Opa total inkonsequent

    • (1) 03.10.19 - 09:58

      Hallo zusammen!

      Ich bin ratlos, sauer und enttäuscht von meinem Papa.

      Zu meiner Situation: Ich habe drei Kinder (8, 6 und 3 Jahre) und bin aktuell mit dem 4ten Schwanger. Die Schwangerschaft macht mich total fertig, weswegen ich alle Großeltern um Hilfe gebeten habe bzgl in die Schule/KiGa bringen und auch abholen.

      Mein Papa wohnt in der Nähe, daher übernimmt er das hinbringen der Kinder.

      Es verläuft eigentlich zu 90% ohne Probleme, aber zu 10% läuft es einfach falsch 😑

      Meine Tochter (8j) geht eigentlich total gern in die Schule, es gibt keine Probleme, allerdings, sowie heute auch, wenn ihr jüngerer Bruder krank ist und nicht in die Schule gehn kann, fängt sie an zu weinen und will nicht hingehen. Oder wenn sie Ausflugtag haben mit der Schule, will sie ebenfalls nicht hingehen, weswegen mich die Schule schon öfter anrief und sagte dass es ihr schlecht geht. Im Endeffekt ging es ihr immer bestens.

      Im Prinzip eine Sache die ich mit ihr klären muss, aber leider mischt sich mein Papa dauernd ein, vorallem seit er sie immer hinbringt. Er schnauzt mich an weil ich kein Verständnis für ihr Verhalten habe und er redet mir immer in den Satz wenn ich meine Tochter frage was denn der Grund ist dass sie nicht mitgehen will.

      Aber heute ist es eskaliert. Er stand mit ihr vor der Schule, sie fing an zu weinen dass sie nicht reingehen will ohne ihren Bruder. Daraufhin rief mich mein Papa an und fragte was er tun soll, ich sagte natürlich dass sie trotzdem in die Schule muss und er soll mich mit meiner Tochter kurz reden lassen. Sie weinte mir nur ins Telefon und verneinte dauernd als ich sagte sie soll reingehen. Plötzlich höre ich meinen Papa im Hintergrund als er sagte sie soll das Telefon hergeben und es wurde einfach aufgelegt!!
      Ich rief sofort wieder an, er hebte nicht ab.

      Dann kamen sie zuhause an und machten Sturmläuten an der Tür 🙄 sie kamen rein und mein Papa war sauer auf MICH!!

      Ich war natürlich auch schon wütend. Mir gehts eh nicht gut und muss mich eigentlich auf ihn verlassen können wenn er schon Hilfe anbietet, aber ständig nimmt er die Kinder einfach wieder mit Heim wenn sie nur bisschen raunzen wegen Nichts und deshalb ist mir heute die Hutschnur geplatzt.

      Ich sagte dass ich will dass er sofort gehen soll. Er natürlich sauer und meinte dass er eh gehn will und er die Kinder Donnerstags und Freitags nicht mehr hinbringen wird. Ich sagte dann dass es mir recht ist und er nun endlich gehn soll weil ich ihn nicht ansehen kann vor Wut. Daraufhin schmiss er mir die Schultasche meiner Tochter auf die die Füße und ging. Als ich ihm da noch sagte dass ich eigentlich seine Hilfe brauch und nicht jemanden der dauernd gegen mich arbeitet, verdrehte er schnaufend die Augen und ging.

      Sry für den langen Text, das war sogar noch eine Kurzfassung. Leider geht das schon länger so dass er mich als die böse strenge Mama hinstellt.

      Wie soll ich damit umgehen? Bin ich wirklich im Unrecht?

      Glg Darling

      • (2) 03.10.19 - 10:08

        Nun grundsätzlich gilt die Schulpflicht, aber wenn deine Tochter jedesmal wenn ihr Bruder nicht dabei ist, nicht zur Schule gehen möchte, gäbe mir das schon zu denken und ich würde versuchen herauszufinden was da los ist.

        Dein Vater war wohl absolut überfordert mit der Situation. Ich würde noch mal mit ihm sprechen wenn ihr euch alle beruhigt habt. Müssen die Kinder denn zur Schule gebracht werden? Vielleicht können sie auch mit anderen aus der Nachbarschaft gemeinsam gehen, dann spart ihr alle euch Zeit und Arbeit.

        • (3) 03.10.19 - 10:18

          Das Problem ist dass es nicht das erste mal ist dass er sie wieder Heim bringt. Das machte er auch damals bei meinem Sohn als er noch in den KiGa ging. Kaum dass es etwas schwerer wurde, nahm er sie wieder Heim. Auch die Pädagoginnen waren damals schon sehr entsetzt darüber, weil es dann immer häufiger wurde.

          Leider haben sich die Kinder das gemerkt und machen das nun andauernd. Mein Papa meint er sieht es nicht ein sie dazu zu zwingen und wenns mir nicht passt, soll ich sie selbst hinbringen. Es ist also nicht das erste mal. Nur leider schaff ich es selbst im Moment nicht sie hinzubringen und deshalb muss ich mich eigentlich auf ihn verlassen können, ich werde aber nur angeschnauzt wenn ich das erwähne.

          Ja leider müssen sie hingebracht werden, wir wohnen in einer Großstadt und Schule und KiGa sind in einem anderen Bezirk. Hier wohnt keiner in der Nähe der sie sonst mitnehmen könnte.

          Es ist verzwickt. Ich bin ja froh dass er die Zeit dafür nimmt, aber er ist total anmaßend und meint er könnte dadurch bestimmen ob er sie hinbringt oder wieder heim nimmt und nimmt mich und meinen Ärger dadurch nicht ernst. Ein Gespräch habe ich schon damals mit ihm gesucht, dann lief es eine zeitlang gut und nun fängt das ganze wieder so an.

          • "Mein Papa meint er sieht es nicht ein sie dazu zu zwingen und wenns mir nicht passt, soll ich sie selbst hinbringen. "

            Damit stellt er klar eine Grenze auf.

            Er MÖCHTE dir helfen. KANN es aber nicht. Nicht in der Form, wie du es wünschst.

            Also bleiben zwei Möglichkeiten
            1. er macht es - aber eben nur soweit er es kann
            oder
            2. er macht es nicht und du machst es selbst/suchst eine Möglichkeit wie es trotzdem geht.


            Als mein Kind nicht zur Schule wollte, war das eine Hammeraufgabe. Es ließ sich zum Glück mit Lehrern regeln. Also wir am gleichen Strang ziehen.
            In der Zeit hätte aber sonst kaum jemand diese Aufgabe übernehmen könnnen. Nicht nebenbei zum eigenen Leben.

            Das hätte ich niemandem zumuten wollen.


            Als ich selbst im Krankenhaus war, war ich über jede Hilfe dankbar.
            Aber es war auch klar, es muss anders laufen!
            Entweder diejenigen, die helfen machen es so wie so können - oder ich muss mir eine Alternative suchen.

            Selbst konnte ich nicht. Also war ich froh um das was ging.


            Natürlich ist die Situation doof.
            Aber da ist weder dir noch dem Kind noch deinem Vater geholfen, wenn du darauf bestehst, dass er es so macht wie du willst.

            Ja, entweder machst du es selbst
            oder du organisierst jemanden morgens der es kann
            oder....
            dein Vater macht es anders. Das würde aber bedeuten, dass er selbst über seine eigenen Grenzen hinaus geht.

            Offensichtlich möchte er helfen
            und merkt, dass er es selbst nicht mehr schafft.

            Das sagt er dir ja deutlich.



            Da ist nun die Frage, womit euch jetzt, mittelfristig, langfristig mehr geholfen ist.

            Wenn er es jetzt auf seine Weise macht
            oder du eine Alternative findest.
            Was schadet langfristig mehr.

            SO wie es ist, klappt es offensichtlich nicht.

            Und sorry, nachdem ich mein eigenes Kind schon konseuent zur Schule gebracht habe, mit Lehrern am gleichen Strang gezogen habe.... für ein Enkelkind würde ich das definitiv nicht tun!
            Ausnahme, ich wäre für die Erziehung voll verantwortlich. Als Hilfsdienst, nööööö

            Aufpassen , mithelfen, gerne. Aber nur bis zum Limit meiner eigenen Grenzen.




            Und dass bei deiner tochter alles bestens läuft, wenn sie bei Ausflügen oder wenn der kleine Bruder krank ist, nicht geht, glaube ich nicht.

            Dann mag es an anderen Tagen bestens laufen, aber eben nicht insgesamt.

            • Ja ich lese schon bei euch allen raus dass ich mir was einfallen lassen muss hm

              Ich weiß zwar nicht wie das gehen soll, aber nun ja, ich bin ja nicht gänzlich uneinsichtig. Ich versteh natürlich schon dass er der Opa ist und nicht der Erziehungsberechtigte.

              Bzgl Ausflug... Ich hab mich mit meiner Tochter hingesetzt, mehrmals, und hinterfragt warum sie nicht mehr mitgehen möchte. Es kommt keine vernünftige Antwort außer dass sie halt nicht will. Ich hab das auch mit der Lehrerin und der Betreuung schon besprochen, ihnen wäre nichts aufgefallen bislang was das begründen könnte und dass es an den anderen Tagen immer sehr gut abläuft.

              Sie ist ja auch ein begeistertes Schulkind. Sie geht wirklich gerne hin und hat viele Freunde und ihren Spaß, aber dieser eine Tag in der Woche ist seit neuestem ein Ausreißer.

              • Hallo!

                Ich kann Deine Tochter da durchaus verstehen: ich hasse es total, wenn irgendwas meinen normalen Alltag durchbricht. Mein Alltag ist toll und alles, aber was irgendwie außergewöhnlich ist, macht mir Angst. Das kann eine Veranstaltung von der Arbeit her sein, ein 1.-Hilfe-Kurs, ein Friseurtermin. Ich mache mir da einfach riesig einen Kopf vorher.

                Ja, das hat keinen echten Grund, warum ich wegen einem dämlichen Friseurtermin so aufgewühlt bin, dass ich kaum schlafen kann. Aber es ist einfach so.

                Was hilft: Training. Immer wieder Dinge machen, die den Alltag durchbrechen, so dass das nach und nach auch zum Alltag wird. Vielleicht am Wochenende vor dem Schulausflug schon mal das Ziel des Ausflugs als Familie erkunden, damit sie die Gegend schon kennt und sich dort wohler fühlt.

                In Sachen Schule: "verpasst" sie was, wenn der Bruder krank zu Hause ist? Darf der da den ganzen Tag TV gucken, und das ist sonst strikt begrenzt? Oder würde sie normal die Pausen mit ihrem Bruder verbringen, oder der muss sie ab und zu vor größeren Kindern beschützen? Vielleicht kann man da auch Strategien finden?

                • Jetzt wo du das erwähnst, sie ist sehr sensibel eigentlich. Wir haben einen eigenen Garten und da gab's mal eine Spinnensituation die sie völlig aus der Bahn geworfen hat. War nicht schön.

                  Ich dachte dann auch dass es vielleicht daran liegt, weil sie mit der Schule oft am Spielplatz ist, aber nachdem sie heuer noch nicht dort waren, sondern eher ins Theater gehen, war das wieder nichts mit meiner Theorie.

                  Nein, sie ist die ältere (8j), der Bruder ist heuer in die 1.Klasse gekommen. Eigentlich sehen sie sich kaum in der Schule.

                  Ja TV ist sehr begrenzt. Ich habe es aufs Wochenende gelegt weil unter der Woche immer einiges los ist bei uns (sie machen Englisch, Schach und Wissenschaftsclub) und sie sonst die Hausaufgaben vernachlässigen würden und leider wieder Ja, momentan dürfen die kranken Kinder mehr Fernsehen, einfach weil ich ja selbst gerade nichts machen kann. Den Verdacht hege ich nämlich auch, wobei die beiden seit einer Stunde das Wohnzimmer komplett umgebauten haben und mit den Dinos zusammen spielen 😅

                  Sie ist aber generell ein Stubenhocker. Am Wochenende ist sie lieber zuhause als dass sie mitgehn zum Wandern oder Tiergarten oder Motorikpark hm

              (8) 04.10.19 - 13:21

              Grundsätzlich mische ich mich nie ein, wenn andere etwas völlig anders machen, als ich und ich kann verstehen, dass jeder mal Hilfe braucht... aber, es ist euer Kind, ihr müsst schauen, wie ihr es geregelt bekommt. Ihr habt euch für 4 Kinder entschieden, dann muss man sich hinsetzten und Plan b erstellen, wenn mal was nicht klappt. Was wäre, ihr hättet keine Großeltern die helfen können, wie viele andere, dann müsstest du auch schauen, wie du klar kommst! Kling blöd, ich weiß, aber so ist es ja nun mal. Ihr seid am Zug euch eine Lösung einfallen zu lassen, nicht der überforderte Opa!
              Ich finde es immer unglücklich, wenn Familien mehrere Kinder haben wollen und am Ende über die Großeltern meckern, die ihre Hilfe nicht so leisten, wie es gewünscht wird. Das ist eben eure Aufgabe, als Eltern...

    (9) 03.10.19 - 10:12

    Tja, wenn dein Papa es dir nicht recht macht, musst du sie wohl selbst hinbringen. Ihn Zusammenzufalten geht gar nicht in meinen Augen... wenn er doch nun ein so weiches Herz hat, dass er die Tränen deiner Tochter nicht erträgt, was soll er denn machen?

    Das Kind ständig mit Härte in die Schule zu treiben, ist ja nun auch keine Lösung. Habt ihr mal Ursachenforschung betrieben, warum deine Tochter ohne Bruder oder in ungewohnten Situationen in der Schule so viel Angst hat? Was habt ihr ausprobiert, um es ihr leichter zu machen? (Mit Freundin gemeinsam reingehen, Kuschelkrafttier in der Tasche etc.)

    So einen Erziehungsstil a la “was muss das muss, ohne Rücksicht auf Verluste“ würde ich auch nicht mittragen. Wenn du das so durchziehen willst, musst du das halt alleine machen.

    Deine Papa wird sich hilflos fühlen.

    • (10) 03.10.19 - 10:23

      Wie oben geschrieben. Ich würde es selbst machen wenn ich könnte.

      Ich bin jetzt nicht so versteift dass ich ohne Rücksicht was durchziehen will, aber meine Tochter hat keinen triftigen Grund bislang abgegeben und in der Schule läuft alles super laut Lehrerin und Betreuung. Was mir nur auffiel und versuchte abzuklären, war eben die Tatsache dass es hauptsächlich Donnerstags ist, das ist der Ausflugtag mit der Schule. Aber warum sie da nicht mehr mit möchte kann sie mir nicht erklären und auch die Schule nicht.

      Was meinen Papa betrifft, er sträubt sich gegen jede Auseinandersetzung. Er gibt bei allem nach! Das fängt bei dauernden Süßigkeiten an, bis hin zu "" alles kaufen was das Kind will"" und endet beim dauernden Heim bringen ohne wirklich mit mir darüber zu reden und stattdessen aufzulegen.

      • (11) 03.10.19 - 10:26

        Ich verstehe dich ja. Bin aber der Meinung, dass man, wenn man etwas durchfighten muss, es selbst als Eltern machen muss und das nicht delegieren kann.

        Kann sie nicht mit einer Freundin zusammen zur Schule gehen oder eine Freundin wartet auf sie am Schultor?

        Mein Sohn wartet jeden Tag auf seinen Kumpel, der So ist auch am liebsten auf der Hacke wieder kehrt machen würde.

        • (12) 03.10.19 - 10:32

          Das ist mir auch klar, nur momentan muss ich mich auf ihn verlassen können. Da ist es nicht hilfreich wenn er sie dann wieder ständig Heim bringt weißt.

          Es gibt eine Freundin die sie vor der Schule manchmal trifft, aber sie kommt leider immer unterschiedlich an, weshalb sie sich oft verpassen. Hab das versucht zu regeln, aber die Mama von ihr schafft es nicht immer zur selben Zeit. Leider.

          • Du kannst ganz einfach niemanden zwingen, Dir zu helfen und schon gar nicht, gegen die eigene Überzeugung oder über die eigene Schmerzgrenze hinaus exakt nach Deiner Pfeife zu tanzen. Ihn so herum zu kommandieren und anschließend zusammenzustauchen und so grob rauszuwerfen, geht überhaupt nicht
            Wenn Du sie selbst nicht bringen kannst, wo ist denn der Vater der Kinder, warum macht er das nicht?

Also ich sehe es etwas anders wie die anderen, schule ist Pflicht und wenn dein Papa das in letzter Zeit schon öfters gebracht hat das er sie wieder nachhause bringt dann wäre ich auch langsam sauer zumal er dir einfach auflegt und dann wütend auf dich ist.
Ich denke du wirst deine Tochter mit Sicherheit schon gefragt haben wieso sie nicht möchte und gut zu reden etc. Probiert haben.
Ich sehe dich da ehrlich gesagt nicht zu streng.
Mein kleiner will auch nicht in die Vorschule... Er wollte auch nie in die Kita... Seit 3j gebe ich mir jeden Tag geweine /gemaule und ich habe weiß Gott was schon ausprobiert.
Aber Kinder müssen nunmal auch lernen das es nicht immer nach ihnen geht und wir alle Pflichten haben, ich muss ja auch zur Arbeit also geht es nicht anders und in meiner Freizeit richte ich mich schon sehr nach den Kindern und unternehme viel um qualitativ gute Zeit mit ihnen zu haben.
Aber Kinder müssen eben auch verstehen das es Sachen gibt die man machen muss die ihnen vll nicht so sehr gefallen, das müssen wir alle!
Ich finde jedenfalls das du richtig gehandelt hast.

  • Dankeschön!

    Ich bin ebenso der Meinung dass das nicht sein kann. Die 3te Klasse fing erst an und sie hat jetzt schon 4x wegen nicht gefehlt. Krank war sie dazwischen auch schon für eine Woche.

    Ja ich rede mit meinen Kindern über alles und sie erzählen mir auch immer wenn was war, somit kann ich davon ausgehen dass meine Tochter eigentlich nur keinen Bock hat auf Ausflüge und sonst nichts gravierendes dahinter stecken wird.

    Ich habe es ihr natürlich erklärt wie wichtig die Schule ist und dass das nunmal ihre Aufgabe ist hinzugehen und sie sich freuen sollte dass sie so vieles lernen kann. Sie ist ja auch eine toller Schülerin und lernt wirklich gerne. Soweit hat sie das auch verstanden, aber Ausflüge machen, das will sie auch Privat nicht unbedingt. Ist also nicht all zu neu für mich, nur kann ich sie deswegen eben nicht dauernd von der Schule daheim lassen.

    Stimmt, mit meinem Mittleren war das im KiGa auch so schlimm und auch die ersten zwei Schultage wollte er nicht, aber jetzt geht er total gerne hin zum Glück.

    Mein Problem ist nur die ständige Diskussion mit meinem Papa.

    Du findest es richtig, jemandem, auf dessen freiwillige Unterstüzung man unbedingt angewiesen ist, zusammen zu falten und rauszuwerfen?

(19) 03.10.19 - 10:29

Sorry, aber muss man dann noch ein 4tes Kind bekommen, wenn man schon mit der Versorgung von 3en überfordert ist ?

  • (20) 03.10.19 - 10:30

    Sehr anmaßend. Wieso bin ich überfordert?? Weil ich es körperlich selbst gerade nicht schaffe meine Kinder hinzubringen? 🙄

    • (21) 03.10.19 - 10:37

      Ja genau. Dein Papa scheint ja da schon länger zu helfen, wenn er diesen Fehler schon seit dem Kindergarten macht.

      Ich denke, dass die Großeltern bestimmt gerne "mal" einspringen. Aber hier scheint es ja ein dauerzustand zu sein, dass er die Kinder bringt.

      • (22) 03.10.19 - 10:43

        Ja insgesamt geht das schon länger. Ich hab immer wieder mal ein krankes Kind daheim, da bitte ich schon darum dass er entweder aufpasst aufs kranke Kind sodass ich die anderen hinbringen kann oder umgekehrt. Umgekehrt ist es ihm lieber natürlich wegen der Ansteckungsgefahr.

        Dann wenn ich wegen der Arbeit mal nicht anders konnte, ist auch immer wieder ein Großelternteil eingesprungen.

        Aktuell gehts mir in der Schwangerschaft so schlecht dass ich kaum auf komme.

        Schau, ich bin sehr dankbar für die Hilfe, das ist ja wohl klar und sehe ich nicht als selbstverständlich an. Aber ich sehe nicht ein dass ich deswegen quasi kuschen soll wenn etwas zu häufig falsch läuft. Da gehts ja um wichtiges wie die Schulpflicht.

        • Was ist denn mit deinem Mann?
          Ist ja auch sein Kind.

          Ich sehe auch nicht so recht wie man jemanden "zusammen falten" kann, auf dessen Hilfe man angewiesen ist.

          Entweder du machst es selber, oder du nimmst was du kriegen kannst. Und das dein Papa das nicht Hardcore durchziehen kann, sollte dir ja mittlerweile klar sein.
          Ich finde es schön das er es überhaupt macht.

          Alle Achtung!
          Das machen die Großeltern mit?!
          Es ist DEINE Aufgabe es hinzubekommen und nicht die der Großeltern.

          Du sollst doch nicht kuschen, aber Dein Vter schon gar nicht.
          Es sind dovj Deine Kinder (und Deine Verantwortung, dier Schulpflicht nachzukommen.
          Würdest Du Dich an seiner Stelle so behandeln lassen, wenn Du immer wieder einspringen musst, um Elternaufgaben zu übernehmen?

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