Schwiegermutter - Schwiegertochter Verhältnis

Warum gibt es da meistens Streit und Streß?
Wieso können Schwiegermütter ihre schwiegertöchter nicht leiden und andersrum?

Ich glaub das ist hier auf Urbia einfach häufiger zum Lesen weil sich Männer sicher kaum Online über ihre Schwiegermutter oder Schwiegervater auslassen 😅

Meiner Meinung nach können sich manche Menschen einfach nicht riechen und bei dem Rest würde ich sagen dass es schlichtweg auch an Ignoranz und Egoismus liegt 🤷‍♀️ egal welche Seite, entweder trifft das auf die Schwiegermutter zu oder auf die Schwiegertochter und mit viel Pech auf beide.

Ich kenn solche Probleme mit meiner jedenfalls nicht. Anfangs hatten wir wenig Kontakt, lag an der Wohnsituation und mittlerweile seit dem ersten Kind, lieb ich meine Schwiegermama sehr. Sie ist offen, belehrt nicht ständig, ist nicht aufdringlich und liebt ihre Enkelkinder über alles. Sie ist bei Problemen immer da und macht bei Fehlern auch keine Vorwürfe. Die geb ich nicht mehr her ❤️

Weil niemand einen Beitrag eröffnet "Ich liebe meine Schwiegermama und habe nichts an ihr auszusetzen".

Viele sehen ihre Schwiegermutter als fremde Person, welche sich in ihr Leben einmischt. Dabei möchten viele nur am Leben ihres Sohnes teilnehmen. Das verstehen sie aber nicht. Es gibt natürlich auch genügend andere Beispiele, nur schreibt natürlich niemand, der keine Probleme hat einen Beitrag.

In meinem persönlichen Umfeld kenne ich diese Stutenbissigkeit nur aus einem Fall. Meist besteht ein gutes Verhältnis. Es kommt natürlich auch auf die einzelne Person an, es gibt nunmal schwierige Menschen.

Meine Schwiegermutter sah mich als Eindringling, als die Person, die ihr den Sohn wegnimmt.
Sie hatte weder an mir noch an unserer Tochter Interesse, für sie existierte nur ihr Sohn.
Ihre Aussagen mir gegenüber waren mehr als unter der Gürtellinie über Jahre hinweg.
Deshalb habe ich 2009, mein Mann 2011 den Kontakt abgebrochen. Seitdem geht es uns gut.

Ich kenne leider viele solcher Fälle 😏

Ich sagte doch, es gibt auch schwierige Menschen.

Aber das sind nicht zwangsläufig nur die Schwiegermütter, manche Schwiegertochter die hier schreibt, wollte ich auch nicht geschenkt.

Da kann ich mich auch an die eigene Nase fassen, meine 1. Schwiegermutter war, sagen wir anstrengend, ohne es böse zu meinen. Rückblickend hätte ich häufiger viel entspannter reagieren und nicht alles als Angriff sehen sollen. Das habe ich aber erst verstanden, als ich eigene Kinder hatte. Man sollte sich häufiger selbst reflektieren und auch mal überlegen, was man sich selbst für die Zukunft wünscht.

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1. weil da Welten aufeinander prallen

2. weil man es bei anderen anders wahrnimmt, als bei den eigenen Eltern.
Besser gesagt:
Muster der Eltern sind einem vertraut
Muster, die man als doof erkennt bei den eigenen Eltern, braucht man einen längeren Anlauf kontra zu geben (irgendwie ist man dann doch noch das kleine Kind)

3. ist es nicht immer so!

Ich kenne viele Beispiele, wo es mit Schwiegermutter/Tochter super läuft :-)

Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings geringer, wenn man es so betrachtet

Variante 1: ST mag SM und SM mag ST :-) #huepf

Variante 2: ST mag SM :-), aber SM mag ST nicht :-( -> Konflikt
Variante 3: ST mag SM nicht :-(, SM mag aber ST :-) -> Konflikt

Variante 4: beide können sich nicht ausstehen -> Konflikt

So gesehen steht die Wahrscheinlichkeit 1 zu 3, dass es gut passt. (bereits verstorbene habe ich nicht eingerechnet).


Mit manchen Menschen kann ich gut, mit manchen nicht.
Mit Schwiegereltern, Schwager/Schwägerinnen ist man dann halt "zwangsweise" verbunden, ob man will oder nicht.

Immerhin will man ja zu gemeinsamen Angehörigen Kontakt halten (im besten Fall).


Aber auch mit blutsverwandten kann es gut gehen, kann es miserabel sein!
Nur spricht man da eher seltener drüber.
"das ist doch deine Muuuuuuuuuuutttttttttttttttttttttttttter"
oder
"dein armer Vaaaaaaaaater"

Dass eigene Eltern nicht gut für das Kind gesorgt haben, ist für viele noch ein Tabu.
Entsprechend seltener wird darüber gesprochen
und wenn dann auch eher in Therapie.

"Variante 1: ST mag SM und SM mag ST :-) #huepf

Variante 2: ST mag SM :-), aber SM mag ST nicht :-( -> Konflikt
Variante 3: ST mag SM nicht :-(, SM mag aber ST :-) -> Konflikt

Variante 4: beide können sich nicht ausstehen -> Konflikt

So gesehen steht die Wahrscheinlichkeit 1 zu 3, dass es gut passt. (bereits verstorbene habe ich nicht eingerechnet)."


Steht da die Wahrscheinlichkeit nicht 1 zu 4? Das ist eine ernst gemeinte Frage, ich zweifle grade wirklich an mir selbst. #schwitz

Gibt noch eine Variante:
SM mag ST und umgekehrt (denkt jedenfalls SM volle 13 Jahre lang )
ST kriegt Kind und ab Einschießen der ersten Hormone heisst's:
ST mag SM nicht mehr....
Ein Phänomen, welches nicht nur ich erleben musste sondern auch bei urbia regelmäßig vorkommt.
LG Moni

Wie hier schon geschrieben wurde, ist das - glaube ich - einfach nur die allgemeine Wahrnehmung, weil über unschöne Dinge einfach öfter gesprochen wird, als wenn alles ok ist.

Meine Schwiegermutter und ich kommen zum Beispiel sehr gut miteinander aus und mögen uns gegenseitig. Ich wurde von Anfang an sehr herzlich in die Familie meines Mannes aufgenommen. Ich kenne auch einige weitere Fälle, wo das Verhältnis zwischen Schwiegertochter und Schwiegermutter gut bis sogar sehr gut ist.

Natürlich kenne ich auch Fälle, in denen es nicht passt. Das ist ja auch ganz klar - die Familie des Partners kann man sich eben nicht aussuchen und wenn das Personen sind, mit denen man sich sonst eher nicht umgeben würde, kommt es eben zu Konflikten.

Ich kann aber - wie bereits oben angedeutet - nicht unterschreiben, dass es da "meistens" Streit und Stress gibt, sondern denke eben, dass nur eher über das negative Verhältnis mit der Schwiegermutter berichtet wird, als wenn alles in Ordnung ist und man sich gut versteht.

ach, ich glaube nicht, dass es immer so ist. Ich habe in der Familie sehr sehr positive Beispiele von Schwiegermutter-Schwiegertochter Verhältnis.

Ich glaube, die meisten (ich inklusive, leider) berichten und fragen hier, wenn es eben was falsch läuft. Ich finde es Schade, denn ich hatte mir immer einen guten Verhältnis gewünscht und dachte, da mein Mann Einzelkind ist, dass es bestimmt gut klappt mit uns. Aber nix da. #schmoll

Keine Ahnung. Meine Schwiegermutter ist toll!

Wenn man zb hier schreibt, dann meistens um Rat zu suchen. Falls alles läuft dann meldet man sich hier kaum (ist ja auch gut so, dadurch rutschen die Hilfe Posts nicht so schnell nach unten).

Ist in etwa so, wie wenn man sich ins Wartezimmer eines Arztes setzt und sich denkt "Gibt's ja nicht! Alle sind krank!"

:-)

Naja. Ich glaube nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Natürlich gibt es die Extreme, dass es gar nicht hinhaut. Ich mag auch manche Sachen an meiner Schwiegermutter nicht. Aber ich bin wirklich froh, dass wir sie haben. Sie spart an nichts wenn es um uns und unsere Tochter geht. Liebt ihre Enkelin abgöttisch und hilft wo man sie braucht. Und man kann bei nem Wein super mit ihr über ihren Sohn (meinen Freund) lästern 😅

Ich glaube das ist ein urbia-Phänomen... Ich kenne genau zwei Frauen, die ein riesiges Problem mit ihrer Schwiegermutter haben. Alle anderen mögen die Schwiegermutter und umgekehrt.

Ich habe mal gehört, dass es auch oft der Fall von Eifersucht ist. Wenn auch nur unbewusst. Die Schwiegermutter gibt ihren geliebten Sohn, den sie lange für sich hatte und großgezogen wurde, an eine neue Frau ab. Dann kann sie als Mutter nur hoffen, dass die Auserwählte gerne Kontakt zur Familie des Sohnes halten will und dass dann auch noch die Sympathie zueinander stimmt. Oder aber, dass der Sohn eben regelmäßigen Kontakt pflegt.
Ich habe 2 Söhne, im Sommer werden es 3 werden.. Und mir wird auch ganz schwindelig bei dem Gedanken meine geliebten Jungs irgendwann einer anderen Frau zu überlassen 🤫🥴😂
Aber ich habe mir fest vorgenommen ganz cool zu bleiben und immer schön nett zu sein zu meinen Schwiegertöchtern 😁😁

Alles Liebe

Das mit der Eifersucht kann ich bestätigen, nur das sich die Mutter meines Mannes nie wirklich um ihre Söhne gekümmert hat 🤷‍♀️

Ich habe 2 Jahre versucht mit ihr auszukommen. In den 2 Jahren hat sie so viele Dinge getan und Sachen gesagt, dass ich den Kontakt abgebrochen habe. Mein Mann hat noch Kontakt zu ihr und sie darf auch meinen Sohn sehen. Die kleine hat sie in den 16 Monaten ca. 3 mal gesehen, mein Mann hat auch nicht wirklich Lust auf seine Mutter 🤷‍♀️

Angeblich bereut sie das alles und hofft wohl darauf, dass ich ihr vergebe. Aber das geht nicht. Mit geht es so besser und ich sehe nicht die Notwendigkeit dies zu ändern.

Meinen Schwiegervater und seine neue Frau dagegen mag ich sehr. Ich verbringe auch oft mit den Kindern ein Wochenende bei ihnen, ohne meinen Mann. Im Sommer waren wir sogar fast 2 Wochen bei ihnen, mein mann musste nach 4 Tagen wieder anfahren.

Ich habe momentan bzw seit der Geburt des ersten Enkelkindes Mühe mit meinen Schwiegereltern. Aber dass ich sie nicht leiden kann wäre völlig falsch. Ich mag sie beide als Menschen gerne, sie sind aber halt eher "fremde Personen" und durch mein Kind kommt das sehr zum Vorschein. Sie leben anders als ich und haben andere "Schwerpunkte" (alles sehr sauber, Essen immer gaaanz wichtig, ein richtiges Zeremoniell ist das) und durch mein Kind merke ich erst, dass diese Lebensweise sehr anstrengend ist. Und dazu kommt nun, dass ich natürlich nicht einfach sagen kann was mir nicht passt, da ich sie nicht gut kenne und nie alleine bei ihnen war früher, ich denke das macht den Konflikt aus.

Und noch ein Nachtrag: Es war auch mit meinen Eltern nicht immer leicht, von daher kann ich nicht nur sagen dass es nur mit den Schwiegereltern Schwierigkeiten gibt. Aber meine Eltern akzeptieren mich als Mutter und das ist ganz wichtig für mich. Bei den Schwiegereltern bin ich mehr diejenige, die noch an ihrem Enkel dranhängt und irgendwie dazwischen steht. Und dieses Gefühl tut weh. Da bin ich inzwischen lieber bei meinen Eltern und habe da ein Miteinander als diesen Kampf ums Kind.

Die Schwiegermutter (also meine schwiegeroma) meiner Schwiegermama können sich auch nicht leiden.
Warum das so war weiß ich nicht bzw meine Schwiegermutter weiß es auch nicht.
Sie hat ihnen keine Privatsphäre gelassen (haben zuhause gewohnt), sie musste alles machen.
Schwiegermutter hat dann Schwiegervater das ultimatum gestellt, entweder sie ziehen gemeinsam aus oder sie geht alleine.

Sind dann gemeinsam ausgezogen. Das Verhältnis war die letzten Jahre ziemlich angespannt zwischen den zwein, aber seit 4 Jahren geht es so halbwegs. Also sie können normal miteinander reden, reden aber nur das nönigste.

Das war meiner Schwiegermutter eine Lehre und sie hat zu sich gesagt "sollte sie jemals eine Schwiegertochter haben dann würde sie sich anders verhalten"

Ich muss sagen, ich liebe meine Schwiegermutter 😊😍 und sie hat schon öfters zu ihren Freundinnen gesagt das sie froh ist mich als Schwiegertochter zu haben (also kann ich auch nicht so schlecht sein 😂)
Ich hoffe unser Verhältnis bleibt so wie es jetzt ist und ändert sich nicht, man weiß ja nie wie die nächsten Jahre sein werden.

Ich selbst hab einen Sohn und eine Tochter und ich hoffe, dass das Verhältnis zu meinen zukünftigen schwiegerkinder auch so sein wird.

Hey

Also ich glaube ein sehr großes Thema sind die Grenzüberschreitungen. Per se nicht die Überschreitungen an sich, sondern die "Folge". Speziell auf die SM/ Mutter gemünzt, sagt man der eigenen Mutter halt, halt stop, bis hier und nicht weiter.
Die SM ist anfangs fremd, Übergriffe, egal in welcher Art und Weise, werden hingenommen, zu blöd wäre es, die SM nach den 5 Treffen schon in die Schranken zu weisen, aus Angst, das Verhältnis zu gefährden.
Dann beginnt meiner Meinung nach die Spirale. Man erwartet schon einen erneuten Übergriff, und geht schon genervte an die Sache ran, dann ist irgendwann der Zeitpunkt da, wo die "Bombe" platzt. Selbst wenn es ein ruhiges Klärendes Gespräch ist, wird ein großer Teil der Schwiegerfamilie, auf der Seite der SM stehen. Klar Familie hält zusammen. So nun steht ST da und weiß, runterschlucken hilft nicht, nicht gut für ST, Gespräch auch blöd für ST. So war es einfach bei uns.
Dann ist irgendwann das Verhältnis so unterkühlt, dass jeder kleine weitere Punkt, das Fass zum Überlaufen bringt.

Als ST vergleicht man einfach. So ist es normal für die ST, dass wenn man badet, keiner rein kommt, aber nicht abgeschlossen wird, falls was passiert. 30 Jahre so gewesen, dann kommt die Sm, geht einfach ins Bad, mit den Worten, als ob ich noch nie im Leben einen Menschen nackt gesehen habe.
Oder Mutter und SM haben einen Schlüssel zum Haus. Mutter schreibt, wenn ich komme, schläft das Baby? So ich schellen, oder den Schlüssel nehmen?
Sm klingelt, trotz bitte, wenn nur in Rücksprache, benutzt trotzdem den Schlüssel und weckt somit das sowieso völlig überdrehte Kind. Ist man dann sichtlich genervt, da ja weder Sie, noch wer anders das Kind Stillen kann, wird Sauer abgedampft. Auch steht beispielsweise meine Mutter nicht um 7 Uhr in der früh am Bett und Frgat ob wir noch schlafen. Ich könnte ewig so weiter machen. Für mich ist einfach die Tatsache, des nichts sagen können, gekoppelt mit Übergriffen die man nicht kennt, Tatsachen die dazu führen, dass das Verhältnis stetig schlechter wird.

Liebe grüße jj

Meine Ex-Schwiegermutter war ein richtiger Drachen! In ihren Augen gehörte ihr Sohn nur ihr, nur sie wisse was er braucht und nur sie kann sich um ihn kümmern.
Sohnemann hatte grundsätzlich zu springen, wenn Mutti gerufen hat und bei dem Satz "wenn du die heiratest wirst du enterbt" kann man nicht erwarten gemocht zu werden.
Das einzige, was ich tat war mich in ihren Sohn zu verlieben ansonsten habe ich mich immer bemüht ihren Respekt und ihr Wohlwollen zu gewinnen. Sie war eine absolute Eiskönigin.

Meine jetzige Schwiegermama ist zwar schwierig, leicht übergriffig und wir geraten öfter mal aneinander, was wir aber immer klären können, aber sie ist ein herzensguter Mensch, den ich in meinem Leben sehr schätze. Egal wie sehr sie mir auch mal auf den Wecker geht (anders herum ist es sicher auch mal so) sie ist eine gute Mutter, tolle Oma und Schwiegermama. Sie nimmt mich ernst und in der Lage sich Fehler einzugestehen, wie ich auch.

Ich denke oft das Verhältnis vieler Schwiegertöchter und Schwiegermütter könnte auch wesentlich besser sein, wenn die direkte Kommunikation funktionieren würde. Ich hab oft erlebt, dass diese eher über die Männer statt findet statt direkt und sowas kann nie funktionieren.

Und dann gibt es eben Härtefälle wie meine erste wo Hopfen und Malz verloren ist.

Hey,

Ichhab dazu letztens zufällig einen Blog-Beitrag entdeckt.
Vielleicht interessiert dich das:)

LG

https://abenteuer-familienleben.de/2020/01/11/streit-schwiegermutter/

Meine fast Schwiegermutter (wir sind nur verlobt) mochte mich am Anfang und wir kamen sehr gut aus.
Doch sie fing an mich anzurufen anstatt ihren Sohn, und fragte mich über ihn aus. Das fand ich nicht richtig.
Ich bat sie, mich nicht als seine Sekretärin zu benutzen und nur anzurufen wenn sie wirklich mit mir sprechen wolle. Sie rief nie wieder an.
Dann fing sie an schlecht über mich zu sprechen und mich runter zu machen bei ihrem Sohn.
Wenn sie zu Besuch kam, nörgelte sie an allem und alles war meine Schuld. Meine Schuld, dass ihr Sohn keinen besseren Job hatte (?!), Dass sie Wohnung zu klein war etc.
Zu dem Zeitpunkt versuchte ich ihr immer noch alles Recht zu machen aber irgendwann platzte mir der Kragen.
Ich löschte ihre Nummer und brach den Kontakt ab.
Mein Verlobter war ja schon eh immer auf Abstand gewesen und hat dann auch den Kontakt abgebrochen.
So wie sie sich benimmt kann sie kein Teil unseres Lebens sein.
Und ich sehe auch nicht mehr ein meinem Verlobten zu sagen: Schatz, lass Mal deine Mutter besuchen. Wenn sie dann über mich herzieht. Die ganzen Jahre über hatte ich versucht den Kontakt zwischen den beiden zu verbessern und musste dann nur drunter leiden.

Keine Ahnung, check ich nicht....

Meine Schwiegermutter ist meine Absolute Vertrauensperson. Sie hat von mir alle Vollmachten über meine Finanzen usw. bekommen...

Ist ja grausam seine SM nicht zu mögen.... Oder wenn sie Sm einen nicht mag....