Umstellung von einem auf zwei Kinder

Hallo zusammen,

ich lese immer öfters, dass die Umstellung von einem auf zwei Kinder hart sein soll. Ich erwarte nun das zweite und hab nun schon Bammel, da ich die Umstellung von 0 auf 1 Kind bereits schon hart fand #zitter ;-)

Nun meine Frage:
Wie habt ihr denn die Umstellungen erlebt? Egal ob von 0 auf 1, von 1 auf 2 oder von 2 auf mehr Kinder.

Bin gespannt, was ihr erzählt und was euch besonders schwer gefallen ist.

Liebe Grüße

Die Umstellung von einem auf zwei fand ich gar nicht schlimm. Das ging irgendwie, als wäre es nie anders gewesen. Meine Große war 22 Monate alt, da kam der Mittlere.

Die Umstellung von 2 auf 3 fand ich da schon „schwieriger“. Meine Große war 4, der Mittlere 2, als die Kleine kam.

Ich persönlich fand die Umstellung von 1 auf 2 zwar schon leicht anstrengend, aber da die beiden Großen nur knapp ein Jahr auseinander sind, war es ok...

Ich empfand die Umstellung von 2 auf 3 viel schlimmer, weil unsere Lütte ein Nachzügler war und wir aus dem Babymodus schon so komplett raus waren... Wir haben eigentlich wieder von vorne angefangen, haben dauernd Windeln vergessen einzupacken oder hatten die komplette Wickeltasche nicht dabei etc... Die Großen brauchten sowas ja schon längst nicht mehr, aus der Wechselkleidungzeit waren sie auch lange raus, wenn sie nicht selber an ihren Kram gedacht haben, hatten wir es einfach nicht dabei... Sowas kann man mit Neugeborenen natürlich schlecht sagen, die haben trotzdem ihre Bedürfnisse...

Dagegen war von 1 auf 2 trotz kurzem Altersabstand echt ein Klacks...

LG

Ich fand von 0 auf 1 mieeessss :)
Nein im Ernst. Beim ersten war es hart für mich , das 2 garnicht haben knapp 4 Jahre unterschied und es ist herrlich
Keine Sorge, alles gute

So ging es mir auch #zitter

Von 0 auf 1 fand ich mega hart!
Wir werden einen Abstand von 5 Jahren haben. Auf der einen Seite kann die Große nun auch viel alleine machen (und möchte das auch), auf der anderen Seite bin ich voll aus dem Babymodus raus. Das macht mir ein wenig Sorgen...

In den Babymodus findet man schnell wieder rein...
Haben derzeit Baby 8 Minate und die Große war bei der Geburt schon 9.
Ich dachte auch, oje, aber im Nachhinein alles total einfach...

Hallo,

von eins auf zwei ist nicht sooo schwer.

Die größten Änderungen ergeben sich von zwei auf drei (großeres Auto, größere Wohnung, zweite Waschmaschine, usw..)

Zumindest diese Anschaffungen fallen beim zweiten nicht an. Wesentlich mehr Arbeit wird es aber trotzdem.

Schönen Tag.

Ihr habt eine 2. Waschmaschine benötigt? 😱 Dass man mehr Wäsche hat, ist ja klar, aber gleich 2 Maschinen? 😱 Wobei das Waschen an und für sich nicht das Problem ist. Das Problem ist das Zusammenlegen und sortieren 😂😂😂

Nein, ich selber habe keine zweite Maschine benötigt, da ich zum Glück keine Kinder habe. Aber Bekannte sagten dies einmal zu mir.

Schönen Abend

Ich fand von 0 auf 1 schwer und von 2 auf 3.

1 und 3 waren /sind aber auch anstrengende Charaktere ;)

Die Mittlere war ein ganz normales, friedliches Baby und Kleinkind und die Umstellung von 1 auf 2 nicht so schwer :)

Von null auf 1: Umstellung wie Tag auf Nacht.
Von 1 auf 2: absolut einfach bei uns.
Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich nicht so lange gezögert.
Kommt aber sicher auch auf das/die Kind(er) an.
Manche sind mit einem überfordert, andere wuppen drei problemlos...

Unsere werden einen Altersabstand von 5 Jahren haben. Gerade deswegen, weil ich die Umstellung von 0 auf 1 echt hart fand. Und die Babyzeit mich auch echt gefordert hat (Vorstellung und Realität haben da nicht zusammengepasst und ich brauchte länger, um das zu akzeptieren).

Ich hoffe, es läuft bei uns dann auch einfacher.

Fünf Jahre Abstand wäre auch mein Ideal gewesen, aber wir haben sogar noch länger gezögert, aber auch noch aus anderen Gründen.
Zwei unter zwei war immer meine absolute Horrorvorstellung, also haben wir das auch nicht.

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Hi
also ich denke es kommt auch auf den Abstand an.
Ich fand es von 1 auf 2 schon heftig.
Nicht die Umstellung an sich, aber die "Mehrarbeit" einer hatte immer Hunger, dann muss man plötzlich zweien die Pampers wechseln, dann ist der eine müde dann der andere etc.
die ersten Wochen war ich echt nur am rotieren. Nachdem sich alles mal eingespielt hatte gings aber.
Von 2 auf 3 empfand ich dagegen wie ein Klacks ;-)

Hallo bei uns war die umstellung problemlos aber meine große war auch schon 10.
Ich hatte eher sorge ob ich so schnell wieder in baby modus finde aber das war kein problem.
Ich denke es kann sehr anstrengend sein wenn man 2 kinder nah beieinander hat.

Lg

Meine werden auch einen Abstand von 5 Jahren haben.

Zwei Wickelkinder z. B. hätte ich gar nicht gepackt...

Ja, bei mir war die Umstellung von 1 auf 2 Kinder das Allerschlimmste 🙈.

Lag an folgendem:
- 1. Kind war als Baby extremst pflegeleicht (das Anfängerbaby aus dem Buch) und unser 2. Kind war extrem fordernd
- Mein Mann wurde zeitgleich mit der Geburt in eine andere Stadt versetzt und ich war während der Woche komplett alleine (ohne jegliche Hilfe!)
- der Große wurde kurz nach der Geburt eingeschult
- unser 2. Kind brauchte 24/7 Körperkontakt (und das monatelang), lebte tagsüber in der Trage und schlief nachts nur auf einem
HH konnte ich nur zusammen mit meinem Klammeräffchen erledigen.....man konnte nichts mit ihm unternehmen, da er sehr schnell überreizt war und dann fürchterlich brüllte, somit war ich nicht nur alleine, sondern auch sehr einsam/ans Haus gefesselt......

ABER ich/wir haben es überlebt 😂😂 (was einem nicht umbringt, macht einen härter) und deshalb gibt es noch Kind 3 und Kind 4 😜👍

Ich fand von 1 auf 2 sehr viel angenehmer als von 0 auf 1. mein erstes Kind war und ist sehr anstrengend, das zweite pflegeleicht. Außerdem ist man eh schon im familienmodus...

Den kurzen Abstand zu wuppen zwischen unserem 2. Kind (4) und seinen kleineren Geschwistern (2 und 8 Monate) ist ein Klacks im Vergleich zu der Situation damals.....mein voller Ernst.

Bei uns hat die Umstellung von 1 auf 2 recht gut funktioniert (bisher). Ich gehe aber davon aus, dass der Altersabstand eine Rolle spielt und ob das 1. Kind die Entthronisierung durch neue Cousins oder in der Kita schon kennt.

Ich habe während der Schwangerschaft meinen Sohn darauf vorbereitet, z. B. dass der Papa mehr mit ihm macht und dass er auf dem Spielplatz weniger mit mir spielt.

Hey! Ich fand die Umstellung von 0 auf 1 für mich in allen Bereichen am heftigsten. Auch psychisch. Allerdings war das erste Jahr mit 2 Kindern genauso anstrengend, nur anders. Unser zweiter Sohn hat aber auch fast nur geschrien und der "große" kaum geschlafen. Psychisch hat mich die Geburt des 2. regelrecht entlastet. Endlich gab es eine Rechtfertigung, mich nicht mehr 24/7 um den Großen zu kümmern. Hört sich fies an, aber vielleicht verstehst du ja, wie ich das meine.
Nun ist Nummer 3 da. Für ein Baby echt pflegeleicht und daher gut zu meistern, obwohl ich viel mehr mit den 3 alleine bin als vorher mit den zwei Großen. Diesmal liegen aber auch 5 Jahre zum Mittleren und das macht es auch wesentlich einfacher.
Die alltägliche Arbeit wächst aber exponentiell mit jedem Kind bei uns. Die Kleine spuckt nämlich nicht nur mich und sich voll, sondern auch die Brüder. Also noch mehr Wäsche....
Alles Gute!

Meine Kinder sind 6,5 Jahre auseinander und die Umstellung von 1 auf 2 war total entspannt. (Bin sehr froh über diesen Abstand)

Von 0 auf 1 Kind war extrem schwer für mich 😅 kann nicht mal sagen warum, aber es war so 😅

Wird schon alles gut werden, mach dir nicht so viele Gedanken. Wie alt ist dein Kind?

Hey!

Unser zweiter Sohn kam auf die Welt, als unser erster Sohn gerade 3 geworden war.
Mein Mann ging wenige Tage nach der Geburt wieder arbeiten, diese Zeit war schon aufregend.
Baby füttern, wickeln, den Großen wecken, anziehen, frühstücken, mich selbst anziehen und dann alle zusammen zum KiGa. Es war nicht unmöglich, aber es ist eben alles neu, wenn ein kleiner Mensch mehr dabei ist 😊
Das hat sich aber relativ schnell eingespielt, man findet einen guten Ablauf und irgendwann ist Routine drin.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass sich unser Leben so sehr nicht verändert hat, außer, dass wir um ein weiteres Wunder beschenkt wurden 😊 Ich fand den Sprung von 1 auf 2 Kinder gar nicht SO groß. Man ist ja schon in der Elternrolle, geht nicht mehr jedes Wochenende Abends weg, integriert sich in Kinderfreizeitangeboten, verbringt seine Freizeit auf Spielplätzen oder draußen mit den Kleinen.
Ich habe durch unseren zweiten Sohn noch mehr liebe Mamas mit Kindern kennengelernt, meinen Freundeskreis erweitert.
Meine Kinder aufwachsen zu sehen, wie sie sich selbst individuell entwickeln, wie sie streiten und sich vertragen..
Es macht mich jeden Tag glücklich.

Ich kann sagen, dass ich den Sprung von 0 auf 1 Kind groß fand, na klar. Aber von 1 auf 2 Kinder, war kein großer Unterschied.
Es klappt so gut, dass wir derzeit überlegen, ob wir unsere Familie nicht noch um ein weiteres Wunder erweitern sollen 😊❤

Liebe Grüße

Hi,
unsere beiden sind 20 Monate auseinander und ich fand die ersten Wochen jetzt schon etwas heftig, da der „Große“ erste trotzanfälle bekommt und wirklich jede Menge Aufmerksamkeit einfordert - seine Schwester liebt er aber abgöttisch.
Wenn mein Mann da ist, teilen wir uns die Aufgaben auf und es ist recht entspannt. Diese Woche ist er aber zB weg und grade abends ist es echt anstrengend. Die Kleine möchte gestillt werden während der „Große“ plötzlich nochmal so richtig aufdreht, weil die Müdigkeit durchkommt. Er ist zur Zeit sehr wählerisch mit dem Essen, Zähneputzen findet er nicht so toll und wenn ich ihn abends etwas vorlesen und mit ihm kuscheln möchte, kräht die Kleine wieder usw...
Natürlich sind nicht alle Tage gleich, aber ich merke, dass ich öfter mal rotiere und das macht es anstrengender als von 0 auf 1.
Mittlerweile frage ich mich, warum ich beim ersten Kind alles so aufregend und anstrengend fand 😀 da hätte man noch sooo viel Zeit und viel weniger zu tun 😀
Es könnte aber sein, dass wir irgendwann noch ein 3. Kind bekommen. So ganz komplett sind wir glaube ich noch nicht, auch wenn es aktuell anstrengend ist. Die Zeiten können sich schnell ändern.
LG

Ich fand die Umstellung nicht schwierig und die Babyzeit viel entspannter als mit dem Großen.

Der war ein Schreikind und mein zweites Kind war wesentlich unkomplizierter.

Ich habe allerdings einen etwas größeren Altersabstand von fast vier Jahren, der Große ging bis 14:00 Uhr in die Kita und schlief durch. Wenn das Baby weinte hat der Große es manchmal ruhig bekommen. Die beiden haben bis heute ein tolles Verhältnis und lieben sich sehr.

Mit kleinerem Abstand ist es bestimmt anstrengender. Dafür wickle ich seit sechs Jahren, hat alles vor und Nachteile.

Lg

Hallo
Ich fand die Umstellung von kein Kind zu Kind am intensivsten. Beim zweiten Kind hat man das meiste oder vieles schon erlebt und steckt schon „drin“.
Letzteres ist war für mich ein größerer Punkt bei der Überlegung nach einem weiteren Kind (da größerer Altersabstand). Nochmal „neu anfangen“ fand und finde ich letztendlich völlig ok. Allerdings merke ich durchaus, manches ist einfach lästig und ich bin schon Jahre drüber hinweg.

LG

Oh klingt irgendwie böse #rofl
Mit lästig meine ich solche Dinge wie lange Diskussionen auf dem Elternabend im Kindergarten über irgendwelche Kleinigkeiten und sowas.

Ich kann das so eindeutig gar nicht sagen, weil meine Kinder so unterschiedlich sind. Die Erste war echt für Anfänger, die Zweite jetzt ist zwar nicht übermäßig anstrengend, aber schon anders. Lässt sich nicht gerne ablegen, will alle zwei Stunden an die Brust, auch nachts... das war mit der Großen viiiel entspannter.

Dafür hat mich diese totale Fremdbestimmung beim ersten Kind schon hart getroffen. Und das ist der große Vorteil jetzt: Beim ersten mal hatte ich noch diesen verzweifelten Moment, in dem man denkt: "Oh Gott, bleibt das jetzt für immer so? Ist das jetzt mein Leben?"

Das war dieses mal nicht der Fall, weil ich eben schon weiß, dass es nicht so bleibt und das lässt mich die anstrengenden Seiten leichter ertragen und dafür die schönen Sachen (süße Babyzeit, kuscheln...) viel mehr genießen.

Hallo!

Von 0 auf 1 war für mich ganz ganz schlimm. Nicht das Kümmern oder das Aufstehen in der Nacht, sondern die Fremdbestimmung. Plötzlich nicht mehr spontan zum Sport gehen zu können und auch nicht mehr spontan mal schnell einkaufen gehen. Alles musste vorher organisiert sein. In meiner Naivität hab ich damals immer gesagt, dass man dann halt später zum Sport geht, wenn der Partner da ist - das hätte ich auch gekonnt, hätte ich keine Augenringe bis zum Bauchnabel gehabt 😂

Die Umstellung von 1 auf 2 war da deutlich besser, allerdings hatte ich da auch einige depressive Phasen. Vorallem wenn ich müde war 😅

Ich fand tatsächlich die Umstellung von 1 auf 2 Kinder härter. Ich fand beide Babys entspannt. Das erste lief so mit, ich konnte noch nebenbei mein Studium beenden. Klar gab es auch da mal harte Phasen, aber alles in allem fand ich es echt in Ordnung. Ich „wusste“ was mich erwartet und hab es mir nicht allzu rosarot ausgemalt und in sofern ging das wirklich gut. Von 1 auf 2 Kinder fand ich härter, weil ich gerade in der Anfangszeit oft das Gefühl hatte mich am liebsten teilen zu wollen und ich hatte das Gefühl keiner der beiden so richtig gerecht zu werden. Vor allem, wenn sie gleichzeitig was wollten. Ich hatte ständig ein schlechtes Gewissen einer der beiden gegenüber, sodass ich es vor allem psychisch für mich als Mutter anstrengend fand. Mit Sicherheit war dies aber auch dem Abstand von knapp 2 Jahren 8 Monaten geschuldet. Mittlerweile (die Kleine ist nun 12 Monate) ist es aber viel entspannter. Wir sind jetzt ein eingespieltes Trio und ich finde es super schön. Und auch wenn ich die Anfangszeit teilweise hart fand, würde ich immer wieder so einen Abstand oder auch noch geringer wählen. Aber ich denke mit 5 Jahren Abstand musst du dir keine Sorgen machen. Da sind die Großen ja schon sehr verständig, nicht mehr Mitten in der Trotzphase, können mal warten...... Also wird schon werden 😉

Von 0 auf 1 war sehr hart, weil es mit einem „normalen“ Baby schon schwierig gewesen wäre und wir ein Schreibaby bekamen. Die 24 Stunden Fremdbestimmung fand ich sehr aufreibend. Zumal ich fast alles alleine stemmte.
Bei 1 auf 2 stört dich diese Fremdbestimmung nicht mehr, man ist sie ja schon gewohnt. Was mich da am meisten belastet hat, war das ständige Multitasking und das Gefühl sich zweiteilen zu müssen und keinem richtig gerecht werden zu können. Vor allem fragt man sich tatsächlich, was man an bloß einem Kind nur immer so stressig fand. Jetzt wo man den Stress (und die Freuden) immer Mal 2 hat. Von wegen nebenherlaufen... du machst einfach alles doppelt bzw. einfach und wirst logischerweise einem dann immer nicht gerecht.

Mh. Ich empfand es im gewissen Maße bei allen 4 die ersten Monate echt anstrengend. Rückblickend war es aber bei meiner ersten Tochter am wenigsten schlimm, obwohl man noch total unerfahren war. Aber sie war halt ein sehr ruhiges Baby. Die anderen 3 waren richtige Schrei- und Spuckkinder und damit war die Umstellung auf jedes Kind neu und heftig. Ich kann auch Schlafmangel nicht gut ab.
Aber sind wir mal ehrlich, ein Baby ist nunmal anstrengend und viel Arbeit. Man muss ja seinen kompletten Tagesablauf erstmal an den Bedürfnissen des kleinen Wesens ausrichten. Und das weiß man im Grunde ja auch vorher. Wenn man diese Tatsache akzeptieren kann, dann haut es einen auch nicht so sehr aus der Bahn, egal wie fordernt der kleine Erdenbürger sein wird. Für einige Monate beschränkt man sich halt auf das Wesentliche und der Rest rüttelt sich dann schnell zurecht...

Moin,

ich fand die Umstellung von 0 auf 1 Kind um Längen härter.

Als Kinderlose muss man nicht nur um sich selbst kümmern, ist total selbstbestimmt und kann zumindest nach Feierabend tun und lassen, was man möchte. Wenn man meint, nur verantwortungslose Dinge zu tun, dann ist das so. Man schadet im Zweifelsfall eben nur sich selbst.

Mit Kind bist du auf einmal ferngesteuert, auf Stand-by, musst vernünftig sein, kannst nicht mehr spontan aus dem Haus und und und.
Ich brauchte da einige Zeit. Alle anderen Umstellungen waren leichter :-)

LG, Nele
mit Junge (12) und 3 Mädchen (8, 19 Monate und 37. SSW)