Konfirmation feiern ohne Familie?

Hallo,

Ich bin seit über 10 Jahren geschieden vom Vater meines Sohnes. In den letzten 12 Jahren war ich auf keiner Familienfeier eingeladen. Das ist okay, damit bin ich konform. Mein Sohn hingegen musste unbedingt immer zu jeder Feierlichkeit und ich musste es immer irgendwie ermöglichen.

Nun ist es so das mein Sohn Konfirmation hat, er hätte schon letztes Jahr Konfirmation gehabt aber sich dann nicht konfirmieren lassen weil es von Seiten der Familie ein Riesen Theater gemacht wurde.

Ich hab keine Familie mehr und somit kann von der Seite niemand kommen.

Die Familie meines Exmannes hingegen ist noch vorhanden. Letztes Jahr war es wegen Corona nicht so leicht und schon bevor Corona in Deutschland angekommen ist war es ein riesiges Problem. Ursprünglich sollte mein Sohn Ende April Konfirmiert werden, da hieß es im September 2019 schon das meine Schwägerin einmal im Jahr Besuch von Ihren Geschwistern bekäme und das es nicht ginge, dann wollte man wenigstens eine Woche Zeit haben zum überlegen daraus wurden über drei Wochen, dann hatte man sich gnädigerweise bereit erklärt zu kommen, ich sollte die Hotelzimmer buchen!

Dann hatte das Hotel Extra ein sehr günstiges Angebot gemacht und da wurde die Frist das Angebot war nur begrenzt gültig auch nicht eingehalten ich meine das Sie dafür die eine Woche Zeit haben wollte und erst nach über drei Wochen sich geäußert haben.

Dann kam Corona, die Konfirmation wurde verschoben und ich habe sofort sobald ich Infos hatte mich gemeldet und Bescheid gegeben, und auch erklärt bis wann ich Rückmeldung geben muss, es konnte wieder keine Frist eingehalten werden, weshalb mein Sohn dann gesagt hat er lasse sich nicht mehr konfirmieren in 2020.

Da die anderen noch nicht genug Unterricht hatten, ist eine Konfirmation in diesem Jahr nur möglich weil letztes Jahr nicht alle konfirmiert wurden. Seit einiger Zeit haben ich das Gefühl das die Familie meines Exmann die Konfirmation mit meinem Sohn feiern möchte aber mich nicht dabei haben will. Ich bin mir da mittlerweile sicher. Seit März stehen zwei Daten der 05.06. oder der 12.6. im Raum. Es hieß es würde an beiden Daten gehe. Nun seit dem 22.4. ist klar das die Konfirmation am 12.06. ist. Ich hab das meiner exschwiegermutter gesagt, da meinte sie schon ja meinst du denn das das stattfinden wird? Die Corona zahlen wären ja noch so hoch. Ich hab gesagt das bis dahin noch viel passieren kann und ich das nicht einschätzen oder absehen kann. Ich kann leider nicht hellsehen. Sie sagte da noch es können alle kommen!

Heute rief Schwiegervater an und wollte wissen ob es wegen der Konfirmation was neues gäbe und wann die stattfinden wird? Ich sagte ihm nach wie vor am 12.6. und dann fing er plötzlich an das es ja gar nicht sicher sei ob alle kommen können meine beiden Schwager wüssten es jetz doch nicht und können das auch so schnell nicht klären. Ich sagte das ich das nicht okay finde weil erst hieß es das es geht jetzt plötzlich nicht mehr und ich so auch kein Räumlichkeit organisieren kann weil ich das schon wissen muss und es hieß ja erst das es geht. Ich weiß das 10 Leute mehr Aufwand sind als 100 in der Gastronomie und wenn ich vier Wochen vorher nicht mal weiß ob 10 oder nur 5 kommen es blöd aussieht. Meine Schwiegermutter sagte am 22.4. noch das man sonst ein anderes mal ein Fest feiern würde. Ich finde es meinem Sohn gegenüber absolut gemein und schäbig das Verhalten! Die Konfirmation kann man nicht mal eben wiederholen und es wäre nicht das gleiche. Ich bin sicher man will das mit ihm feiern aber ohne mich.

Ich hab schon mal mit einer Psychologin gesprochen darüber und sie ist mir da eine große Hilfe nur hab ich leider erst Ende nächster Woche einen Termin bei ihr und würde das vorher gerne klären. Ich finde es gemein dass sie dem Kind die Konfirmation kaputt machen, ich bin wirklich sehr traurig und könnte so los heulen. Mein Sohn hat zusätzlich noch eine op vor sich die sehr riskant ist aber notwendig, ich hab Angst das er da auf dem Tisch liegen bleibt und würde ihm gerne ein schönes Fest ermöglichen aber ich weiß nicht wie ohne Familie mit mir alleine wird es kein Fest in dem Maß sein. Ich überlege ob ich meinen Sohn dann überhaupt noch zu meinen Schwiegereltern lassen soll, einerseits will ich nicht so gemein sein wie die andersrum muss ich mir nicht permanent weh tun lassen und schon gar nicht das es auf dem Rücken von meinem Sohn ausgetragen wird. Ich wünschte es wäre anders aber ich kann doch keine Familie herzaubern..,

2

Ich würde da gar nicht so viel Hickhack veranstalten.

Ihr „organisiert“ eine Feier (10 Plätze im Restaurant reservieren), dein Sohn lädt seine Familie dann ein (nicht du!) und wer kommt ist da. Kommt keiner von denen, bist du einfach raus und dein Sohn kann seine eigenen Konsequenzen aus deren Verhalten ziehen.

Aktuell tanzen Sie dir auf der Nase rum, weil du es zulässt 🤷‍♀️

11

Das hört sich zwar einfach an, aber diese Konsequenzen würde ich einen Jugendlichen in dem Alter nicht tragen lassen. Es ist üblich, dass Eltern einen solchen Festtag für ihr Kind ausrichten und nicht, dass sich das Kind kümmern muss um endlich zu merken, wie blöd seine Familie ist. Für das Kind wird es schon schwer genug sein, wenn es in der Kirche die Verwandtschaft der anderen Konfirmanden sieht, mitbekommt wie diese feiern und selbst in dem Rahmen nicht feiern zu können. Da würde ich als Mutter auch alles veranstalten um noch mehr Enttäuschung von ihm fern zu halten.

27

Mit 14 ist das für mich schon tragbar. Bzw richtet die Mutter ja das Fest aus, zwingen kann sie keinen.

Ich denke eben, wenn der Sohn (!) einlädt, merkt die Ex-Schwiegerfamilie eher, um WEN es eigtl geht. Nämlich nicht darum, die Ex-Schwiegertochter zu ärgern.

Ruft der Sohn persönlich an und sagt „Da ist meine Konfirmation, kommt ihr? Es ist mir wichtig!“ sagt es sich sicher schwerer Nein ;)

weiteren Kommentar laden
1

Hallo,

einen solchen Tag nicht zu feiern bzw. ohne Gäste zu feiern ist wirklich hart für ein Kind. Das Verhalten deiner Ex-Schwiegerfamilie ist unmöglich. Was sagt denn der Vater des Kindes dazu? Ihm müsste doch auch was daran liegen, dass der Sohn einen schönen Tag hat. Hast du denn niemanden, zu dem du engen Kontakt hast? Enge Freunde, Cousins oder Cousinen etc. Ich würde dann die Konfirmation mit meinen engsten Bekannten feiern. Es muss ja nicht zwingend immer Familie sein. Der Schwiegerfamilie würde ich klar sagen, dass du jetzt eine Antwort brauchst, auf die du dich verlassen kannst und ansonsten haben sie Pech gehabt.

LG
Lotta

9

Der Vater ist noch schlimmer der interessiert sich nicht für das Kind, der würde vermutlich nur kommen weil es was zu essen und trinken gibt. Ich wurde in der Vergangenheit gestalkt und bin dann von nrw nach Schleswig Holstein gezogen. Ich hab versucht einen Raum zu bekommen das Problem ist das ich unter 10 Personen kein Raum bekomme, weil es für die Betreiber ein großer Aufwand ist der sich kaum lohnt. Ich hatte das gleiche Problem mit der Hochzeit des kindsvater vor 18 Jahren, da wurde uns Donnerstag für Montag abgesagt in dem Hotel wo wir feiern wollten weil es zum Schluss weniger Gäste waren als ursprünglich geplant. Was mich wirklich ärgert ist das die letztes Jahr schon so ein Aufstand gemacht haben und das es Anfangs noch hieß es wäre egal ob 05.6. oder 12.6. es könnten alle an beiden Tagen. Es ist immer Theater auch wenn mein Sohn in den Ferien dahin soll, die wollen das er kommt, und ich soll mich jedes mal darum kümmern. Die haben das stalking mitbekommen die wissen was das nach sich gezogen hat. Ich überlege ob ich denen absage weil sie ja am 22.4. noch gefragt haben ob ich glaube das es überhaupt stattfinden wird und da schon gesagt haben das sie dann irgendwann mal ein Fest für ihn feiern. Ich finde das nachfeiern ehrlich gesagt blöd, weil sein großer Tag ist nun mal am 12.06. und nicht irgendwann. Und je eher ich das beim Arbeitgeber im Vorfeld bekannt gebe und Frage ob ich frei bekomme desto wahrscheinlicher klappt das es. Das es jetzt vier Wochen vorher noch nicht geklärt ist zeigt mir das die nicht wollen und mit ihm dann ein Fest nachfeiern das brauchen Sie auch nicht.

10

Hey!
Ich stimme Lottakrachmacher da in allem zu. Deine Schwiegerfamilie verhält sich sehr egoistisch und denkt da nicht an deinen Sohn. Ich würde ihnen jetzt auch die Pistole auf die Brust setzen und zB sagen: Bis Sonntag brauch ich eine verbindliche zu- oder absage. Ansonsten richte ich den Tag nach meinem belieben - und ohne euch aus.

Und für den (vermutlich nicht unwahrscheinlichen) Fall, dass sie nicht kommen, würde ich eine Alternative planen. Wie Lotta schon vorgeschlagen hat, Freunde von dir und deinem Sohn einladen. Oder falls ihr noch nicht „so fest“ in SH verwurzelt seid oder die Freunde grade auch an dem Tag Konfirmation feiern: Einen Zoobesuch mit deinem Sohn an dem Tag. Oder was auch immer er gerne mag?
Auch wenn sich deine Schwiegerfamilie so doof verhält: Wie du schon sagst, es geht um deinen Sohn. Es gibt doch bestimmt etwas besonderes, was du an diesem Tag mit ihm machen kannst, worüber er sich freuen wird.

weiteren Kommentar laden
3

Ich würde meinen Ex anrufen und ihn bitten, das mit seiner Familie abzuklären.
Der Termin steht lange genug fest, um verbindliche Zusagen machen zu können.

Übertrag ihm die ganze Reserviererei und - sofern man nicht ins Lokal/Hotel kann - einen Plan B zu überlegen.

Setz ihm eine Frist, bis wann er dir bescheid gibt, ob und was nun verbindlich ausgemacht wurde. Ansonsten feierst du den Tag mit deinem Sohn alleine.

Weiß nicht, wo ihr lebt und welche Coronaregeln bei euch herrschen. Drum kann man schlecht was raten bezüglich der Location.
Könnte man bei den SE im Garten feiern?

7

Das Problem ist leider das der Vater nach der Trennung null Interesse an dem Kind zeigt. Im Gegenteil der junge war drei bei der Trennung, als ich mit ihm an der Hand seinem Vater auf der Straße begegnet bin hat er kommentarlos die Straßenseite gewechselt. Seine Familie findet das nicht schlimm und hat natürlich auch gleich die Erklärung dafür, nämlich das er nicht mit mir sprechen wollte, was okay war, aber seinem Kind hätte er sich anständig gegenüber verhalten sollen. Ich wohne inzwischen in Schleswig Holstein mit dem Kind, der Vater in Niedersachsen und seine Familie in nrw. Ich hab tatsächlich niemanden mehr, ich wurde in der Vergangenheit 5 Jahre gestalkt, ich hab mein komplettes Leben aufgegeben. Ich bin hier auch nie wirklich angekommen. Ich will meinen Sohn aber nicht wieder überall raus reißen, es geht ihm hier gut und er soll wenigstens hier die Schule zu Ende machen.

25

Oh je... ziemlich bescheidene Lage.

Legt dein Sohn denn Wert darauf, dass die Verwandtschaft anrückt?

Wenn nicht, würde ich echt nicht mehr nachhaken und einfach nen tollen Tag mit Sohnemann verbringen.

4

Mit wem feiert ihr denn Weihnachten oder Geburtstag? Ich würde die Menschen einladen, die sind Euch mehr Familie als dieses Theater.

8

Leider auch alleine.

16

Ooookayy... guter Vorsatz "soziales Netzwerk bilden" ... wen möchte denn Dein Sohn einladen? Gibt es Klassenkameraden oder Sportfreunde oder so? Nachbarn? Irgendwer, Corona bietet da ja Chancen und Ausreden, das ganze informell und anders als sonst zu machen... ansonsten Matthäus 22 nachlesen und irgendwen einladen ;-)

5

Hallo,

als meine Tochter vor 10 Jahren getauft wurde, wurde mit ihr ein Geschwisterpaar getauft. Der Junge war noch im Kindergartenn, mädchen in der Grundschule. Die Mutter der Kinder war nicht anwesend, auch keine Familie.
Um den Kindern ein schönes Fest zu ermöglichen, hat der Vater kurzerhand die Freunde der Kinder mit Familie zzm Grillen eingeladen. Es muss wohl toll gewesen sein, da der Junge ganz begeistert im Kindergarten davon erzählt hat.

Vielleicht wäre das eine Idee, woe dein Sohn ein schönes Fest erleben könnte.

Gruß
Theresa

6

Hallo, es wird dringend Zeit, dass Du Deiner Ex-Schwiegerfamilie Grenzen setzt. Sie können das mit Dir machen, weil Du es zulässt. Das Verhalten der Familie ist schäbig. Bei der Konfirmation meiner Tochter haben wir um Rückantwort gebeten, wer kommt. So konnten wir gut planen. Ich an Deiner Stelle würde folgendes machen. Entweder würde ich Freunde von mir und meinem Sohn einladen oder ich würde mit meinem Sohn einen Ausflug planen, leider ist das momentan schwierig. Wenn die Familie nicht kommt, dann würde ich mit meinem Sohn etwas Schönes unternehmen und ihm z.B. zusätzlich noch einen Tag in einem Freizeitpark z.B. Europapark schenken mit Übernachtung. Die Parks dürfen jetzt bestimmt bald wieder öffnen. So hätte er auch ein unvergessliches Erlebnis im Zusammenhang mit seiner Konfirmation.
Aber viel wichtiger ist: Setze Grenzen, vor allem für Dein Seelenheil.
LG Leah und Deinem Sohn alles Gute für die OP.

12

Seine Freunde haben an dem Tag sicherlich auch Konfirmation, oder? Und wenn ihr an 2 Tagen feiert? Am eigentlichen Tag macht ihr beide euch einen ganz besonderen Tag. Mit festlichem Essen, Tischdeko und allem, was dazu gehört. Eventuell ein Ausflug, wenn bis dahin irgendwas geöffnet hat. Lass ihn entscheiden, was er machen möchten. Und eine Woche später lädst du seine Freunde ein und er kann noch mal eine kleine Feier feiern.

13

Warum brauchst du wegen sowas einen Psychologen? Da sind dann ja auch bei dir andere Dinge im Argen, ohne das böse zu meinen.

Was ich machen würde? Alleine mit meinem Sohn einen tollen Tag verbringen. Oder im Kreise seiner Freunde.
Seine Familie hat doch weder Interesse noch Lust. Was sollen die denn dann auf so einer Feier, außer den Tag zu zerstören?!

Ich kenne einige, die Kommunion/Konfirmation alleine gefeiert haben. Oder eben mit den Freunden des Kindes.

15

Hey!
Ich rate mal ins Blaue: die TE hat keine eigene Familie mehr, sondern war in der Zeit der Ehe nur mit dem Ex und dessen Sippe in Kontakt. Dort wurde sie manipuliert, ihre Wahrnehmung zerredet. Ihr wurde es irgendwann zu bunt, sie trennte sich. Der Mann begann sie zu stalken- auch das wurde zerredet, sie nicht gestärkt. Weder mental, noch in der Wahrnehmung. Sie ist nun auf räumliche Distanz, aus dem Umfeld der Familie, gegangen.
Nun arbeitet sie das Erlebte auf- mit einer Psychologin. Das bedeutet, dass sie erstmal lernen muss, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und Grenzen auch zu setzen.
Das wird Zeit dauern.
Letztlich klingt es aber so, als würde die TE Erfolg haben.. sie nimmt das Verhalten der Schwiegerfamilie als negativ wahr. Jetzt müsste sie noch die Grenze setzen. Vermutlich will sie ihrem Sohn nicht schaden, sondern irgendwie versuchen, ihm ein Fest zu organisieren. Das klappt durch das Hin und Her der Familie nicht. Das begreift die TE gerade.

Ich denke, du kommst nicht aus einem solchen Umfeld wie die TE, und kannst ihre Situation nicht nachvollziehen. Daher ist dir nicht bewusst, dass du mit der Frage, warum sie für sowas einen Psychologen brauche und der Feststellung, dass bei ihr auch irgendwas im Argen liege, vermutlich ins selbe Horn stößt wie diese Familie. Nur hoffentlich aus anderen Motiven.
Letztlich zeigt die TE das typische Verhalten einer Person, die über Jahre manipuliert und kleingeredet wurde. Es ist doch gut, dass die TE mit einer Psychologin da wieder rauskommen möchte.

19

Ja das stimmt leider, das ich fünf Jahre lang gestalkt worden bin ist leider nicht spurlos an mir vorbei gegangen. Ich gehe in erster Linie zum Psychologen um das Trauma aufzuarbeiten. Hinzu kommt das es mit der Familie meines Exmann immer schwierig war. Vor meinen beiden schwagern kuschen die und mir wird immer vorgehalten ich würde mir von niemandem was sagen lassen. Ich bin aber keine Marionette die funktioniert wie andere am Faden ziehen. Das ist mir für meinen Sohn auch wichtig dass er eine eigene Meinung hat und die vertreten kann.

weiteren Kommentar laden
14

Kannst du dich mit deinem Sohn an die Feier seines besten Freundes anhängen? Ich würde Euch mitfeiern lassen wenn ich vom dem Familienmurks wüsste…

20

leider wohnt der beste Freund in einem anderen Stadtteil was kein Problem wäre. Der ist aber nie zum konfirmationsunterricht angemeldet worden. Der Vater ist auch aus der Kirche ausgetreten. Ich bin jetzt auch nicht der Mensch der regelmäßig in der Kirche sitzt aber ich finde es schön das mein Sohn sich dazu entschlossen hat das er konfirmiert werden möchte. Er bekam die Einladung und ich hab ihm erklärt wie das ungefähr wird und hab ihm gesagt er darf entscheiden ob er das möchte oder nicht und er wollte es. Ich hab ihm sogar ein Maßband gekauft und dann bei 18 cm abgeschnitten und für jeden Gottesdienst an dem er teilgenommen hat durfte er 1cm abschneiden. So war es für ihn greifbarer wie oft er noch zum Gottesdienst gehen muss. Ich glaube er ist da gerne hingegangen.

26

Aber dann hast Du ja einen Gast der Zeit hat. 😉

Dreh es doch um und mach was richtig richtig cooles für die zwei. Buch ne Runde Bodyflying und danach gibt es einen Eimer frittiertes Huhn und 2h in der Videospielhalle mit einem Spielgeld für beide. Paintball, was weiss ich - was die Jungs halt von Herzen gern machen oder schon immer mal machen wollten. Ein Tag ganz für den Sohn und nach seinem Geschmack. Und wer will und nicht dumm tut kann mit und ihn anfeuern.

= Gezicke in einen geilen Tag verwandeln. Und wer nicht will der hatte schon.