Laternensingen - wo gibt es das noch?

Hallo zusammen.

Wir waren heute mit unserer Tochter auf dem örtlichen Laternenumzug und da kam wir auf das Thema. Und zwar kenne ich es aus meiner Kindheit so, dass die Kinder am Martinstag mit der Laterne von Tür zu Tür gehen, ein Lied singen und dann Süßigkeit/Obst/Nüsse oder Kekse bekommen. Ich fand das als Kind immer sehr schön und habe das mit meiner besten Freundin lange jedes Jahr gemacht. Meine Schwiegereltern kennen das überhaupt nicht und ich habe es hier in der Region auch noch nicht gesehen. Was ich sehr schade finde.

Meine Frage: Gibt es sowas bei euch noch? Falls ja wo wohnt ihr ungefähr? Oder kennt ihr es auch aus eurer Kindheit?

Auch den Laternenumzug fand ich hier irgendwie anders, als ich ihn in Erinnerung hatte. Vielleicht liegt das aber auch an meiner verzerrten Erinnerung. Ist ja schon ein paar Jahre her. In meiner Kindheit ist immer ein Sankt Martin auf einem Pferd vorweg geritten, es wurde viel gesungen. Heute hat zwar eine Kapelle gespielt, gesungen hat eigentlich niemand, ein Pferd gab es auch nicht. Irgendwie kam es mir gehetzter vor. Ein mal schnell durch den Ort dazu etwas Musik, die Leute quatschen nebenbei über dies und das und fertig. Ich glaube man hört etwas das ich es irgendwie enttäuschend fand. Es war mein erster Laternenumzug als Mama und deckt sich so gar nicht mit meinen Erinnerungen. Meine Tochter hat es trotzdem gefallen und das ist die Hauptsache. Ach ja wir wohnen in BW, Großraum Stuttgart.

Erzählt mal wie das bei euch so ist....
Liebe Grüße

Ich wohne in Berlin. Ich kenne das was du beschreibst überhaupt nicht. Als ich klein war, hatte ich einen Laternenumzug mit der Kita, so auch meine Kinder.

Ich gehe aber in keine Kirche, kann dir also nicht sagen, ob die so etwas machen 🤷‍♀️

Ick kenn dit ooch nich. Wohl aber die kack Kerze, die dauernd ausgegangen ist und die meine Eltern alle 2 Meter wieder anmachen mussten hahahahah

Oder man uff die Laterne treten musste, weil dit ding lichterloh jebrannt hat. 😂

Kann ja heute nich mehr passiern is ja allet LED


Kurz mal auf hochdeutsch:

Bei uns gibt es 2 laternenumzüge in Jahr. Aber St. Martin wird hier nicht zelebriert ( ebenfalls Berlin)

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Hallo,
HIER! Niedersachsen, nördlich von Hannover, kleine Dörfer. Hier gibt's in jedem Dorf einen Laternenumzug.
Aber auch unterschiedlich, wie ich durch den Kiga meiner Tochter feststellen musste.
Bei uns im kleinen Dorf, gehen wir mit den Kindern und auf der Quetschkommode spielt jemand Lieder. Wir singen unterwegs, halten an den Strassenlaternen und singen im Kreis.
Im Kiga war es leider sehr langgezogen, zu viele Kinder, dort wurde auch gehetzt. Wetter war zwar nicht super. Gesungen wurden irgendwoe nur 3 Lieder aber keiner hat auf die anderen Kinder gewartet. Sehr schade irgendwie. Ich war auch enttäuscht.

Martins singen, gibt's hier im Dorf leider nur vereinzelt, weil einfach die Kinder fehlen. Sehr schade übrigens. Hätte es mir für meine Kinder auch gewünscht. Mal schauen, wenn die so alt sind, ob es sich doch ergibt.

Was ich doof finde ist, dass jetzt alle zu Halloween los gehen. Hier nicht, aber um Hannover, wo mein Mann her kommt, kenne ich es schon.
Irgendwie ist das nicht meins. Naja.

#winke

Ich komme aus dem Ruhrgebiet und hier kenne ich das Laternensingen nicht. Aber ich kenne es aus dem Bergischen Land. Raum Wuppertal. Da wird das jedes Jahr gemacht. Der Martinsumzug von der Kirchengemeinde geht jedes Jahr an meinem Fenster vorbei. Vorweg reitet immer ein Sankt Martin und zum Schluss läuft eine kleine Kappelle mit. Die dann die Lieder spielen und es wird nur gesungen. Gerade das Laternen singen scheint wirklich Regions Abhängig zu sein.

Genau.
Ich bin zunächst auch im Ruhrgebiet aufgewachsen, da gab es Umzüge aber nicht das an den Türen singen.
Dann sind wir in die Gegend zwischen Wuppertal und Düsseldorf gezogen, als ich auf dem Gymnasium war. Ist ja gar nicht so weit auseinander. Und auf einmal wurde an den Türen geklingelt und gesungen, dafür gab's dann Süßigkeiten. In Düsseldorf bis heute auch.
Umzüge gibt's hier auch. Aber der Stutenkerl heißt hier Weckmann 😁

Auch und das an den Türen klingeln und für Süßigkeiten singen hieß da wo wir gewohnt haben "gripschen".

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Das mit dem Tür zur Tür gehen kenne ich nur von Halloween.

Das mit dem Umzug kenne ich auch so.
An Sankt Martin gab es im Dorf einen Umzug, da konnten alle mit ihrer Laterne hin, das Pferd mit Sankt Martin drauf führte und alle haben Laternenlieder gesungen. Zu Ende war die Runde auf dem Hof der Grundschule, dort wurde noch ein "Theaterstück" aufgeführt, damit jeder wusste was Sankt Martin damals getan hat. Danach konnte man Stutenkerle kaufen und dann nach Hause gehen.

So gibt es den hier heute aber auch nicht mehr.
Es wird hier vom kindergarten veranstaltet. Man läuft zu einer großen Wiese, singt Lieder und anschließend kann man im kindergarten Kakao und Stutenkerle kaufen.

Seid ihr nicht etwas früh dran? Ich kenne es nur am 10.11.
Kleinstadt NRW: Der Typ, der schon als ich in der Grundschule war, vorneweg geritten ist, macht das immer noch. Es laufen auch danach immer noch Kinder von Tür zu Tür.

Hi,
In meiner Kindheit (Baden-Württemberg) gab es so was im kleinen Rahmen vom Kindergarten aus; aber nur rumlaufen und singen. Meine Kinder (Bayern) haben das sehr ausgiebig bis Ende Grundschule gemacht. Auch alles ohne Süßigkeiten, stattdessen wurde hier schon ab Krippe ein Reiter + Pferd organisiert. Ich weiß nicht, was das sollte, die 1-2-Jährigen hatten eher Angst, sollten aber dem St. Martin huldigen.
Im Kindergarten gab es teilweise ein neutrales Lichterfest, teilweise wurde die Geschichte nachgespielt, so wie andere das Krippenspiel haben.

Was das Einsammeln von Süßigkeiten angeht, so haben wir das als Kinder zu Fasching gemacht, aber das kennt außer mit irgendwie auch niemand in meinem jetzigen Umkreis. Also so, wie die Kinder das mittlerweile zu Halloween machen.

Viele Grüße

Ich hatte das als Kind auch noch so erlebt mit Pferd usw. von der Stadt aus. Das war immer so schön und da wir vier Geschwister sind, habe ich es umso öfter erlebt. Mein Kindergarten hat auch einen gemacht. Der war allerdings christlich, daher wurde St. Martin und seine Geschichte mir früh nahgebracht.
In Rostock habe ich auch einen Umzug vor der Tür gesehen, scheint es also schon noch in mehreren Städten zu geben.
Aber natürlich nicht immer mit Pferd, aber das muss man dem armen Tier auch nicht antun, inmitten von so vielen Kindern und überall Fackeln etc. 😅

Ich kenne es aus meiner Kindheit!
Wir sind im Herbst häufiger mit unserer Laterne von Tür zu Tür gezogen und haben für eine kleine Süßigkeit gesungen. Es war sooo schön.
Zusätzlich gab es dann noch die organisierten laternenumzüge vom Kindergarten, der Kirche vom Dorf.

Mittlerweile gibt es hier nur noch die grossen Laternenumzüge und nicht mehr das gemütlich von Haus zu Haus gehen.
Schade😪. Dafür hat hier jetzt Halloween Einzug gehalten🙄.

Ich komme aus einem 8000 Seelen Dorf aus Niedersachsen zwischen Oldenburg und Bremen

Ich komme aus der Nähe Mönchengladbach und ja bei uns gibt es das noch. Allerdings nicht mehr so viel wie früher. Also es sind deutlich weniger Kinder auf der Straße die singen als wie in meiner Kindheit. Bin jetzt 31 Jahre. Wir waren lange früher unterwegs und auch bei Wind und Wetter....das hat uns nicht davon abgehalten.
Fand das auch immer schön und werden das mit unseren Sohn wenn er dann Größer ist auch zelebrieren.
Klar wenn es richtig schüttet ist es blöd aber hier fangen die Muttis schon an zu weinen, wenn es bisschen fisselt und gehen dann nach Hause anstatt noch was singen zu gehen...

Also ja es findet noch statt aber zu wenig

Hallo,
wir wohnen im Sauerland.
Hier gibt es an St. Martin bzw. auch an den Tagen drumherum Martinszüge mit Pferd, Reiter, Musikkapelle und natürlich Kindern mit Laternen. Der Umzug, der meist von der Kirchengemeinde organisiert wird, führt durch die Strassen des Ortes und entweder zu Beginn oder Ende gibt es das Martinsspiel, was bei uns im Ort traditionell von den Schulanfängern des nächsten Jahres gespielt wird. Zum Schluss gibt es bei uns für die Kinder kostenlose Martinsbrezeln, in anderen Orten Milchbrötchen o.ä. Bei uns klingt das dann gemütlich aus, der Elternrat des Kiga verkauft Bratwürstchen, Kakao und Glühwein.
Das von Haus zu Haus ziehen gibt es hier nur an Altweiber, bei uns auch Lüttchenfastnacht genannt. Da gehen die Kinder verkleidet durchs Dorf, klingeln an den Türen, singen, lassen ihr Kostüm bewundern (sehr wichtig 😂😂) und bekommen dann etwas Süsses.
Lg
Elsa01

Huhu,

hier bei uns. Wir wohnen auch in Nds.

Laternelaufen gibt es hier regelmäßig von verschiedenen Institutionen u.s Kita oder örtliche Vereine. Laterne laufen wir mit unseren Kindern gerne und regelmäßig, allerdings mit selbstgebastelten Laterne.

Martinssingen war in meiner Kindheit sehr beliebt und es zogen viele Gruppen durch die Straßen, dort wo ich aufgewachsen bin.

Jetzt wo ich mit meiner Familie wohne, kommen noch ein paar Kinder zum Singen vorbei.

Majonjon

Ich kenne aus meiner Kindheit nur "unchristliche" Laternenumzüge. Das heißt es ist z.B. der ganze Kindergarten mit Laternen losgezogen. Sankt Martin spielte dabei keine Rolle. Ich wage mal die These, dass das was mit dem politischen System zu tun hatte (DDR).
Alle anderen Traditionen rund um Sankt Martin gab es bei uns nicht, auch nicht in der Generation meiner Eltern... Wir sind immer zu Fasching (Faschingsdienstag) von Haus zu Haus gezogen und haben Süßigkeiten gesammelt. Der 11.11 ist Faschingsbeginn. Vom Martinstag weiß ich erst seit meiner Jugend (Konfirmandenunterricht)...

Wir wohnen mittlerweile genau in der Mitte Deutschlands und hier gibt es einen Martinsumzug aber auch nur den. Ob es einen Martin mit Pferd geben wird weiß ich nicht, da wir das erste mal teilnehmen wollen...

BW - Oberschwaben/Bodensee
Jeder Kindergarten veranstaltet seinen eigenen Laternenumzug. Diese sind nur kurz und unspektakulär.
Dann gibt es noch den regulären Laternenumzug, der an der kath. Kirche startet. Dort nehmen nicht nur die Kindergartenkindet teil, sondern auch die Grundschüler laufen mit. Veranstalter ist aber die Stadt. Da wird dann die Straße gesperrt, die Musikkapelle spielt, es wird gesungen und am Schluss ist noch das Martinsspiel mit Pferd, St. Martin und Bettler, vor dem Rathaus.
Mit der Laterne von Haus zu Haus ziehen und singen ist hier unbekannt - gab es auch zu meiner Zeit nicht (bin Anfang der 1970er geboren).

Wir sind aus Lippe und wohnen auf dem Dorf, hier ist das Laternen laufen am 10.11. Ganz normal und alle sind jedes Jahr gut darauf Vorbereitet.
Für die Kinder gibt es Süsses und wenn Eltern dabei sind gibts einen Schnaps.

Als Kind fand ich das Klasse und jetzt als Erwachsener mit Kindern ist es jedes Jahr immer Schön...

Ich habe früher in einem 50 Seelen Dorf in NRW gewohnt.
An Sankt Martin sind wir erst im größeren Ort, wo wir auch zur Schule gegangen sind, zum Umzug gegangen. Da war ein Sankt Martin mit Pferd, eine Kapelle und eben sehr viele Kinder und Eltern aus allen umliegenden Dörfern. Der Zug endete immer an der Schule und dort gab es Weckmänner und etwas zu trinken. Anschließend sind wir nach Hause gefahren und alle Kinder aus dem Dorf haben sich zum Singen getroffen. Wir sind dann von Haus zu Haus gezogen und haben gesungen und Süßigkeiten bekommen. Anschließend sind wir dann zu einem Kind nach Hause und haben alles aufgeteilt.
Das war eine tolle Zeit und ich find es schade, dass es sowas heute nicht mehr gibt. Zumindest nicht, wo wir jetzt wohnen. Es findet zwar ein Umzug statt aber die Kinder gehen nicht mehr singen.

Bei uns in Bayern , sogar noch mit Pferd und Reiter 😅

Da ich im östlichen BaWü wohne, kenne ich natürlich schon noch Laternenumzüge. Einen großen von der Stadt, also auch mit Pferd und St. Martin und allem. Da gehen alle Kindergärten mit und auch die anderen Kinder, die wollen.
Naja gesungen wird schon, wenn sich auch viele Erwachsene genieren, ist so.
Heute ist wohl der Perfektionsanspruch zu groß.;-)
Die Kita meiner Enkelin damals machte einen eigenen Laternenumzug, mit Martins-Spiel, kleinem Laternenumzug und anschließendem Punsch und Gebäck in der Kita.
Da hätte man gerne mitgesungen, aber die Lieder der Erzieherinnen kannten weder Mamas noch Omas#freu
Von Tür zu Tür gehen mit Laternen gab es hier im Bereich nicht. Als meine Kinder noch klein waren, sind sie Rübengeistern gegangen zu den Nachbarn mit einem Spruch. Aber nicht verkleidet oder mit dem Gedönse wie jetzt zu Halloween veranstaltet wird. Leider hat der Zirkus das herkömmliche Rübengeistern verdrängt- bis auf ein paar Dörfer, die es derzeit wiederbeleben.
Aus Halloween klinke ich mich dieses Jahr aus, hab den Nachbarskindern immer gerne was geschenkt. Aber gruppenweise fremde Kinder mit einer Horde Mütter im Schlepptau, bewaffnet mit großen Beuteln und Smartphone, fleißig fotografierend.....das brauch ich nicht.
LG Moni

Noch eine Stimme für Bayern mit Pferd vorneweg

Hallo.

Ich bin bald 40 .😅 ich bin damals von haus zu haus gelaufen und meine kinder machen es jetzt immernoch. Meine kleine 7 freut sich jetzt schon tierisch drauf und fragt wann laterne ist.
Es werden verschiedene lieder gesungen. Letztes jahr haben meine kinder mit ihren freunden im canon gesungen. Das fanden vor allem die älteren leute sehr toll. Mal was neues.
Wir wohnen im nördlichen emsland (niedersachsen).

Lg

Wir wohnen in Köln und hier wird es ganz groß zelebriert. Grundschule wie auch Kindergarten machen (jeweils einzeln) zunächst einen Umzug: alle hinterm Pferd her, eine Kapelle spielt und es wird gesungen. Danach gibt es ein großes Lagerfeuer und einen Weckmann, mit etwas Glück auch Glühwein für die Eltern 😊. Und danach gehen wir noch mit Freunden meines Sohnes von Tür zu Tür singen. Er liebt das, es hat bei ihm fast den gleichen Stellenwert wie Weihnachten würde ich sagen.
Auch wenn der Hintergrund eine biblische Geschichte ist, würde ich allerdings sagen, dass die Kirche hier damit nichts zu tun hat.

Hier 🙋‍♀️Mit Pferd und Singen. Im Kindergarten hat Sankt Martin dann an alle Kinder Weckmänner verteilt, danach gab es immer ein kleines Fest mit Suppe, Würstchen und Punsch. Danach sind die meisten Kinder mit Freunden noch singen gegangen. Hier sind auch ganz viele Häuser mit Lichterketten, Kerzen und Laternen geschmückt. Einmal kam uns ein Jogger entgegen der uns ins letzte Haus einer Sackgasse geschickt hat - seine Frau war schon total enttäuscht weil noch keine Kinder bei ihr waren 😂 Jetzt in der Grundschule ähnlich, St. Martin, Pferd, singen, Feuer, nur die Weckmänner werden von der Klassenlehrerin verteilt. Danach geht's auch singen, in der Eisdiele gibt es für jedes singende Kind gratis eine Kugel Eis, am Kiosk ein Tütchen Süßes und beim Imbiss eine Bratwurst im Brötchen. Hier sind alle auf Kinder eingestellt die von Haus zu Haus ziehen und Martinslieder singen. Wir wohnen in der Nähe von Köln.

Hier in Tirol kenne ich auch nur die Umzüge in Kindergarten und Schule wo man durch den Ort geht alle gemeinsam und singt. Ein Pferd usw. gab es aber nie.
Von Haus zu Haus ging hier aber keiner.
Dafür gibts hier das Neujahrschreien. Da geht man von Tür zu Tür am 1.1. und wünscht jedem ein Frohes Neues. Dafür bekommt man ein bisschen Kleingeld und die älteren Leute nen Schnaps. 😁 (ja das machen nicht nur Kinder hier 😂)

Hallo,
also das Laternensingen, wie du es kennst, kenn ich nicht.
Aber Skt. Martin mit Pferd usw. wird bei uns schon noch gefeiert. Aber Sankt Martin ist eben erst am 11.11. und deswegen wird das erst dann "gefeiert".
Die Kinder gehen dann mit Laterne und singen Lieder. Dann gibt es ein kleines Vorspiel und dann geht es zur Andacht in die Kirche. Dort haben die Kinder wieder was einstudiert und danach ist lustiges Beisammensein mit Speis und Trank.

Lg

Hallo, hier gibt es das noch, und zwar genauso so wie ich es aus meiner Kindheit kenne. Wir wohnen in BW. Die Kinder ziehen mit Laternen durch die Strassen , das Pferd voraus. Es gibt Brezeln, Würstchen und Kinderpunsch zum Abschluss im Kiga. Und es werden natürlich Martinslieder gesungen. Der Laternenumzug findet jedes Jahr am 11.11. statt. Das bei Leuten geklingelt wird ist hier aber nicht der Fall. Das machen die Kids an Halloween. LG