Kind der bekannten, wie sage ich es?

Halli hallo :-)

Hatte letztens eine Bekannte zu Besuch.

Sie hatte ihren kleinen (4 J) Sohn mit.

Ich liebe Kinder und habe nichts gegen Besuch von Kindern. Aber da wurde ich echt sauer!

Er kam erstmal reingehüpft.. habe ihm gesagt er soll bitte normal laufen oder leiser sein, da wir gerade neu eingezogen sind und ich keinen Ärger mit Nachbarn will.

Dann nahm er sich die Fernbedienung und schaltete um. Habe ihm die weggenommen und ihm gesagt, dass wenn er was schauen möchte wir ihn zusammen etwas aussuchen. Dann habe ich ihm einen Kinderfilm angemacht.

Währenddessen wollte er noch 10x umschalten und nahm sich einfach das Handy der Mutter und guckte gleichzeitig noch darauf. Naja, nicht meine Erziehung.

Dann lief er einfach in jedes Zimmer und schaute alles durch. Dann ging er zur Küche und bediente sich selbstverständlich an unseren Süßigkeiten. Ich hätte ihm natürlich was gegeben aber ich erwarte auch das man fragt. Das tat er dann mehrere Male das er sich einfach bediente.

Die Mutter sagte nichts.

Ich stellte ihm ein Tablet mit Tee hin, da er danach gefragt hatte. Ich hab dieses Tablet schon extra weiter weggestellt. Er hüpfte dann wieder rum ich sagte ihm er soll dies bitte lassen und vorsichtig sein. Dann fiel er hin und weinte erstmal. Die Mutter sagte wieder nichts. Danach hüpfte er wieder und schmiss das ganze Tablet um.. ja danke. Dann holte er sich Taschentücher putzte seine Nase und warf es auf meinen Boden.

Ging aufs Klo ohne zu spülen.

Ich weiß, dass das Kind da absolut nichts für kann. Es liegt an der Erziehung.

Aber so leid es mir tut, ich möchte das nicht Nocheinmal mitmachen!

Ich erwarte im Januar mein Kind und mit Neugeborenen Habe ich keine Lust ihm hier hinterherzulaufen.

Reagiere ich über? 😮 ich habe noch keine Kinder aber ich erwarte das mein Kind sich bei anderen Leuten benimmt. Zumindest würde ich ansonsten fahren, wenn ich merke es klappt heute garnicht.

Wie soll man sagen, dass man nur noch Besuch ohne das Kind möchte ?

Am einfachsten wäre es vermutlich gewesen, in der jeweiligen Situation die Mutter anzusprechen. Oder auch das Kind. Z. B. : Anton, heb bitte das Taschentuch auf, ich zeige Dir, wo der Mülleimer ist, da kannst Du es hineinwerfen".

Hallo,

Also ja ich finde du reagierst über... Du bekommst bald selbst ein Kind und das wird schreien und brüllen und da werden sich die Nachbarn bestimmt auch nicht freuen aber das machen Babys nunmal...

Ja es ist nicht OK wie das Kind sich benimmt aber wie du schon sagtest, dass ist Erziehungssache der Mutter.

Wenn mir eine "Freundin" sagen würde, ich soll nur noch ohne mein Kind kommen, wäre sie die längste Zeit meine Freundin gewesen.

Mal aus Interesse: Du würdest es völlig okay finden, wenn eine Freundin dich mit Kind besucht, das sich nicht benehmen kann?

Ich hab nie gesagt, dass ich so ein Verhalten völlig okay finde aber ich würde mit meiner Freundin darüber sprechen anstatt zu sagen sie darf nur noch alleine kommen.

Vielleicht hat die Freundin schon alles versucht oder schämt sich vor anderen und Kind zurecht zu weisen oder oder oder...

Wie man in meinem vorherigen Posting lesen kann...

weitere 9 Kommentare laden

Naja, wenn es „nur“ eine Bekannte ist und die ihr Kind machen lässt, würde ICH sie in meine Wohnung nicht mehr einladen. Punkt! Und auch sagen, warum.
Ich hätte bei dem Treffen aktiv die Mutter aufgefordert, ihren Nachwuchs im Zaum zu halten.
Oder einen Spaziergang vorgeschlagen.
Dem kleinen Kerl war sicher auch langweilig 😑.

ICH würde mich zu Tode schämen, wenn sich eines meiner 4 Kinder so daneben benehmen würde, würde mich entschuldigen, beim Aufräumen helfen bzw darauf achten, dass es erst gar nicht zum Chaos kommt 🙈. Und letztlich meine Erziehung überdenken, wenn sich eines meiner Kinder so daneben benehmen würde.

Hallo!

"Dem kleinen Kerl war sicher auch langweilig "

Das war bestimmt so, aber auch hier sehe ich ein Versäumnis der Eltern bzw. vielleicht auch des Kindes. Mein Sohn wäre nie ohne ein paar Autos mit mir irgendwo hingefahren - selbst wenn wir zu meinen Eltern fahren, die einiges an Spielzeug im Haus haben, packt er noch sein Spielzeugköfferchen. Und wenn er es nicht mit 4 schon alleine gemacht hätte, hätte ich ihm gesagt, er solle sich ein paar Sachen zusammensuchen.
Allerdings hatte ich auch schon als Student eine Packung Buntstifte für Besucherkinder im Haus. Es kam zwar extrem selten vor, dass ich Besuch mit Kindern hatte, aber im Zweifelsfall hätte sich ein Kind mit den Stiften eine Weile beschäftigen können.
Aber offensichtich ist der Kleine auch gar nicht gewöhnt sich selbst zu beschäftigen, er scheint ja vollkommen selbstverständlich direkt zum Fernseher gegangen zu sein. Das sagt schon einiges über das Zuhause aus.

LG

Bin da völlig bei dir. ICH würde auch nie ohne Spielzeug wohin fahren, auch wenn andere Kinder besucht werden.
Da hat die Mutter nicht mitgedacht, ganz klar!
Und wie du so schön sagtest, der Gang zum TV 📺 scheint für den kleinen scheinbar Routine zu sein 🙈.

Der TE kann man als (noch) kinderlose Person, die obendrein nicht auf den Kinderbesuch eingestellt war, keinen Vorwurf machen.

weitere 2 Kommentare laden

Ich finde nicht, dass du überreagierst. Mich würde das auch nerven. Die Klospülung vergessen zu betätigen finde ich nicht schlimm, das passiert Kindern eben mal, aber den Rest finde ich nicht okay. Ich weiß nicht, ob ich darüber mit der Freundin reden würde. Wenn du ihren Sohn in ihrem Beisein ermahnst und sie darauf überhaupt nicht eingeht, bringt ein Gespräch über Erziehung vermutlich auch nix. Ich denke, ich würde es vermeiden, dass sie noch einmal mit Kind zu mir kommt.
Gab es solche Erlebnisse schon öfter?

Ich finde nicht, dass du überreagierst!

Ich hab selbst 3 Kinder und mir war/ist immer wichtig, dass meine Kids sich nicht wie der Elefant im Porzellanladen benehmen. Ein 1,5 jähriges, da hätte ich noch Verständnis. Aber ein 4 jähriger? Der an allea dran geht, sich überall bedient und Mutti sagt nicht?

Da hätte ich Mutti aber gebeten, doch ein eenig auf ihren Sprössling zu schauen, da du nicht möchtest, dass er an alle deine Sachen geht!

Nun, es gibt schüchterne Kinder, die sich kaum bewegen und welche, die gleich los legen, aber ich könnte vermuten, dass du noch keine Kinder hast.

Der Fernseher sollte aus sein, der Film war wohl langweilig.
Ein Tablett mit Tee sollte schon, außer Reichweite stehemn.
Wenn das Kind zu Hause frei an Naschkram kommt, warum sollte er bei euch fragen? Ja, ist Erziehungssache, aber man räumt es eben einfach weg oder lässt es machen.
Die Sache mit der Klospülung passiert meinem Kind auch.
Er vergisst auch Ermahnung wie die Hüpferei...

-> wie schon jemand schrieb, du kannst es vergessen, dass ein 4 jähriges Kind nett neben euch sitzt beim Kaffeeplausch. Sowas sollte die Mutter eigentlich wissen.
Ja, sie hätte eingreifen können, aber in Summe sind die meisten Dinge vermeidbar.

Ich schreibe das als Mutter deren Kind schüchtern und unauffällig ist, aber auch er bekommt den Zappelphilipp, wenn er raus muss.

Meine Kinder sind alles Andere als ruhig und schüchtern, zuhause kann man sie oft nicht bändigen. Und zuhause fragen sie auch nicht, wenn sie sich Süßigkeiten nehmen. Aber bei Fremden sind sie vollkommen anders. Mit 4 Jahren hätten sie beide in einem fremden Haushalt nicht den Raum verlassen, in dem ich war.
Ansonsten denke ich auch, dass ein Teil des Verhaltens normal ist (die Klospülung vergisst selbst meine 10jährige noch manchmal), ein Teil war auch vermeidbar (warum stellt man den Tee auf einem Tablett in den Spielbereich des Kindes. Die 5 Minuten zum Trinken kann auch ein 4jähriger am Tisch sitzen). Aber sich an Süßigkeiten bedienen, die in der Küche (und eben nicht im Wohnraum) stehen... da gibt es doch Grenzen, die ein 4jähriger kennen sollte.
Aber wie ich oben schon geschrieben hab: Meine Kinder haben bzw. hatten Spielsachen dabei, wenn wir in einem Kinderlosen Haushalt eingeladen waren.

LG

Bin ich doch ganz bei dir.

Trotzdem finde ich, dass die meisten Themen hausgemacht waren und in Zukunft vermeidbar sind.

Naja, mit eigenem Kind härtest du sicher etwas ab;-)

Manche Dinge gehen tatsächlich nicht (das Taschentuch), andere sind eben typisch zappliges Kind.
Wenn du dich schon beim Reingehen gestört fühlst, hattest du wahrscheinlich von Anfang an wenig Lust auf dieses anstrengende Kind, denn viele Dinge hättst du doch selbst einfach abstellen können.
Wenn er 100mal umschaltet, oder wenn er in jeden Schrank schaut, dann sag doch, dass das nicht geht.

Wenn du erst selbst ein Kind hast, wirst du sehen, es gibt echt anstrengende Kinder und nicht immer ist die Mutter bzw fehlende Erziehung daran Schuld. Klar muss man sich fremde Kinder nicht unbedingt antun, aber eine Freundschaft komplett ohne dabei auf die Kinder des anders einzugehen funktioniert eher nicht. Im Gegenzug muss ja auch die Freundin deine Kinder ertragen...

Also überlege dir, wie wichtig dir das ganze ist und entscheide dann, was du tust. Eine lose kann man auch nur hin und wieder zum Frühstück einladen, da ist das KInd dann vermutlich im KIndergarten;-), bei einer echten Freundin ist das zu wenig.

Interessante Antworten gibt es hier. Vor kurzem haben sich die Mamas hier im Forum darüber aufgeregt, als eine Bekannte eine Mama auf dem Spielplatz auf die Erziehung ihres Kindes ansprach. Begriffe wie "übergriffig" bis "respektlos" und "Erziehung ist meine Sache".

Das Verhalten des von dir geschilderten Kindes ist aber altersgerecht. Klar gibt es Kinder, die brav auf ihrem Sitz sitzen bleiben und bei allen Sachen, die sie haben wollen, nachfragen; es gibt aber auch viel lebhaftere Kinder als das Kind deiner Bekannten.

Wir reden hier von einem 4 jährigen und nicht von einem Schulkind. Der will nicht einfach rumsitzen. Der will beschäftigt werden. Und die Aufmerksamkeitsspanne beträgt ohnehin nur 10 Minuten.

Ich finde du übertreibst nicht.
Meine 19 Monate alte Tochter ist zu Hause auch keine Sekunde still und räumt alles aus und bewegt sich viel.
Aber sobald wir woanders sind dann weiss sie dass sie nicht alles darf, da reicht auch ein Nein.
Mit 4 Jahren verstehen die Kinder sehr sehr viel.
Als meine grosse 4 Jahre alt war wusste sie genau was sie tat .

Ich würde der Mutter das so nicht sagen, sondern die Treffen einfach woanders hin verlagern. Geht doch auf den Spielplatz oder in einen indoor Spielplatz, da kann der Junge toben und ihr euch in Ruhe unterhalten oder ihr gebt den Kleinen im Bällebad bei Ikea ab und trinkt dort nen Kaffee.
Du kennst die Situation der Mutter vielleicht nicht. Vielleicht ist der Junge einfach so erziehungsresistent und sie weiß dass wenn sie ihn die ganze Zeit nur ermahnt und schimpft, ihr euch garnicht erst unterhalten könnt.

"Vielleicht ist der Junge einfach so erziehungsresistent und sie weiß dass wenn sie ihn die ganze Zeit nur ermahnt und schimpft, ihr euch garnicht erst unterhalten könnt. "

Das Kind einfach machen zu lassen, kann ja wohl nicht die Lösung sein.
Wenn mein Kind so problematisch ist, dass es den Besuch sprengt, mache ich Besuche ohne Kind.

Besuche mit Laissez-Faire und zu Hause Grenzen setzen, ist bei schwierigen Kindern eine ganz schlechte Idee.
Wenn die mit ihrem Verhalten einmal durchkommen, hat man beim nächsten mal nämlich doppelt so viele Probleme, es zu unterbinden, weil das Kind gemerkt hat, dass es schonmal anders funktioniert hat.

Wenn mein Kind so drauf wäre, würde ich auch nirgends zu Besuch fahren - das wäre mir auch viel zu anstrengend.
Ich erziehe mein Kind nicht Laisser-faire.
Ich hatte damit nur versucht zu verstehen, warum die Mutter nicht gehandelt hat - finde das auch extrem anstrengend.

Hallo,

verabredet Euch abends irgendwo, weil Ihr ohne Ablenkung durch ein Kind mehr Ruhe zum Quatschen habt. ;-)

"Reagiere ich über? 😮 ich habe noch keine Kinder aber ich erwarte das mein Kind sich bei anderen Leuten benimmt. Zumindest würde ich ansonsten fahren, wenn ich merke es klappt heute garnicht."

Nein, dieses Kind hätte mich auch genervt. Erzogene 4-jährige benehmen sich anders, bzw. da schreiten die Eltern ein, wenn sie so über die Stränge schlagen.

Es gibt leider momentan mehrere Erziehungstrends, die beinhalten, dass die Kinder machen dürfen, was sie wollen und dass man ihnen am besten auch noch 24 Stunden am Tag den Popo hinterher trägt. Grenzen sind böser Zwang und machen Kinderseelen kaputt. Es reicht, wenn man den Kindern das gewünschte Verhalten vorlebt.

Mit dieser Haltung müssen auch die Gastgeber leben, wenn man wo zu Besuch ist. Ansonsten sind die nämlich kinderfeindlich.

Die Früchte dieser nicht vorhandenen Erziehung kann man dann in Kindergärten und Schulen bewundern: Kinder, die sich vollkommen rücksichtslos ausleben und keinen Respekt mehr vor Pädagogen haben, weil Mama und Papa ihnen ständig erzählen, dass ihnen keiner etwas zu sagen hat.

Dumm nur, dass eine Gemeinschaft nicht mehr funktioniert, wenn sich jeder rücksichtslos auslebt. Wenn zwei Kinder von der Sorte aufeinander treffen und sich unterschiedlich ausleben wollen, wird es lustig. ;-)

LG

Heike

Jaa, ich würde meinem Kind beibringen, dass es sich bei anderen zu benehmen hat. Nicht einfach in die Küche rennen und sich bedienen oder alles auf den Boden schmeißen.. das hat mich am meisten genervt. Das ich dann als hochschwangere hinterherdackeln muss..

Mit seinem Vater ist der kleine komplett anders. Der Vater greift auch sofort ein und setzt klare Regeln. Bei der Mutter ist es irgendwie anders.

"Es gibt leider momentan mehrere Erziehungstrends, die beinhalten, dass die Kinder machen dürfen, was sie wollen und dass man ihnen am besten auch noch 24 Stunden am Tag den Popo hinterher trägt. Grenzen sind böser Zwang und machen Kinderseelen kaputt. Es reicht, wenn man den Kindern das gewünschte Verhalten vorlebt."

So eine Familie haben wir im weiteren Bekanntenkreis - die Große war mit unserer Tochter in einer Klasse. Die Mutter hat mal zu meinem Mann gesagt "Ich hab als Kind alles verboten bekommen und darunter gelitten, darum verbiete ich meinen Kindern gar nichts."
Naja, in der ersten oder 2. Klasse war das Kind einmal kurz bei uns zu Besuch - es war der helle Wahnsinn. Ich erklär dem Kind, dass es bitte nicht im Vorgarten Fußball spielen soll, weil es sonst die Triebe der frisch gepflanzten Bäume zerschießt, dreh mich um und sie macht einfach weiter. Ich sag ihr, dass sie bitte nicht durch die Blumenbeete laufen soll, weil sie sonst die schönen Blumen zertritt - das gleiche Spiel. Es waren dann noch ein oder 2 Sachen mehr, dann hab ich mir das Kind geschnappt und heimgefahren. Ich hatte wirklich schon einige Kinder zu besuch, teils welche, die extrem lebhaft und anstrengend waren. Aber auf meine Ansagen haben bis auf dieses Mädchen alle reagiert. Aber wenn man nicht gewöhnt ist, dass es Grenzen gibt...
Übrigens tun die Eltern dieses Mädchens einiges dafür, dass das Kind abnimmt. Gehen zur Ernährungsberatung, machen spezielle Abnehmprogramme für Kinder mit Sportprogramm etc. - bringt alles nichts. Und ich weiß auch warum: Dieses Kind hat ständig Süßigkeiten dabei - in der Schule, wenn es Freunde besucht, immer gibt es Süßkram. In der 1. Klasse hab ich mal eine Stunde zum Thema Zähne abgehalten. Alle Kinder hatten Wasser oder Tee in ihren Trinkflaschen - bei diesem Mädchen war Limo drin... Man tut einem Kind wirklich nichts Gutes, wenn man immer nach seiner Pfeife tanzt.

LG

Also im Gegensatz zu Anderen finde ich nicht das du übertreibst. DAs Kind ist schlichtweg ein verzogenes Ding. Dafür können mich jetzt manche gerne kritisieren. Aber ich denke dem Kind alleine kann man den Vorwurf aber wirklich nicht machen. Denn es ist gerade mal 4 Jahre. Mir stößt aber eher die Reaktion oder besser gesagt Nicht-Reaktion der Mutter auf. Denn diese sieht alles und sagt nichts. Du bist hier für die Erziehung zuständig und musst das Kind maßregeln. Normalerweise wäre hier die Mutter deutlich in der Pflicht. Mir scheint aber das Kind hat hier möglicherweise auch daheim mehr Freiheiten als nötig sind oder gar gut tun. Gut bei sich Daheim wäre mir das egal, aber in meinem Haus nicht. Da haben keine Fremden einfach an MEINE Sachen zu gehen. Ich würde es vielleicht mal diplomatisch versuchen der Mutter zu sagen das es letztes Mal nicht so optimal war und ob sie ein wenig mehr nach dem Kind schauen kann. Sicherlich wird dein Kind später auch mal nicht alles richtig machen. Doch dann ist man als Mutter in der Pflicht zu schauen. Klappen wir nie alles, aber diese Mutter hier schaute offenbar GAAAAR NICHT. Und das geht eben nicht.
Sollte aber beim zweiten Versuch das in der gleichen Katasstrophe enden würde ich das Kind bei mir nicht mehr haben wollen. Und wenn dir dein Gefühl schon sagt das du dieses Kind nicht mehr willst kann ichs auch verstehen. Ging mir nicht anders.

DAnn solltest oder müsstest du es aber ebenso diplomatisch der Mutter vermitteln.

Ela

Hallo,
ich glaube, da hätte ich wohl was gesagt. Das Kinder in dem Alter lauter sind und lieber hüpfen und rennen als gehen ist das eine. Aber man kann als Gastgeber freundlich darauf hinweisen, dass man aus Rücksicht auf die Leute darunter, doch normal gehen soll. Das empfinde ich nicht als schlimm, aber das Kinder überall dran gehen, das mag ich überhaupt nicht. Oder sagen wir mal, mich ärgert das mehr, wenn die Eltern dann nichts dazu sagen. Die Kinder wollen ja vielleicht einfach nur neugierig alles erkunden.
Wir haben selber zwei Söhne, aber woanders hätten sie sich niemals so benommen, ausser vielleicht zu vergessen, die Toilettenspülung zu benutzen. Aber da ich die Vergesslichkeit meiner Söhne in dem Alter in dem Bereich ja von zu hause aus kannte, hätte ich wohl meine Söhne daran erinnert, ob sie abgespült haben und sich die Hände gewaschen haben. Ich hätte aber auch eingegriffen, wenn sie einfach so in einer fremden Wohnung herumspazieren, an die Fernbedienung oder generell an fremde Dinge gehen oder sich an dem Süßkram bedienen. Der Große hätte auch nichts zudem Süßkram gesagt, der Kleiner wäre auch nie dran gegangen, aber er hätte Dich wissen lassen, dass er die Süßigkeit, die Du da hast, auch total gerne isst..... :-p.
Wir haben aber auch bis zu einem gewissen Alter immer Spielzeug und etwas zu malen mitgenommen, wenn wir bei Leuten zu Besuch waren, die keine Kinder hatten.
Die beiden wären aber niemals irgendwo dran gegangen, ohne zu fragen. Und wenn, hätte ich eingegriffen.
Wir hatten aber selber Freunde, die ihre Kinder so locker erzogen haben und die bei uns überall dran durften. Wenn die bei uns zu Besuch waren, saßen die Eltern an ihrem Platz, ließen sich bewirten und die Kinder durften machen, was sie wollten und auch mit fremden Sachen machen, was sie wollten. Meine Söhne haben dann irgendwann angefangen, ihr "wertvollstes" Spielzeug bei Oma eine Etage tiefer zu deponieren, weil sie Angst hatten, das was kaputt ging. Wir sind jedesmal hinter den Kindern hergelaufen, weil sie irgendwelche Sachen aus den Schränken und Regalen räumten. Irgendwann waren wir es leid und haben darauf verzichtet, diese Familie einzuladen und auch klipp und klar gesagt, warum. Leider konnte man das nicht verstehen, die Kinder sind immer sooooo brav..... und man hat den Kontakt abgebrochen. Es war einerseits schade drum, aber wir haben es verschmerzt.
Ich bin der Meinung, dass man Kindern von klein auf beibringen kann, wie man sich benimmt, wenn man woanders zu Besuch ist.
Ich würde es vielleicht nochmal mit dem Besuch probieren und selber eingreifen, wenn mir etwas nicht passt. Klappt es dann auch nicht, würde ich diese Gäste wohl nicht mehr mit Kind einladen.
LG
Elsa01

Das würde ich gar nicht sagen!

Das wird dir mit deinem Kind sicher auch irgendwann passieren.

Meiner war immer lammfromm und ein einziges Mal hat er sich furchtbar benommen und ich habe es nicht so mitbekommen, weil ich mich unterhalten habe, ich glaube er war auch 4. Habe nicht aufgepasst, weil er vorher immer brav war.

Seitdem wurde ich nicht mehr von meiner damaligen besten Freundin mit Kind eingeladen.

Ich war dann wohl in anderen Dingen auch nicht perfekt, tja, ihr Sohn war damals erst 6 Monate, heute sieht sie es auch anders. Vorher hatte sie ein schüchternes Mädchen.

Die Freundschaft hat es im Endeffekt nicht überlebt.

Das Problem ist gabz klar die Mutter, sie sagt nix, das ist das Problem. Dem Kind ist wohl nicht einmal bewusst, dass sein Verhalten nicht okay ist. Da was zu sagen wird meiner Meinung nach nichts bringen (außer Ärger) die meisten Leute lassen sich eben nicht in die Erziehung reinreden und fühlen sich auf den Schlips getreten.

Trefft euch einfach nicht mehr mit Kind bei dir Zuhause. Im Sommer/Frühling bietet sich der Spielplatz an oder eben bei ihr Zuhause. So ein Verhalten ist hausgemacht, ich kenne das bei mir im Bekanntenkreis nicht, da werden vor allem bei schwierigen Kindern klare Grenzen gezogen, damit es nicht ausartet. Bei uns Zuhause sind jedoch auch die (laut Eltern) schwierigsten Kinder Engelchen 😅 das macht die Eltern wahnsinnig, weil ihnen keiner glaubt, dass die Kids Zuhause kleine Rabauken sind. Sie wissen halt, dass man sich wo anders nicht wie Zuhause verhält. Das muss man aber such lernen, wenn die Eltern sich da raushalten kann das Kind es gar nicht lernen.

Nein, du reagierst überhaupt nicht über. Da ist null Erziehung. Ich verstehe solche Eltern nicht .. Für die Zukunft würde ich die Fernbedienung einfach verstecken. Was das Kind mit dem Handy der Mutter macht kann dir egal sein. Das ist ihr Problem, nicht deines. Nach der 2. Ermahnung herum hüpfen würde ich lauter werden, wenn die Mutter zu unfähig ist. Süßigkeiten verstecken. Nein, heute gibt es keine. Pech gehabt.
Und sobald dein Baby geboren ist würde ich die Leute einfach nicht mehr einladen, wenn bis dahin keine Besserung eingetreten ist.

Ich würde gar nix sagen ...

... Treffen würde ich konsequent auslagern.

Und wenn mal wieder daheim mit Freundin, dann ist das eben ein Mädelsabend; da sind Kinder eh weniger erwünscht. Muss halt mal das Vater auf dieses völlig unerzogene Kind aufpassen.

P. S.
Und von wegen "völlig normal" und "altersgerecht" ... nope ... ich habe schon wilde Kinder erlebt, aber ein Danebenbenehmen in einem solchen Umfang noch nie.

Nein, du übertreibst nicht und an deiner Stelle würde ich die Mutter auch klar darauf ansprechen, dass das bei dir so nicht läuft. Reagiert sie uneinsichtig -> nicht mehr zu dir einladen.
Gibt genug Muttis, die es als furchtbar übergriffig empfinden, wenn man ihnen mitteilt, dass sich ihr Schneeflöckchen wie der Rotz am Ärmel benimmt, aber das wäre mir in solch einem Fall egal, zumal es sich ja ohnehin "nur" um eine Bekannte handelt.

Bei Kindern in dem Alter handle ich mehr, als dass ich erwarte.

Ja, die meisten Kinder sind erzogen, kennen die Grenzen, kennen die Regeln und halten sich auch daran. Bei anderen sogar oft besser, als bei Mutter.

Bei Kinderbesuch ist es relativ einfach:
klare Handlung, klare Ansage, klare Regelung.

Bisherige Besucherkinder (inklusive meines Kindes) haben sehr schnell gemerkt, ob sie bei mir etwas dürfen oder eben nicht.

Mal ausprobieren haben einige gemacht. Meine bei anderen auch.
"Mama, diese Regeln gelten bei uns zu Hause. Hier gelten die Regeln von ..." Da war sie ca. 4 Jahre alt. Die Gastgeberin hat prompt reagiert, gesagt was geht und vor allem was nicht und dann war gut.

Bei deinen Beispielen:
Fernbedienung kommt nach Einstellung des Programms auf meine Kopfhöhe
Klare Ansage beim ersten Versuch sich in der Wohnung umzusehen
a) ich zeige dir das Zimmer, du bist sicher neugierig.
oder b) wir bleiben alle HIER in diesem Zimmer
Ggf. noch falls du die Toilette suchst....
mehr aber auch nicht.


Ich selbst sage als Mutter durchaus etwas oder frage auch mal die Gastgeber, wo die Grenzen sind, das finde ich schon wichtig,
aber aus Erfahrung ist die Reaktion des Gastgebers auch wichtig, bzw. fruchtet mehr.

Sowohl bei meiner wenn wir zu Besuch sind, als auch wenn Kinder bei uns zu Besuch sind.


Wenn du weiterhin Besuch ohne Kind möchtest:
- nur zu Uhrzeiten einladen, wenn das Kind im Kindergarten/Schule ist. Aber Vorsicht: es gibt auch pädagogische Tage, Termine zu denen man das Kind mitnimmt und dann direkt zu Besuch fährt usw.

- nicht mehr zu dir nach Hause einladen. Treffen überall und woanders.

- Thema ansprechen und fragen, wie ihr gemeinsam mit der Situation umgehen könnt.
Fragen, um herauszubekommen, was los war.

Unsicherheit? Kann man lösen. Sie traute sich nichts zu sagen, du trautest dich nicht sie anzusprechen. Wenn beide wissen, dass ihr eigentlich das gleiche wollt, macht das vieles einfacher.

Sie will gar nicht erziehen oder schiebt dir die Verantwortung zu.
Treffen nur noch außerhalb und nur noch, wenn die Freundschaft schon passt, nur in dem einen Punkt nicht.

Anderer Grund. Dann weißt du woran du bist und kannst entsprechend entscheiden. Ob ein Thematisieren die Freundschaft aufs Spiel setzt oder ob es andere Möglichkeiten gibt um auch deine Grenzen zu wahren.

Allerdings würde ich mir für künftig (noch konntest du es nicht einschätzen) überlegen, welche Regeln dir wichtig sind und was du durchsetzen möchtest.

Deinem Kind gegenüber ist klar,
aber auch künftigen Besucherkindern. Was ist ein No Go (egal, ob die Kinder es zu Hause dürfen oder nicht) und wie kannst du das durchsetzen z.B.Fernbedienung kommt nicht sichtbar in den Schrank und das Gerät ist aus, sobald es klingelt.
womit kannst du leben?
Wie kann man etwas entschärfen? Z.B. Neugier bei Erstbesuch: kurze Führung welche Räume relevant sind und direkte Info, wo ihr euch aufhaltet. Dann ist die "grenzenlose" Neugier gleich schon mal gelenkt.
Dazu reicht oft schon: Wohnzimmer, wo ihr seid, Küche für Getränk oder Kind darf mit beim Getränke rausstellen zu schauen -- Küche gesehen, fertig ; Kinderzimmer wenn für Spielebesuch relevant/sonst nicht ; Toilette wo sie ist. Es braucht keine Wohnungsführung. Manchmal einfach so als kleine Übersicht, Neugier stillen, dann sind die anderen nicht erwähnten Räume oft schon vergessen.


Ja, ein gewisses Maß an Erziehung erwarte ich schon.
Dazu gehört in erster Linie auch: wenn ich etwas sage, wird das als Hausindividuelle Regel angenommen und nicht extra das gleiche Verhalten wiederholt.
Bei meinem Kind zu Hause gehört Grenzen testen dazu. Bei Gastkindern oder wenn meine woanders ist, erwarte ich schon, dass es bei Ansage ernst genommen und nicht wiederholt wird.

Die Regeln im Einzelnen sind individuell und beim Erstbesuch auch eine Herausforderung wie weit kann ich gehen. Wie reagiert der Gastgeber, wenn....

Ja, es ist noch mal was anderes, wenn die Mutter dabei ist.
Diese sollte eigentlich auch reagieren. Dass das nich timmer so ist, siehst du ja.
Und in dem Punkt käme es mir wirklich darauf an, warum sie so reagiert wie sie es macht.

Nach 5 Anpfiffen von anderen "lass das Kind doch machen" ist es beim 6. Besuch dann auch schwierig als Mutter einzuschätzen. Ich sage dann trotzdem etwas, macht aber jeder anders.
Bei Generaleinstellung würde ich anders reagieren, als bei Unsicherheit Neusituation.


Kinder einschätzen fällt mir übrigens sehr viel leichter als andere Personen. Mütter, aber auch andere Erwachsene, die meinten mich als Mutter erziehen zu müssen, weil sie zu feige waren, meinem Kind etwas zu sagen.
Wobei es vollkommen ok ist, wenn man mir als Mutter etwas sagt und das Kind noch nicht so gut kennt. Aber da bin ich eben auch anders, von daher schwierig einschätzbar für andere.

Sprechen hilft
und bei Kindern klares Handeln.

Die meisten Mütter sind froh, wenn ich als Gastgeber klare Stellung beziehe und klare Handlung zeige.
Die wenigen, die es doof finden und ihr Liebling alles darf, waren bisher noch nie bei uns zu Hause. Gegenseitiges nicht wirklich zueinander finden.

P.S. mein Kind geht auch heute noch gerne zu Gastgebern, die klar kommunizieren, was geht und wa nicht.

Im Zweifel hält sie sich an die strengere Regel.
Sie freut daher auch sehr, wenn der Rahmen klar abgesteckt ist.

Wenn ein Gastgeber freundlich, aber ausdrucksstark sagt, wo die Grenze ist.
Das reicht bei der ersten Ansage. Dann kann sie es einschätzen.

Eideidei Gastgeber, die sie anflehen biiiiitte nicht, biiiiiiiitttteeee , seeiiiiiii soooo lieb, findet sie anstrengend. Sie weiß dann zwar, was sie nicht darf (im Zweifel die strengere Regel), aber im Grunde würde sie nie wissen, was sie jetzt darf, nicht darf, soll oder nicht soll.

Klare Stimmlage, klares: du bist willkommen, du bist als Mensch wert, aber manches Verhalten wird hier nicht geduldet, mag sie sehr.
Da hält sie sich prima an Regeln und fühlt sich frei und wohl. Weil sie die Sicherheit hat: wenn sie aus Unwissenheit (dort für sie unbekannte Regel) etwas falsch macht, dann wird ihr das auch gesagt.

Dann probiert sie auch gar nicht erst andere Situationen aus. Person ist verlässlich, einschätzbar, prima.

Eben weil sie weiß, dass es woanders Grundregeln gibt (gelten auch, wenn ich nicht dabei bin) und individuelle Regeln.
Daher liebt sie klare Haltung der Erwachsenen.

Ich sehe das mit gemischten Gefuehlen. Was den Krach und das herein huepfen angeht finde ich, dass du überreagierst, ja. Auch muss man seine eigenen Erwartungen ueberdenken. Ein 4 jaehriges Kind wird kaum die ganze Zeit ruhig auf dem Sofa sitzen und mit euch Tee trinken.

Meine Kinder sind 3 und 5 und nein, ich wuerde natuerlich nicht still daneben sitzen, wenn mein Kind sich woanders so benehmen wuerde. Aber wir gehen grundsaetzlich nur wenn absolut noetig zu Leuten, die keine Kinder haben und wenn es doch sein muss dann nur mit Spielzeug und Malkram im Gepaeck.

Warum die Mutter so ohnmaechtig ist, kann ich nicht verstehen. Aber leider habe ich es auch schon erlebt, dass meine Kinder sich unbegreiflich doof benommen haben, wenn wir in einer ungewohnten Umgebung waren. Da wurden auch auf ein Mal Dinge gemacht, die sonst nie Thema sind. Aber so sind Kinder nun mal. Ich wuerde in dem Falle meine Kinder wieder einpacken und eine Runde raus gehen oder so.

In Zukunft wuerde ich mich an deiner Stelle entweder bei der Bekannten zu Hause oder auf neutralem Terrain treffen. So kannst du Frust umgehen.

Ich hab eigentlich garnichts gegen so einen Krach. Nur ist es so, dass wir kurz vorher eingezogen sind und ich nicht sofort einen schlechten Eindruck bei den Nachbarn hinterlassen wollte indem hier sofort Kinder rumhüpfen 😬 deshalb habe ich ihn gebeten, dass hüpfen bitte noch zu unterlassen

Als Mutter zweier recht lebhafter Kinder ist mir persoenlich der Eindruck bei den Nachbarn recht egal. Wir reden hier ja von normalem Kinder Laerm, keinem Assi rumgeschreie.

Bei mir sind lebenslang Dutzende Kinder jeden Alters ein- und ausgegangen und ich kann einiges übersehen. Habe auch Freunde, die zwei sehr lebhafte Jungs haben, die von Geburt an bei mir zu Besuch sind - aber bei so einem Verhalten hätte es ein kurzes prägnantes Donnerwetter gegeben und das Knäblein hätte irgendwas in die Hand bekommen zum Spielen mit der unmissverständlichen Aufforderung, die Pfoten von allem anderen wegzulassen und zu fragen, wenn er was will. Das begreifen auch meine beiden Lieblingschaoten, die gucken nur schräg zur Mama, die nickt und alles ist gebongt. Zum Klo werden sie von Mama begleitet- sicherheitshalber.
Bei mir hat sich die Frage noch nie gestellt, eine Freundin/Bekannte ohne Kind einzuladen, das geht nicht. Dann triff Dich mit ihr woanders. Ich bin da eher für nette, aber klare Worte, bisher sind trotzdem alle wiedergekommen ;-)
Ich finde solche Mütter auch.....schwierig, die bei ihren Kinder wirklich alles "übersehen", ein Vierjähriger kann sich ja auch im Kindergarten nicht aufführen wie die Axt im Walde.
LG Moni

Im Nachhinein ist es immer blöd soetwas anzusprechen.
Du hättest Situationsbezogen reagieren können. Also mit Mutter und Kind während dem Besuch sprechen.

Mit solchen Leuten würde ich mich wahrscheinlich auch nicht ohne Kind treffen wollen....

>> Wie soll man sagen, dass man nur noch Besuch ohne das Kind möchte? <<

Einfach gerade heraus.

Ich finde, du übertreibst gar nicht. Wir selbst haben ein Kind und es gibt Leuten mit Kindern, die wir nicht mehr einladen, sondern nur noch besuchen, weil wir deren Besuche nicht "ertragen" können.

Wenn die Mutter sich wundert, würde ich ihr sagen, dass ich das Verhalten des Kindes und ihre Reaktionen darauf unmöglich fand...