Wieso behandelt sie mich wie ein kleines Kind

Hallo
Also ich bin jetzt 26 Jahre alt bin verheiratet und haben ein Kind.

Alles super was mich aber irgendwie total ärgert ist meine Familie! Sie behandeln mich als wäre ich 16 Jahre alt.

Egal was ich sage muss meine Mutter kommentieren und mich als blöd da stellen.

Ich hab sie angesprochen das began so das sie mir erklärte das es krank sei das mein Baby bei mir mit 10 Monaten im Bett schläft es ist mir egal ich will es so und ich finde es auch nicht krank! Dabei bin ich sauer geworden und hab ihr meine Meinung gesagt das sie mich nicht immer als die dumme da stellen soll darauf sagt sie das mein Charakter seht schlecht ist ich manipulativ bin und wenn ich mich zu sehr um unser Baby kümmere ist es kein wunder das mein Mann mir bald fremd geht und so einen wie ihn finde ich nicht denn mich sowieso keiner mit so einem Charakter.


Ich versteh nicht wieso sie immer auf mir rumhackt sie vergleicht mich mit meiner Schwester die gerade mal 17 ist.

Sie halt mich als Kind geschlagen sie kennt es Erziehungs schläge irgendwann in der Pubertät bin ich durch gedreht und hörte nicht auf sie. Meine Schwester hat sie noch nie geschlagen auch ganz anders als mich behalten.

Hat sie was gegen mich warum ist sie so zu mir ich bin tot traurig und wütend 😞

Warum hast Du zu dieser Frau überhaupt noch Kontakt?

Auch wenn es weh tut, brich den Kontakt ab und leb Dein Leben ohne sie.

Sie wird sich nicht ändern, frag nicht nach dem warum und beziehe es nicht auf Dich.
Du bist prima so wie Du bist.

Nehme Abstand, distanzier dich und kläre erstmal mit dir selber, wie du mit eurer Vergangenheit (Gewalt in deiner Kindheit) in Zukunft umgehen möchtest.

Alles andere sind nur Nebenkriegsschauplätze, es geht weder um dein Baby, noch um euer Bett und schon gar nicht um deinen Partner.

Ich würde wetten, nun wo körperliche Gewalt (Kontrolle) nicht mehr funktioniert, möchte deine Mutter dich mit Worten verletzen. Setzte dich dem nicht mehr aus, dass heißt aber auch erstmal Rückzug für dich ... auch wenn es schwer fällt

da würde ich Abstand nehmen.
Aber nicht, weil sie Dich behandelt, wie ein Kind, denn das wirst Du Dein ganzes Leben lang sein, "ihr Kind", - das spüre ich heute mit 43 bei der 75jährigen Mutter auch dauernd noch im Umgang.

Trotzdem, auch wenn man als Tochter immer die Tochter ist, scheint Deine Mutter Grenzen zu übertreten, die eigentlich mehr Abstand erfordern.... verschaffe dir diesen

Dann dürfte deine Mutter mich ja regelrecht abartig finden, meine Jungs haben bei mir geschlafen, bis sie 11 waren ;-)
Spaß bei Seite--ich kann dir aus eigener, leidvoller Erfahrung nur den Tipp geben, dich soweit du kannst von deiner Mutter zu distanzieren. Mir hat es geholfen, sie nur noch als Bekannte zu sehen, da konnte sie mir nicht mehr so weh tun. Irgendwann hatte ich dann auch die Kraft für den finalen Cut--allerdings hatte ich auch nicht den Mut, mich gegen meine Mutter aufzulehnen, so wie du es getan hast. Vielleicht klappt das ja bei euch mit stark reduziertem Umgang. Ich wünsche dir alles Liebe!

Hallo,

es tut mir sehr leid zu hören, wie Deine Mutter mit Dir umgeht!
Gleichzeitig liest man förmlich zwischen den Zeilen heraus, dass Du Dir sehr wünschst, dass Sie Dich liebt und wertschätzt.

Sie scheint jedoch nicht in der Lage zu sein, Dir Liebe und Wertschätzung entgegen zu bringen. Wut und Trauer darüber sind völlig nachvollziehbar.
Ich denke, Du musst Dich leider von dem Gedanken verabschieden, dass sie Dir jemals das Geben wird, das Du Dir wünschst. Du wirst am bestem damit zurecht kommen, wenn Du Dich wenigstens emotional trennst und sie wie eine Bekannte von da an siehst.

Traure darüber, sei wütend und traurig. Und dann schließe die Hoffnung auf Mutterliebe von ihr ab.

#liebdrueck alles Liebe Dir!

Es tut mir leid. Du bist nicht schuld und hast eine derartige Behandlung nicht verdient! Schütze dich und distanziere dich, oder brich den Kontakt ab. An deiner Stelle würde ich ihr klar Grenzen aufzeigen und den Kontakt einstellen, wenn sie diese nicht einhält.

Meine Mutter ist ähnlich. Ich hab mit Anfang 20 dann eine Therapie gemacht, was mir echt geholfen hat, um mich zu lösen. Kann ich nur empfehlen! Der Psychologe hatte mir wohl klargemacht, dass es 1. nicht stimmt, was meine Mutter sagt, und ich es nicht glauben soll, und 2. dass man einfach nicht erwarten kann, dass jemand wie meine Mutter eine liebevolle Mutter wird.

Mit letzterem meine ich, dass manche Eltern halt nicht die Fähigkeit haben, ihren Kindern das zu geben, was man Kindern normalerweise geben sollte. Und dann bringt es halt nichts darauf zu warten. Dann hakt man es ein für alle Mal ab und weiss, dass sie es nicht kann.

Und ich zweifle daran, dass deine Schwester es auf Dauer besser haben wird. Meine Schwester war auch die "Brave", die das tat was meine Mutter wollte. Andererseits hat meine Mutter sie auch immer kritisiert, aber vielleicht nicht immer in meiner Gegenwart. Sie hat uns ja auch gegeneinander ausgespielt. Aber ich hatte dann den Vorteil, dass ich ziemlich weit weg bin, und meine Schwester ist in der NÄhe geblieben und hat sich nie richtig lösen können. Ich beneide sie wirklich nicht darum.

Für dich ist es am besten, wenn du Abstand gewinnen kannst. Am besten du wohnst weit weg. Und das Ziel ist es, dass du nicht mehr ihre Anerkennung suchst, sie nicht mehr brauchst. Such dir gern eine andere Ersatz-Mutter, ich hab auch eine. Und du wirst wahrscheinlich eine Therapie brauchen. Dann geht es jedenfalls schneller, dich zu lösen. Und komischerweise hatte meine Mutter nachher offensichtlich vor mir mehr Respekt, als vor dem Rest der Familie. Weil ich mir das nicht gefallen lassen hab, natürlich. Aber ich musste doch aufpassen, dass sie mich nicht wieder manipuliert.

Tips kurzfristig: Kümmere dich nicht so sehr, was sie sagt. Wenn sie irgendwas kritisiert, antworte einfach ganz gelassen. So "ach ja?" oder ähnliches. Zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Mach dein Ding und lass sie reden!

Klingt nach Narzissmus, aber ich bin nicht vom Fach; es könnte auch eine andere Störung sein.
Dafür kann sie nichts, sie kann sich aber auch nicht ändern und du solltest dich und deine Familie vor ihr schützen. Geh ihr möglichst aus dem Weg und nimm dir das, was sie sagt nicht zu Herzen. Es hat mit dir als Mensch nichts zu tun.

Von Menschen, die einem nicht gut tun sollte man sich lösen. Leider auch wenn es die eigene Mutter ist. Sie hat dich geschlagen und putzt dich runter. Von daher hat sie dich zwar auf die Welt gebracht, aber als Mutter mehr wie versagt. Du gibst eurem Kind die Nähe, die es braucht. Du bist auf dem richtigen Weg. Deine Mutter ist auf dem Weg dich komplett zu verlieren. Vielleicht ist gerade das notwendig und sie kommt zur Einsicht. Wenn nicht, dann weißt du, dass sie unbekehrbar ist und es wohl besser ist keinen Kontakt mehr zu haben.

Mein Verhältnis zu meinem Vater,ist genau das wie deins zu deiner Mutter.
Bei mir hats die Trennung zu meinem ex mann gebraucht um zu kapieren das es ungesund ist weiter Kontakt zu ihm zuhaben.inzwischen habe ich null Kontakt zu ihm bin auch froh drüber. Er hat durch seine Mutter erfahren das ich Schwanger bin und das er einen Enkelsohn bekommt,diesen aber niemals kennenlernen wird. Ich fühle mich gut damit und endlich befreit ich musste mir jahre anhören das ich nichts tauge nichts kann nichts wert bin ich hässlich bin zufett sogar als ich deswegen tierisch abgemagert bin 1,68m zu 48kg ich war zufett.. Das ich in meiner ehe die Hauptverdienerin war,alles gemacht hab ect hat nie interessiert. Mein ex .... egal er unterstützt ihn.
Geh nicht mehr zu deiner Mutter es tut nur weh und ich verspreche dir iwan versucht sie deine kids gegen dich zu manipulieren.

Wenn sie dich das nächste Mal so abwertend behandelt, würde ich an deiner Stelle laut lachen, mein Kind schnappen, in aller Seelenruhe meinen Krempel zusammenpacken mit den Worten: ."..und damit du nicht mehr mit meinem krankhafen Verhalten belästigt wirst, verabschiede ich mich an dieser Stelle bis auf Weiteres und wünsch dir noch ein angenehmes weiteres Leben!"

Meine Eltern ticken ähnlich. Bis Mitte 30 hab ich unbewußt immer darum gekämpft, daß sie mich respektieren und wertschätzen und auf nette Worte gewartet. ICh war schier abhängig davon und mich über jeden Ansatz von Lob gefreut wie ein kleines Kind. Kam aber selten vor, stattdessen immer unerschwellige Kritik, sowohl an mir, meinem Mann und auch meinen Kindern bzw. meiner Tochter. Mein Sohn wurde vergöttert.

Irgendwann hab ich den Kontakt komplett eingestellt. Ich fühle mich seither wie befreit. Unabhängig und ohne den Drang, es ihnen recht machen zu müssen. Im Gegenteil, mittlerweile macht es mir Spaß, DInge zu tun, die sie verabscheuen und hoffe immer, sie bekommen es durch gemeinsame Bekannte oder Verwandte mit.

Es war ein langer Weg, aber heute, mit 40, bin ich froh, mich endgültig gelöst zu haben.