Hund, Kind und Vollzeit arbeiten

Hallo ihr lieben

Ich habe vergeblich versucht Erfahrungen zu finden mit diese Kombination.
Es steht zwar viel über Kind Hund und Teilzeit aber nicht Erfahrungen mit Vollzeit Mamis mit Hund und Kind.
Daher meine Fragen....
Mein Freund und ich wohnen seit kurzem in einem endreihenhaus mit kleinem Garden. Wir wollen beide sehr gerne einen Hund haben da wir beide mit Hunden groß geworden sind. Jetzt fallen alle wünsche aber zusammen - ich bin jetzt 33 und wir wollen eigentlich den Wunsch vom Kind auch jetzt angehen. Allerdings löst mir den Wunsch von Hund auch garnicht los. Wir hätten jetzt den richtigen Hund gefunden und alles ist koordiniert den Welpen vernünftig im Empfang zu nehmen - wir wären 4 Wochen zuhause - allerdings kommt dann jetzt meine Angst. Was ist wenn das Kind dann irgendwann kommt und ich wieder arbeiten muss. Wie ist das zu schaffen morgen mit Hund und Kind? Ich mache mir über meine Elternteil keine Sorgen sondern wirklich um die Zeit die danach kommt. Ich bin bei uns der Höchstverdiener und hätte Angst das mein Job, Hunde und Kind Zuviel wird?

Mein Freund steht natürlich Hinter mir aber erbost auch Vollzeit beruflich und meint auch die Entscheidung liegt bei mir ob wir uns den Hund jetzt anschaffen oder nicht. Und jetzt stehe ich da mit Freunde an den Hund denkend aber im nächsten Moment Angst vor der Entscheidung und Angst vor der Zukunft.

Wir haben keine Familie in der Nähe die einspringen können - nur hundesitter und Nachbarn die ab und an bestimmt behilflich wären aber im Grunde wären wir ja morgen alleine mit Kind und Hund im Zukunft irgendwann - und dass macht mir Sorgen ob das möglich ist?! Ob ich mir nur zu viele Gedanken mache?! Oder ob wir wirklich unvernünftig wären jetzt einen Hund zu holen.?!

Ich hoffe jemanden hat erfahrung dazu und kann diese mit mir teilen - Danke

Ich an deiner Stelle würde den Hund nach hinten verschieben.

Wir haben uns einen Welpen geholt kurz bevor ich erfahren habe, dass ich schwanger bin. Ohne meine Eltern hätten wir das in der baby-start-zeit nicht geschafft und würden es ganz sicher auch nach der elternteilzeit nicht schaffen.

Eine Kollegin hat sich einen Welpen geholt, als der Kleine grad 7 Monate war. Also quasi umgekehrt, wie ihr es machen wollt.

Ende vom Lied, der Welpe ist dauernd geschimpft worden, weil er ins Vorzimmer gepinkelt hat. Das er schon länger angezeigt hat, dass er muss, aber durch das Baby "ignoriert" wurde, war lange Zeit nicht klar. Der Babyzwerg war halt grad im Krabbelalter und wollte überall hoch und laufen üben und so. Eh klar, dass man da die Bedürfnisse des Hundes nicht gut genug beobachten konnte.


lg lene

Guten Morgen :-)

eins vorweg. Ich/wir hatten nie einen Hund. Dafür hatte ich immer Kollegen mit Hund und kenne daher das Darma. Unabhängig vom Kind, finde ich, wenn beide Vollzeit arbeiten, ist ein Hund immer schwierig.

Eine Freundin von mir teilt sich mit ihrem Partner die Hundebetreuung. D. h. einer der beiden nimmt den Hund immer mit zur Arbeit. 1. Weil der Hund nicht lange alleine bleiben kann und dann die Wohnung zerlegt, 2. Weil beide so unregelmäßige Arbeitszeiten haben und man nie weiß, wer wann tatsächlich wieder zu Hause ist. Beide haben jetzt immer Bammel, dass mal jemand eingestellt wird, der eine Hundehaarallergie hat. Dann hätten sie eine Problem.

Du schreibst ja selbst, dass ihr keine Familie vor Ort habt. Wie habt ihr Euch denn den Tagesablauf des Hundes vorgestellt, wenn ihr beide Arbeiten seid? (unabhängig, ob da noch ein Kind ist).

Und wenn das Kind da ist und mal krank ist. Wer geht dann mit dem Hund raus? Oder umgekehrt, der Hund hat Durchfall und muss alle paar Minuten raus, wie möchtest Du das mit Kind bewerkstelligen, wenns mal wirklich schnell gehen muss?

LG
Tiffy

Mein Mann und ich hätten auch gerne einen Hund, aber wir holen uns keinen, da er den ganzen Tag alleine zuhause wäre, wenn wir Vollzeit arbeiten.
Ich finde es wird dem Hund nix Gutes getan, wenn er solang allein daheim ist.

Bei uns gibt es erst einen Hund, wenn einer von uns Teilzeit arbeitet.

Ich habe nur den Anfang deines Posts gelesen.
Da viel mir gleich ein Kollege ein.

Er und seine Frau sind beide mit Hunden groß geworden und haben sich daher, als ihr Baby auf die Welt kam noch eine Welpe angeschafft.

Rückblickend sagt er, sie hätten den Hund lieber 2-3 Jahre später anschaffen sollen.
So hatten sie quasi 2 Babys und die Tochter hatte im Babyalter nichts vom Hund.

Nur so als Denkanstoß.

Ich persönlich würde auch den Hund später anschaffen. Sonst stürzt das Baby den Hund quasi vom Thron.

Lg

Aus meiner Sicht vertragen sich insbesondere zwei Dinge nicht miteinander: Hund und Vollzeit. Dann ist der Hund den ganzen Tag alleine zu Hause. Das ist meiner Meinung nach nicht OK für den Hund.

Genau das ist der Grund, warum wir nie einen Hund hatten. Ich bin auch mit Hund groß geworden und hätte gerne einen gehabt, aber ich finde mit Vollzeittagen kann man einem Hund nicht gerecht werden. Selbst wenn man morgen und abends je eine Stunde gassi geht (und selbst das machen die meisten ja noch nicht einmal) finde ich das nicht hundgerecht.

Ihr seid 4 Wochen zu Hause zum eingewöhnen. Und danach?

LG

4 Wochen Zeit zum ankommen. Und dann? Ein Welpe kann seine Blase (so rein organisch) noch gar nicht kontrollieren, schon gar nicht viele Stunden am Stück. Auch später wird es schwer.
Wie lange arbeitest Du? Wie lange bist Du inklusive Fahrtweg ausser Haus? Wie viel länger wird das dann noch, wenn Du ein Kind zur Kita bringst und holst?

Die meisten verantwortungsvollen Züchter und Tierschützer geben Hunde nicht an Menschen ab, die beide Vollzeit arbeiten, ohne einen Plan B zu haben. Es gibt Dogwalker, die die Hunde mittags raus holen, es gibt HuTas, wie es KiTas gibt, es gibt die Option den Hund über Kleinanzeigen privat irgendwo unter zu bringen. Andere können ihren Hund mit zur Arbeit nehmen oder eine längere Mittagspause machen und selbst heim fahren. All diese Optionen sind nicht schlecht und Hunde lernen sehr schnell sich anzupassen. Aber ein junger Hund, der jeden Tag 8-10h alleine bleiben soll? Das ist schon ohne Kind mehr Tierquälerei als alles andere.

Kind und Hund ist natürlich zu machen, ich kenne einige junge Muttis, die ihr Kind ist Tragetuch stecken und es so 2-3x am Tag auf ausgiebige Gassirunden mitnehmen, später liegen die Kinder im Jogger und noch später laufen sie mit und am Ende wartet der Hund vorm Spielplatz damit der Nachwuchs noch rutschen und schaukeln kann. Aber die meisten haben eben auch einen Garten für Notfälle und vor allem keine Vollzeitarbeitsstelle.
Ich selbst arbeite aktuell 30h, auch weil ich noch eine private Ausbildung in zwei Monaten anfange - und ich arbeite meine 30h von zuhause aus, genau wie die meisten Teile meiner Ausbildung. Ich werde im weiteren Verlauf wochenends öfter weg sein, da ist dann mein Mann mehr oder weniger da. Aber wenn ich dann zu den Wochenpraktika weg bin (täglich auch 10-11h wegen der Fahrerei) holt entweder meine Freundin mittags die Hunde raus oder mein Mann macht extra kurze Tage bzw. Homeoffice. 6h finde ich grade noch so okay, 7h ist schon kritisch, bei allem was darüber hinaus geht, grade als Dauereinrichtung, und nicht nur "mal", finde ich inakzeptabel.
Rechne mal wieviele Stunden der Hund schon ohne Kind wirklich (inkl. Einkaufen, Tanken, Fahrtzeiten, Arbeitszeiten und Überstunden, eigene nicht Hund-kompatible Hobbies oder Termine wie Arzt) alleine ist und dann pack noch die Kind-Termine (Kita Holen, Bringen, Kinderturnen, Kinderarzttermine, Spielplatzdates etc.) mit drauf und dann sag mir, wo da der Hund bleiben soll - grade ein junger, agiler Hund. Wenn Du natürlich jetzt nen 8 jährigen nimmst, dann ist der 10, 11,12 wenn Du wieder arbeiten gehst und ist froh über Ruhe, aber ob dann die Blase noch mitspielt oder ob er nicht schon längst auf Bewässerungstabletten angewiesen ist, weil er Herzprobleme hat und dann alle paar Stunden muss?

Ehrlich:
Solange ihr beide Vollzeit arbeitet, finde ich es unverantwortlich, sich einen Hund anzuschaffen. Man kann das Tier nicht ständig den ganzen Tag sich selbst überlassen. Zumal der Hund nach 4 Wochen wahrscheinlich noch nicht richtig stubenrein ist. Bzw. wird er nicht so lange einhalten können, bis ihr wieder zuhause seid.
Dann muss das Tier erzogen werden. Neben einem Vollzeitjob, Haushalt und diversen anderen Dingen ist das schwierig.
Davon ab, würden die Züchter, die ich kenne, niemanden einem Hund geben, bei denen der Hund täglich stundenlang alleine ist.
Wir waren damals zwar auch Vollzeit berufstätig, als wir uns unseren ersten Hund bekommen haben. Da er aber dann morgens, bevor ich zur Arbeit gefahren bin, nach seinem großen Spaziergang meiner Mutter gegangen ist (sie wohnt mit im Haus), quasi als Tagesoma, war der Züchter einverstanden. Und ich habe am Anfang meine Mittagspause verlängert und bin dann schnell nach Hause gefahren, bin mit dem Hund eine kurze Runde raus und wieder zur Arbeit gefahren. Zu der Zeit war mein Arbeitsplatz nur 5 Autominuten von meinem Wohnort entfernt.
Den zweiten Hund haben wir bekommen, als unser Kleiner 14 Monate alt war. Da war ich sowieso zu Hause. Aber mit dem Wissen von heute würde ich mir nie wieder einen Welpen anschaffen, wenn man ein noch so kleines Kind hat. Das war echt Stress pur. Gut, dass wir das vorher nicht geahnt hatten. Aber auch da konnte meine Mutter immer spontan einspringen bzw. war unser Großer da fast 5 und man konnte ihn durchaus mal 10 Minuten mit seinem kleinen Bruder alleine lassen mit der Option, schnell nach Oma zu flitzen, wenn irgendwas gewesen wäre.
Aber wie gesagt, in Eurer Konstellation würde ich mir zu diesem Zeitpunkt niemals einen Hund anschaffen.
LG
Elsa01

Hallo

Ich arbeite vz, momentan noch 1 Kind plus Hund.
Es kommt bei Hunden immer sehr auf die Rasse an. Ich hab meinen damals im Studium gekauft und wirklich viel Zeit mit ihm verbraucht. Er hat es gut verkraftet als er dann mit Arbeitsbeginn alleine bleiben musste. Muss dazu sagen wir haben einen mops, die ja jetzt so aktiv den ganzen Tag über sind.
Wir gehen meist früh mit ihm raus oder er geht in den Garten (er ist mittlerweile schon etwas älter und nicht mehr so fit), nachmittags direkt nach der Arbeit geht es raus und am späten Abend nach 22 Uhr.
Ich wechsel mich da immer mit meinem Mann ab und unser Sohn kam als er noch jünger war am Tage und frühs mit zum Gassi gehen.

Was für ein Hund soll es bei euch denn werden?

Ich kann bisher nur berichten,wie es mit hund alleine knd mit kind und hund in elternzeit ist aber ich dachte ich berichte mal.

Also wir hatten unseren hund vor dem kind,was eine sehr gute entscheidung war,da sie zu dem zeitpunkt wo der babyzwerg kam aus der pubertät raus war und gut erzogen, sodass ich weiß wo ich dran bin.

Mit baby ist das eigtl auch kein problem. Auch wenn dee babyzwerg krank ist gehe ich mit dem hund raus,dem babyzwerg hat es nie gesxhadet bisher. Er schläft an frischer luft noch mit am besten.
Auch wenn der hund durchfall hat ist das kein problem. Nachts steht dann mein mann auf,oder wenn er nicht da ist dann eben ich und der babyzwerg bleibt im bett. Wir haben einen grünstreifen ein haus weiter, da schixk ich sie hin und dann kommt sie wieder (erziehungssache). Am tag schnapp ich mir dann halt den zwerg und es geht halt schnell mal vor die tür...entweder mit unter meine jacke schnell oder auch mal so...ist noch keiner von 2 minuten ohne jacke gestorben.

Auch mit dem rausgehen haben wir kein problem. Der babyzwerg macjt einfach seine schläfchen im wagen.

Ich denke wenn man arbeitet noch zusätzlich,dann ist das alles eine frage der organisation und machbar.

Aktuell läuft es bei uns folgendermaßen...
Um 4.30 uhr wenn mein mann wegfährt,geht er eine kleine runde mit unserem hund damit sie sicb lösen kann. Wenn wir dann morgens fertig sind gehen wir eine große runde laufen. Mittags gehen wir nochmal eine kleine schnüffelrunde zum lösen und dümpeln und nachmittags geht mein mann noch eine große runde. Abends vor dem schlafengehen gehts dann nir nochmal pipi machen. Unser hund kennt es so und ist auch sehr ausgeglichen.

ABER alles steht und fällt mit euren rassekenntnissen, denn nicht jede rasse kann sowas ab UND mit eurem arbeitwillen, mit eurem hund richtig zu arbeiten und ihn auszulasten. Von daher solltet ihr euch vllt beraten lassen.

>> Auch wenn der hund durchfall hat ist das kein problem. Nachts steht dann mein mann auf,oder wenn er nicht da ist dann eben ich und der babyzwerg bleibt im bett. Wir haben einen grünstreifen ein haus weiter, da schixk ich sie hin und dann kommt sie wieder (erziehungssache). <<

Macht sie denn auch mit guter Erziehung ihren Haufen selbst weg oder tritt der sich schon irgendwo fest?

Nein aber ich mache ihn dann weg. Nur zur info

Hallo.

Hund und vollzeit arbeit passt nicht zusammen. Ein Hund ist nicht dafür ausgelegt täglich viele Stunden alleine zu bleiben. Entweder er wird von einer anderen Person betreut oder man kann ihn mit zur Arbeit nehmen.

4 Wochen reichen für einen Welpen auch nicht aus. In der Zeit wird er nicht sicher stubenrein sein und kann wenn überhaupt, nur kurzzeitig alleine bleiben.

Ich nehme meinen "dicken" mit auf arbeit. Ich arbeite nicht vollzeit und das war von vornherein klar.

Wenn ihr beide voll arbeitet dann ist ein Hund nicht das richtige Haustier.

Alles Gute

Guten Morgen,

Ich arbeite zwar teilzeit, aber immerhin 80%, bin also auch min. 8 Stunden am Tag weg. Mein Mann arbeitet vollzeit, der kleine ist knapp 2 und geht in die Kita.
Morgens kümmere ich mich ums Kind, der Mann geht mit dem Hund. Dann bringe ich den kleinen in die Kita.
Am Nachmittag finde ich es am stressigsten, muss ich sagen. Ich hole den kleinen aus der Kita, dann schnell nach Hause, weil der Hund raus muss. Oft hat der kleine dann auch keine Lust im Buggy zu sitzen, aber anders geht es eben nicht.
Jetzt ist unser Hund schon 11 Jahre alt und erzogen, wenn ich mir überlege jetzt einen junghund zu haben, das wäre glaube ich eine Katastrophe.
Ich würde mir heute mit keinem Kind keinen Hund anschaffen, wenn ich die Wahl hätte.

Hi,

ich kann den Wunsch nach einem Hund absolut nachvollziehen - immerhin haben wir 4.

ABER:

Ich finde es absolut egoistisch und dem Tier gegenüber nicht fair, wenn man weiß, dass beide Vollzeit arbeiten gehen werden, einen Hund in die Familie zu holen. Zumindest dann, wenn der Hund nicht zumindest von einem mit ins Büro / zur Arbeit genommen werden oder einer von beiden nachmittags Zuhause arbeiten kann. Das liegt gar nicht mal so sehr an der reinen Arbeitszeit, aber bedenke bitte, dass es nicht nur um 9h im Büro geht sondern da kommt noch die Fahrzeit dazu - das sind dann schon 10h. Man geht einkaufen, man muss zum Arzt, man hat evtl. noch Hobbys neben dem Hund, Arztbesuche, Spielplatzbesuche, Schwimmbad etc.
Ruck zuck ist der Hund dann nicht 8h alleine sondern 12/14/16h und schlafen müsst ihr ja auch noch.

Und dann kann ich dir sagen, dass es bei den wenigsten Hunden - schon gar nicht bei Welpen - ausreichend ist, 4 Wochen am Anfang Zuhause zu sein. Der Hund muss sich eingewöhnen, kann altersbedingt Blase & Darm noch nicht lange kontrollieren, alleine bleiben muss langsam und kleinschrittig geübt werden (auch bei einem erwachsenen Hund in neuer Umgebung muss man ausreichend Zeit einplanen!), damit kein Trennungsstress entsteht.

Zudem ist es sehr "sportlich" gedacht, Welpe / Junghund und Baby gleichzeitig zu haben. Das kann klappen und es schaffen auch viele (mein Mann hat es mit 3 Hunden davon ein Hund ab 6 Monaten geschafft), aber es ist anstrengend. Aus der Erfahrung heraus weiß ich auch, dass mit Hunden aufwachsen was ganz anderes ist, als selbst einen Hund zu haben.

Unter euren Voraussetzungen würdet ihr weder von befreundeten Tierschützern noch von befreundeten Züchtern einen Hund bekommen, auch wenn die Örtlichkeit, die Liebe zum Tier etc alles da ist. Und ich finde das auch vernünftig.

Für mich persönlich ist es auch keine Lösung, den Hund täglich in eine Hundetagesstätte zu bringen oder einen Hundesitter für den größten Teil des Tages zu haben. Wozu habe ich ein Tier, wenn sich andere kümmern müssen? Was anderes wäre es, wenn der Hund schon viele Jahre in der Familie lebt und sich der Lebensplan ändert (z.B. durch Trennung, Krankheit etc). Da würde ich auch nach Lösungen suchen, damit der Hund in der Familie bleiben kann, aber schon so planen? Nein, dazu ist ein Hundeleben zu lange.

Bitte versteh mich auch nicht falsch - es muss nicht 24h jemand beim Hund sein. Meiner Meinung nach sollte jeder Hund 4-6h alleine bleiben können, aber alles was länger ist, sollte nicht die Regel sein.

Unseren ersten Hund übernahm mein Mann aus einer Haltung, wo die Vorbesitzerin Vollzeit gearbeitet hat und alleine war. Der Hund kam als Welpe zu ihr. Fast 5 Jahre lang war sie regelmäßig 12-16h alleine. Nur die Nachbarn kamen mittags / nachmittags zu ihr, um sie mal zum pinkeln in den Garten zu lassen. Für sie war es eine deutliche Verbesserung, als die Dame umzog und sie einfach zurück ließ (mit Info an die Nachbarn, doch ein Zuhause zu finden oder sie ins TH zu bringen) und Sandy somit zu meinem Mann kam. Er arbeitete zwar auch Vollzeit, weil er noch etwa 6 Monate Ausbildung vor sich hatte, aber sie war dann nur noch 4h vormittags und 4h nachmittags alleine - mittags kam er nach Hause und ging eine große Runde spazieren. Allerdings war für ihn klar, dass das keine Dauerlösung ist und er wollte nach der Ausbildung nur noch Teilzeit arbeiten. Als wir uns kennenlernten habe ich meine Arbeitzeiten (Gleitzeit) so gelegt, dass Sandy nur noch vormittags 4h alleine war und nachmittags 2h bis ich Zuhause war. als unser Kind dann etwas später kam, war klar, dass nur einer von uns VZ arbeiten würde (ich) und der andere TZ mit maximal 30h.

Auch heute noch - 17 Jahre später - ist mein Mann als Hausmann Zuhause. Er hat einen Minijob. Müsste / wollte er Vollzeit arbeiten, hätten wir keine Hunde mehr, auch wenn das weh tun würde.

Gruß
Kim

Hallo

Eine sehr schöne Lösung.

Nur wenn man das so machen kann sollte man über einen Hund nachdenken

Beide vollzeit arbeiten und hund ist nicht kompatibel. Außer man kann ihn mitnehmen. Meiner schlummert immer unter meinem Schreibtisch. Das ist ihm egal, hauptsache er ist bei "mama" 😅

Hallo,

für mich ist es in den Anworten schon bezeichnend zu sehen, dass es anscheinend unverantwortlich ist mit Hund Vollzeit zu arbeiten, dieses im gesellschaftlichen Mainstream mit Babys und Kleinstkindern aber völlig in Ordnung ist. Klar, so ein kleines Kind kann man ja ganztags in die Krippe schicken - aber um Gottes Willen der Hund braucht den ganzen Tag Bespaßung.
Das ist übrigens auch völlig richtig: Wer ein Tier ins Haus holt, muss auch genug Zeit dafür haben. Daher teile ich die Meinung der Userinnen hier tatsächlich diesbezüglich.
Aber das gilt auch und insbesondere für Kinder

Meine Meinung: Die Welt braucht nicht noch mehr Menschen, die ihre Haustiere auf eine Stufe mit Kindern stellen oder gar darüber. Die "Regenbogenbrücken - und - mein- Hund- ist - mein Kind - Mamis" sieht man täglich in Scharen auf FB und Co.
Und:
Nein, ein Hund und alle erwachsenen Familienmitglieder in Vollzeitjobs vertragen sich tatsächlich nicht.
Kind und zwei Vollzeitjobs zumindest in den ersten, sensiblen Jahren aber auch nicht!!
Wenn also weder Du noch Dein Mann (und das würde bei Eurer finanziellen Konstellation wohl mehr Sinn machen) bereit sind beruflich einige Zeit kürzer zu treten und Ihr noch nicht mal auf familiäre Unterstützung bauen könnt, würde ich die Familie nicht erweitern. Weder um Kind, noch um Hund.
Da geht es nicht nur um den Hund und mal Gassi gehen oder so, sondern auch um Kind-krank, Kita geschlossen, Arzttermine, einfach mal ein wenig Luft dazwischen...

Weder Kind noch Hund passen im Moment in Euer Lebenskonzept! Vielleicht eine Katze? Das sind auch wunderbare, anschmiegsame Tiere, benötigen aber nur einen Bruchteil der Aufmerksamkeit.
Ist nur meine persönliche Meinung, muss man natürlich nicht genauso sehen.

Aber man kann im Leben nicht ALLES haben, auch wenn das immer suggeriert wird. Ihr könnt nicht BEIDE Vollzeit arbeiten, Kinder in die Welt setzen, einen Hund anschaffen, ein Haus mit Garten halten, nebenbei Eure Partnerschaft pflegen und Alltagstermine bewältigen und das alles ohne familiären Backround.
Ich meine... manche behaupten, das ginge. Aber das sind oft die, die bald nach der Geburt entweder geschieden, unglücklich in ihrer Partnerschaft oder kurz vor dem Burn Out sind. Die üblichen Ausnamen ausgenommen.

Überdenkt die Entscheidung noch mal oder Euer künftiges Lebenskonzept!

Sehr, sehr gut, dass Ihr das VORHER hinterfragt. #pro Machen leider zu wenige.

Alles Gute und viel Glück

Ja.... und "Hund-krank" Tage braucht man dann evvtl. auch. Ich bin schon mehrfach während der Arbeit mit dem Hund zum Tierarzt, weil es nicht aufschiebbar war.

Gut geschrieben!

weitere 4 Kommentare laden

Also, ich berichte mal von uns:

Wir sind auch beide schreckliche Hundenarren und haben Kinderwunsch.
Da sich das mit em Kinderwunsch nicht so direkt verwirklichen ließ haben wir zuerst den Hund bekommen. Ein Welpe. Wir nehmen den Hund vom ersten Tag an mit auf die Arbeit. Die Arbeitsleistung hat in der ersten Zeit etwas abgenommen, aber da wir selbstständig sind konnten wir das verkraften.

Wir haben beide die Anstrengung und die Belastung unterschätzt, die ein kleiner Welpe mit sich bringt. Der braucht Zuwendeung, Aufmerksamkeit, Erziehung, Auslauf, Spielen, kuscheln, und nachts mehrmals raus. Ich muß sagen, ich war nach ein paar Wochen so am Limit, dass ich im Büro mit dem Hund auf dem Boden geschlafen hab bzw. ich so verzweifelt war, dass ich ihn fast zurück gegeben hätte. Und da muß man noch dazu sagen, dass mein Mann auch sehr viel übernommen hat. Wir haben uns die Nächte aufgeteilt.

In dieser zeit war mir auch ÜBERHAUBT nicht danach schwanger zu werden und das ganze dann in Doppelbelastung mit Kind und Hund und Arbeit mitzumachen.

Der HUnd ist jetzt 5 Jahre alt, super gechillt und lieb und ausgeglichen, kann sehr gut alleine bleiben usw. ist aber weiterhin fast den ganzen Tag bei (einem von) uns.
Mit dem Kind hat es nicht geklappt bisher. Ich bin froh, den Hund jetzt schon bekommen zu haben.

Auf der anderen Seite kann man wenn man einen Welpen hat nicht so spontan Dinge machen, wie Baby schwimmen, Baby Kurse usw... weil man ihn da nicht gut mitnehmen kann und er als Welpe noch nicht alleine bleiben kann.
Man kann ihn nicht mitnehmen zum Indoor-Spielplatz und bei vielen anderen auch nicht.

Auch mögen viele Baby-Eltern nicht, dass man Hunde bei Treffen oer so dabei hat... das war mir bevor wir den Hund hatten auch nicht so sehr bewußt.... das kann dann etwas einsam machen. Zumal der Hund bei uns einen hohen Stellenwert hat und dessen Bedürfnisse auch wichtig genommen werden und er nicht einfach so neben bei läuft.

Hund und Vollzeit sehe ich auch kritisch... außer man kann in während der Arbeitszeit gut irgendwo abgeben... aber warum dann überhaubt einen Hund , der alles komplizierter macht?

Hi,

wie wollt ihr dass denn mit dem Hund machen? Arbeitet ihr in Schichten? Ihr könnt den Hund ja nicht nach 4 Wochen mehrere Stunden alleine lassen.
Spätestens alle 2 Stunden muss er raus, eher öfter.
Alleine bleiben funktioniert in dem Alter meist noch gar nicht.
Wir hatten damals die Situation, dass wir im Haus der Schwiegereltern gewohnt haben. Unsere Maus war das erste halbe Jahr nie alleine. Waren wir arbeiten, war meine Schwiegermutter da, ist sie dann los (immer nur 1-2 Stunden) war sie bei der Großtante, die mit uns im EG gewohnt hat.
Nach 3 oder 4 Monaten war sie dann soweit, dass sie 2 Stunden alleine bleiben konnte.
Nach einem halben Jahr gingen auch mal 3 oder 4 Stunden, das waren aber natürlich Ausnahmesituationen.

Unsere Maus starb 10 Tage vor meinem positiven Schwangerschaftstest. Wir haben uns daher bewusst gegen einen neuen Hund entschieden und auch, wenn mir ein Hund fehlt, bin ich froh drum.
Kein Baby oder Kinder einpacken müssen, wenn es schüttet und mit allen raus.
Ganztagesausflüge sind ohne Problem möglich.
Auf Spielplätze dürfen Hunde nicht mit, in Zoos meistens auch nicht.
Ferien machen mit Hund geht ganz gut, da findet sich immer ein Hotel oder Ferienwohnung, aber natürlich braucht man ein großes Auto, damit Hund, plus Gepäck und Kind(er) reinpassen.
Wegfliegen wird schwierig, oder man muss den Hund in eine Pension geben. Kostet noch Mal ordentlich Geld.
Plus natürlich die Rücklagen, die man für medizinische Kosten bilden muss.
Bei uns waren dass einfach Mal 1000€ in 4 Monaten.

Ein Leben mit Hund ist schön, aber mit 2 VZ arbeitenden Erwachsenen nur möglich, wenn man versetzt arbeitet, oder einen Hundesitter hat, der nach 4/5 Stunden mal eine große Gassirunde geht und wie gesagt, in der Welpenzeit, also mindestens die ersten 6 Monate, sollte der Hund nicht oft alleine sein, er muss ja erst mal stubenrein werden und sich daran gewöhnen.
Und wie bei Babys sind auch alle Hundebabys unterschiedlich. Es kann auch ein Jahr oder länger dauern.
Achja, in die Welpenschule sollte man auch gehen, alles,danach muss nicht sein, außer man hat keine erfahrung, dann ist es besser sich auch in Folgekursen ein paar Tipps zu holen.

Ich würde es nicht machen. Meiner Ansicht nach ist schon "nur" Vollzeit mit Hund völlig ungeeignet. Ihr habt nur vier Wochen Zeit, dann muss der Junghund / Welpe bereits 8 Stunden + alleine bleiben. Ich finde das viel zu viel. Schaffen kann man das, wenn man eine Hundepension hinzunimmt oder jemanden hat, der den Hund tagsüber betreut.

Später mal mit Hund, Kind und Vollzeit wird es schnell zu viel. Kinder sind ja auch nicht immer gesund und ein krankes Kind mit zum Gassi raus schleppen ist doof. Zudem weiß man nie, wie das Baby mal wird. Wir hatten ein Schreibaby und einen Hund hätte ich zu diesem Zeitpunk überhaupt nicht gebrauchen können.

Huhu,

ich sehe Hund, Kind und Vollzeitjob unter den richtigen Bedingungen nicht kritisch, muss ich ehrlich sagen.

Wenn man sich einen Hund anschafft, kommt es meiner Meinung nach sehr auf das Timing und die anderen Umstände an. Ich würde mir ganz sicher keinen Welpen kurz vor oder kurz nach der Geburt anschaffen.

Wir haben zB folgende Situation: Wir haben eine jetzt bereits 10-jährige Hündin, die ihre wilden Zeiten hinter sich hat und gut erzogen ist. Sie kann auch ohne Probleme alleine sein, es ist aber auch kein Problem, dass mein Mann sie mit zur Arbeit nimmt, wenn unsere Arbeitszeiten sich mal so blöd überschneiden, dass sie zu lange allein bleiben müsste.
Dazu haben wir uns vor einigen Wochen einen 15 Wochen alten Hund angeschafft. Gleichzeitig habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Habe mir viele Gedanken gemacht und bin am Ende zu dem Ergebnis gekommen, dass der Zeitpunkt eigentlich super ist. Bis das Baby da ist, hat der Hund schon einen gewissen Grundgehorsam und funktioniert zumindest im Alltag. Die Pubertätsphase wird schätzungsweise losgehen, wenn ich mit Baby bereits 1-2 Monate zuhause bin. Im Notfall besteht immernoch die Möglichkeit, dass mein Mann einen oder beide Hunde mitnehmen kann. Zusätzlich habe ich sehr hundeliebe Eltern, die im Notfall immer einspringen würden und mehrere Freunde, die sofern sie Möglichkeiten haben zur Verfügung stehen.

Ich würde mich in eurem Fall für einen Hund mit großem will-to-please entscheiden. Eher eine ruhigere Rasse und eine leichtführige Rasse ohne große kritische Punkte.

Ich kenne in meinem Hundeumfeld mehrere Paare, die Kind und Hund(e) gut vereinbaren können. Abstriche muss man dabei natürlich machen. Das muss man aber auch ohne Kind und nur mit einem Hund.

Grundsätzlich finde ich also, dass es geht. Solange Timing und Randbedingungen stimmen.

Einen Hund nach 4 Wochen 8 Stunden alleine lassen ist übrigens ziemlich utopisch. Wenn es da keine andere Möglichkeit gibt, würde ich es lassen.

Unser Jungspund kann jetzt, nach 2 Monaten bei uns, grad mal 2 Stunden alleine bleiben. Selbst wenn wir das extrem trainiert hätten, würd allein die Blase einen Strich durch die Rechnung machen. So lange können die noch gar nicht einhalten.

Ja... vorallem das mit der Rasse ist wichtig... sind im Tierheim ja genug Hune, die abgegeben wurden, weil es mit Baby nicht mehr so passt....

weitere 3 Kommentare laden

Für mich ist es Tierquälerei und egoistisch, sich ein geselliges Tier anzuschaffen und dies 6, 7, 8 oder noch mehr Stunden täglich alleine zu lassen.
Ein Hund lebt gerne 13 oder 15 Jahre.
Entweder man hat auf diese langen Jahre ausreichend Zeit für so ein Tier für mehrere lange Spaziergänge verteilt über den Tag, Erziehung, Spiel, Training - oder man lässt es lieber. Meine Meinung. So ein Hund wird auch mal alt und krank und bedarf Fürsorge.
Meine Mittlere hat einen Hunde-Ausführjob. Großes Tier, kleines Haus, Hund täglich 8-9 Stunden alleine bis auf die Zeit, in der meine Tochter und 2 andere Schüler sich mit dem Hund beschäftigen und mit ihm Gassi gehen. Mir tut das Tier total leid, auch wenn sich die Besitzerin viel Mühe gibt.
VG

Davon abgesehen, dass ich der Meinung bin Hund und Baby haben im selben Haushalt nichts verloren (gefährlich und ehrlich gesagt auch eklig), würde ich das auch nach hinten schieben. Ein Hund kann so anstrengend sein wie ein Baby. Meine Freundin ist total fertig, die kann ihn GAR NICHT allein zu Hause lassen. Besuchen kann man sie auch nicht, weil der Hund nicht pariert. Da ist sicher was schief gelaufen in der Erziehung,ja,aber selbst wenn er hören würde,wäre es für sie mit Kind kaum machbar.
Gibt dem Baby den Vorrang und verschiebt den Wunsch

Hund und Baby gehören nicht in einen Haushalt


You made my day 🤣🤣🤣🤣🤣

Hunde sind eklig? Ich hoffe dein Mann hat keinen Bart!
www.jetzt.de/gesundheit/baerte-sind-schmutziger-als-hundefell!amp

weitere 2 Kommentare laden

Ihr seid beide mit Hunden aufgewachsen?

Das heißt:
Wie es mit Hund ist wisst ihr.
Wie es mit Baby/Kleinkind ist, wisst ihr nicht.

Also würde ich definitiv zuerst ein Kind bekommen, erfahren, wie das Leben mit Kind ist, und DANN wieder überlegen, wann der richtige Zeitpunkt für einen Hund ist.

Wer weiß, vielleicht passt der Hund später sogar besser als jetzt - ihr wärt ja nicht die erste Familie, bei der einer der Partner nach der Elternzeit weniger arbeitet, allen ursprünglichen Plänen zum Trotz.

Aber wie gesagt: ich würde erst das kennenlernen,was ihr noch nicht kennt. Dann den Zeitpunkt für einen Hund festlegen. Das wird nicht dieser Hund sein. Gönn diesem Hund eine nette Familie, die viel Zeit für ihn hat und keinen Säugling in den nächsten Jahren erwartet.

LG!

Danke für deinen konstruktiven Feedback - das macht Sinn!

Ich würde mit dem Hund warten. Wenn das Baby doch mal da ist hat dein Hund Viel zurück zu stecken. Ich spreche aus der Erfahrung. Wir haben 2 Hunde und ich habe es bereut. Das Baby war zwar ungeplant in meinem Bauch aber so war es nun. Den Druck den ich hatte mit den Hunden hat mich am meisten fertig gemacht. Der Druck, den ich mir selbst gemacht habe und die stressige Blicke der Hunde, die mich ständig beobachteten. Ich konnte den beiden nicht gerecht werden und war damit überfordert. Die Zeit haben wir überstanden, aber es gibt immer wieder Tage, wo es nicht so gut läuft. Ich habe auch keinen, der mir hilft. Mein Mann geht morgens kurz vor die Tür mit den beiden Pippi/Kaka und das wars. Ich war mal auch allein, ohne Mann übers WE. Das war nicht schön: ich musste um 5 Uhr morgens schnell raus gehen mit den 2, sobald das Baby wieder schlief. Meine kleine kam mindestens 4 mal Inder Nacht.
Wer lässt sein Baby gerne allein? Aber die Hunde sind das so gewohnt und wenn man mit ihnen um die Uhrzeit nicht raus geht, machen sie in die Wohnung.

Überlege es dir.

Danke dir für den Einblick und deine Ansicht - das nenne ich konstruktive Erfahrungswerte.
Danke noch mal

Gerne. Das ist nur meine Erfahrung.

Hallo.

Ich würde es mit dem Hund auch lassen. Ich lese nicht heraus, dass dein Mann sich da mit einbringt. Ich lese nur, ob du es schaffst mit Vollzeit und Kind. Dein Mann steht zwar hinter dir, aber ich denke, dass er sich wenig mit einbringen wird. Ich kann mich auch irren.

<<<nur hundesitter und Nachbarn die ab und an bestimmt behilflich wären aber im Grunde wären wir ja morgen alleine mit Kind und Hund im Zukunft irgendwann>>>

Wo wäre dann das Problem morgens. Einer geht mit dem Hund und der andere kümmert sich um das Kind. Problem sehe ich nur darin, dass der Hund dann den ganzen Tag alleine wäre.

Also ich würde mir keinen Hund anschaffen.

LG

Eben... und ihn dem der Mann sagt " Es ist eine Entscheidung" ist er damit ja dann auch fein raus.... weil, war ja ihre Entscheidung....

Ich liebe Hunde. Deshalb habe ich keinen.

Gerade darf ich mir anhören, wie es klingt, wenn ein Jungtier allein zu Hause bleiben muss.

Der Kerl ist 8 Monate alt, und er leidet sprichwörtlich wie ein Hund.. Er kann ohne Weiteres 5 Stunden pausenlos bellen und jaulen. Mittlerweile nehme ich ihn morgens wann es geht auf dem Kitaweg mit Bund eine weitere Nachbarin holt ihn möglichst mittags noch mal raus. Aber das löst das Grundproblem ja nicht und wir haben auch nicht verlässlich Zeit.

Heute hatte er die Stunde zwischen Abmarsch vom Frauchen und unserer Kitarunde genutzt, um einen Dekorschmetterling zu zerlegen.

Ich befürchte, dass das erst der Anfang ist.

Also, ich rate Euch, lasst es bleiben!
Werdet lieber Helfer im Tierheim. Wenn ihr dafür keine Zeit habt, habt ihr sie auch nicht für ein eigenes Tier.

Wir haben einen hamster 😜
Im Ernst. Wir wollten unbedingt einen Beagle oder Jack russel. Haben uns aufgrund 3 Kinder (damals 1) dann doch gegen einen Hund entschieden ( obwohl wir auch welche als kinder hatten)

Gründe:
-Gassi gehen ... Bei Wind und Wetter

-Jobs ( wir dürfen keine hunde auf Arbeit mitnehmen) ich arbeite im op ...

-Urlaub, man ist immer eingeschränkt egal ob campingplatz, ferienwohnung

-Auto ( grösse) hundebox + kinderwagen im Kofferraum

- Ausgaben ( Futter, Tierarzt, steuer)

- Es ist nicht so das man nach der Arbeit mit Kindern Zeit hat ... Hobbies, Vereine, Termine Haushalt, einkaufen..., Ausflüge, meine hobbies

- macht Dreck und stinkt auch ... mir kann keiner erzählen das ein Hund nicht stinkt, mich stört es nicht aber man riecht es.

- wir können niemanden den Hund geben. Es wäre schade für das Tier.

Wir haben einen pflegehund im Tierheim und der ist öfters bei uns oder wir gehen Gassi.
So hat der Hund und wir was davon.

Die Kids haben jetzt einen hamster, der ist abends wach und tagsüber will er seine ruhe

Überlegt es euch gut, ein Hund ist etwas wunderschönes und ein treuer Begleiter aber er braucht auch viel Zuwendung und zeit