Gibt es jemanden der den Kontakt zu seiner Mutter / den Eltern abgerochen hat und wie geht es euch damit ??

Hallo !!

Wie oben bereits geschrieben, stellt sich mir die Frage ob hier vielleicht jemand unter euch ist , der den Kontakt zu seinen Eltern abgebrochen hat ??

Wenn ja , was waren die Gründe (fals ihr das erwähnen wollt) und wie gehts euch jetzt damit ??

Ich frage,weil mich die Beziehung zu meinen Eltern seit meiner Kindheit immer mehr und mehr fertig macht , ich wollte irgendwie nie war haben das ich meiner Mutter so egal bin ,sie ist neidisch auf mich,gönnt mir kein Glück,beleidigt mich ständig nur damit es ihr besser geht und alles nur weil sie immer noch mit meinem Psycho Vater zusammen ist während ich einen tollen Mann und 2 wundervolle Kinder habe !!

Ich war trotzdem immer für sie da weil es meiner Meinung nach selbstverständlich ist , ich habe ihr nie die Meinung gesagt , mich einfach nicht getraut da eh nur ihr Wort zählt !! Ich bin psychisch am ende meiner Kräfte und trotzdem frage ich mich wie ich das schaffen soll , wenn ihr jetzt was passieren würde , ewig würde ich mir Vorwürfe machen,aber sich weiter fertig machen lassen ??

Ich könnte noch ewig weiter schreiben,aber dann würde das kein Ende mehr nehmen.

Sorry dass mein Text so lange geworden ist, danke fürs lesen

Liebe Grüße

Ja ich.
Nicht nur Mutter, auch Bruder u. Schwester.
Es gab diverse Gründe .
Es geht mir viel besser damit, ich bin freier und all die Verletzungen direkt oder indirekt sind sichtbar und daher weiß ich, lieber keinen Kontakt
Ich war immer hilfsbereit, loyal, nett u.ehrlich

Ich wurde belogen, es gab keine Hilfe zurück, es wurde gelogen und man war nur scheinheilig zu mir

So was brauche ich nicht und ein selbstbewusster Mensch kapselt sich von ungesunden Menschen ab

So ähnlich ist es bei mir au h... dieses „hinterm Rücken reden“.. es hat mich alles nur noch angekotzt..Neid, Mißgunst etc... ich habs nicht mehr ertragen... grad bei meiner Schwester, die eigentlich früher immer meine beste Freundin war, war dieser Wandel sehr deutlich. Auch sie hab ich aus meinem Leben gestrichen.

Abbruch vor 11 Jahren. Wurde als Kind misshandelt vom Vater, Mutter schaute weg. Eine Aussprache darüber gab es nie, es wurde alles unter den Teppich gekehrt und auf heile Familie gemacht, das habe ich nicht mitspielen wollen. Seit 2 Jahren wieder schriftlichen Kontakt, weil mein Vater krank wurde und sich aussöhnen wollte. Ich konnte mich nicht überwinden, ihn nach der langen Zeit zu sehen, zu groß war die Angst vor Enttäuschung. Er starb. Jetzt habe ich wieder Kontakt zu meiner Mutter, versuchen uns wieder anzunähern und zu gucken, ob es jetzt noch eine Chance auf friedliche Koexistenz gibt.

Ja ich zu meiner Mutter und mir gehts sehr gut damit.
Vielleicht hätt ich den Schritt schon viel eher machen müssen aber man muss halt auch immer wirklich bereit dazu sein.
Bei mir hat es viele Jahre gebraucht. Immer hab ich mir gesagt, „die Vergangenheit ist nicht mehr wichtig. Was geschehen ist, ist geschehen und somit vorbei“. Aber ich hab einfach erkannt, das sie sich nicht mehr ändern wird. Aus diesem Grund bin ich nun den Weg des Kontaktabbruchs gegangen und ich bereue es kein bisschen.

Danke , für eure Antworten !!
Bei mir sind es ähnliche Themen (Neid) meine Mutter konnte sich nie für mich freuen,aus Neid es nichts selbst so erlebt oder gehabt zu haben,das find ich grad seit ich selbst Kinder hab extrem krank.
Ich würde meinen Kindern alles Glück der Welt von Herzen gönnen und ihnen wünschen.

Beleidigungen:ständig muss ich mir Sachen anhören,was ich für ein schlechter Mensch bin,wo ich die einzige war die immer für sie da war,egal ob bei Problemen,Todesfällen usw.

Für sie zählt nur mein Bruder,der ist 25 geht immer noch nicht arbeiten, wird von ihnen durchgefüttert,bekommt alles was er braucht,natürlich nur das Neueste und Teueste.

Die Gewalt:hab von klein auf mitbekommen wie mein vater meine mutter schlug und wue dreck behandelte, mich hat er auch ständig geschlagen, sei es wegen schlechten Noten,oder wegen anderem Müll .
Ich bin oft dazwischen gegangen,wollte sie schützen,hab mich für sie aufgeopfert,hab ihr als erwachsene immer meine Hilfe angeboten,sie heulte sich bei mir aus , wollte von dem typen weck und am ende blieb sie wieder und drehte es so als wenn ich sie dazu drängen wollte .

Ich hab null Unterstützung was meine Kinder angeht , Hauptsache umgekehrt war ich immer da , egal ob sie zum Arzt musste , erwas andres brauchte, hab mir oft freu genommen um sie zu fahren oder generell zu begleiten.

Jetzt hat meine kleine das 1 mal einen Tag bei ihnen verbracht zusammen mit ihrem bruder und der erzählte uns dann zu Hause , dass sie zur kleine mehrmals sagte wie anstrengend sie sei und mein Vater meinte dann das sie nicht wieder kommen darf.

Meine kleine ist 13 Monate ,habe sie drauf angesprochen zu erst stritt sie alles ab , aber als mein großer ihr klar machte dass sie aufhören soll zu lügen , ging sie gleich auf Angriff und von ihr kam wieder wie falsch ICH doch bin, MIR alles zurecht zu drehen,ICH war immer schon falsch, damals war mein (armer) bruder mein OPFER, jetzt brauch ich wieder ein neues.
Ich soll sie in Ruhe lassen usw.

Es war nicht die erste Eskalation ihrerseits in den letzten Monaten .
Sie schrieb mir und meinem Freund als sie zu tief ins Glas schaute voll böse Nachrichten mitten die Nacht , Entschuldigung bis heute Fehlanzeige. Zum Geburtstag der kleinen kamen sie auch nicjt

Da sie laut ihr unter Panikattacken leidet mit denen sie mich seit ich umgezogen bin fertig gemacht hat , komisch dass sie mit mit meinem Bruder überall hinkommt ,aber zum Geburtstag ihrer Enkelin schiebt sie wieder Panikattacken vor.

Ich bin es echt leid , traute mich vor kurzem mal ihr die Meinung zu sagen , sie meinte ich habe so ein Problem mit mir selbst , ja das hab ich, kein Wunder wenn man so aufgewachsen ist oder !?!?
Klar das mein Selbstwert am Boden ist und ich mir immer wieder erneut vorkomme wie ein nichts,wo jeder andere mich bewundert wie super ich alles meistere hatte es nie leicht , bin mit 17 aus diesem Chaos ausgezogen , wurde mit 18 schwanger und das von einem der der Sohn meines Vaters hätte sein können , er saufte , er schlug zu , nicht einmal , nicht zweimal , sondern jahrelang bis ich den Mut hatte zu gehen .

Als ich ihr vor kurzem sagte wie ungerecht sie ist und mein bruder der einzige was zählt wurde sie so wütend da sie nicht damit gerechnet hat das ich ihr jemals wiederspreche (sie ist die Mutter, ich hab zu tun wie sie es sagt)
Sie beleidigte mich aufs tiefste, es kamen worte wie ich sei eine Giftspritze,würde nur Streit wollen , ich soll ihnen ihren Wohnungschlüssel schicken und mich nicht mehr melden .

Schlussendlich haben wir dann doch wieder normal miteinander getan aber eine Entschuldigung von ihr kam NIE .

Ich hab einfach keine Kraft mehr mich wie Dreck behandeln zu lassen , keine Unterstürtung zu bekommen , sie sind ja eh nur eine zusätzliche BElastung anstatt ENTlastung !!

Sorry für den ewig langen Text :(

"Ich würde meinen Kindern alles Glück der Welt von Herzen gönnen und ihnen wünschen."

Was tut ihnen besser?

Eine Mutter, die immer wieder unter dem Kontakt zerbricht,
die vielleicht irgendwann live mitbekommen, wie ihre Mutter (verbal) fertig gemacht wird?

Oder eine Mutter, die sich zwar Vorwürfe macht, aber in kleinen Schritten lernt aufzustehen, selbst zu gehen, nicht in die Knie gezwungen wird,
selbst unbeschwerter aufwachsen, weil sie den Mist, den du erfahren hast, nicht selbst live miterleben müssen.

Hast du Freunde/soziales Netzwerk, die dich unterstützen?

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Hallo du 😀
Ja ich, habe den Kontakt zu allen meinen Familienmitgliedern abgebrochen.

Meine Mutter hat mich physisch fertig gemacht, sie war manipulativ und man musste nach Aufmerksamkeit ringen.
Meine kleine Kinderseele hat damals darunter gelitten, seit ich 13 war wurde mir nicht mehr gratuliert, man musste sich bei ihr einschleimen und überhaupt beachtet zu werden.
Mein Vater - Alkoholiker vor Jahren abgehauen, dann wieder getroffen neuen Versuch gestartet und dann abgebrochen, da wieder sehr stark dem Alkohol verfallen und nächtliche Anrufe stattfanden.

Nur so mal kurz angerissen.
Mir geht es besser damit nichts von ihnen zu hören, oder gar zu sehen.
Da baue ich auf meine kleine Familie.

Vor 16 Jahren brach ich zum ersten Mal mit meiner Familie (Eltern und 10 Jahre jüngerer Bruder), aber eigentlich war es ein Streit mit meiner Mutter. Nur meine Mutter hat alle Fäden zum Rest in der Hand, daher traf es auch meinen Vater und meinen Bruder. Nach 2,5 Jahren und einen 2. Kind wollte ich, dass meine Kinder Kontskt zu ihren Großeltern haben und kam wieder angekrochen. Es ging eine Zeitlang gut und dann fing wieder das Gift versprühen an, das Lügen, das Manipulieren, das gegeneinander ausspielen etc. Dazu kam noch, dass sie absolut versagt hat als Großmutter, als ich schwer erkrankte und 6 Monate im Krankenhaus verschwunden war--meine Kinder waren da 6 Monate, 5 und 7 Jahre alt. Sie hat in den 6 Monaten exakt 2 Stunden auf die Kinder aufgepasst. Ansonsten haben sie mich zwar besucht, aber deutlich gemacht, dass sie NUR für mich da sind und den "Rest" nicht als meine Familie sehen. Sie wollten, dass ich wieder zu ihnen ziehe #klatsch
Das führte schon zu einem Bruch zwischen meinem Mann und meinen Eltern. Trotzdem hielt der Kontakt noch 2 Jahre bis zum Tod meiner geliebten Oma, die mich immer vor ihrer Tochter (meiner Mutter) gewarnt hat. Dann flog auch alles auf, die ganze Familie erkannte das wahre Gesicht meiner Mutter und seitdem haben von den insgesamt 6 Geschwistern meiner Eltern nur noch eine Schwester meines Vaters Kontakt zu denen. Und die auch eher aus Pflichtgefühl, als aus Sympathie.
Ich habe nun seit 7,5 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern und seit 5 Jahren nicht mehr zu meinem Bruder und mir geht es gut damit.
Ich vermisse Eltern und Großeltern--aber nicht MEINE!

Hallo,

ich habe den Kontakt nicht bewusst abgebrochen, meine Eltern haben aber keinen Interesse an Kontakt, daher ist unser Kontakt auf ein Minimum reduziert. Meine Mutter kann mit mir noch als Person, man muss jedes Wort auf die Goldwaage legen, oft wird aus Nichts ein entsetzliches Drama gemacht ...

Ich habe Jahre sehr unter dieser Interesselosigkeit und dem Eiertanz gelitten, kann es nun aber akzeptieren. Ich wohne nicht weit von meinen Eltern entfernt - letzten Sonntag kamen wir (zufällig am Haus vorbei und haben gesehen, dass dort ein Familientreffen stattfand -mit Verwandten und meinen Geschwistern. Vor ein paar Jahren hätte mir das noch sehr weh getan. Nun war ich halt nicht dabei. So what.

Wie gesagt, ich habe mich innerlich abgespalten. Treffe ich meine Mutter im Supermarkt, wechseln wir ein paar wenige Worte ... ich rede häufiger mit meinen Nachbarn als mit ihr. Ein kompletter Kontaktabbruch wäre nur Drama ... Wir haben Wochen, wo wir uns nicht sehen und auch nicht sprechen

Ja. Ich habe mit meiner Seite der Familie keinen Kontakt mehr. Weder zu den Eltern noch zu meinen 3 Geschwistern.
Ich war es leid das dumme schwarze Schaf der Familie zu sein. Und was mir nicht gut tut wird verbannt aus meinen Leben.
Bereut habe ich es nie. Es sind jetzt schon 8 Jahre.
Bin auch froh das meine Kinder diese Menschen nicht kennenlernen werden.
VG

Hallo!

"Ich war trotzdem immer für sie da weil es meiner Meinung nach selbstverständlich ist.."

Warum ist es selbstverständlich?

Ich habe keinen Kontakt zu meiner Herkunftsfamilie. Das hat viele Gründe. Es gab nicht ein dramatisches Ereignis, ich wurde nicht misshandelt, es ist schwer zu erklären. Es hat auch lange gedauert bis ich die "Schuld" nicht mehr ausschließlich bei mir suchte.

MIt meiner Mutter klappte es noch nie so wirklich. Nach dem Kontaktabbruch war ich eigentlich sehr erleichtert, dass ich aus der Versorgungsnummer raus bin. Ich hätte mich so oder so nicht kümmern wollen, jetzt fühle ich mich nicht mehr verpflichtet.

Mit meinem Vater war das etwas anders. Da dachte ich immer, ich würde mich gern doch verantwortlich fühlen. Im letzten Jahr startete ich einen Kontaktversuch, der genauso schnell im Graben landete wie er begann. Das hat mich ziemlich entsetzt, weil es um Kleinkram ging, den er ganz schnell riesengroß machte, obwohl ich schon einlenkte und das Thema einfach wechseln wollte.
Am Ende beleidigte er mich. Das war ihm nicht bewusst, aber als ich im das sagte, dass das so nicht ginge, wiederholte er eben diese Beleidigung noch ein paar Mal. Auch nochmal am nächsten Tag, nachdem wir beide eine Nacht drüber geschlafen hatten. Da war für mich der Drops gelutscht.

Ich war total vor den Kopf gestoßen, aber hinterher auch ganz erleichtert. Ich bin auch hier nicht mehr in der Pflicht. Beide taten eher nie was für mich. Nichts war selbstverständlich, wenn es um mich ging. Wieso sollte ich also selbstverständlich für das wohl meiner Eltern verantwortlich sein? Bin ich nicht. Du auch nicht.

So ein Kontaktabbruch ist nicht leicht. Der ist auch nicht gleich erledigt. Ich habe viel darüber nachgedacht und tu das noch. Meinen Kindern fehlt ein Teil ihrer Geschichte, mir auch. Dennoch bin ich erleichtert. Je älter ich werde, umso leichter werde ich. (Also, innen nicht außen ;-) )
Mir fehlt vielleicht manchmal eine Ursprungsfamilie, aber mir fehlt nicht diese Ursprungsfamilie. Ich passte schon als Kind nicht so richtig dazu, jetzt gar nicht mehr.

Sie sind nur zufällig meine Eltern. Auch Eltern haben die Pflicht, sich die Liebe und Zuwendung ihrer Kinder zu erarbeiten, die ist nicht selbstverständlich. Kinder müssen nicht automatisch im Alter für ihre Eltern sorgen. Wenn sie es tun, ist das großartig, aber dann haben die Eltern vorher meist auch Gefühle investiert.

Meine Kinder werden sich nicht um mich kümmern müssen. Ich darf das gar nicht verlangen. Wenn sie es trotzdem tun, dann wäre das wunderbar, aber sie sind nicht in der Pflicht.

LG

Ich hatte 15 Jahre lang keinen Kontakt zu meinem Vater. Es war meine Entscheidung, aber er hat sie mir ziemlich leicht gemacht. Seit der Geburt meiner Tochter haben wir jetzt wieder Kontakt und es läuft eigentlich ganz gut oder zumindest besser als erwartet. Dafür gibt es jetzt deswegen mit meiner Mutter Stress, die ein Problem damit hat, dass ich wieder mit meinem Vater rede bzw. er seine Enkelin sehen darf. Meine Eltern sind seit fast 30 Jahren geschieden, aber dieses Theater gibt es immer noch bei uns 🙄

Ich bin mittlerweile der Meinung, dass man sich seine Familie leider nicht aussuchen kann. Natürlich kann man sich mit vielem arrangieren und tut das auch mit Sicherheit mit mehr als man es bei Freunden machen würde. Dennoch muss man auch nicht alles einfach so hinnehmen. Irgendwann ist man halt einfach nicht mehr das Kind und die Eltern haben noch das Sagen. Die Beziehung muss mitwachsen.
Wenn einem der Kontakt zu einzelnen Familienmitgliedern, und seien es die Eltern, nicht gut tut, dann muss man das meiner Meinung nach nicht einfach ertragen. Allerdings muss man sich echte Gedanken über die Konsequenzen machen (gerade in Bezug auf mögliche Krankheiten, Todesfälle, Enkelkinder usw.). Aus einer spontanen Wut heraus sollte man es nicht machen. Und wenn man Zweifel hat kann man den Kontakt ja auch erstmal reduzieren ohne ihn gleich ganz abzubrechen.

Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest, der für dich passt 🍀

Hallo, ich habe keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Lange Geschichte beginnt in meiner Kindheit. Meine Mutter litt schon immer unter Depressionen und hat mich schon als kleines Kind immer benutzt um meinem Vater zu verletzen wenn es mal wieder Streit gab. Dafür hat sie meine jüngere Schwester immer sehr bevorzugt. Ich habe vor 2 Jahren die Brücke zu ihr abgerissen ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. Ihre Art und die Vorwürfe. Meine Schwester hingegen machte immer alles richtig. Als mein Vater nach einem Überfall starb, hat sie nicht mal eine Beileidskarte geschickt. Und das macht sie sonst sogar bei Nachbarn. Nun ja es ist meine Mutter und der Teil fehlt einfach in meinem Leben aber es ist für mich so besser.

Psychische Misshandlung, Vernachlässigung und schlussendlich Lügen und Intrigen waren der Grund, das der Kontskt zwischen meiner Mutter und mir abgebrochen ist. Und es ging mir fantastisch damit. Zumindest ab dem Moment, wo ich aufgehört habe zu trauern und mein Leben selbst in die Hand genommen habe.
Mittlerweile ist sie verstorben. Die Bestattung habe ich aus der Entfernung online bestellt und sie anonym im Ausland besetzen lassen. Und noch immer stehe ich hinter der Entscheidung und kann ruhigen Gewissens in den Spiegel schauen. Da ich schon getrauert hatte, als sie nich lebte, entfiel diese Phase.

hallo ,
ich habe den Kontakt zu meiner Mutter kurz nach dem Tod meines Mannes abgebrochen. er war eigentlich immer der Vermittler zwischen uns.
mein Vater starb leider schon 1995.
als mein Mann 2010 auf der Feier von meinem 50. Geburtstag am Sekundentod starb , war ihr 1. Satz (sie war anwesend und hat mich von meinem Mann weggezerrt )
"jetzt siehst du ,wie es ist allein zu sein"
das war dann der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte.

in vielen Sitzungen beim Therapeuten habe ich gelernt , dass ich ihr zu nix verpflichtet bin , nur weil sie mich geboren hat.
ich kann mich auch an keine schöne Begebenheiten in meiner Kinderzeit erinnern , die mit ihr zu tun haben. Aber an ganz viele mit meinem Papa.
all die Jahre sind viele unschöne Dinge vorgefallen ,die mich heute noch belasten.
meine Schwester (12 Jahre jünger) war immer in allem besser , das bekam ich ständig zu hören.

also ,mir geht es mit der Trennung besser. wir sehn uns zwar zu gewissen Anlässen , aber begrüßen uns wie 2 Fremde.

#winke

Was für ein Schicksal. Da möchte man dich einfach nur feste drücken....

Hallo,
vor ungefähr 5 Jahren habe ich den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen, nachdem er versucht hat, meine Familie zu zerstören. Kurze Zeit später bekam ich die Diagnose Ptbs aufgrund meinerGewalterfahrungen in der Kindheit und psychischer Gewalt in den folgenden Jahren durch vorwiegend meinen Erzeuger. Meine Mutter nimmt selbständig keinen Kontakt zu mir auf weil sie meinem Erzeuger hoerig ist. Meine Kinder aus erster Ehe haben Kontakt zu ihren Großeltern und sind inzwischen erwachsen, meine Jungs aus dieser Ehe haben keinen Kontakt zu ihren Großeltern, da es nicht auszuschließen ist das die Jungs dort ähnliche Erfahrungen machen wie ich mit ihrem Opa.

Ich habe den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen.
Ich fasse es mal kurz zusammen. Sie hat mich meine ganze Kindheit lang misshandelt, hat mir den Vater unterschlagen und hat definitiv eine narzisstische Persönlichkeitsstörung.

Ohne sie konnte ich endlich aufatmen, ich lebe viel besser, positiver und kann das Leben genießen.
Natürlich ist es traurig, denn man hat nur eine Mutter. Aber lieber keinen Kontakt, als ständig in ein Messer zu laufen - denn nichts anderes war es mit dem Kontakt zu ihr, ich habe mich immer selbst verletzt dabei.
Da sie nicht darüber reden wollte, habe ich keinen Entschluss gefasst und halte daran fest. Und es geht mir sehr gut damit.

Danke für eure vielen Antworten , wie ich jetzt gemerkt haben gibt es ja doch sehr viele Menschen , die keinen Kontakt mehr zur Familie haben , jede einzelne Geschichte von euch hat mich berührt,ich wünsche jedem von euch alles Glück dieser Welt und dass jeder von euch seinen Weg geht der für ihn am besten ist🍀

Bei mir waren es von Kindheit auf immer wieder schleichende Ereignisse die mich immer wieder nieder gedrückt haben, bei uns zählte und zählt nur mein Bruder,das ist auch der Grund warum ich aus kind mehr Zeit bei meiner oma war als zu Hause , leider verstarb sie schon als ich gerade mal 16 war 😥

Mein Bruder ist immer der Heilige und ich immer die Dumme , ihm wird zum 3!!!!!!!Mal der Führerschein bezahlt , er ging noch NIE arbeiten, von ihm lassen sie sich alles gefallen und auf mir wird nur rum getreten.
Meine Mutter war schon neidisch als ich die Lehre als Friseurin anfing weil sie damals die Möglichkeit nicht hatte , sie war ständig neidisch wenn ich Komplimente bekam , sogar mir war es unangenehm da man ihr ansehen konnte dass sie vor Neid fast platzt. Ich wollte es nie wahrhaben aber im Endeffekt zählt für sie nur mein Bruder .

Als ich sie fragte , ob mein Sohn recht hat und ihr meine kleine "zu anstrengend" war und sie nicht mehr kommen darf ,stritt sie ja alles ab , danach drehte sie den Spieß um,machte mich wieder nieder und........ BLOCKIERTE mich auf whtasapp(sowas hats sie noch nie getan) und mein Bruder hat mich und meinen Sohn auch eb

....Sorry zu früh abgeschickt

....ebenfals blockiert .
Ich kann das einfach nicht mehr , Gespräch bringt auch nichts,da sie 3 eh nur zusammen halten und ich wie immer das schwarze Schaf der "Familie" wär , das lustige ist ja meine Mutter schimpft das ganze jahr was für ein A...... mein Vater ist (ist er ja auch) ABER ändert tut sie trotzdem nichts , stattdessen sind sie sich sobald es um mich geht eh einig und spielen sich ihre eigene heile Welt vor. Ich habe mittlerweile meine eigene Familie für die ich meine Energie brauche,ich will mich nicht mehr runterziehen lassen.

Und trotzdem plagt mich das Gewissen, was wäre wenn ihr etwas zustoßen würde .....
Ich bin halt ein Familienmenschen und halte stehts am guten des Menschen fest .... dumm ich weiß 😞

Ich habe vor 3 Jahren den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen. Es war schon lange sehr zerrüttet zwischen uns und vor 3 Jahren beschimpfte sie meinen verstorbenen Vater aufs Bitterste. Da stand für mich fest, dass ich a) keine Lust auf diesen emotionalen Terror habe weil ich kun auch Mama bin und mein Kind ein Recht auf eine glückliche Mama hat und b) ich sobjemand verbitterten nicht im Leben meines Kindes haben möchte.
Ich habe auch im Nachhinein viele Dinge herausgefunden, die mir verheimlicht wurden und wo ich massiv angelogen worden bin.
Für mich ist ein Verwandtschaftsverhältnis kein Grund alles zu ertragen und immer wieder zu verzeihen (habe ich 8 Jahre lang getan). Auch Familie darf sich nicht alles erlauben und man hat nur ein Leben. Dieses sollte man selbstbestimmt und glücklich gestalten. Es nutzt nichts wenn man immer wieder Spannungen hat oder umeinander herumschleichen muss weil bestimmte Dinge Tabuthemen sind. Das uerfrisstveknen auf Dauer selbst.
Mir geht es seit dem Kontaktabbruch blendend, ich habe kein Bauchweh mehr und habe sogar das Gefühl, dass ich seit da eine bessere Mama bin. Ich bin ausgeglichener und positiver.
Für mich der beste Schritt, den ich je gegangen bin im Bezug auf persönliches Wachstum.

Das zerfrisst einen auf Dauer selbst...so sollte der Satz mal lauten 😅🙈

Ich habe den Kontakt auch komplett abgebrochen, auch zu meinen Geschwistern.

Für meine Geschwister passe ich nicht in ihr perfektes Familienbild. Ich bin zu früh Mutter geworden, ich bin zu bunt, ich bin zu ehrlich, meine Klappe ist zu groß, ich gehe zu viel arbeiten ... die Liste ist lang ...
Die Krönung war, als ich aufgrund meiner Optik von meinem Bruder dazu angehalten wurde, mich doch bitte für seine standesamtliche Hochzeit im Hochsommer in ein bodenlanges Kleid mit langen Ärmeln, hochgeschlossen und geschlossenen Schuhen zu kleiden. Dazu noch bitte die Haare dezent färben und jeglichen "unnormalen" Schmuck zu entfernen, ansonst bräuchte ich dort nicht zu erscheinen.
Ja was soll ich sagen, ich hatte an diesem Tag einen wunderschönen Tag mit meinem Mann und den Kindern im Freizeitpark.
Das ist nun gute 2 Jahre her. In der Zeit haben auch meine beiden Schwestern geheiratet, die sich aufgrund meiner Weigerung bei meinem Bruder, die Einladung zur Hochzeit für mich gleich von vornherein gespart haben.
Da meine Eltern der Meinung waren, das ich selbst schuld daran bin, ist das Thema dann auch durch für mich.
Und ja, nach 2 Jahren geht es mir immer noch sehr gut damit. Und ebenfalls ja, ich würde immer wieder so handeln.

LG

Ich habe den Kontakt auch abgebrochen.
Dazu muss ich sagen das es nicht meine leibliche Mutter ist. Wenn das von Bedeutung ist. Ich bin mit 3 Monaten adoptiert worden.

Mir geht es sehr gut damit.
Trotzdem hätte ich es mir manchmal für meine Kinder anders gewünscht. Sie wachsen komplett ohne Familie auf. Nur mit mir und meinem Mann. Und hier geht es nicht darum das Ihnen meinen Familie fehlt, sondern das Eine Familie fehlt. Die mal im Hintergrund ist, mal die Kinder abholen kann wenn es mal bei uns nicht funktioniert, die beim Weihnachtsessen dabei ist, den Kindern viele Erfahrungen und liebe schenkt, ein offenes Ohr hat und auch mal ein paar Alltagstipps