Was fĂŒr weihnachtstraditionen habt ihr ? 😊

Hallo zusammen :),

Nicht gerade die passende Jahreszeit fĂŒr das Thema aber ich will mich frĂŒh genug damit beschĂ€ftigen. Also unser Sohn (bis dahin 2 Jahre alt) wird dieses Weihnachten bestimmt schon mehr mitbekommen, also möchte ich auch bei uns zuhause feiern und meine Eltern, Großeltern etc. Werden zum ersten Mal alle zu uns kommen.
Ich selbst habe wirklich immer tolle Weihnachten gehabt und möchte aber jetzt fĂŒr mein Kind und unsere Familie unsere eigenen kleinen weihnachtstraditionen haben. Egal ob Vorweihnachtszeit, Heiligabend oder die anderen Feiertage. Was fĂŒr Traditionen, spiele, Essen etc habt ihr an Weihnachten? :) was könnt ihr empfehlen ? Was nimmt ein bisschen das Chaos und was macht es schön „magisch“ fĂŒr die Kinder ?

Ein (!!) selbstgebastelter Adventskalender. Gemeinsam PlÀtzchen backen. Weihnachtslieder singen.

Also wir fangen am 20.12 an den Baum zu schmĂŒcken. Dauert meist 2 -3 Tage bis er fĂŒr meine Große perfekt ist. ABER die Lichter mache ich am 23.12 abends ganz allein an den Baum und wenn die Kids morgens aufstehen leuchtet nur der Baum:-)
Dann steckt die Große die Spitze auf den leuchte Baum.

Den 2ten Weihnachtstag machen wir Raclette mit unserer Wahlfamilie. Dann sind wir so 15 Leute und sitzen von 10uhr bis open end zusammen.

Ich freu mich ja schon sehr auf Weihnachten;-)

Wir haben die "Weihnachtsgurke" (christmas pickle) eingefĂŒhrt. Ist eine lustige Idee. Es gibt ein spezielles Glas, das mit SĂŒĂŸigkeiten gefĂŒllt ist und der Gewinner ĂŒberreicht bekommt. Er/Sie darf dann als erstes die Geschenke auspacken. Das Jahr drauf muss derjenige das Glas wiederbefĂŒllen und die Gurke verstecken (damit nicht jedes Jahr der gleiche gewinnen wĂŒrde).

lg lene

PS Ich feiere Weihnachten seit 8 Jahren mit allen zusammen. Sind aber nur 10 Leute, also eher eine kleine Sippschaft. Aber ich kann dir sagen, es ist so viel entspannter, als die Fahrerei und "Bei wem sind wir an welchem Feiertag?" Viel GlĂŒck, dass es bei euch auch klappt.

Ein selbstgebastelter Adventskalender, PlĂ€tzchen backen, Besuch auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt, ein toller Film im Kino (da kommen immer tolle Filme und wir gehen sonst im Jahr nur zwei, drei Mal ins Kino, ich gehe sonst lieber ins Theater mit den Kids), Weihnachtsdeko basteln wir selber, den Baum schlĂ€gt mein Mann zusammen mit den Kids im Wald (legal und bezahlt natĂŒrlich), die Kinder schmĂŒcken ihn dann (sehr beliebt sind dabei auch selbstgebackene PlĂ€tzchen mit Loch).

Am Heiligabend gehen wir in die Kirche, die Kinder machen immer beim Krippenspiel mit, danach geht die ganze Familie (wir, Oma und Opa etc) zum Essen zu meiner SchwÀgerin, die ebenfalls alles toll dekoriert hat und immer "das perfekte Dinner" kredenzt. Danach gibt es die Geschenke.

In den nĂ€chsten Tagen spielen die Kinder mit ihren neuen Schleich StĂ€llen und lego Burgen und wir helfen mit aufbauen und ich lese schöne KinderbĂŒcher vor. Der vierte Harry Potter Band mit prachtvollen Illustrationen von Jim Kay ist raus, den bestelle ich jetzt schon mal, letztes Jahr habe ich den dritten vorgelesen. Wir haben im Wohnzimmer sogar einen Kamin. :-) meine Kinder lieben das total. Wir lesen jeden Tag im Jahr vor, aber in den Weihnachtsferien gibt es immer so Knaller wie J.k. Rowling, Tolkien oder Cornelia Funke.

Ich habe auch das inoffizielle Harry Potter Bastelbuch, da haben die Kids an den Feiertagen mit uns ZauberstÀbe und anderes Zeug gebastelt.

Und nachdem wir so viel Magie produziert haben, freuen sich mein Mann und ich immer total,wenn wir am 29.12. die Kinder zu den Schwiegereltern bringen können und bei einem Grenzgang mit unseren Freunden mal nicht ĂŒber Weihnachten reden sondern stattdessen Alkohol trinken und Musik hören können. ;-)

Habt ihr noch Platz? Dann adoptiere mich doch bitte :-)
Es liest sich wunderbar, was du geschrieben hast!

An die TE:
Bei uns gibt es auch immer einen selbstgefĂŒllten Adventskalender (mit Schoki und Kleinigkeiten, die ich ĂŒbers Jahr hinweg kaufe oder selbst herstelle), Schallplatte an den Adventssonntagen, oft Lagerfeuer im Garten oder Feuer im Kamin. Wir backen mehrmals PlĂ€tzchen, trinken dabei Kinderpunsch, basteln Weihnachtsschmuck, zĂŒnden Kerzen an, lesen in der Zeit Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren vorm Einschlafen, das Haus ist dekoriert (allerdings nicht ĂŒberladen, auch nicht bunt und blinkend, ich gehöre eher so zur Filz-AnhĂ€nger-und-Kerzenschein-Fraktion ;-)).
Ich liebe Weihnachten. FĂŒr mich ist das die schönste Zeit im Jahr.

Hihi, danke! Bei euch hört es sich aber auch sehr gemĂŒtlich an. :-)

Bei uns war es so das meine Mutter uns Kinder am 23. Nachmittags auf die Strasse gesetzt hat und den Baum geschmĂŒckt hat.Da wir nur eine Wohnung hatten haben wir den Baum abends schon gesehen. am 24. hatte keiner fĂŒr uns Zeit weil Aufwendig gekocht wurde.,Nachmittags kamen dann die GĂ€ste(Großeltern) da haben sich alle unterhalten, es gab Kaffeetrinken dann um 19 Uhr Abendbrot dann Geschenke. Die Großeltern gingen nach Hause und wir mussten ins Bett. Geschenke haben wir ausgepackt, spielen konnten wir erst am 25.vormittags aber auch nicht lange weil wir wir dann vor den Mittag schon zu Verwandtschaft gefahren sind und das an beiden Feiertagen.

Wir haben das ganz anders gemacht als die Kinder da waren.
Gefeiert wurde bei uns da es sonst zu stressig fĂŒr die Kinder war.
Den Baum haben wir immer mit den Kindern am 22 oder 23.geschmĂŒckt , spĂ€ter die Kinder selbst.Manches Jahr hatten wir einen superschönen Vorzeigebaum, dann mal wieder einen der mit Spielzeug ĂŒberschĂŒttet war. aber die Kinder waren GlĂŒcklich und Stolz darauf. Das ist ja auch die Hauptsache.
Als die Kinder klein waren gab es am 24. am Vormittag ein kleines Geschenk meist ein Spiel womit wir den Vormittag ĂŒberbrĂŒcken konnten.Nichts geht ĂŒber entspannte Kinder;-)
Zum Mittagessen gab es wie zum Abendbrot Kartoffelsalat mit WĂŒrstchen den ich schon am Vortag gemacht habe.
Zum Kaffeetrinken war der Besuch schon da und es gab unsere mit den Kindern zusammen gebackenen PlÀtzchen.
Sobald es Dunkel wurde sind wir "Fenstergucken "gegangen. Bei einem Spaziergang haben wir uns die schönen geschmĂŒckten Fenster angeschaut, manchmal auch in die Fenster geschaut und danach Geschichten ĂŒber das gesehenen erzĂ€hlt.. was machen sie gerade was machen sie spĂ€ter usw.
Dann nach ca 1 Stunde waren wir wieder zu Hause und haben Abendbrot gegessen, kaum waren wir fertig da war es dann 18,30 Uhr da klingelte der Weihnachtsmann.Es wurden Gedichte aufgesagt, Lieder gesungen jeder bekam seine Geschenke und dann konnten die Kinder spielen.
Den ersten Feiertag haben wir nur fĂŒr uns fĂŒr die Familie und am 2. sind wir dann zu denen die nicht bei uns waren.

Jetzt sind alle erwachsen, Enkel gibt es noch keine.Baum schmĂŒcke ich oder derjenige der es gern machen möchte(meist keiner;-) )Ab und zu geht mir mal meine Mutter oder Schwiegermutter zur Hand. Die Kinder haben einen auf Ihrer Etage der wurde bis vor 3 Jahren supergern geschmĂŒckt seit drei Jahren wird er lieblos behangen aber ohne geht es auch nicht :-D
Die Tage laufen genauso ab wie immer nur das wir vormittags vor der Glotze sitzen da die Eltern, Schwiegereltern und Omi schon zum FrĂŒhstĂŒck da sind.
Nachmittags kommen dann unsere Geschwister mit Kindern und Enkeln.
Auch wenn unsere JĂŒngste jetzt 19 ist "Fenstergucken" mĂŒssen wir immer noch.Auch der Weihnachtsmann kommt immer noch 18.30 Uhr.Nur jetzt ist es der Sohn von unseren damaligen Weihnachtsmann :-D

Hallo,

ich liebe die Advents- und Weihnachtszeit und habe meine "MĂ€nner" damit auch schon angesteckt ;-).
Wir dekorieren Ende November das Haus adventlich (viele Kerzen, selbstgemachte Prickel- Lichter, Holzsterne, Adventskranz...), die KInder und ich malen mit Kreidestift eine Winterstadt ans Esszimmerfenster (das sieht sehr winterlich aus und vermittelt immer ein bisschen den Eindruck, dass draußen Schnee liegt ;-) ).
Wir backen gemeinsam PlĂ€tzchen am großen Esstisch, die wir dann so oft es geht zusammen bei Kerzenschein (Adventskranz) und Kakao/Kaffee essen. Da singen wir dann oft auch Weihnachtslieder oder ich lese etwas vor.
Gemeinsam einen (Weihnachts-) Film anschauen mögen in dieser Zeit auch alle gern.
Heilig Abend verbringen wir seit Jahren bei uns nur mit der Kernfamilie. Wir beginnen den Tag mit einem spĂ€ten WeihnachtsfrĂŒhstĂŒck (WeißwĂŒrste, KĂ€sewĂŒrste, Wiener und Brezen), dann schmĂŒcken die Kinder und ich gemeinsam den Baum, der seit dem Vorabend "nackt" im Wohnzimmer steht. Da wir seit jeher echte Kerzen haben, wickeln wir um den Stamm zuerst eine kleine Lichterkette, damit der Baum spĂ€ter auch "zwischendurch" beleuchtet ist. Nachmittags gibt es wieder PlĂ€tzchen bei Kerzenschein, dann gehen wir in die Kirche (meist wirkt eines der Kinder beim Krippenspiel mit).
Am frĂŒhen Abend findet die Bescherung statt. Wir sitzen auf dem Boden und wĂŒrfeln. Wer die höchste Zahl hat, darf ein Geschenk (alle mit Namen versehen) unter dem Baum hervorholen und es dem EmpfĂ€nger ĂŒberreichen. Das dauert dann meistens recht lang.
Dann essen wir gemeinsam zu Abend (Ente, Knödel, SpĂ€tzle, Blaukraut) und machen es uns vor dem Kaminfeuer mit einem Glas Rotwein oder Whisky (den mein Mann meistens geschenkt bekommt) gemĂŒtlich, wĂ€hrend die Kinder ihre Geschenke ausprobieren.
Da zwei unserer Söhne MInistranten sind, gehe ich mit ihnen dann zu Fuß zur Christmette.
An den Feiertagen besuchen wir die Familien. Danach reicht es mir/uns mit Weihnachten und spÀtestens am 6. Januar hau ich alles Weihnachtliche raus ;-).

Außer das Übliche (Kekse backen, Weihnachtsmarkt, Weihnachtsdekoration usw) machen wir seit letztem Jahr „Elf on the Shelf“. Ist aus Amerika aber wir nehmen es nicht so ernst wie die Eltern dort. 😉

Das „Original“ kommt offiziell um die Kinder in der Weihnachtszeit zu beaufsichtigen und zu schauen, ob sie brav sind. Hier zieht einfach ein kleiner Weihnachtself ein, ohne Grund. Und der macht dann halt Faxen und zwar immer nachts wenn die Kinder schlafen. 😉 unserer hat letzte Jahr zum Beispiel letztes Jahr Weihnachtskekse gefuttert, die wir gebacken hatten oder hat eine Lichterkette ums Klo gewickelt oder alle Spielsachen im Wohnzimmer verteilt. Unser Sohn fand es ganz toll und ich liebe es, dass dadurch noch etwas mehr „Magie“ in die endlos langen Adventswochen kommen. Wir machen das immer vom 1. bis 24. Dezember, dann verabschiedet sich der Elf bis nĂ€chstes Jahr.
Die meisten haben Regeln, zB dass der Elf nicht angefasst werden darf. Das kann jeder selbst entscheiden.

Und bevor wieder die Urbia-Polizei kommt: nein, ich lĂŒge mein Kind nicht an. Ich bringe ihm nur etwas Magisches und Schönes in die lange Wartezeit und schaffe damit hoffentlich eine positive Kindheitserinnerung.

Bei Interesse mal googeln oder Pinterest befragen. 😉 es gibt so viele tolle Ideen, was der Elf alles anstellen kann (mit Fotos), echt sĂŒĂŸ.

Bei uns sieht Weihnachten so aus: (Mein sohn ist dann auch 2.5 Jahr)
Erster Dezember bzw am ersten advent (je nach dem was frĂŒher ist) wird die Wohnung geschmĂŒckt. Lichter in die Fenster gehangen, dieses Jahr will ich mit meinem Sohn ein Adventskranz basteln. Wir backen PlĂ€tzchen, hören weihnachtsmusik, ca um den 20.12. Wird der Baum aufgestellt und geschmĂŒckt. Die Spitze darf er aufstecken. Heiligabend wird mein Sohn von seinem Vater oder meinen Eltern in seinem Zimmer abgelenkt. Ich pack schnell die Geschenke unter den Baum und geh dann in die KĂŒche. Wenn er dann aus dem Zimmer kommt und die Geschenke sieht, tun wir alle ganz ĂŒberrascht nach dem Motto "oh der Weihnachtsmann war da. Keiner hat es mitbekommen". Dann gibt es be Kleinigkeit zu essen. Nebenbei werden die Geschenke ausgepackt. Den Rest des Abends wird damit gespielt.
Ersten und zweiten Weihnachtstag mache ich immer Gans mit Rotkohl und KlĂ¶ĂŸen. Und natĂŒrlich viel mit den neuen Sachen spielen, Weihnachtsgeschichten vorlesen etc.

hach ich LIEBE Weihnachten und die ganze Adventszeit :-) Bei uns wird am 1. November das ganze Haus weihnachtlich geschmĂŒckt. Dabei wird heisse Schokolade getrunken und natĂŒrlich laufen die Lieder im Hintergrund dazu.

Kekse werden ca. Mitte Dezember gebacken, das dauert dann meist ein ganzes Wochenende damit diese dann noch vor Weihnachten an Familie und Bekannte verschenkt werden können.

Wir machen auch Anfang/Mitte Dezember jeweils ein reichhaltiges Weihnachtsapero, laden also Freunde ein so ab Mittags bis open End (die meisten haben im Dezember Abends schon diverse andere weihnachtsmĂ€ssige Verpflichtungen). HierfĂŒr wird auch den ganzen Tag vorher gebacken und vorbereitet. Hierbei darf der traditionelle selbstgemachte GlĂŒhwein nicht fehlen :-)

Am 24.12. wird Aschenbrödel geguckt, entweder Mittags oder Abends --> DAS darf auf keinen Fall fehlen. Und dann jeweils am 24. + 25.12. darf offiziell lange aufgeblieben werden und wenn man um 23.00 Uhr nochmal Hunger bekommt, werden die feinen Reste gegessen. Das gibt es nur an Weihnachten :-) Ich freu mich riesig jetzt schon drauf, noch 141 Tage :-)

Ich kann Dir mit Kleinkind nur empfehlen, möglichst frĂŒh anzufangen. Als meine noch so klein war, waren wir zu spĂ€t. Sie ist nach dem Essen eingeschlafen, so dass die Bescherung am nĂ€chsten Tag fĂŒr sie stattfand.

Raclette oder Fondue finde ich fĂŒr Kleinkinder auch ein wenig ungĂŒnstig. Ebenso Kirche, das ist fĂŒr Kinder in dem Alter ziemlich langweilig.

WĂŒrde ich gar nicht sagen. Wir waren letzte Weihnachten mit unseren 11 Monate alten Zwillinge bei einem Krabbelgottesdienst, bei dem die etwas Ă€lteren Kinder schon aktiv eingebunden wurden. Das war echt toll!

Die Kinderkirche am Nachmittag ist meist ĂŒberhaupt nicht langweilig. Voll mit Familien und Kindern allen Alters, die sich teilweise z.B. am Krippenspiel beteiligen dĂŒrfen.
Vor 2 Jahren wurde bei der Nachmittagskirche jedem Kind an der TĂŒr ein PlĂŒschtier gegeben. SpĂ€ter wurde die Weihnachtsgeschichte mit Tieren vorgelesen und das jeweils erwĂ€hnte Tier vom jeweiligen Kind vorgebracht und in eine Krippenlandschaft gesetzt. Es war superstill, weil alle Kinder aufpassten, wann ihr Tier erwĂ€hnt wurde.
Es wurden auch Weihnachtslieder gesungen, die alle kannten, vom Kind bis zum Opa.
LG Moni

Wir feiern auch alle zusammen. Wenn die Kinder im Bett liegen, dann Wichteln wir noch mit den Erwachsenen. So schenken wir uns nichts und beim Wichteln bekommt jeder dann ein Geschenk. Und man weiß vorher nicht wer was bekommt. Macht immer Spaß.

Weihnachten ist herrlich.

Bei uns wird alles geschmĂŒckt. Jedes Kind bekommt einen einen selbstgefĂŒllten Adventskalender und dann gibt es noch einen Familienadventskalender. Da ist zum Beispiel ein Gutschein fĂŒr einen Filmeabend mit Popcorn, oder ein Gutschein dass sie sich alle im Gartencenter jeweils einen neuen ChristbaumanhĂ€nger aussuchen dĂŒrfen.
Wir backen PlÀtzchen.
Gehen auf den Weihnachtsmarkt.
Wir lesen jedes Jahr jeden Abend "schnĂŒpperle". Das gab es schon als ich Kind war.
Zwischendurch verliert der Nikolaus mal einen kleinen Schokonikolaus auf der Treppe oder das Christkind Glitzerstaub.

Am 6.12. Kommt bei uns der Nikolaus. Der bringt fĂŒr jedes Kind ein kleines Geschenk mit. Die Kinder sind dieses Jahr an Weihnachten knapp 1, 6, 9 und 13. Da wird selbst die Große noch ehrfĂŒrchtig.

Am 24. LĂ€uft es so:
Wir schmĂŒcken vormittags zusammen den Baum. Am Nachmittag kommen Oma und Opa. Es gibt PlĂ€tzchen und Stollrn und schon Geschenke, weil das Christkind dort schon war. Dann ist Christmette. Dann gibt es zu Hause die 24. Geschichte von schnĂŒpperle vorgelesen. WĂ€hrenddessen klingelt das Christkind mit dem glöckchen im Wohnzimmer. ( Ich selbst kenne das Ende der 24. SchnĂŒpperle Geschichte weder aus meiner Kindheit noch von jetzt weil da immer das Christkind kommt). Und dann essen wir Fondue. Jeder kann aufstehen und spielen und wieder zurĂŒck zum Essen kommrn wie er mag.

Am 25. Kommt Familie. Da gibt es Nachmittags die letzten PlĂ€tzchen und Lebkuchen des Jahres, abends gibt es eine große Brotzeit.

Am 26. Sind wir bei meinem Patenkind und besten Freunden.

Viel Spaß beim entdecken eigener Rituale.

Ich liebe SchnĂŒpperle 😍

Selbst als unser Kleiner noch nicht auf der Welt war habe ich es jedes Jahr gelesen đŸ€©

Stress rausnehmen.

Ja, das ist bei uns Tradition, dass ich NICHTS perfekt machen möchte.

Andere Traditionen haben sich mit Kind ergeben.
Manche versuchte ich weiterzufĂŒhren (mochte mein Kind nicht)
Manches habe ich durch Zufall einmal gemacht, mein Kind wollte es wieder; manches fand ich so toll, dass wir es wieder machen.


Eine Tradition, die mir hilft: Geschenke kaufe ich im Oktober.
Beim Stöbern auf WeihnachtsmÀrkten kommen dann noch Deko und das ein oder andere Persönliche dazu.
Die Hauptgeschenke besorge ich vorher. Das schont den Geldbeutel, meine Nerven.

Die freie Zeit, die dadurch im Dezember ĂŒbrig bleibt, nutzen wir fĂŒr WeihnachtsmĂ€rkte.



Adventskalender: ich einen mit Schoko #schein den mit Bildchen und billiger Schokolade aus meiner Kindheit.

Mein Kind: Adventskalender mit Krippe zum Spielen. Auf den freut sie sich auch jetzt (weiter fĂŒhrende Schule) noch.

Mit misch-masch-Kalendern kann sie auch heute nichts anfangen. Das ist zwar tÀglich Geschenke bekommen, gibt ihr aber keinen Bezug zu Weihnachten. An der Krippe sieht sie, wie Weihnachten nÀher kommt. Jeden Tag eine Figur dazu.

Kekse backen.
Wenn es gut lÀuft, fangen wir im November an. Im Dezember haben wir so viele Termine, da fehlt dann oft die Zeit und Muse. Am 23.12. backen ist auch doof, weil im Januar mag ich keine PlÀtzchen mehr essen.


Nikolaus ist noch mit Mandarinen, Apfel, NĂŒssen und eine Kleinigkeit.
Von anderen kommen dann noch SĂŒĂŸigkeiten in gefĂŒhlter Lastwagenmenge dazu.


Weihnachtsessen: lecker, schön dekoriert, stressfrei.
wenn wir mit Verwandten feiern, bringt jeder etwas mit, damit nicht einer alles machen muss.
Verwandtenbesuche verteilen sich bis Januar. Das macht es logistisch und organisatorisch einfacher, wenn auch mal ein paar Tage dazwischen liegen.

Hallo!

Ich liebe Weihnachten und vor allem die Vorweihnachtszeit!

Bereits Ende November fange ich mit den Kindern (5 und 6) PlÀtzchen zu backen. Nicht selten kommen noch ihre Freunde und dann habe ich da 4-5 Kinder, die PlÀtzchen ausstrechen und danach verzieren...

Wir gehen auf viele WeihnachtsmÀrkte, lesen Weinachtsgeschichten...

Dieses Jahr gehen wir mit den Kindern am 17.12. in die Alte Oper (Frankfurt) und schauen uns Nussknacker (TheaterstĂŒck fĂŒr Kinder) an. Letztes Jahr haben wir uns Frau Holle angeschaut.

Unsere Tochter hat am 20.12. Geburtstag... fĂŒr sie ist diese Zeit eh immer besonders. :-)

Familientradition meines Mannes ist es an Heiligabend in die Kirche zu gehen (meistens zum Krippenspiel), danach den Weihnachtsbaum zu schmĂŒcken, wĂ€hrend seine Nichten Querflöte spielen und abdere Familienmitglieder Weihnachtslieder singen.

Am Heiligabend gibt es immer Fleischfondue. Vor dem Essen gibt es Bescherung.

LG

Heiligabend lÀuft bei uns immer gleich ab:

Mein Mann und ich kochen zusammen (3 GĂ€nge) Pilzsuppe, Fischgericht und Nachtisch, wĂ€hrend die Kinder tun was sie möchten (also... nicht so richtig, aber lesen, Fernsehen etc... ihr versteht schon). Dann decken die Kinder den Tisch. (Immer ein Teller mehr als wir brauchen, falls jemand ĂŒberraschend kommt und Weihnachten nicht alleine verbringen möchte)
Dann wird vom Hausherren (haha... wie sich das anhört als wĂ€ren wir alt) Geld unter dem Teller gelegt. Bei den Kindern natĂŒrlich etwas mehr... also so 5 Euro.

Dann wird gegessen. Kinder rÀumen danach den Tisch ab. Dann geht mein Mann mit den beiden Spazieren damit der Weihnachtsmann (an den die Kinder mit 12 und 6 auch nicht mehr glauben) die Geschenke bringen kann.

Sobald ich fertig bin mit allem Ruf ich kurz meinen Mann an und alle drei kommen zurĂŒck. Dann darf jeder ein Geschenk öffnen, immer im Kreis herum.

Heiligabend ist auch immer nur unser Tag, wir vier, nĂ€chstes Jahr dann fĂŒnf, alleine. Die Tage danach sind dann Familien oder Freundezeit.

Wie einige andere schon schrieben, gehört fĂŒr mich auch heute noch ein Adventskalender dazu! Gerne auch selbstgebastelt.
An den Tagen vom 1.12. bis Nikolaus war es bei uns immer so, das meine Mama nachts immer eine kleine SĂŒĂŸigkeit oder ein kleines Spielzeug bei uns vor die ZimmertĂŒr gelegt hat. Es hieß dann immer, der Nikolaus hĂ€tte es wohl verloren bei seinen Vorbereitungen 😁
In der Vorweihnachtszeit wurden dann PlÀtzchen gebacken und es lief immer ganz viel Weihnachtsmusik. Ein Adventskranz darf auch nicht fehlen!
An Weihnachten war es bei uns immer so: der Baum wurde meist am 23.12. gemeinsam geschmĂŒckt. Es kam schon alles an Schmuck/Lichtern dran, allerdings wurden die Lichter noch nicht eingeschaltet. Dies war immer erst fĂŒr den 24.12. vorgesehen.
An Heiligabend selber war schon immer eine ganz harmonische Stimmung. Kirche haben wir uns immer gespart, dafĂŒr sind wir nachmittags auf den Friedhof gefahren und haben meine Schwester besucht, einen Kranz abgelegt und ihr schöne Weihnachten gewĂŒnscht. Wenn wir dann zu Hause waren, wurden mein Bruder und ich erstmal in die Wanne gesteckt. Dann wurde sich schick angezogen und wir saßen gespannt in unseren Zimmern und warteten darauf, dass das Glöckchen lĂ€utet. Meine Eltern waren unten im Wohnzimmer, haben die Kerzen am Baum entzĂŒndet, Lichterkette eingesteckt und haben besinnliche Weihnachtslieder angeschmissen. Wenn alles so weit war, hat einer von beiden ein kleines Glöckchen am Baum bimmeln lassen, das war fĂŒr meinen Bruder und mich das Zeichen, dass das Christkind mit der Arbeit fertig ist 😉 Wir durften dann runter kommen und den erleuchteten Baum bestaunen, den wir vorher ja noch nicht in voller Pracht mit allen Lichtern gesehen hatten. FĂŒr mich war das immer der magischste Moment 😍 Dann haben wir gemeinsam ein paar Weihnachtslieder gesungen und dann ging es an die Bescherung. Besondern schön fand ich es hier immer, das sich nicht alle wie die Bekloppten auf die Geschenke gestĂŒrzt haben, sondern es wirklich gesittet ablief. Jeder durfte nacheinander immer ein PĂ€ckchen unterm Baum hervor fischen und es der Person geben, fĂŒr die es bestimmt war (Name stand drauf). Meine Eltern haben natĂŒrlich immer ein bisschen nachgeholfen, das mein Bruder und ich zeitnah was zum Auspacken hatten 😉 Auch das Auspacken ist bis heute kein heilloses Auffetzen von Papier sondern lĂ€uft ruhig und gesittet ab. Da lege ich immer noch viel Wert drauf, ich finde es ganz grausig wenn die Papierfetzen nur so fliegen 🙈
Nach der Bescherung gab es klassisch WĂŒrstchen mit Kartoffelsalat und dann durften wir noch etwas mit unseren Geschenken spielen.
An den beiden Feiertagen wurde dann bei den Großeltern gefeiert, ein Tag hier, ein Tag dort.

Ich habe nur schöne Erinnerungen an die Weihnachtszeit und werde versuchen, meiner Tochter diese Zeit genauso schön und spannend zu machen, wie sie fĂŒr uns damals war! Ich behalte die Traditionen so bei, nur der Baum wird etwas frĂŒher geschmĂŒckt (aus ZeitgrĂŒnden). Die Lichterkette wird aber trotzdem erst an Heiligabend zum ersten Mal eingesteckt.

Meine beste Freundin hat sich frĂŒh fĂŒr Kinder entschieden. So konnte ich jahrelang ihre Wohnung "vornereiten" wĂ€hrend sie mit ihrer Familie im Gottesdienst war. Ich habe die CD mit der Weihnachtsmusik gestartet, die RĂ€uchermĂ€nner angezĂŒndet, die echten Kerzen und die unechten Kerzen am Baum angemacht. Ich habe alle Geschenke unter den Baum gelegt und von der BalkontĂŒr bis zu den Kinderzimmern "Sternestaub" verteilt, als FußabdrĂŒcke vom Christkind. Sie hat das Telefon 3Mal klingeln lassen, bevor sie reinkam und ich habe mich versteckt. Das war auch immer fĂŒr sie einmagischer Augenblick, so in die Wohnung zu kommen.....

Seit ich eigene Kinder habe:
SĂ€mtliche Krippenfiguren (außer Jesus) starten in verschiedenen RĂ€umen Anfang Dezember ihren Weg ins Wohnzimmer . Jeden Tag bewegen sie sich ein StĂŒck, bis sie dann am 24.12 unter den Baum an der Krippe treffen.

Es gibt von mir selbstgebastelte Adventskalender. Nur fĂŒr meinen Mann habe ich mal einen Wurstadventskalender im Netz bestellt...
Am heiligen Abend gibt es immer KĂ€sefondue, da freuen sich meine Kinder jetzt schon drauf.

Du mußt dir auch ĂŒberlegen, was du deinem Kind "erzĂ€hlst". Zu uns kommt das Christkind und nicht der Weihnachtsmann, das macht vieles einfacher.
FĂŒr Kinder ist der Nikolaus und der Weihnachtsmann nicht wirklich zu trennen. Ich habe immer gesagt, die beiden teilen sich das auf und wir leben eben auf der Straßenseite, die das Christkind bedient. Zumal es erheblich weniger "GerĂŒchte" um das Christkind gibt. Beim Weihnachtsmann erzĂ€hlen mir schon ErstklĂ€ssler (gerne Muslima), dass es den nicht gibt.

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