Umzug zur Familie und jetzt wieder Rolle rückwärts! Verzweifelt!!!

Hallo!
Ich bin mit meinem Mann und unseren beiden Kindern (3+4) vor 4 Monaten in meinen Heimatort gezogen. Wir wohnen 2 Minuten zu Fuß von meinem Papa (er ist Anfang 80) entfernt und 15 Minuten mit dem Auto von meiner Schwester + ihrer Familie. Nun ist es seit 4 Monaten so, dass wir - trotz der Nähe zur Familie - nicht so viel Kontakt miteinander haben, wie wir es uns für die Kinder wünschen. Mein Papa hat einen Schlüssel zu unserem Zuhause und kann jederzeit kommen (er geht auch 2x am Tag mit seinem Hund spazieren und der Weg führt an unserem Zuhause vorbei). Aber trotz der wiederholten Bitte kommt er nicht „mal eben so“. Ich gehe mit den Kindern 1x in der Woche mittags zu ihm nach dem Kindergarten. Und ansonsten müssen wir ihn erst einladen, dass er kommt. Meistens müssen seine Enkel ihn dann auch erst auffordern, dass er sie mal auf der Schaukel anschubst oder ihnen ein Buch vorliest. Jetzt hat mir mein Mann vor kurzem gesagt, dass er sich sehr unwohl fühlt seit dem Umzug und er wieder dorthin zurück möchte, wo wir herkamen in das alte Leben (200km entfernt). Das wäre auch kein Problem. Nur ist das nun für mich eine emotionale Achterbahnfahrt und ich bin enttäuscht, traurig und wütend und weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung für uns ist, wieder den Rückwärtsgang einzulegen? Die Kinder lieben ihren Opa und auch ihre Tante. Nur ist uns die bisherige Interaktion zu wenig und auch nach wiederholtem ansprechen und der Bitte, dass wir uns aktiv um ein Miteinander bemühen, wird es nicht wirklich besser. Hat das jemand auch schon mal erlebt?
Was würdet ihr tun? Wieder zurückziehen? Mein Mann will auf keinen Fall noch ein weiteres Mal darum bitten, dass Opa und Tante sich Zeit für unsere Kinder nehmen… und ihm gefällt außerdem die Gegend hier überhaupt nicht. Er fühlt sich sehr einsam, weil auch von meinem Schwager keine Initiative ergriffen wird, dass sie mal etwas zusammen machen oder ähnliches…
Ich bin wirklich traurig, denn ich hatte mir das alles anders vorgestellt!
Danke fürs lesen und LG

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Ich finde es komisch, dass das der einzige Grund für den Rückzug in deinen Heimatort ist.

Ich meine, da hängt grade bei so einer Entfernung doch viel mehr dran? Kita/später Schulen, Jobs, Freunde (Eure und der Kinder), öffentliches Leben/Hobbys…

Wenn der einzige Grund mehr Kontakt zu Opa und Tante war, würde ich evtl zurück ziehen. Dann ist da ja nix. Könnte halt nur sein, dass dein Papa demnächst (aufgrund des Alters) doch mehr Zeit und Pflege braucht (ist bei meiner Schwiegeroma so. Mit 80 ist sie noch alleine nach Amerika zu ihrer einen Tochter geflogen, jetzt ist sie 84 und lebt immer noch ganz gut und selbstständig, hat aber Demenz und braucht viel mehr Unterstützung bei allem, auch täglich gassi gehen ist nicht mehr drin).

Ich würde mir also ganz unabhängig von deiner Familie überlegen, was mich an welchem Ort hält!

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Danke für Deinen Beitrag und die klare Sichtweise. So sollte es sein: ganz unabhängig von der (erweiterten) Familie entscheiden, wo auf der Welt man sich am wohlsten fühlt. :)

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Ihr wohnt erst seit 4 Monaten da. Dazu noch mitten in der Coronazeit, in der jeder auf Abstand aus ist.

Das dein Vater nicht uneingeladen einfach vorbei kommt, finde ich z.b. sogar gut. Stellt euch vor er käme täglich. Vielleicht fändet ihr das gut, aber vielleicht auch nicht und ihm ist eine persönliche Einladung sicher angenehmer, als von wem anders später hören zu müssen, dass er es übertreibt. zudem ist er 80. Er hat sicher nicht die Energie täglich mit den zwei Wirbelwinden zu spielen.

Was deine Schwester angeht, so hat sie sicher auch ihr eigenes leben, ihre Freunde und Verpflichtungen.
Ihr könnt ja einen festen Spieltag in der Woche vereinbaren, wenn euch allen das passt.
Wenn dein Mann sich mehr mit dem Schwager anfreunden würde, muss er die Initiative ergreifen. Kommt von der anderen Seite nichts, dann weiß er woran er ist.

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Danke sehr. Genau diese ganzen von Dir genannten Punkte haben mein Mann und ich auch angesprochen und diskutiert. Mein Mann hat auch wirklich sehr intensiv versucht, mit dem Mann meiner Schwester etwas - coronakonformes - zu unternehmen. Jedoch wurde das, aus welchen Gründen auch immer, von unserem Schwager nicht aufgegriffen. Dann will er das wohl einfach nicht und wir akzeptieren das.

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Ihr habt nun mehrere Optionen.
Wussten eure Verwandten, dass ihr diese Erwartungen an euren Umzug habt?
Ich meine, eure Beziehung war bisher von der Distanz geprägt, mit der sich jeder arrangiert hat. Nun zieht ihr um und auf Knopfdruck soll jegliche Distanz, auch die emotionale, verschwinden. Ich glaube, dass es selbst Arbeit für Liebespaare ist, sich von einer Fernbeziehung auf Alltag teilen umzustellen, da man sich arrangiert und die Zeit ohne den Partner gefüllt hat.
Nun entsteht Frust.

Mein Tipp:
1. Sprecht mit euren Familienmitgliedern. Sagt, dass ihr euch mehr Kontakt wünscht, macht Vorschläge, diesen Kontakt zu füllen. Gemeinsames Kochen und Essen, zusammen Gassi gehen.. Essen bestellen. Mit den Kindern.. sprich du mit deiner Schwester, wie es mit ihrem Mann ist. Gibt es Sympathie? Merkt er, dass dein Mann versucht, Kontakt aufzubauen?

2. Nach diesen Gesprächen könnt ihr Konsequenzen ziehen. Geht man auf euch ein, wünscht mehr Kontakt, ist doch alles geklärt. Wenn sie die Distanz halten wollen, könnt ihr eure Segel neu ausrichten. Verlieren könnt ihr nicht

Ich würde aber erstmal darauf setzen, dass auch familiäre Beziehungen Zeit brauchen um zu wachsen.

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Wesentlich ist: Habt ihr vor eurem Umzug eure Vorstellungen mit deinem Vater und deiner Schwester thematisiert? Wenn ihr das getan habt, haben sie explizit zugestimmt, engen Kontakt zu wünschen oder ist das eure Idealvorstellung von Familie? Hat dein Schwager schon früher so viel Interesse an deinem Mann gezeigt, dass man davon ausgehen konnte, es sind Unternehmungen gewünscht?
Sollte im Vorfeld kommuniziert worden sein, dass ein enger (mehrfach) wöchentlicher Besuch und gemeinsame Unternehmungen erwünscht sind, kann ich eure Enttäuschung verstehen. Wenn dem nicht so sein sollte, finde ich eure Vorstellungen völlig überzogen.
Wie die Dame vor mir geschrieben hst, dein Vater ist über 80, ihr seht ihn einmal die Woche und nach Aufforderung. Zwei Kleinkinder können sehr anstrengend sein und nur weil er an eurem Haus vorbei kommt, besteht doch keine Verpflichtung jedes Mal zu klingeln und dann die Kinder zu bespaßen.
Wie ist das mit deiner Schwester und ihrer Familie? Arbeiten Schwager und Schwester? Haben sie Kinder und sind sie aktiv in ihrem sozialen Umfeld? Je nachdem wie viel sie zu tun haben finde ich es sehr egoistisch, viel Umgang zu fordern und auch wenn sie nur auf der Couch sitzen würden, könnt ihr nicht darüber bestimmen, dass sie dies zu ändern haben und euch einbinden. Vielleicht besteht von ihrer Seite einfach nicht das Interesse, welches ihr voraussetzt.
Bevor ihr wieder zurück zieht, setzt euch zusammen und sprecht darüber, wenn ihr von falschen Vorstellungen ausgegangen seid, die dort nicht erfüllt werden, geht ihr halt wieder.
Wir haben hier vier Kinder, sind beide berufstätig, wenn ich von der Arbeit komme, gehört die Zeit meinen Kindern (und die haben auch Hobbys, Freunde etc) und am Wochenende machen wir etwas zusammen. Es wäre für uns absolut unvorstellbar noch eine eventuelle Schwiegerfamilie samt Nachwuchs wöchentlich einzubinden... und unangemeldet vor der Tür zu stehen, finde ich prinzipiell schlimm.
Auch wenn ich mir meinen Mann und meinen Bruder ansehe, sind da absolut keine Gemeinsamkeiten vorhanden. Zusammen unternommen, haben die zwei in 19 Jahren rein gar nichts. Sie sind höflich zueinander und das war's.

Also, sprecht miteinander und schaut, ob es eine gemeinsame Schnittmenge gibt. Wenn nicht, verbucht es unter "blöd gelaufen" und geht dorthin zurück, wo ihr euch wohl fühlt.

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Deine Fragen habe ich in einem generellen 2. Post von mir beantwortet. Wir sind in der glücklichen Situation, dass wir unsere Zeit frei einteilen und uns somit ganz nach den anderen richten können. Wir haben im Vorfeld und zu Beginn wiederholt kommuniziert, dass wir es schön fänden, wenn unsere Kinder aktiv in die Familie eingebunden werden, indem wir zum Beispiel mit meiner Schwester 1x in der Woche spazieren gehen (vielleicht eine halbe Stunde - eben je nachdem, wie sie es sich zeitlich einrichtet, mit den Hunden rauszugehen. Ganz spontan, auf Zuruf. Wir wären dann da. Sie fand das eine tolle Idee. Passiert ist nicht wirklich was.

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Entschuldige,aber für mich klingt das recht anstrengend. Hätte auch keine Lust wöchentlich und das vielleicht noch mehrmals bei meiner Schwester auf der Matte zu stehen.

Ein Großteil unsrer Familie wohnt im selben,kleinen Ort. 5-10 Minuten Fußweg maximal.
Wir sehen uns dennoch eher selten mehrmals die Woche. Eher auch mal über Wochen nicht.
Jeder hat sein eigenes Leben,die jüngeren gehen arbeiten,haben auch Freunde,die Älteren haben ihre Arzttermine,ebenfalls Freunde etc.
Wenn nicht eingeladen kommt eigentlich selten jemand vorbei.

Das dein 80-Jähriger Vater nicht mehr wild mit seinen 2 Kleinen Enkeln tobt finde ich jetzt auch nicht unnormal. Er ist 80,keine 50. Er spielt doch mit ihnen wenn sie es möchten. Kenne es von unseren Eltern (und die sind 10-20 Jahre jünger) auch nicht das sie ständig von sich aus ihre Enkel bespaßen. Wenn er mit ihnen spielt wenn die Kleinen ihn drum bitten ist doch alles okay.

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Deine Situation ähnelt sehr der meinigen. Gestern hatte meine Schwester Geburtstag und die EINZIGE, die sich mal einen Moment mit unseren Kindern beschäftigt hat, war tatsächlich meine Schwester. Mein Vater ist kein einziges Mal vom Tisch aufgestanden. Er saß wirklich 2,5 Stunden wie festgetackert auf seinem Stuhl und mein Schwager hat ihn - ich muss es so salopp ausdrücken - zu getextet. Mein Mann saß mit am Tisch, wurde aber geflissentlich ignoriert. Meine Nichte (sie ist 15) hat auch keinerlei Interesse an ihrem Cousin und ihrer Cousine gezeigt (nehme ich ihr aber nicht übel mit 15). Trotzdem sehr schade, dass so wenig Interaktion stattfand. Als ob wir irgendwie Fremde seien. Das war sehr ernüchternd.

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Wieder zurück ziehen wäre ein ziemliches hin und her für die Kinder. Weiß ich nicht, ob ich das machen würde.

Ich kann deine Familie verstehen. Dein Vater ist 80, so alt wie meine Oma. In dem Alter kann ich verstehen, dass er nicht ständig die Schaukel anschubsen möchte oder vorlesen kann. Sorry, dass ich das so sage, aber er ist schon ein älteres Semester. Vielleicht kann er einfach nicht mehr und es ist zu anstrengend.
Das er nicht in angekündigt vorbei kommt, kann ich auch verstehen. Das würde ich auch niemals machen, trotz Schlüssel.

Deine Schwester hat wahrscheinlich ihr eigenes Leben und nicht die Zeit, sich um eure Kinder zu kümmern, was auch verständlich ist.

Ihr seid mit sehr großen Erwartungen in deinen Heimatort gezogen. Deine Schwester und dein Vater wohnen schon länger dort, haben ihre feste Strukturen. Da kann man nicht erwarten, plötzlich deren Mittelpunkt zu sein, nur weil man hergezogen ist. Das dein Mann sich einsam fühlt, kann ich auch verstehen, aber vielleicht stimmt die Chemie nicht zwischen ihm und dem Schwager.
Kurzum, wenn ihr mehr Kontakt möchtet, müsst ihr aktiv werden. Ihr seid neu hinzugezogen, ich möchtet den Kontakt, also liegt es an euch, diesen herzustellen.

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Kontakt herzustellen haben wir wiederholt versucht. Auch unsere “Wünsche” haben wir geäußert und sind bei keinem auf Ablehnung gestoßen. Ganz im Gegenteil. Dass alle ihre eigenen Leben und ihren eigenen Alltag zu bewältigen haben, war uns natürlich von Anfang an klar. Wir wollen auch gar nicht das Zentrum der anderen werden.

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Wir sind damals auch in den Heimatort meines Mannes gezogen als die Geburt des ersten Kindes Anstand. Die Schwiegereltern haben einen tollen Job gemacht. Dennoch waren auch wir erst ziemlich enttäuscht. Man stellt es sich so toll vor wieder bei den alten Freunden zu sein....muss dann aber schneilk feststellen, dass die Freunde sich auch alle weiterentwickelt und ihr eigenes Leben haben. Anfangs haben wir da noch viel Energie investiert, mittlerweile haben wir uns einen neuen Freundeskreis aufgebaut. Meinen Schwager sehen wir auch nur alle paar Monate mal. Die Schwiegereltern sehen wir 1-2 mal die Woche - manchmal aber auch nur 30 Minuten auf einen Kaffee, aber das ist ok, denn auch wir haben genug zu tun.
Wenn ihr euch dort natürlich überhaupt nicht wohl fühlt und euch die Gegend so garnicht gefällt, würde ich sagen, lieber schnell wieder zurückziehen als erst in einem Jahr. Jetzt könnte es ja quasi noch ein etwas längerer Urlaub gewesen sein.

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So, wie Du es bereits beschrieben hast, ist es für uns auch. Und diese Enttäuschung ist nur das Tüpfelchen auf dem i. Mein Mann fühlt sich einfach unwohl und beengt. Vorher haben wir fast alleine am Waldrand gewohnt. Jetzt wohnen wir in einem kleinen Stadtteil von einer kleinen Stadt. Unser Haus steht zwischen vielen anderen und jeder Nachbar bekommt natürlich alles mit bzw. wir bekommen jeden Nachbarn mit.

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Nach 4 Monaten finde ich eure Reaktion völlig übertrieben. Davon abgesehen, dass es ja Kontaktbeschränkungen gab, haben der Opa, Schwester und Schwager doch auch ein Leben. Ihr seid gerade erst dorthin gezogen, da müssen sich solche Sachen wie spontane Treffen doch erst "entwickeln", man enrdeckt mit der Zeit wann wer wie Zeit hat. Die anderen müssen sich auch erst dran gewöhnen, dass ihr nun mit dort wohnt und verfügbar seid. 4 Monate ist doch nichts...
Ich finde, ihr erwartet viel zu viel! Seid ihr denn ständig bei den genannten Leuten oder regt Treffen an?

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Hallo,

wenn man in eine andere Region zieht, braucht man öfter mehr Zeit, um sich einzugewöhnen. Für dich ist es Heimat, für deinen Mann fremd. Er kennt niemanden, hat wahrscheinlich seine Freunde und Familie zurückgelassen und muss sich sein soziales Umfeld neu aufbauen. Dafür muss er aber aktiv werden! Wieder zurückzuziehen, ist zwar eine Option, für eure Kinder aber ein ziemliches Hin und Her. Ich würde eher dazu raten, dass ihr eure eigene Einstellung überdenkt.

Eure Ansprüche an deinen Vater und deine Schwester kann ich nämlich nicht so ganz nachvollziehen und ich finde euch dahingehend auch "anstrengend", muss ich zugeben. Beide haben doch ein eigenes Leben, eigene Freunde, einen eigenen Tagesablauf. Du kannst doch nicht erwarten, dass du kommst und sich für sie nun alles ändert.

Dein Vater benimmt sich respektvoll, wenn er nicht unangemeldet vorbeikommt. Fragt er selbst nach Treffen? Oder ladet ihr ihn vielleicht so oft ein, dass er dazu gar nicht kommt? Was seinen Umgang mit den Kindern betrifft, würde ich vermuten, dass er nicht mehr so fit ist, auch wenn man es ihm vielleicht nicht so ansieht.

Was genau erwartest du von deiner Schwester? Das kann ich nicht so ganz rauslesen. Wöchentliche Besuche wären mir persönlich z.B. zu viel. Ich muss nicht jedes Wochenende mit meinen Verwandten verbringen, sondern verbringe gerne Zeit mit meiner kleinen Familie und auch mal mit meinen Freunden. Ich bin eher der Typ, dem 1-2 Besuche im Monat reichen.

War das Verhältnis zwischen deinem Mann und deinem Schwager vorher eigentlich so toll, dass er nun Initiative erwartet? Also lagen sie auf Familienfeiern immer auf einer Wellenlänge und haben z.B. den Abend zusammengehockt? Hier kann ich eure Erwartungen ehrlich gesagt am allerwenigsten nachvollziehen. Die beiden sind zufällig miteinander "verwandt" und haben eher den Status potentieller Freunde. Ich habe zu meinen Schwippschwagern und Schwippschwägerinnen keine besondere Beziehung und das liegt nicht daran, dass ich sie nicht mag. Man sieht sich auf Familienfeiern, aber sonst bestehen einfach keine Berührungspunkte.

LG

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Für mich klingt das so als sollte die ganze Familie Gewehr bei fuss stehen um euch zu bespassen...klingt nicht sehr reif und eigenständig