die besten Freunde, eigene Paten, eigene Patenkinder und die Kernfamilie (also Eltern, Geschwister, Kinder).
        Budget meist zwischen 10 und 20€, kann aber auch mal etwas mehr werden.

        Auf das, was ich geschenkt bekomme, achte ich höchstens, wenn eine gute Freundschaft sich langsam auseinanderlebt.

        Finanzielle Grenzen vereinbare ich nicht, ich würde höchstens jemanden darauf ansprechen, wenn er m. E. zu viel schenkt.
        Allerdings wird das bei mir in der Familie auch meistens ähnlich gehalten - wir haben alle ungefähr das gleiche Budget, sodass es da nicht groß zu Streit kommen kann.

        Wir sind auch keine großer Schenker-Familie.
        Das gab auch mal Diskussionen, v. A. als meine Schwester mit ihrem (damals noch nicht) Mann zusammen gekommen ist, weil es in seiner Familie ganz anders ist, aber da haben wir auch einen Weg gefunden.

        Ich achte darauf, Leute mit ähnlichem "Status" gleichzuhalten. Meine Eltern kriegen etwas mehr als meine Geschwister, meine Geschwister etwa gleich viel.
        Von meiner Mutter übernommen führe ich darüber auch Listen, damit ich z. B. nachgucken kann, wie viel ich der einen Cousine (später auch mal Neffen/Nichten) zur Hochzeit gegeben habe, damit ich die Schwester/die andere Cousine gleichhalte.

        Manchmal variiert das aber auch. Da schenke ich dann meinem Schwager doch mal was zu einem "normalen" Geburtstag, weil ich was gesehen habe und sofort an ihn gedacht habe. Meine beste Freundin hat in ihrem Auslands-/Praxissemester meinen Geburtstag an dem Tag selber vergessen und mir auch nichts geschenkt. War nichts Wildes. Ich wusste, dass sie viel zu tun hat, dass die Post unzuverlässig ist und ich habe ihr trotzdem was zu ihrem Geburtstag geschenkt. Sie weiß, dass sie mehr für Geschenke ausgibt als ich. Da haben wir auch schon mal drüber geredet, aber das ist ihr egal. Sie schenkt gerne so viel sie schenken kann und sie meint auch, dass ich halt deutlich mehr Leute zu beschenken habe als sie.

        Manchmal suche ich selber nach etwas, manchmal schenke ich das Gewünschte. Da ich aber bei meinen Patenkindern (habe noch keins) immer die Eltern fragen würde, würden die mir dann auch etwas sagen, was in meinem Budget liegt.
        Bislang hat das in unserer (weiteren) Familie so immer funktioniert.
        Die einzige "Enttäuschung" war, als meine Schwester von einer Tante kein Verlobungsgeschenk bekommen hat, während meine andere Schwester ein Jahr vorher ein aufwändig/liebevoll gestaltetes bekommen hat. Also dass die Tante selber Abzüge gemacht hat, obwohl beide denselben Verwandtschaftsstatus hatten. Da konnte meine Schwester aber drüberstehen.

      • Hallo,

        meine Neffen und Nichten bekamen meist das, was sie sich gewünscht haben bzw. haben wir uns innerhalb der Familie zusammengeschlossen, wenn es ein teures Geschenk sein sollte bzw. sich etwas Größeres (Tablet, X-Box etc.) gewünscht wurde.

        Innerhalb der Familie wird sich über den Wert bzw. die Höhe von Geldgeschenken nicht abgesprochen. Jeder gibt, was er möchte und kann, da auch der finanzielle Hintergrund jeweils ein anderer ist. Wir haben keine Kinder und ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn mein Mann und ich einen Herzenswunsch der Kinder in der Familie erfüllen konnten. Das habe ich nicht an einem bestimmten Betrag festgemacht. Z. B. haben wir meiner Lieblingsnichte (jetzt 19) zu ihrem 18. Geburtstag den "Führerschein" geschenkt (also die Kohle dafür). Das wird definitiv ein Einzelfall bleiben, aber zu ihr habe ich eine ganz besonders innige Beziehung.

        Und nein, ich würde nicht erwarten, dass mein (nicht vorhandenes;-) ) Kind Geschenke im gleichen Wert bekommt wie ich selbst verschenkt habe.
        Ich finde so eine Aufrechnerei schlimm, ist aber wohl bei vielen an der Tagesordnung.

        Auch bei Hochzeiten, runden Geburtstagen, Jugendweihen haben wir den Wert des Geschenkes bzw. die Geldsumme nach eigenem Ermessen festgelegt. Außer, es wurde für etwas Größeres zusammengelegt, da hat dann jeder den gleichen Betrag gegeben.

        LG

        Nici

        Hallo,

        ich finde, dass man sowas pauschal gar nicht sagen kann. Das hängt ja auch von der Familienkonstellation ab - wie viele Personen, wie alt, welche finanziellen Möglichkeiten etc.!

        Bei uns gibt es inzwischen tatsächlich eine "Vereinbarung", dass hat sich mit der Zeit so ergeben, als die Kinder (meine Nichten/Neffen) größer wurde. Die fangen irgendwann an zu schauen, was der andere bekommt (auch unter Cousinen/Cousins) und da darf das dann auch keine 5 Euro Abweichung haben ;-).
        Bei uns gibt es daher für Geburtstag und Weihnachten je 50 Euro. Mal wird davon ein Geschenk gekauft, mal wird sich Geld gewünscht (um sich ein neues Fahrrad zu kaufen), mal sind es Gutscheine usw.! Bei den Kleinen gibt es meist ein ein (kleines) Geschenk zum auspacken und der Rest geht in die Spardose.
        Zu einer Taufe, Kommunion, Konfirmation schenkt jeder was er für richtig hält.

        Meine jüngste Schwägerin ist aber gerade mal Anfang 20 und mitten im Studium (kinderlos). Das sie nicht all ihren Nichten und Neffen 50 Euro zum Geburtstag/Weihnachten geben kann ist klar und das erwartet auch absolut keiner. Wir stehen eben alle schon im Berufsleben und verdienen Geld. Sie kann ja nichts dafür, dass sie mit Abstand die Jüngste ist ;-).
        Für die Teenies hat sie aber trotzdem einen sehr großen Stellenwert. Meine Nichte hat sich Geld zum Geburtstag gewünscht und will dann mit der "coolen, jungen Tante" shoppen gehen. Und meine 4,5-jährige will mit ihr ins Spieleland (Indoor-Spielplatz) ;-)

        Wir schenken abhängig vom Bekanntheitsgrad und Anlass.

        Irgendein Kind aus Kiga/Schule bekommt ein Geschenk im Wert von etwa 12-14 Euro pro Schenker (da wir Zwillinge haben gibt’s dann auch oft ein größeres Geschenk). Der Beste Freund eines Kindes bekommt was für 14-18 Euro.
        Unser früherer Beutesohn z.B. hat offiziell von den Jungs, aber eigentlich von uns allen etwas für 55 Euro bekommen.

        Ich frage die Eltern, ob es bestimmte Wünsche gibt. Z.B. antwortete die Mutter einer Freundin gestern, dass ihre Tochter grad gern Playmobil (in der Stadt) spielt – also bekommt die Kleine eine selbst ausgesuchte Schachtel Playmobil in der Hoffnung, dass sie dieses noch nicht hat. wir selbst machen zu Anlässen mittlerweile Online Wunschlisten zum Abhaken. Von mir erstellt – nicht von den Kindern.

        Die beschenkten Kinder selbst nach Wünschen hab ich noch nie gefragt. Ich persönlich halt auch nichts von Wunschlisten. Gibt es bei uns auch nicht bezüglich Weihnachten etc. Ich selbst freue mich auch am meisten darüber, wenn sich jemand Gedanken zu mir macht und nicht nach Wünschen fragt.

        (10) 04.07.19 - 11:54

        Nichten und Neffen bekommen bei uns nichts, das ist in der Familie so ausgemacht weil es sonst einfach zu viel werden würde.
        Das Patenkind von meinem Mann wünscht meist gar nichts oder sehr bescheidene Dinge.
        Mein Mann findet 30 Euro schon viel, ich finde da meist nichts, was ich wirklich verschenken will. Sie hat drei Schwestern und es ist oft nicht ganz einfach. Da ich in der Regel an den Geburtstag denke, die Geschenke aussuche und bezahle, lege ich meist heimlich noch was drauf.
        Wir haben sonst keine Ausgaben für das Patenkind. Ich hasse es einfach irgendwelchen Schrott zu verschenken, nur damit man seine Pflicht erfüllt hat.

        (11) 04.07.19 - 12:05

        Ich gehe nie danach was uns geschenkt wurde. Manche haben weniger Geld, andere mehr. Wenn es um Kinder geht kriege Ich meistens eine Liste mit wünschen von den Eltern. Ich kaufe dann eine oder mehrere von den Geschenken die auf der Liste stehen, abhängig von den Preis. Ein fixen Betrag wurde mir nie gesagt..

        Meistens schenke Ich Nichten und Neffen für ungefähr 50 Euro, mal für ein bisschen weniger weniger mal für ein bisschen mehr. Den Geschenk spreche Ich mit den Eltern ab..

        Ich schenke sehr gerne und freue mich über die glückliche Gesichter wenn das Geschenk gut ankommt. Es interessiert mich nicht ob unser Geschenke die wir bekommen haben weniger gekostet haben..

        (12) 04.07.19 - 13:34

        Grundsätzlich finde ich aufrechnen ganz schrecklich. Allerdings war ich auch einmal echt angegrast, als mein Sohn von meiner Schwägerin ein Weihnachtsgeschenk im Wert von ca. einem Euro bekommen hat.
        Es ging mir dabei nicht um den Warenwert an sich, ich habe ihren Kindern auch nichts überteuertes geschenkt. Es ging mir darum, dass es einfach ein absolut billiges, liebloses Geschenk war. Es war sofort kaputt.
        (Das tut zwar nichts dazu, aber die Dame fährt ein 40‘000 Euro SUV).
        Ich finde auch für wenig Geld kann man was Schönes aussuchen. Besondere Stifte, Radiergummis, Aufkleber etc. mögen doch alle Kinder. Wenn einem die Motivation (oder wie man so sagt: die Zeit) fehlt, um etwas Nettes auszusuchen, dann lässt man es besser ganz bleiben.
        Wir haben dann in der Familie vereinbart, nichts mehr zu verschenken. Ich nehme an, die meisten Eltern werden mir beipflichten, wenn ich sage, lieber was ganz kleines aber Nettes, als irgendein im Vorbeigehen mitgenommener, billiger Schrott. Das Zeug liegt nur rum oder ist sofort kaputt.

        • (13) 04.07.19 - 13:43

          Keine Geschenke unter euch Erwachsenen oder auch an die Kinder?

          lg lene

          • (14) 04.07.19 - 15:37

            Unter uns Erwachsenen haben wir uns schon lange nichts mehr geschenkt.
            Es war das erste Weihnachtsfest zusammen mit allen Geschwistern von meinem Mann und mit deren Kindern. 8 Erwachsene, 11 Kinder...
            Blöderweise haben wir nichts vereinbart und ich habe für jedes Kind was kleineres von Lego oder Playmobil besorgt, schön verpackt mit ein paar Haarklammern oder Aufklebern.

            Zwei Schwägerinnen haben dann nur für die jeweiligen Patenkinder was gehabt, die dritte kam mit einer Kiste voll mit diesem billigen Zeug daher, eine Nichte hat den ganzen Abend geheult wegen der Ungleichheit der Geschenke und für alle wars schlussendlich ein schreckliches Weihnachten. Für mich wars zwar teuer, darum war ich kurzfristig etwas angegrast, aber ich finde, ich bin noch am besten weggekommen:-).
            Heute kann ich da herzhaft drüber lachen. Wir feiern allerdings wieder getrennt;-)

      Hallo

      wir selbst wünschen uns gerade von den Eltern immer nur Geld, damit wir beim Hausbau weiterkommen. Leben zwar schon drinnen, aber fertig ist es noch lange nicht. Das ist ihnen auch Recht so, da sie die Sinnhaftigkeit sehen.

      Mein Patenkind ist die Tochter der Taufpatin meiner Tochter. Wir sind also verpatet. Da haben sich wir Mütter zusammengesetzt und Beträge und Anlässe durchbesprochen. Geburtstag, Weihnachten 10-20 Euro
      Osternkipferl und Allerheiligenstritzel
      Tauftagsgeschenk statt Gastgeschenke jedes Mal (maximal 5 Euro und es muss sich verbrauchen).

      Innerhalb der Familie (9 Personen) bin ich als die Geschenkeorganisatorin etabliert. Somit hab ich die Oberhand, wieviel ausgegeben wird und die anderen sind froh, sich keine Gedanken zu machen. Meist sind es 30 Euro pro Anlass und Person. 30 x 9 sind auch schon 270 Euro. Da kann man ein großes schönes Geschenk schon besorgen.
      Am liebsten sitzen wir bei Anlässen einfach zusammen und bringen uns am neuersten Stand.

      Wie es mir unserer Kleinen wird, keine Ahnung. Zum 1.Geburtstag bekomme ich Geld überwiesen von jedem für eine Puppe und 2 Zubehörteile (Gwand und Wickelset). Der Rest kommt aufs Sparkonto. Jeder darf geben so viel er will. Ich will nur die Geschenkeflut grad zum ersten Geburtstag etwas eindämmen. Später kann ich das eh nicht mehr verhindern. 🤣


      lg lene

      (16) 04.07.19 - 14:05

      Wir erfüllen so lange die Wünsche, wie es und (finanziell) möglich ist.

      (17) 04.07.19 - 15:30

      Mein Patenkind bekommt zum Geburtstag und zu Wohnbach entweder ein Geschenk das um die 50€ kostet oder das Geld wenn er auf etwas größeres spart. Letztes Jahr hat er sich etwas gewünscht das 60€ kostet, das war dann halt so und wurde trotzdem geschenkt. Zu Ostern und Nikolaus gibt es nur was süßes oder ne Kleinigkeit für 5€. Mein Neffe bekommt zu Weihnachten und zum Geburtstag 100€, das hat sich irgendwie so eingespielt.
      Den Eltern und Geschwistern kaufen wir entweder etwas das gerade passt, laden sie zum Essen ein oder es gibt auch mal gar nichts. Das ist immer unterschiedlich. Wir kaufen da aber auf jeden Fall keinen Quatsch um einfach ein Geschenk zu haben.
      Ich bekomme von meiner Patentante bis heute kleine Geschenke.
      Wir stehen nicht so auf diesen übertrieben Konsum und deshalb werden wir unserem Sohn wohl eher das Geld aufs Konto legen. Die Geschenke aus der Verwandtschaft reichen aus und in dem Alter weiß er sowieso nicht von wem was ist.

      Ich sag immer „Jeder schenkt so wie er kann und will“. Wir würden uns nie absprechen in der Familie. Aber ich muss auch dazu sagen, dass wir alle „mehr“ schenken. Wir sind aber nicht ganz Deutsch. Mir ist öfter aufgefallen, dass in „ausländischen“ Familien mehr geschenkt wird.

      Zb Thema Toniebox. Da kenne ich ein paar deutsche Familien, bei denen mehrere Personen zusammen gelegt haben, um sie zu schenken. Wir würden so was alleine unserer Nichte / unserem Neffen schenken. Unsere Tochter hat sogar zur Geburt die Toniebox von meiner besten Freundin geschenkt bekommen 😄

      Und nein, natürlich pauschalisiere ich nicht, falls jetzt jemand schimpfen möchte🤪 Wir sind selbst halb deutsch😉 und natürlich ist nicht jede Familie dann automatisch so oder so 😊

      (19) 04.07.19 - 20:33

      Als wir noch kinderlos waren, haben wir meiner Nichte geschenkt, was uns gefallen hat Bzw was die gebrauchen konnte.
      Das war mal was für 20 Euro, mal für 50.
      Ganz unterschiedlich und ich habe es auch nicht aufgeschrieben, so wie das andere manchmal machen, wie man hier liest.

      Jetzt haben wir auch ein Kind und meine Schwägerin noch ein zweites und wir haben uns auf einen Betrag von 20-30 Euro geeinigt.

      Aber nicht deswegen, damit kein Kind zu kurz kommt, sondern eher deswegen, damit die Geschenke im Rahmen bleiben.

      Ich schenke, was gewünscht wird. Irgendwas in meiner Preiskategorie ist immer dabei. Mal mehr, mal weniger. Mal bekommt der eine was teureres, mal der andere. Wie es gerade passt. Ich rechne nicht gegeneinander auf.

      (21) 04.07.19 - 22:04

      Wir fragen unsere Nichte und Neffen, was sie möchten. Lassen sie manchmal auch selber aussuchen (Amazon) und wir bestellen das dann. Sie sind aber beide auch schon über 10. Da brauchen sie keine Überraschungsgeschenke mehr.
      Ansonsten haben wir für uns max 50€ festgelegt. Meistens sind die Wünsche aber ca. bei 25€ Wert.
      Wenn es etwas größeres ist, legen wir mit den Großeltern zusammen.

      Ich rechne eigentlich selten entgegen.
      Aber bei meiner Hochzeit damals hatte ich mir aufgeschrieben, wer wie viel geschenkt hat. Nur damit ich weiß, wie viel ICH dann schenke🙈
      Bei Hochzeiten schenken wir aber generell so viel, dass das Brautpaar mit uns keinen Verlust macht. Wir haben da einen Mindestbetrag, den wir immer schenken, egal ob wir damals weniger bekommen hatten.
      Jeder gibt so viel, wie er/sie in dem Moment zur Verfügung hat💁

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