Wie ist das Leben mit 3 Kindern?

Hallo zusammen,

Frage steht schon oben!:)

Wir haben bereits zwei Kinder im Alter von 5 Jahren und 1 Jahr und stellen uns die Frage, ob wir bereit wären für Nummer 3! Nicht jetzt, aber vielleicht so in 1-2 Jahren. Wir fühlen uns nicht unkomplett, aber wir sind der Vorstellung mit drei Kindern auch nicht abgeneigt!

Mich würden Eure Erfahrungen interessieren! Wie groß ist die Veränderung von zwei auf drei Kinder? Ist der Alltag zu wuppen? Wie fühlen sich die älteren Geschwister?

Freue mich über jeden Bericht!

Liebe Grüße
mini211

Unsere Nr.3 kam 7 bzw.5 Jahre nach den Geschwistern....
Es ist eine logistische Herausforderung.
Und teuer...sehr teuer.
3 Mal Führerschein, drei
Mal Studium.
Alle drei mit Hobbys, die kosten.
Und es ist immer was anderes....Logo, mehr Menschen umso mehr Herausforderungen bringt das Zusammenleben.
Ständig ist was anderes, Schulprobleme, eine Pubertät nach der nächsten, Liebeskummer, Drogen und Teenies die schwanger sind.
Je mehr Kinder um so wahrscheinlicher ist es, dass zumindest eins ein Problemkind ist.
Unsere drei studieren, die Älteste ist bald fertig, zum Glück.
Zwei wohnen noch zu Hause was kein Spaß ist, Teenies und junge Erwachsene haben einen anderen Rhythmus als berufstätige Erwachsene.
Es kam und kommt da oft zu Konflikten und Diskussionen.
Ich würde nie wieder drei Kinder wollen.
Eins und fertig.

Oh Gott das hört sich ja ziemlich negativ an bei euch...
Ich hoffe es gab auch positive Erlebnisse..

An die TE
Wir haben uns für Nr. 3 entschieden
Unsere Grosse wird im Sep 4 und unsere kleine ist 19 Monate

Wir lassen das ganze auf uns zu kommen.
Das Herz hat entschieden für Nr. 3 auch wenn der Verstand manchmal zweifelt ;)
Finanziell und Platztechnisch fehlt uns nix..
Von dem her
Auf ins Abenteuer ;)

Aber erst mal schwanger werden...

Liebe grüsse

Nimm es mir nicht übel, aber du hast Kleinkinder die noch anspruchslos sind und für die Mama und Papa die Helden sind.
Das ist etwas ganz anderes als Teenager oder junge Erwachsene!

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Hallo,
wir haben vor drei Monaten unser drittes Kind bekommen. Die beiden Großen sind 2,5 und 5,5 Jahren alt. Die Geschwister haben sich sehr auf das Baby gefreut. Unsere Tochter war etwas enttäuscht, da sie sich eine Schwester und nicht noch einen Bruder gewünscht hat. Generell fand ich die Umstellung von zwei auf drei nicht schlimm. Nur das Schlafengehen abends finde ich etwas schwierig. Alle wollen mit Mama kuscheln, am besten alleine. Und das Baby möchte gestillt werden.
Und unser Auto ist etwas eng geworden, da hinten keine drei Kindersitze reinpassen. Einen Freund nach dem Kindergarten können wir nicht mehr so einfach mitnehmen. Da muss wohl bald ein größeres Auto her.
Ach ja, unser Sohn ist manchmal etwas eifersüchtig auf das Baby. Man muss gut aufpassen, dass er nicht doch Mal etwas anstellt. Insgesamt haben wir aber bis jetzt ein besonders pflegeleichtes und sehr zufriedenes drittes Kind. Wenn es viel weinen und nachts nicht schlafen würde, wäre das bestimmt alles etwas anders.

Alles Gute☺️

Hallo, also in ein paar Jahren ist es bestimmt toll. Im Moment ist es laut, trubelig, anstrengend und gefühlt rede ich den ganzen Tag. Davon mal abgesehen wird viel gelacht. Meine Kinder sind 15 und richtig in der Pubertät, da war die Trotzphase ein Spaziergang, die mittlere,3, ist raus aus der Trotzphase und im Moment ein sehr entspanntes Kind und die jüngste,1,trotz bei jeder Gelegenheit und klebt im Moment an mir wie Patex. Ein Toilettengang meinerseits endet hier regelmäßig in einer Katastrophe. Da kann auch der eigentlich heißgeliebte Papa nichts ausrichten. So also eigentlich ist es total schön aber man darf nicht unterschätzen was es bedeutet. Allein die Wäsche; 35 Oberteile in der Woche, gerade im Sommer, etwa 70 Socken pro Woche, 35 Paar Unterhosen usw. Viel Arbeit aber am Ende des Tages Zufriedenheit auf allen Seiten 😃

Wunderschön! Unser Jüngster ist der Sonnenschein aller und es ist erstaunlich was er von seinen älteren Geschwistern lernt und vor allem wie schnell! Er liebt es überall mitzumischen. Klar er hat zwei Vorbilder von denen er sich etwas abschauen kann. Bei uns sind immer drei Jahre Abstand.

Wir sind sehr gut organisiert aber weil wir das mit zwei schon waren, fiel das kaum ins Gewicht. Das einzig nervige ist das ganze Fremdbestimmte: Zig Termine wie Mai-, Sommer-, Abschiedsfest, Bastelstunden, Elternabende in Kita, Kindergarten und Schule, Vorsorgetermine, Fahrten zu Hobbies, Geburtstagsfeiern etc immer für ein Kind organisieren. Und Schließtage der insgesamt drei Einrichtungen sind natürlich nicht wirklich aufeinander abgestimmt. Irgendwas ist immer, aber das ist der alltägliche Wahnsinn und mit viel Abstimmung bekommen wir auch noch hin dass die Arbeitgeber zufrieden sind;-)

Ich bin froh dass es so gekommen ist. Wir planten nur von einem Kind zum nächsten, aber nach 2 hat sich der Abschluss nicht so richtig angefühlt. Jetzt nach drei definitiv und ich genieße das letzte Kind noch mal so richtig.

Manchmal ist es allerdings schwierig ein Sandwich Kind zu haben (bin selbst eines). Da ist es bei zweien besser verteilt.

Wir unternehmen auch einiges mit den 2 Großen - Freizeitpark, Kino, Theater... Das Bedürfnis habe ich jetzt seltsamerweise zwischen dem 2. und 3. Kind und nicht zwischen dem 1. und 2.... Ich habe mich die letzten Jahre so auf Ausflüge gefreut die man mit ältern Kindern machen kann. Aber der Kleine ist in der Zeit sehr gut bei Oma und Opa aufgehoben.

Urlaube sind natürlich noch ein Thema. Wie drei Kinder unterbringen? 3 zusätzliche Flüge zahlen. Längere Flugreisen lassen bei mir (noch) den Schweiß ausbrechen.

Und Spielzeug türmt sich hier bei den ganzen Geschenkanlässen und großzügigen Gönnern ;-). Alles mal drei...

Ansonsten müssen wir uns nicht einschränken - nicht beruflich/finanziell. Haus und Autos sind groß genug. Wir sind für unsere Kinder immer da. Noch mehreren könnte ich allerdings nicht mehr gerecht werden.

Ich habe 3 Kinder. Mit 3 en ist es nicht groß anders wie mit 2

Hallo! Es ist schön und ganz schön anstrengend!
Unsere Jungs sind 8 und Zwillinge mit fast 3 Jahren.
Die letzten Jahre waren anstrengend.
Andererseits spielen sie jetzt langsam zu 3. Was wunderbar ist. Natürlich gibt ws auch Streit und der Haushalt ist eine Herausforderung.
Wäsche sind keine Körbe mehr, sondern Gebirge. Gefühlt schleppe ich wöchentlich einen halben Ochsen ins Haus um alle abfüttern.
Es ist wie eine super woman Ausbildungen manchmal. Mit einem kotzenden Kleinkind, und einem quengeligen Kleinkind, selbst ohne Schlaf dem großen zum Fussball tunier zu fahren fühlt sich nicht so gut an. Aber man ist erstaunt was man alles kann! Und wie wenig Schlaf man braucht.
Dann könnte ich vor Stolz platzen! Stolz auf meine 3 wunderbaren Jungs die mein Leben reicher machen! Stolz auf mein Kämpfer Kind, dass mit einem sehr schweren herzfehler geboren wurde. Stolz auf seinen zwilling der instinktiv Rücksicht auf ihn nimmt. Stolz auf drn großen der zurück stecken musste ohne zu motzen

Aber rosig ist es nicht immer. Es ist manchmal hart. Organisatorisch, wenn einer krank ist oder im Alltag Aufmerksamkeit gerecht zu teilen, ohne sich selbst zu vergessen.
3 fallen oft aus dem Familien Bild der Gesellschaft. Ferienwohnung für 4, Mensch ärgere dich nicht für 4 , Familien Karte im zoo für 2 Kinder und so weiter
Sprüche hört man sowieso. Aber das tut wahrscheinlich jede Familie die jenseits von Mutter , Vater, Tochter und Sohn (im pädagogisch korrekten Altersabstand von 3 Jahren ist)
Alles gute euch

Wow, vielen Dank an Alle für Eure zahlreichen und unterschiedlichen Erfahrungen!:)
Ich habe größten Respekt vor Familien mit 3 und mehr Kindern! Es ist eine tägliche Herausforderung und es hat seine guten, aber manchmal auch seine schlechten Seiten.
Vielen Dank!! Wir werden weiter in uns gehen und sehen, was die Zeit so mit sich bringt!;)

Liebe Grüße

Ich würde auch keine 3 Kinder mehr bekommen.
Aber da ich mich vom Vater meiner Tochter damals trennte, kam dann mit dem neuen Partner der Kinderwunsch.
Meinen Jüngsten würde es wahrscheinlich gar nicht geben, wenn der mittlere nicht schwer behindert wäre.
Das klingt für den einen vielleicht hart, ich bin nur ehrlich, vor allem zu mir selbst.

Hallo,

wir haben 4 Jungs (15, 13, 8 und 5), die alle in diesem Kalenderjahr noch ein Jahr älter werden (dann also 16, 14, 9 uns 6) und wir finden es toll! Die Jungs verstehen sich untereinander sehr gut, sind alle sehr selbstständig und die Pubertät der Großen bewegt sich in normalen Bahnen. Sicher kommen, falls alle mal studieren sollten, hohe Kosten auf uns zu, aber das ist es uns wert.

Da du nach einem Leben mit 3 Kindern gefragt hast: Bei uns kam der 3. Sohn mit etwas Abstand. Die Großen waren damals 7 und fast 5. Sie haben ihren kleinen Bruder von Anfang an sehr geliebt, ich habe die Babyzeit sehr genossen und fand die Umstellung von 2 auf 3 nicht sonderlich dramatisch (wahrscheinlich weil die Großen schon recht selbstständig waren).
Ich habe nach Kind 3 und 4 auch nach einem Jahr wieder in Teilzeit gearbeitet. Auch das war und ist gut machbar.

Ich würde es jederzeit wieder so machen :-)!

Liebe Grüße

Bei uns klappt das super!

So super, dass Nr.4 unterwegs ist.

Ich erzähle das nie jemand, aber ich bin zuhause oft überflüssig. Heute wieder: Haushalt komplett fertig und alle drei Kinder spielen den kompletten Nachmittag im Garten. Ideen haben sie genug, die Große hilft dem Kleinen beim An- und Ausziehen...

Gut, setze ich mich halt hin, trinke eine Tasse Kaffee und lese.

Das ist nicht jeden Tag so. Aber oft.

Ich glaube, ein ganz großer Teil, dass es klappt, macht gute Organisation aus.
Ein weiterer Teil, dass man gern Eltern ist, investiert und eine begrenzte Zeit zurücksteckt.
Und ein weiterer Teil, dass es von Natur aus unkomplizierte Kinder sind.
(Dass unsere Kinder sehr gerne Zähneputzen, gern ins Bett gehen, kaum streiten und ganz selbstverständlich aufräumen - das kann man nicht bestelln. Das weiß ich. Und verrrate es im echten Leben niemandem.)

Die Umstellung von zwei auf drei Kinder habe als die leichteste empfunden. Wirklich!

Oh ja. Das war entspannend.
Ich bin gleich von 1 auf 3 gesprungen (Zwillinge) und erinnere mich gut an diese schöne Zeit.
Mittlerweile habe ich 7 Kids- Die Zeit ist noch immer schön, doch bei 3 Kids hatte ich noch deutlich mehr Freizeit.

Meine Kinder haben sich immer auf jüngere Geschwister gefreut und ich habe nie erlebt, dass eins der Kinder auf ein Baby oder Kleinkind eifersüchtig war. Mit 4 Kindern war es auch noch entspannt. Ab Kind Nr 5 war es irgendwie deutlich mehr Haushalt.

Beim dritten Kind hat man schon so viel Routine, dass Vieles einfacher wird. Man hat die meisten Situationen einfach schon erlebt und reagiert so selbstsicherer. Weil man diese Phasen schon kennt, ist man entspannter und lässt sich nicht mehr so schnell verunsichern. Und so sind auch die Kinder meist entspannter.

Hallo,
Wir haben drei (6J, 3,5J und 4 Monate) und sind momentan oft ganz schön angestrengt. So vieles, was letztes Jahr mit Zweien unkompliziert ging, kostet nun mit Baby im schlepptau mehr Energie. Dazu muss man sagen dass wir wohl den Haken im Feld „unkompliziertes drittes Kind“ vergessen haben, jedenfalls bekamen wir ein völlig normales Baby mit großem Nähe- und Ruhebedürfnis. Ersteres geht dank Tragehilfe gut, letzteres lässt sich oft nicht erfüllen. Beide Eltern sind wir ständig gut beschäftigt und kommen selber momentan (auch als Paar) zu kurz. Zum Glück ist dieser Zustand ja letztlich vorübergehend. Die vorher Kleine hatte aber doch an der Unstellung zu knabbern und ist nun in der oft ja etwas zu kurz kommenden Mittelposition. Ansonsten lieben die Großen die Kleine und spielen oft ausdauernd miteinander, wenn ich mit dem Baby beschäftigt bin. Das ist toll und defintiv eine riesige Erleichterung verglichen mit der Babyzeit beim 2. Kind.
Ich schwanke jedenfalls immer noch zwischen „es ist total schön“ und „ohne Baby wäre es so viel einfacher und entspannter“. Das 3. Kind hat sich bei uns allerdings auch „eingeschlichen“. An unserer Liebe zu ihr ändert das nichts, aber ich hadere trotzdem manchmal mit der Situation, vermisse meinen Beruf und die gemütlich entspannten Unternehmungen mit den Großen. Das wäre wohl bei einer bewussten Planung anders...

Hallo,

Unsere Kinder sind 10Monate, 2Jahre und 7 Jahre....
Es ist sehr anstrengend, weil die kleinen einen so kurzen Abstand haben.
2 Kinder die schlecht schlafen.... echt schrecklich.
Jetzt langsam wird es bei uns besser.

Wir bräuchten ein neues Auto, der Urlaub ist auch schwieriger zu buchen, täglich läuft die Spülmaschine, die Waschmaschine.... jeden Tag Wäscheberge zusammen legen.

Es ist oft schwer allen 3 gleich gerecht zu werden....

Ich denke jedes Alter hat Vor- und Nachteile....
ich denke die Eltern der größeren Kinder vergessen das einfach.... ich schlafe nun seit 2 Jahren und 3 Monaten nachts nur noch 3x2h manchmal weniger..... das ist Folter...
aber es wird besser.

Aber es ist auch ein finanzieller Aufwand....

Lg

„Ich denke jedes Alter hat Vor- und Nachteile....
ich denke die Eltern der größeren Kinder vergessen das einfach.... ich schlafe nun seit 2 Jahren und 3 Monaten nachts nur noch 3x2h manchmal weniger..... das ist Folter...
aber es wird besser.“

Das glaube ich auch! Dass sich immer alle über größere Kinder beschweren, ist mir total unverständlich. Vieles ist Verdrängung. Das Leben mit jahrelangem Schlafmangel und null Selbstbestimmtheit/Freiheiten ist so hart. Streckenweise fast nicht lebenswert. Nicht mal alleine aufs Klo gehen, ständig hängt jemand an deinem Rockzipfel, nicht mal einen Gedanken kann man zu Ende denken.

Meine Nichte ist 11 und hat auch mal Wutanfälle und brüllt rum, ist sehr anstrengend. Das ist kein Zuckerschlecken. Hat auch Schulprobleme. Aber sie ist auch in den Ferien oder nach der Schule einfach mal stundenlang mit Freunden unterwegs, beschäftigt sich zu 100% selbst. Das ist ein Spaziergang im Vergleich.

Alles hat seine Vor- und Nachteile, wie du schon sagst. Vieles aus der Babyzeit wird nach 10 Jahren einfach vergessen/verdrängt. Und dieses „Warte du erstmal ab, du hast ja keine Ahnung!“ finde ich eh ganz schrecklich. Keiner kann das vorhersehen, denn jede Familie und jedes Kind sind anders!

Ganz genau!
Ich höre es oft von meinem Bruder und seiner Frau.
Die Zwillinge werden bald 12 und mitten im Pubertätsveginn.
Ich erinnere mich aber noch genau dran, worüber sie sich früher beschwert haben. Und sie hatten wirklich Glück viel Unterstützung zu haben, beide Mädels haben schon immer durchgeschlafen.

Selbst ich hatte nach 2 1/2 Jahren vergessen wie schrecklich dieser Schlafmangel ist und wie ätzend es ist, wenn man nicht mal aufs Klo kann.
Aber eben genauso das Fremdbestimmt sein.
Dann kam unser Sohn und hat mich bestens daran erinnert #rofl
Ich kann nur von uns sprechen, aber das erste Babyjahr war bisher echt immer das schwierigste.
Bei anderen dagegen lief es wie am Schnürchen.

Meine Tochter ist jetzt 3 -1/2 Jahre alt und ich werde aktuell soooo oft von anderen Mama's gefragt, ob sie auch so rum bockt und zickt.
Und ich muss sagen :Nein. Macht sie nicht.
Sie ist wirklich ein ganz liebes Mädchen.
Was uns noch erwartet, werden wir sehen.

Aber ich lass mir doch nicht alles vorhersagen und den Satz "Warte mal ab, wenn sie in der Pubertät ist..."
Kann ich auch nicht mehr hören #augen
Dann ist es eben so. Gehört halt zum Leben dazu.
Und wenn ich mich für Kinder entscheide wäre es dumm zu denken, sie würden immer lieb schlafende Babys ohne jegliche Probleme bleiben #rofl

#winke

Hallo.

Ich hab 5 kinder und würde nie eins missen wollen.
Klar ist es ne herausforderung, aber es ist zu schaffen. Ich hab selber 5 ältere geschwister und es ist toll, wenn wir uns alle treffen mit unseren kindern.
Meine mama hat uns übringes alleine erzogen, da mein vater früh verstorben ist. Der älteste war damals 27 und ich 11.
Finanziell ist es natürlich auch nicht immer einfach. Aber ich versuche ihnen alles zu ermöglichen. Und wenn sie mal sehr teure sachen haben wollen, dann müssen sie mitsparen. Z.b. neues handy. Erst das alte verkaufen und dann ein neues. So lernen sie sich gleich geld zu schätzen.
Oft (nicht immer) sehe ich, dass familien mit 1 oder 2 kinder ihnen alles hinterherschmeißen und sie den wert ihrer sachen nicht zu schätzen wissen.
Also ich finde großfamilie toll.

Lg

Hallo! Unser Leben mit drei Kindern war so schön, dass wir noch ein viertes bekommen haben. Mittlerweile sind sie 21, 17, 14 und 9. Und ja, der Kostenfaktor ist nicht unerheblich, Hobbys, Freizeitaktivitäten, Schikurse, Urlaube, 7-Sitzer...aber nein, keines unserer Kinder hat uns (bisher) in der Pubertät Probleme bereitet.
Die Kinder lieben einander sehr, es ist immer ein Gesprächspartner vorhanden, die Geschwister haben untereinander einen sehr wertschätzenden und liebevollen Umgang. Familienausflüge inkl Schwiegersohn sind für uns alle ein Highlight, gestern waren wir Bowling spielen und in der Pizzeria.
Wir würden es immer wieder so machen, je mehr Kinder, umso lustiger und interessanter. Ein Kind wäre uns definitiv zu langweilig:-), also Daumen hoch für ein drittes Kind . Lg

Hallo,

ich habe 3 Kinder und würde jederzeit wieder 3 Kinder bekommen. Ja, ab weiterführender Schule wird es teuer, aber es ist machbar. Alle meine Kinder haben mehrere Hobbys, wir können in den Urlaub fahren, haben ein Eigenheim und nagen nicht am Hungertuch. Auch konnten wir auf den Konten der Kinder genügend Rücklagen bilden, um ihnen den Führerschein und ein Studium finanzieren zu können. Bzw. bilden wir diese Rücklagen noch. Und wir verdienen nicht überdurchschnittlich. Ich habe ebenfalls 2 Geschwister, das heißt wir waren auch 3 Kinder. Wir haben alle 3 den Führerschein von unseren Eltern gezahlt bekommen inklusive Studium und Ausbildung. Die Aussage mit den Problemkindern ist ebenfalls weit her geholt. Ich kenne viele Familien mit 3 Kindern und in keiner gibt es Problemkinder. Du kannst auch bei 2 Kindern ein Problemkind haben oder du bekommst ein Kind und dieses macht Probleme. Die Umstellung von 2 auf 3 Kinder fand ich nicht gravierend. Von 0 auf 1 Kind war schlimmer. Was bedacht werden muss, ist ein größeres Auto und, dass Hotels in ihren Zimmerkategorien meist nur auf 2 Kinder ausgelegt sind. Urlaub muss man dann ziemlich zeitig buchen um ein passendes Familienzimmer zu bekommen. Meine Kinder sind jetzt 8, 14 und 16. Ich bereue sogar insgeheim kein 4. Kind bekommen zu haben. Aber der Zug ist bei uns leider abgefahren. Lass dich von negativen Antworten nicht verunsichern und höre auf dein Herz.

LG
Michaela

Ich habe meinen drei Kindern nicht alles finanziert.
Führerschein habe ich 300 Euro je Kind beigesteuert, Studium muss größtenteils selbst finanziert.
Das hätte ich auch nie gekonnt, ich habe fünf Personen alleine finanziert.
Unsere Kinder wussten das aber immer, haben mit 12 schon angefangen,z.b als Babysitter etwas Geld zu verdienen.
Ab 16 hatten sie alle NebenJobs neben der Schule, zwei haben studiert und nebenbei gearbeitet, Bafög haben sie auch bekommen.
Ich selbst habe 8 Geschwister und meine Eltern waren arm.
Ich musste auch sowohl Führerschein , Klamotten, Studium etc selbst finanzieren.

Wie es von 2 auf 3 ist, kann ich leider nicht sagen, da wir gleich von 1 auf 3 gestartet sind (Zwillinge).

Meine Kinder sind jetzt 9 (Zwillis) und 13. Bis jetzt ist alles sehr entspannt, bis auf ein paar kleinere Streitigkeiten. Die 3 verstehen sich aber generell sehr gut, fahren heute zusammen für 1 Woche in ein Camp.

Anfangs musste natürlich bisschen umorganisiert werden, da wir ein größeres Auto brauchten, ein Kinderzimmer mehr etc..

Das erste Jahr fand ich, bis auf das Geschleppe der Maxi Cosis ganz okay. Es wurde erst dann anstrengend, als die Zwillinge mobil wurden und ihren eigenen Kopf bekamen. Besonders das Alter zwischen 3 und 4 fand ich stressig.

Sie haben inzwischen ihre eigenen Hobbies, was manchmal natürlich auch ein hin und her bedeutet, aber es ist machbar zumal sie immer selbstständiger werden und alleine zum Training gehen.

In der Schule sind die Zwillinge in einer Klasse, was es uns auch einfacher macht, da wir nicht mit verschiedenenen Lehrern, Hausaufgaben, Elternabenden etc. hantieren müssen.
Das geht mit 3 verschieden alten Kindern natürlich nicht.

Momentan möchte ich keines meiner Kinder missen. Natürlich gibt es immer mal Tage wo man denkt:"was ist nur heute mit denen los ?" oder "Wie kann ich mich am besten zerteilen?", aber es wird immer einfacher.

Die Pubertät beim Großen steht zwar in den Startlöchern, aber bisher läuft alles sehr moderat - hoffe, das bleibt so ;-).

Finanziell haben wir keine Probleme, haben aber auch den Luxus, ein abbezahlten Haus zu haben, so dass die Miete schonmal wegfällt. In den Hort geht auch keiner mehr, das sind ann auch etwa 300 Euro, die wir sparen (inkl. Mittagessen, da sie zu Hause essen können).

Also mein Fazit - bei uns passt es super ;-).

Hey!
Unser 3. ist erst 2 Wochen alt. Die "Großen" bald 7 und bald 5. Ich bin aber sehr glücklich und freue mich auf jedes Alter meiner Kids. Ich denke, wenn jemand ein Kind später bereut, liegt es an genau diesem Kind und seinen Problemen. Ich habe bisher großen Spaß an den Hobbies meiner Jungs. Ihre Baustellen stressen mich nicht und dass ein Kind keinen Schulabschluss schafft, Drogen nimmt oder mit 16 schwanger wird, ist ja auch eher die Ausnahme. Erst recht sonderbar finde ich, dass bei der einen TE scheinbar alles 3 auf einmal passiert. das ist dann natürlich schon ungewöhnlich heftig.
Den Führerschein werden wir allen ermöglichen können. Manche Dinge, möchte ich aber gar nicht komplett finanzieren. Gerade möchte mein großer Sohn seinen Geburtstag im Jumphouse feiern. Würde gute 300€ kosten. Könnten wir machen, mache ich aber nicht. Er durfte letztes Jahr auf dem Ponyhof feiern und jedes Jahr so ein Highlight, nimmt für mich auch das Besondere. Zumal Geburtstage zu Hause mittlerweile schon das Exklusive sind hier und Spaß machen.#rofl
Später sollen sie gerne ein Gefühl durch eigene Arbeit für den Wert der Dinge bekommen. Meine Eltern haben mir nicht den Pflichtteil zum Studium gezahlt. Ich hatte einfach 1-2 Nebenjobs und wäre nicht auf die Idee gekommen, mich von ihnen als Erwachsene komplett aushalten zu lassen. Dennoch könnten wir wahrscheinlich allen 3 ein Studium bezahlen.
Was auch immer kommt, ich bin neugierig und auch sehr positiv eingestellt, was das Leben mit 3 Kids angeht.
#winke

Hey,

wir haben drei Kids, eine achtjährige, die bei der Geburt ihrer Zwillingsgeschwister 1 Jahr und 10 Monate alt war.
Somit hab ich mich ja nicht bewusst für Kind 3 entschieden und das stimmt mich manchmal traurig.

Ich finde das Leben phasenweise (nicht immer) anstrengend.

Die Organisation ist echt heftig, das hab ich als Mutter mit drei Kleinkindern echt nicht erwartet. Arzttermine, kranke Kinder, reiten, turnen, Frühförderung oder Ergo, Schultermine, Kitatermine...das ist eine enorme Herausforderung. Manchmal muss ich an zwei Orten gleichzeitig sein.

Auch finanziell ist es krass, da bin ich froh, dass wir da gut aufgestellt sind. Ich find es wirklich traurig, den Kids sagen zu müssen:"Sorry, ihr könnt nicht reiten, ist zu teuer".
Kind 2 und 3 kommen jetzt in die Schule, also zwei Ergobags und unzählige Sachen wie Scheren, Stifte, Blöcke, Schulbücher...!

Als die drei noch kleine Aren, fand ich das Leben schlimm. Kein Schlaf, nur Geschrei und absolute Fremdbestimmung. Krabbelgruppen, Babyschwimmen und Elternabende im KiGa, das ist nicht meins. Ich hab mich immer drauf gefreut, wenn die Kids endlich größer sind. Einerseits ist es echt cool jetzt DVD-Abende zu machen oder SPieleabende, Kanufahren, Wohnmobiltouren.
Aber was mich auch jeden Tag erwischt sind Ohrenschmerzen. Unsere drei sind alle sehr Wortgewand und haben einen hohen Rededrang. Alle drei. Gleichzeitig. Alle stellen gleichzeitig unzählige Fragen. Ich hab mir letztens einen Gehörschutz gekauft. Jetzt ist es besser. Die Lautstärke ist mir einfach manchmal zu viel.

Naja und dann arbeite ich ja noch...es ist ein Kraftakt all das auch noch mit den Arbeitszeiten zu koordinieren.
Und wenn ich ehrlich bin, sieht man das alles am Haushalt. Der ist mir von allem im Leben am unwichtigsten. Aber das ist ok. Besuch ist bei uns unangemeldet wirklich nicht willkommen. Wir räumen auf, wenn die Kids abends im Bett sind. Geputzt wird am Wochenende oder wenn zwischendurch mal Luft ist. Aber manchmal setz ich mich dann einfach hin und sinniere)

Doof finde ich auch die ungerade Anzahl. Einer ist immer "über" und das ist auch meine Erfahrung als eine von dreien.

Aber trotz allem bin ich immer pro viele Kinder. :)
Sie halten jung und das Leben ist lang genug, die Kids begleiten uns ja einen vergleichbar kurzen Teil des Lebens. Zack, da sind sie ausgezogen.

Schöne grüße

Hallo Mini,

ich habe meine 3 Kids mit in die Beziehung gebracht. Der große ist mitten in der Pubertät, die Mittlere beginnt gerade und der kleine ist manchmal ein kleiner Trotzkopf. Aber... Das ist alles zu meistern. Die Kids sind 13, 9 und 3. Und unser 4. Wunschkind ist gerade in meinem Bauch 10. SSW. Klar ist mit sovielen Kindern immer was zu tun, aber das kriegt man hin. Wir sind beide berufstätig (ich 30 Stunden, mein Freund 40) Stunden, ich derzeit aber im Beschäftigungsverbot. Die Kids haben natürlich viel für die Schule zu tun, aber helfen sich da auch gegenseitig. Urlaub ist natürlich teuer bei sovielen und verzichten tun wir auch nicht wirklich auf was. Wir haben ein Haus und die Kids ihre Hobbys. Organisation ist wirklich wichtig. Und unser 2. großes Auto natürlich auch. T5 - 7 Sitzer.

Du siehst, es geht auch anders. :-)

Unser drittes Kind ist 4 Monate alt.

Die älteren beiden {7 und 4}sind nur dabei sich anzuzicken und zu bocken.
Und das Baby ist ein "high need baby". Es gibt meist nur Brust oder Schreien.

Bisher, nun ja, ich liebe alle drei. Aber ich zweifle schon oft an der Entscheidung, ein drittes Kind bekommen zu haben. So hatte ich mir das einfach nicht vorgestellt :(

Ich hoffe, der kleine wird irgendwann zufriedener und ich kann wieder etwas mehr leben :(

Wahnsinn was für negative Antworten hier kamen...
Wir haben vor 10 Tagen Nummer 3 bekommen.. Ich fühlte mich nicht komplett und meine Kinder sind 3 und 8 Jahre alt. Ich bereue keine Sekunde und auch das war sicher mehr Herz als Vernunft ;)
Meine Schwiegermutter hat 4 Kinder und es nie bereut und meine Mutter 5 wovon 4 gerade mitten in der Teenie Zeit sind (weil hier so viele sagen, als Kinder sei es leichter) meine vier Teenie Geschwister sind super und meine Mutter bereut nichts..

Also alles gute bei der weiteren Familien Planung :)

Wir haben 3 Jungs(15,13 und 3) und ich würde mit dem großen Abstand kein 3. Kind mehr bekommen. 3 Kinder an sich finde ich toll( wollte immer 3) aber halt nicht mit dem Abstand.