Noch zwei Eisbärchen - Dilemma

Ihr Lieben,

ich brauche ein bisschen Input. Meine Gedanken drehen sich im Kreis...

Wir sind im Sommer 2020 nach vielen Jahren, einer FG und zwei erfolglosen ICSIs doch noch Eltern eines wunderbaren Sohnes geworden (KryoTF). Wir haben uns gut eingespielt und sind eine glückliche kleine Familie. Demnächst kommt unser Sohn in die Kita und ich gehe dann halbtags wieder arbeiten, worauf ich mich auch sehr freue.
Wir sind uns einig, dass es keine weiteren ICSIs mehr geben wird. Wir sind unglaublich dankbar für unseren Sohn und fühlen uns eigentlich auch komplett.
Nun haben wir aber noch 2 Eisbärchen aus dem letzten Versuch...
Von den äußeren Umständen her wäre ein 2. Kind machbar, auch genug Liebe wäre da 😊. Aber eigentlich ist alles gut, so wie es ist und tief in mir drin habe ich Angst, das Schicksal noch einmal herauszufordern. Der Weg zu unserem Sohn war so wahnsinnig schwer und ich würde es mir nie verzeihen, wenn er darunter leiden müsste, wenn nun etwas schief gehen würde. Immerhin wäre ich bei der Geburt auch schon 41... Auf der anderen Seite kann ich den Gedanken kaum ertragen, die beiden Eisbärchen zu verwerfen (was für ein Wort), eine Spende kann ich mir auch nicht so wirklich vorstellen. Egal wie ich es drehe oder wende, ich komme für mich zu keiner klaren Entscheidung. Mein Mann ist ähnlich unentschlossen, würde aber jede meiner Entscheidungen mittragen.

Ich wäre für euren Input dankbar 😊

Liebe Grüße
Vela mit Minimann (15 Monate)

1

Wenn ihr euch es leisten könnt, würde ich auf gut Glück die letzten zwei versuchen. Klappt es, dann ist alles gut und wenn nicht, dann weißt du, du hast es versucht und kannst dich vielleicht besser damit abfinden?

2

Würde ich glaub auch so machen... wenns sein soll dann soll es sein, wenn nicht dann eben nicht.
Ich kann verstehen, dass du die 2 Eisbärchen nicht einfach da lassen willst.

5

Das war tatsächlich lange mein "Plan" 😂 Aber sollte man sich nicht absolut sicher sein, bevor man sie einsetzen lässt? Ich ertappe mich dabei, dass ich denke, dass es völlig okay wäre, wenn es nicht klappt. Und das scheint mir irgendwie nicht die richtige Basis für einen Versuch zu sein...

weitere Kommentare laden
3

... und dann werden es Zwillinge. Alles schon erlebt.

7

Das wäre tatsächlich ein Szenario, das uns an unsere Grenzen (und darüber hinaus) bringen würde...

9

Dann lass dich nur 1 einsetzen und wenn es nicht klappt, den 2.

weitere Kommentare laden
4

Wir haben nach einer erfolgreichen Eizellspende einen wundervollen Sohn bekommen. Wir hatten vorher schon 6 Kinder verloren. Weitere Kinder kommen leider nicht mehr dazu (beide mittlerweile 45 uns ich bin nicht gesund). Wir haben noch 4 Blastozysten AA eingefroren und haben schweren Herzens die Aufbewahrung gekündigt. Traurig war es. Vier wundervolle weitere Kinder... aber die Entscheidung ist richtig bei uns.

Ihr werdet euch richtig entscheiden ❤.

6

Danke für Deine liebe Antwort ❤️ Wenn es sich richtig für euch anfühlt, dann ist es auch die richtige Entscheidung für euch.

8

Ihr werdet eure gute Entscheidung auch noch finden. Und wenn ihr die endgültige Entscheidung vertagt und sie einfach eingefroren lasst.

weiteren Kommentar laden
11

Puhhh ich finde es schwer, da ich nicht in der Situation bin..

aber ich kann mir vorstellen das die Enttäuschung größer ist wenn die kleinen Winzlinge nicht heranwachsen. Daher würde ich es glaub ich bei einem Kind belassen und mich an dem erfreuen was ich habe.

LG

18

Danke für Deine Einschätzung 😊

12

Hi, wir haben auch lange für Nummer eins geübt/gewartet. Nummer 2 ging dann schnell mit einer ICSI.

So ,dann das gleiche Thema noch 2 Eisbärchen.

Mein Mann sagte, ihm ist es egal, ob 2 oder 3. Ich sollte entscheiden. Ja,ich bin ehrlich, wir haben sie „auftauen lassen“ ohne sie einzusetzen. Ich habe extra nicht verworfen oder vernichten geschrieben.

Warum: erstmal es fiel mir schwer. Meinem Mann fiel es sehr einfach dieses Papier zu unterschreiben. Ich habe rotz und Wasser geheult.

Es war eine ganz rationale Entscheidung:
Ich wollte den gleichen Abstand wie bei meinen ersten beiden Kindern also 3,5 Jahr.
Dann wär ich allerdings schon 42 oder 43 bei der Geburt
Sollten wir das Glück nochmal heraus fordern?
Ich habe 2 gesunde Kinder und bin durch beide Geburten gesund durch gekommen
Meinem Mann war’s egal, die ganze Entscheidung lag bei mir
Was ist wenn ich oder das dritte Kind nach der Geburt nicht gesund wären. Damit hätte ich die komplette Familien gefährdet, auch finanziell. Ja, kann immer passieren, aber bei Kind ein und zwei habe ich es in Kauf genommen.

Zudem, wenn ich diese 2 Eisbärchen genommen hätte und es wär negativ, evtl hätten wir doch noch weiter gemacht- wieder ICSI/Narkose viel Geld.

Ja, für manche vielleicht nicht nchvollziehbar für uns der richtige Weg. Ich bin mir im reinen. Zumal ich unsere Eisbärchen nach dem auftauen abgeholt habe und sie bei uns im Garten liegen.

Dennoch schwierig und für jeden eine ganz eigene Entscheidung. Überlegt es euch die beiden abzuholen. Nur bedenkt, es könnten auch Zwillinge werden. Und erst das eine und dann das andere ist auch schwer. Dann steht ihr wieder vor dem gleichen Problem, wenn eins sich festgebissen hat was mach ihr mit der 3 Eizelle. Voraus gesetzt sie sind nicht zusammen eingefroren. Dann würde ich beide auftauen und den stärksten wenn überhaupt zurück nehmen.

Ich wollte dies auch nicht, da ich bei meiner ersten Tochter mit Zwillingen schwanger war!!!!!!

LG Majonjon

24

Den Gedanken, dass man natürlich auch ein ganzes Familiengefüge ins Wanken bringt, sollte das Kind nicht gesund sein, den hatte ich auch. Klar, dass man bei einer normal zu Stande gekommenen Schwangerschaft das Risiko auch eingeht, aber das ist bei künstl. Befruchtung ja schon erhöht.

Find es übrigens schlimm, dass dein Mann sich da so raus gezogen und das emotional und was die Verantwortung betrifft komplett bei dir abgeladen hat.

27

Liebe Majonjon,

Was ist wenn ich oder das dritte Kind nach der Geburt nicht gesund wären. Damit hätte ich die komplette Familien gefährdet, auch finanziell. Ja, kann immer passieren, aber bei Kind ein und zwei habe ich es in Kauf genommen.

Das bringt es exakt auf den Punkt! Wir hatten so viel Glück mit unserem Sohn, ich kann mir kaum vorstellen, dass alles nochmal so gut läuft. Schwangerschaft und Geburt waren völlig unkompliziert, das ist ja bei weitem nicht immer so.

Ich finde, Du klingst sehr sortiert und mit eurer Entscheidung im Reinen. Deine Lösung, die Eisbärchen auftauen zu lassen und abzuholen, finde ich sehr schön, auch wenn ich dabei einen Kloß im Hals habe. Sollte unsere Entscheidung gegen einen weiteren KryoTF ausfallen, kann ich mir das gut vorstellen.

Liebe Grüße
Vela

13

Hallo,

der Weg zu unserer Tochter war hart und steinig und er dauerte über 8 Jahre. Heute ist sie 2,5 Jahre. Nach ihrer Geburt haben wir (also mein Mann und ich) gesagt, dass tuen wir uns nicht normal an. Dazu muss man sagen, dass meine Schwangerschaft ein einziger Horrortrip war, mit so vielen Sonderfällen, dass alle Ärzte mit empfohlen haben Lotto zuspielen, denn dort wäre die Chancen höher als die Komplikationen die ich hatte. Am Ende war unsere Tochter gesund und nur das zählt heute. Wir hatten nichts auf Eis liegen.

Jetzt kommt das große ABER. Als unsere Tochter so 18 Monate alt war begann sich unsere Sichtweise zu ändern. Es kam völlig aus den nichts. Plötzlich war der Gedanke nach einem zweiten Kind (nochmals eine ICSI zumachen) nicht mehr kategorisch ausgeschlossen. Das interessante ist, dass wir beide unabhängig von einander diese Gedanken entwickelten. Irgendwann kam es dann doch durch Zufall auf den Tisch. Und wir fanden heraus, dass wir es vielleicht doch noch mal wissen wollen. Wir haben viele und lange Diskussionen miteinander geführt. Nach acht Monaten mit immer wieder Gesprächen sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass wir es in der Zukunft mehr bereuen würden es nicht nochmals versucht zu haben und uns dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit immer fragen würden "hätte es vielleicht doch geklappt?".

Was soll ich sagen, wir waren letzte Woche wieder in der KiWuKlink und haben einen Behandlungsplan erstellen lassen. Mein Mann und ich haben genaue "Regeln" abgesprochen für die Behandlung und auch unser Arzt fand diese sehr gut und meinte er hätte uns das gleiche geraten. Außerdem hat er gesagt, dass selbst mit genehmigten Behandlungsplan könnten wir zu jeder Zeit aussteigen. Nach drei Tagen den Behandlungsplan anstarren, die Anregungen des Arztes durchdenken und wieder langen Gesprächen ist jetzt der Entschluss gefallen den Plan zur Genehmigung einzureichen.

Was ich damit sagen will, wenn ihr nicht zu 100 Prozent überzeugt seid und dein Thread wirkt so auf mich, dann verlängert lieber die Einlagerung nochmals um z.B. 6 Monate und nehmt diesen Zeitraum um euch intensiv mit der Frage zu beschäftigen. Fragt euch, wie wahrscheinlich ist es, dass ihr es in ein paar Jahren bereuen würdet es nicht versucht zu haben. Fragt euch was wäre für euch schlimmer, dass es schief geht (wünsche ich euch nicht) oder es nicht versucht zu haben? Was wären die Konsequenzen, wenn es klappt und Nummer 2 kommt?

All diese Fragen und noch mehrere (kann sie nur nicht so richtig hier formulieren #gruebel) haben wir besprochen und für alle Szenarien Pläne aufgestellt. Wir waren "brutal" ehrlich zu einander. Haben über unsere Ängste, Hoffnungen und Sorgen so wie Wünsche gesprochen. Wie oben schon geschrieben es war ein Prozess über Monate.

LG Morgain

PS: Ich bin aktuell 39 und mein Mann 41.

25

Ich denke auch, dass das wichtigste ist kalte Regeln aufzustellen. Als ich in die Kiwu gegangen bin um zu besprechen, wie es mit den beiden Kryos weiter gehen soll, da hab ich schon gemerkt, dass fie da etwas besorgt sind. Nicht wegen den Kryos, sondern weil da wirklich das Wartezimmer voll ist von Paaren, die kein Ende finden. Das wollten wir nicht, dass das Thema nochmal so stark unser Leben und jetzt dann auch das unserer Tochter bestimmt. Die Ärzte fanden es total gut, dass wir das so klar formulieren konnten - den beiden Kryos geben wir noch eine Chance und wenn es nicht klappt sind wir mit uns im reinen und die Reise geht zu Ende.

44

Hi,

wir haben feste Absprachen. Es wird max. noch zwei ICSI geben und es werden auch immer nur eine Blasto zurückgenommen. Sollte es was zum einfrieren geben (gab es bei uns nie), dann würden nur noch die Eingefrorenen nutzen (keine zweite ICSI), sollte es nicht klappen. Also ist spätestens entweder mit zwei Kindern Schluss oder nach zwei weitern ICSIs Schluss. Wir sind nur davon überzeugt, dass wir es viel mehr bereuen würden, wenn wir es nicht versuchen.

Wir werden es jetzt machen ohne es jemanden aus der Familie bzw. Freundeskreis zu erzählen, sondern sie erst informieren sollte ich schwanger sein. Wir wollen einfach nicht, dass wir dauernd gefragt werden wie es läuft etc.

LG Morgain

weitere Kommentare laden
14

Huhu Vela,

Vor der gleichen Entscheidung stehen wir auch bald. Meine Tochter ist durch die 2. ICSI entstanden, die 1. Führte zur FG, nach 5 Jahren Kinderwunsch. Wir sind so froh und dankbar für unser gesundes Kind.
Wir haben noch 1 Blasto und 4 Vorkerne auf Eis bis April.
Unsere Tochter ist erst 3 Monate alt, also ein bißchen früh für eine endgültige Entscheidung aber Gedanken mach ich mir schon.
Mein Mann ist 43 und ich werde im April 40. War eigentlich immer meine Grenze für ein Kind. Mein Mann ist klar für nein, die Schwangerschaft und die ersten Wochen waren ziemlich anstrengend, auch für ihn und er hat Angst das nicht nochmal zu schaffen. Außerdem möchte er seiner Tochter alles bieten können und denkt das für 2 Kinder seine Ressourcen nicht reichen könnten.
Also ne Lösung hab ich auch nicht für dich...
Was denkt denn dein Mann?

LG jodi

33

Hallo Josi,

40 war auch immer meine selbst gesetzte Grenze für ein Kind. Ohne die beiden Eisbärchen wäre das auch jetzt noch völlig okay für mich, an der Stelle hadere ich nicht.
Mein Mann war ursprünglich eher für einen weiteren KryoTF, das legt sich aber gerade (hallo Autonomiephase 😂). Nein, Spaß beiseite, er kann sich ein zweites Kind gut vorstellen, versteht aber auch meine Bedenken und ist mit unserer aktuellen Situation zufrieden. Letztlich überlässt er mir die endgültige Entscheidung, weil ich nunmal diejenige bin, die ggf. eine weitere Schwangerschaft und Geburt vor sich hätte.

Liebe Grüße
Vela

34

Sorry, Autokorrektur... Ich habe wohl gesehen, dass Du Jodi heißt 🙈

21

Ich war in exakt der selben Situation. Ich wusste eine weitere ICSI würde nicht in Frage kommen, ich konnte an Verwerfen aber auch nicht denken und die halbjährlichen Kryo-Rechnungen haben mich auch immer wieder daran erinnert, dass wir eine Entscheidung treffen müssen. Meine Tochter war zu der Zeit ca. 2 und ich hab es eigentlich genossen auch wieder meinen Job zu machen, hab realisiert dass ein weiteres Kind vor allem bei mir (und nicht meinem Mann) wieder zu einem Rückschritt führten wird und wollte das eigentlich nicht nochmal und fand alles super. Aber der Gedanke an ein zwotes Kind der war natürlich auch präsent, ursprünglich haben wir uns ja kein Einzelkind vorgestellt.

Man muss dazu sagen, dass es vorher bei mir bei Kryos nie geklappt hat, sondern nur beim letzten Frischversuch. Wir hatten auch 2 Kryos, also ein Versuch. Das man daraus zwei Versuche machen kann ist ja eher unwahrscheinlich.

Wir haben es dann gemacht. Ich hatte mir vorgenommen mich emotional nicht so stark rein zu werfen… leicht gesagt. Es hat nicht geklappt. Das war irgendwie erwartest, aber natürlich wieder traurig. Jetzt ist es fast ein Jahr her, ich denke nicht mehr oft daran, stehe hinter der Entscheidung es dabei zu belassen und unsere 3er Bande zu genießen.

Meine allergrößte Angst war übrigens mit einem Scheitern diese Kinderwunschsache zu beenden und nicht die Beendigung eine freie Entscheidung war, also dass dieses Scheitern dann so als Versagensgefühl da bleibt. Das ist aber bei mir jetzt gar nicht so.

Ich finde die Phase wo dann alle im Umfeld das zweite bekommen und man wieder gefragt wird wie es dann bei ein selbst aussieht, die ist schon wieder hart.

35

Hey Du,
das ist beruhigend zu lesen, dass Du trotz des fehlgeschlagen Versuchs mit eurer Dreierbande glücklich bist. Daran habe ich auf lange Sicht bei uns eigentlich auch keine Bedenken. Allerdings nimmt einen jeder Versuch emotional unheimlich mit, finde ich, egal wie sehr man sich vorher vorgenommen hat, dass man es dieses Mal locker angeht. Und die Hormone tuen da bestimmt noch ihr Übriges...
In unserem Umfeld haben viele "nur" ein Kind und da bei uns schon niemand mehr überhaupt mit einem gerechnet hat, sind wir vor Fragen nach dem zweiten ziemlich sicher 😉.

Liebe Grüße
Vela

26

Ich bin jetzt mit dem 2 kind schwanger und haben noch 3 perfekte blastos eingefroren. Wir mussten nochmal komplett eine neue icsi fürs geschwisterchen machen, weil wir nichts mehr eingefroren haben.
Wir lassen es uns noch offen ob wir ein 3 kind wollen, aber wenn dann werden wir nur die 3 blastos verwenden, wenn es dann nicht klappen sollte ist endgültig schluss.
Jetzt beim 2 kind hat alles total easy geklappt und ich wurde beim 1 versuch schwanger.
Meine klinik setzt von haus aus immer nur 1 blasto ein, weil man zwillingsschwangerschaften vermeiden will und die chancen nicht schlechter stehen schwanger zu werden.
Also ich würde es in eurem fall auch versuchen, und wenn es mit den 2 nicht klappt ( ich würde sie einzeln verwenden, also 2 versuche)dann soll es nicht sein.
Gerade die kryos sind ja halb so schlimm unf man hört sehr oft dass wenn es beim 1 kind schwierig war, es beim 2 viel besser und schneller klappt ☺️

37

Erstmal alles Gute für die Schwangerschaft!
Unsere Eisbärchen sind als Doppelpack im Vorkernstadium eingefroren, wir haben aber schon besprochen, dass im Falle eines weiteren KryoTF beide aufgetaut und kultiviert, aber selbst wenn sich beide weiter entwickeln sollten, nur einer eingesetzt und der zweite nochmals eingefroren werden soll. Anderenfalls wäre uns das Risiko einer Zwillingsschwangerschaft zu groß.

43

Ah ok meine klinik friert eigentlich nur blastos ein, und diese auch immer einzeln nicht im set.
Ich würde es einfach probieren. Der embryo ist ja in dem falle nicht gealtert und passieren kann doch immer was egal wie alt man ist.