Weihnachten, Hunde, Babys und der grosse Streit

    • (1) 26.12.19 - 10:21

      Hallo zusammen

      Bei uns hats gestern in der Familie ordentlich geknallt. Während ich gestern noch sehr von unserer Meinung überzeugt war studiere ich mittlerweile ob doch wir es sind die übertreiben. Deshalb mal eine Frage in die Runde zur "möglichst" neutralen Einschätzung. (könnte ein etwas langer Text werden)

      Akteure sind ich und mein Mann sowie unser Baby 8 Monate. Meine SchwiMu, ihr Partner *M* und ein dreijähriger Labrador.

      Die Vorgeschichte: Vor dem Baby haben wir SchwiMu etwa alle zwei Monate besucht. Dabei wurden wir von 30 Kilo Hund immer stürmisch begrüsst, mit Dauerhochspringen, Schuhen klauen und wie wild im Kreis drehen. Den ganzen Abend lang bis Hund meist komplett erledigt war. Mein Mann ist darauf immer voll eingegangen und hat oft und ebenfalls wild mit dem Hund gespielt. SchwiMu und *M haben gelegentlich den Versuch unternommen das Hochspringen zu unterbinden. aber nicht sehr konsequent. Der Hund ist das Zentrum der SchwiFamilie und wird Zitat: "Wie ein Sohn" geliebt.

      Als unser (menschlicher) Sohn auf der Welt war ist bei meinem Partner der Beschützerinstinkt mit voller Wucht eingeschlagen. Der erste Besuch bei SchwiMu war extrem anstrengend. Hund ist logischerweise trotz MiniBaby auf dem Arm immer an uns hochgesprungen und hat immer wieder nach seinen Söckchen geleckt, Schnuller und Schmusetuch geklaut etc..

      Da SchwiMu und Partner nichts gemacht haben, hat mein Partner dem Hund umso öfter weggerufen, teilweise auch mit Kraftaufwand weggezogen da es für Hund zu einem Spiel wurde (Ja, komplett falsches Verhalten von uns aber wir sind keine Hundekenner) SchwiMu und *M verdrehten belustigt ihre Augen und war dann sehr überrascht das ich ihr Amüsement nicht teilte. Meine Aussage das ein Hund nun mal immer ein Hund bleibt und es kein 100% Vertrauen gibt wurde schweigend aber missbilligend zur Kenntnis genommen. Zu sagen das ich ausserdem nicht soo sehr ein Hundemensch sei und Hundesabber weder an mir noch an Händen und Gesicht von Baby schätze hätte ich mir besser auch gespart. Es kam nicht zum Streit, die Stimmung war aber angespannt. Die nächsten Besuche fanden dann mit SchwiMu alleine bei uns Zuhause statt. Zu Weihnachten wollte n wir aber einen zweiten Versuch wagen.

      Weihnachten: Bis es zum Krach kam fand ich, lief es gar nicht so schlecht. Partner von SchwiMu mochte uns zwar kaum ansehen und war wohl bereits im Vorfeld schlecht drauf aber Hund lies sich einfacher ablenken und mein Mann war auch etwas weniger nervös als beim letzten Besuch. Als Baby hungrig wurde fragte ich ob ich mich zum Füttern in den Wohnzimmer Sessel setzen darf, was natürlich bejaht wurde. während dem Füttern musste ich allerdings den Hund etwa 250 Trillionen mal von Babys Kopf wegdrücken (Ohne Gewalt, mit der flachen Hand), und mein Mann rief den Hund mehrfach fort. Wir haben nichts gesagt und waren nicht böse auf den Hund oder übten Kritik am Halter. Deshalb kam es aus dem Nichts heraus das *M förmlich explodierte. Das er genug davon hat wie wir uns anstellen, das wir den Hund nicht immer wegrufen sollen. Das ich mich zum Fläschchen geben auch ins Schlafzimmer hätte sperren können , das es insgesamt total daneben sei wie wir den Hund nun ignorieren und wir selber schuld sind, da wir ihn früher auch immer an uns haben Hochspringen lassen. SchwiMu komplett auf Seiten ihres Partners findet dass das Baby von etwas ablecken schon nicht sterben wird. Mein Mann lässt sich natürlich auch nicht lumpen, verlegt sichs aufs zurüchschreien. Darüber das andere Hunde besser erzogen sind und es schön sei das der Hund wie ein Sohn für die beiden sei, da er, der wirkliche Sohn ja offensichtlich nicht zähle. Daraufhin wurde zurückgemeckert wie unerwachsen sein Verhalten sei etc.

      Ich bin schlichtend dazwischen, habe meinen Mann der schon in Mantel und Schuhe dastand überedet sich wieder hinzusetzen und *M mitgeteilt das es noch nie sehr konstruktiv war jemanden ein Kind zu nennen. War eine super idee von mir, die dami endete, das sich *M im Büro einschloss, SchwiMu entäuscht das Dessert wegräumte das wir nicht mehr essen wollten obwohl *M solange gekocht hatte. Das man mit Hunden und Babys Probleme haben könnte hat sie noch nie gehört und kann unsere Bedenken auch nicht nachvollziehen.Tja. Merry Christmas.

      Wir sind der Meinung das wir nicht rechtfertigen müssten wenn wir nicht wollen dass der Hund ans Kind geht, das unsere Gründe dazu letztluch sogar völlig irrelevant sind und einfach respektiert werden sollten. Wir finden auch das es am Halter ist den Hund zurückzupfeiffen auch wenn wir in dessen Wohnung sind. Aber ist das so? Wie seht ihr das?

      • (2) 26.12.19 - 10:35

        Ich würde sagen, dass hier auf beiden Seiten einfach Fehler gemacht wurden. Die können aber korrigiert werden, wenn alle daran arbeiten wollen und an einer Lösung interessiert sind.

        Wir haben selbst 2 Hunde. Wenn meine Freundin mit ihrer Tochter zu Besuch kommt (Hundeangst). Werden unsere Hunde für die Dauer des Besuchs ausgesperrt. Entweder zu meinen Eltern, in Ihre Box oder den Keller.
        Der Besuch dauert ja nicht ewig und die Hunde wären sicher die gesamte Zeit so aufgeregt wie der von euch beschriebene Labrador.

        Wenn für die Schwiegereltern wegsperren keine Möglichkeit ist:
        Wie wäre es wenn zuerst alle zusammen spazieren gehen? Normalerweise sind Hunde danach entspannter und legen sich zuhause erstmal hin zum schlafen.
        Oder ihr verlegt die Besuche eben wirklich zu euch nach Hause bis das Kind etwas robuster ist.

        • (3) 26.12.19 - 11:27

          Ja, vermutlich verlegen wir die Besuche zu uns. Damit schliessen wir allerdings ihren Partner füreine Weile von zukünftigen Familientreffen aus, da der jeweils nicht mit möchte und sie auch den Hund niemanden zum Hüten geben wollen. Das hinterlässt bei Schwimu vermutlich einen faden Beigeschmack.

          Das mit dem Spaziergang ist wohl keine Option. wir waren gestern direkt nach dem Abendspaziergang dort. War kein grosser Unterschied leider.

          • (4) 26.12.19 - 12:41

            Dann hat der Partner halt Pech gehabt... Ganz ehrlich, einer unserer Hunde würde auch so reagieren.

            Wir gehen halt nur auf Besuch, ohne Hunde, oder wenn wir Besuch haben, sind die Hunde bei Gästen die diese Dinge nicht schätzen entweder im Zwinger, in der Box oder wenn es kalt ist, im Hänger.
            Die paar Stunden ist das kein Problem. Nicht für uns, nicht für die Hunde (die pennen dann).

            Haltung ist übrigens vom VetAmt abgesegnet, für die empfindlichen Seelchen hier.

        Hallo,
        Ich bin selber nicht Hundehalterin und kann dich sehr verstehen!
        Meine schwiegerfamilie hatte einen unerzogenen Collie, der eines schönen Tages als ich vorbeiging plötzlich nach mir schnappte, weil es ihm wohl einfach mit Besuch zu trubelig war. Und das war noch vor der Geburt des 1. Kindes. Sehr unangenehm! Mit meinen Kindern hätte ich ihm nicht vertraut.
        Der jetzige Hund, ein Border Collie, ist zum Glück von meinem Schwager sehr gut erzogen, aber eben auch sehr verspielt. Das hat den Kindern zunächst Angst gemacht. Inzwischen funktioniert es aber sehr gut, teilweise wird der Hund eben im Garten gelassen, teils ist er mit dabei, wird von allen gestreichelt und bespielt und sucht sich dann sein Eckchen. Mein Schwager hat mit Hund und Kindern daran gearbeitet, dass beide lernen wie sie sich miteinander zu verhalten haben. Der Hund dass er nicht an den Kindern hochspringt und sich in ihrer Gegenwart ruhig verhält, die Kinder dass sie nicht verängstigt und panisch reagieren sondern ruhig bleiben...
        Und ehrlich gesagt, ist es ja mit Baby noch der einfachste Fall - bald ist euer kleiner krabbelnd und laufend unterwegs und will nicht den Besuch auf eurem Arm oder nebenan im Schlafzimmer verbringen... Vielleicht kann man sich Rat bei einem Hundertrainer holen, der objektiv und mit Erfahrung auf eure Situation schaut und Hilfestellung geben kann was angemessen ist?
        Liebe Grüße!

    (6) 26.12.19 - 10:38

    Meine Schwester würde ihre beiden Hunde immer wegsperren. Sie würde das gar nicht dulden mit dem Raufspringen und oder Ablecken. Sie erlaubt das ihren Hunden bei niemanden.
    Immer wenn Kinder zu besuch sind und die Hunde sind Aufgeregt werden sie aus dem Wohnzimmer gesperrt.
    Seitdem sie weiss, dass ich Schwanger bin achtet sie genau wie ihre Hunde zu mir sind. Also, dass sie mich ja nicht anspringen usw.

    Ich liebe ihre Hunde. Bringe immer Geschenke mit für sie. Aber 35 und 40 Kilo haben Kraft. Und meine Schwester möchte das einfach nicht.

    Also ich denke du kannst deine Schwiegermutter nicht ändern. Oder Situationen weil die einfach niemals ihre Grundeinstellung ändern.

    Ich würde da als tierliebhaber selbst Besitzer von einigen Katzen und als Kind hatten wir immer Hunde, da nicht mehr hinfahren.

  • Kurz und knapp: Wenn ich ein Baby auf dem Arm habe und ein unerzogenes Hundevieh absolut nicht loswerde, der Hundehalter nicht in der Lage ist, den Hund abzurufen, fahre ich heim - fertig.
    Nur nebenbei: Ich habe selber keinen Hund, mag aber wenigstens einigermaßen erzogene Hunde wirklich sehr und habe schon zigmal auf diverse Hunde aufgepasst, auch ganze Tage.
    Die Schuld an dem Theater liegt eindeutig nicht bei euch, sondern wie fast immer - das Problem hängt am oberen Ende der Hundeleine.
    Und nein - ich mag auch keinen Hundesabber, weder an mir noch an Kindern, die ich betreue. An mir hochspringende Hunde mag ich auch nicht - übrigens ist das keine Freude und Spaß sondern Dominanzverhalten - sagte mir eine Frau, die Hütehunde ausbildet. Ihre Hunde machen das durchweg nicht.
    Ich bin wirklich für Kompromisse innerhalb der Familie - aber das geht garnicht.
    LG Moni

    Volle Zustimmung.

    Ein ordentlich erzogener Hund hat gar nicht auf fremde Menschen zu reagieren. Er kommt, wenn er gerufen wird bzw der Chef die Anweisung gibt.

    Anspringen ist Dominanzverhalten gegenüber einem Menschen und geht gar nicht. Der Hund weiß nicht, wo sein Rang ist. Hunde greifen rangniedere Lebewesen an bzw zeigen ihnen durch Zurechtweisung, wo ihr Platz ist. Als Erwachsener habe ich keine Lust auf solche Hunde, mit Kindern sind diese Hunde gefährlich!!

    Mir gehen diese Hundehalter, die keine Ahnung von Hundeführung haben und diesen als Kindersatz sehen so dermaßen auf die Nerven.

    • Du hast nur leider auch keine Ahnung. Dominanzgehabe... „der Hund weiß nicht wo sein Rang ist“ „Hunde greifen rangniedrige Lebewesen an“

      Da ist einer aber sehr tief in den 80ern (oder noch eher) hängen geblieben oder liest nur BILD.

      • Mir sind ordentlich abgerichtete Hunde lieber als vermenschlichte, überspannte Kuschelhunde. Aus welchem Jahrzehnt diese Erziehung kommt, ist mir relativ wurscht.

        Dieser Hund hört nicht auf die Besitzer. Das ist einfach ein No-Go.

        • Ich, da Diensthundeführer und ähnliche Profis sich schon lange von dieser Geisteshaltung verabschiedet haben, zeigt das nur dein Unwissen.

          Erziehung geht auch ohne Theorien die schon lange als unsinnig und völlig überholt in die Geschichtsschränke gewandert sind.
          Oder hast du noch nen Rohrstock in der Schublade damit deine Kinder Zucht und Ordnung lernen?

(16) 26.12.19 - 10:49

Ich würde da nicht locker lassen.

Hund ist Tier und MUSS (!) für mich persönlich ein vernünftiges stückweit dem Enkelkind weichen.

Jetzt oder nie ist die Devise, das Thema mit Schwiegis auszufechten.
Mit dem Kind hat sich die Familiensituation verändert und es ist auch nur selten zu Besuch.
Da kann der Hund auch mal 20 Minuten im Bürozimmer warten, bis Baby in Ruhe seine Mahlzeit erhalten hat etc.

  • Du hast aber schon gelesen, dass die TE mit Mann und Kind bei den Schwiegerelter zu Besuch war und nicht umgekehrt?
    Da muss niemand weichen, wenn die Schwiegereltern das nicht möchten und schon gar niemand etwas auszufechten!
    Das Baby hätte seine Mahlzeit ungestört in einem anderen Zimmer erhalten können, ohne den Hund, der dort lebt, wegzusperren. Wenn die TE und ihr Mann ungestört das Kind füttern wollten, wäre das eine simple Lösung gewesen.

    • Natürlich haben die SE das Hausrecht. Aber spielen wir das mal zu ende: Baby und v. A. Später Krabbelkind mit Hund in einem Raum wird mal schwierig. Da der Hund nicht weggesperrt wird, bleibt nur, dass Mutter und Kind in einen anderen Raum gehen. Der Vater scheint lieber bei seiner Familie als dem Hund zu sein. Oma sieht vielleicht auch lieber ihr Enkelkind als allein mit Hund und Mann herumzuhocken... Irgendwann wird das ganze auch absurd.

(19) 26.12.19 - 11:25

Mhmm, also *M scheint ja ein nicht so der Kindertyp zu sein...
Er würde lieber dich und dein Baby ins Schlafzimmer "sperren" als den Hund - verrückte Welt.

Die SchwieFam hat ja ihre Position schon klar gemacht, der Hund ist halt ihr Kind. Und genau wie Menscheneltern reagiert er allergisch darauf, wenn der Hund benachteiligt, ignoriert oder kritisiert wird.
Das werdet ihr nicht ändern können.

Ich finde eure Bedenken ggü dem Hund und dem Verhalten der Hunderhalter berechtigt.
Es hilft nur: noch einmal ins Gespräch gehen und erklären was euch wichtig ist (vielleicht hilft es ja zu betonen, dass ihr den Hund trotzdem gern habt).
Und falls das nichts bringt: zurück ziehen.

Ich finde ihr übertreibt nicht. Und die Aussage deiner SchwieMu, dass sie noch NIE gehört hat, dass Hunde und Babys eine problematische Kombination sein können, ist mehr als lächerlich 🙄

Ich drück euch die Daumen 🍀

  • (20) 26.12.19 - 11:35

    *Die SchwieFam hat ja ihre Position schon klar gemacht, der Hund ist halt ihr Kind. Und genau wie Menscheneltern reagiert er allergisch darauf, wenn der Hund benachteiligt, ignoriert oder kritisiert wird.
    Das werdet ihr nicht ändern können.*

    Du bringst es auf den Punkt. Betreffend reden bin ich grad unsicher. Ich nerve mich gerade selbst das ich die Sache gestern noch geklärt haben wollte und damit alles noch schlimmer gemacht habe.

    "M" wollte doch niemanden wegsperrren, die Idee mit dem Schlafzimmer war nur eine Reaktion auf das Theater, den Hund immer und immer wieder vom Kind wegbekommen zu wollen, womit er nicht einverstanden war und das Hausrecht liegt trotz des neuen Familienmitgliedes bei den SE.

(22) 26.12.19 - 11:42

Solche hundehalter hasse ich vorallem wenn sie dann auch noch große hunde haben und diese null erzogen sind. Das geht einfach gar nicht. Ich bin ein absoluter tierfreund und mag auch hunde aber sie müssen erzogen sein. Wir haben so einen fall gerade in der familie wo der hund null erzogen ist. Und es sind öfters die enkel da und die haben daheim 2 große hunde und haben vor diesen hund tierische angst und werden so angesprungen dass das kind mit 11 jahren regelrecht samt hund umstürzt. Das geht einfach nicht das nächste mal wird vielleicht gebissen und wenn man ihnen das sagt dass der hund dann bestimmt eingeschläfert wird wenn dies angezeigt wird davon wollen sie nichts wissen. Die hunde können nichts dafür sondern die herrchen haben die pflicht den hund zu erziehen. Wir haben auch ein baby aber das macht der hund einmal und da können sie so beleidigt sein wie sie wollen ein baby geht vor dem hund und pasta. Ich würde in zukunft verlangen dass der hund einfach in einen anderen raum eingesperrt wird dass er nicht zum baby dazu kommt. Abschlecken des babys finde ich total schrecklich gerade weil ja kürzlich davon ein mann starb. Da sind so viele bakterien in einem mund von einem hund da darf man gar nicht nachdenken.
Verlangt einfach dass in zukunft der hund weggesperrt wird oder ihr kommt einfach nicht mehr. Und ihr seit da nicht selbst schuld deine schwiegerfamilie hat es schon lange versäumt den hund ordentlich zu erziehen ob jetzt kinderesatz oder nicht. Wenn was passiert heißt es immer das hat er noch nie gemacht und das geschrei ist groß wenn er eingeschläfert wird und die anderen sind dann einfach hundehasser.

  • Die SE wollen den Hund offenbar nicht wegsperren, das müssen Besucher dannn so hinnehmen oder wegbleiben. Auf welcher Grundlage haben die TE und ihr Mann zu "verlangen" dass der Hund weggesperrt wird?

    • Naja sie wollen ja dass sie zu besuch kommen und es geht da um ein baby da hat für jeden normalen menschen das baby schon vorrang. Bei größeren kindern ist es nochmal was anderes obwohl man auch da aufpassen muss. Und was wäre wenn der hund nach dem baby schnappen anfängt weil er vielleicht keine beachtung bekommt?!
      Und was ist bitte so schlimm daran in der küche die türe zuzumachen wenn manmit dem baby zu besuch ist dann hat der hubd die restliche wohnung zur verfügung sowas wäre jetzt kein weltuntergang und soviel rücksicht könnten sie schon nehmen.

Welcher gesunde Mensch ist denn gestorben, weil er von einem Hund geleckt wurde?

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