GefĂŒhl, dass es nie reicht

Hallo zusammen, ich versuche mal nicht zu sehr auszuschweifen, aber ich brauch mal einen Rat 😊
Ich hab seit einiger Zeit, dass GefĂŒhl dass egal was ich mache es nicht ausreicht! Und das GefĂŒhl kommt nicht von außen sondern von innen

Ich habe zwei kleine Kinder (2 Jahre und Neugeboren), Haustiere, ein Haus mit Garten und plane gerade noch den Start eines Nebengewerbes! Dazu hab ich mit fĂŒr die Elternzeit viele Ziele gesetzt bzgl. Erziehung meiner Kidner, Gesundheit, Sport, Weiterbildung etc! Alles Dinge, die ich möchte und gerne mache! Jetzt ist es aber sodass ich so viele Themen habe, dass ich nie fertig werde dh. mein Tag besteht aus morgens um 5 aufstehen und bis abends um 22 Uhr erledige ich (abgesehen von der Zeit mit meinen Kindern) Dinge! Und egal wieviel ich schaffe - ich habe abends das GefĂŒhl dass mit noch tausend Dinge fehlen! Vom Kopf weiß ich dass ich mit zwei Kleinen Kindern einfach schon genug zutun habe und stolz sein könnte, aber innerlich habe ich mit eine Riesen Messlatte gesetzt und kann dem einfach nicht gerecht werden! Ich erlaube mit kaum noch Pausen..
Von aussen loben mich immer alle wie ich so viel schaffe aber innerlich bin ich mega mĂŒde und unzufrieden.. und der Druck wĂ€chst mit jedem vollen Tag mehr statt nachzulassen 
 selbst wenn ich alles erledigt habe fĂŒr den Tag bin ich unruhig und habe das GefĂŒhl die Zeit zu verschwenden wenn ich nichts tue..
Geht es jemanden auch so und wie kann man lernen da entspannter mit umzugehen? Ich will auf nichts verzichten aber ich wĂŒrde einfach gerne danach zumindest stolz sein können 
 mir Pausen erlauben 


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Hallo,

deine Messlatte ist unerreichbar. Denn wenn du tatsĂ€chlich alles auf deiner Agenda schaffen wĂŒrdest wĂ€rst du noch immer nicht zufrieden weil ja immer noch mehr geht.
Du wirst daran zerbrechen wenn du jetzt nicht die Notbremse ziehst.
Du bist mit zwei kleinen Kindern zu Hause. Bekomme deine Kids, Haushalt, Garten und Haustiere unter einen Hut. Mach ein bisschen Sport und Wellness fĂŒr dich. Das reicht völlig.
Weiterbildung und Nebengewerbe usw. hat Zeit bis die Kids Àlter sind.
Ich weiß wovon ich spreche denn ich war mal weit ĂŒber dein jetziges Stadium hinaus.
Da hat mich die Frage meines Mannes ob ich lieber Nudeln oder Kartoffeln zum Gulasch mag zum weinen gebracht weil ich so ĂŒberfordert und am Ende war.
An Zeitung/Buch lesen, TV oder Handynutzung war gar nicht zu denken.
Und alles nur weil man alles perfekt und richtig machen will.
Man ist ja schließlich die Super-Mum, die keine Fehler macht, immer vorbereitet ist, immer gut gelaunt, immer hilfsbereit und verfĂŒgbar.
Die Mum die alles mitmacht und ĂŒberall dabei ist, Kinder, Haus, Garten und den Job locker unter einen Hut bekommt und es trotzdem noch schafft drei Kuchen fĂŒr das Sommerfest im Kiga zu backen.
Ich habe 4 Jahre meines Lebens damit verschwendet und es hat mich krank gemacht.

LG

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Hallo!

Ich weiß was du meinst. Mein Tipp (leichter gesagt, als getan): schraub dein Pensum runter, auf Dauer ist das nicht gut.

Ich mache derzeit noch ein Studium, welches durch Corona online lĂ€uft. „Nebenbei“ habe ich 3 kleine Kinder Zuhause und mir das Ziel gesetzt 1 Jahr vor Regelstudienzeit fertig zu werden. Jetzt, kurz vorm Ziel bin ich einfach ausgelaugt und habe keine Lust mehr. Mich nervt alles an was die Uni betrifft. Bis vor ein paar Monaten habe ich das noch richtig gern gemacht. Mir wird auch immer gesagt, dass es Wahnsinn ist wie ich das alles schaffe, aber selbst sehe ich es auch nicht. Dazu treibe ich auch viel Sport und benötige viel Bewegung. Der Tag ist einfach immer zu kurz und man hat das GefĂŒhl nichts geschafft zu haben, obwohl man viel gemacht hat. Durch mein selbst gestecktes irres Ziel war/bin ich kurz vorm Burnout. Das sind nĂ€mlich die ersten Anzeichen dafĂŒr.

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Liebe TE,

manchmal ist weniger mehr. Du setzt dich einfach zu sehr unter Druck. An deiner Stelle wĂŒrde ich weniger Schwerpunkte setzen. Lass mal irgendetwas dazwischen kommen. Kinder können auch mal lĂ€ngere Zeit krank sein. Was ist dann? Dann hast du vielleicht viele Sachen in der Mache und bekommst dann erst recht nichts gebacken. Ich wĂŒrde mir an deiner Stelle mehr FreirĂ€ume suchen fĂŒr z.B Sport, gehört ja auch zu deiner Agenda.

Ich selber mache keine großen Projekte, weil ich einfach keine Zeit dafĂŒr habe. Liegt aber daran, dass ich mich um meinen behinderten Sohn kĂŒmmere. Da bin ich nĂ€mlich froh, wenn ich ĂŒberhaupt mal Zeit zum Lesen und zum Sport habe. Und ich habe allerdings auch manchmal das GefĂŒhl, dass die ToDo-Liste viel zu langsam abgearbeitet wird. Aber ich lebe damit und hĂ€nge mir nĂ€mlich nicht noch mehr Sachen um den Hals, sonst wĂ€chst der zeitliche Druck. Und da habe ich erst recht kein Bock drauf.

LG Hinzwife

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Hallo,

ich kenne das Problem.

Ich habe auch in der Kleinkind und Babyzeit immer gearbeitet und nebenher so viel genÀht, dass das auch schon fast ein Nebenerwerb wurde (Gewerbeschein hatte ich schon).
Das schreibe ich nicht, um anzugeben, sondern fĂŒr den nĂ€chsten Satz:
Irgendwie wurde alles immer grĂ¶ĂŸer.
Eine Sache war als Hobby gedacht, sollte aber natĂŒrlich nicht geschlampt werden. Und plötzlich waren da mehrere, sehr anspruchsvolle Projekte, die alle Zeit kosteten.

Das einzige, was half, war:
Projekte nicht realisieren. Alles, was angefangen und nicht fertig war, wegtun.
Eine einzelne Sache zuende bringen, nichts! parallel anfangen.

Gleichzeitig klar definieren: was ist "Hobby"? Bei "Hobby" immer erst in mich reinhören: habe ich da wirklich jetzt Lust zu?
NatĂŒrlich hat ein Hobby latente Verpflichtungen. Ein KarnevalskostĂŒm fĂŒr das Kind ist eine Terminsache. Aber bevor ich anfange muss ich klĂ€ren: will ich das wirklich oder nicht. Wenn nicht, lieber eins kaufen, auch wenn es im ersten Moment ehrenrĂŒhrig ist.


Bei dir wĂŒrde ich spontan sagen:
- Sport? Man ist selten so viel auf den Beinen wie mit Baby und Kleinkind. Die Bewegungen sind langsam, aber das ĂŒbt in Geduld ;-) In diesem Bereich keinen falschen Ehrgeiz entwickeln. Evtl streichen.

- Fortbildung? Immer sinnvoll, aber nicht nebenher und alleine. Wenn es fixe Termine und eine Kinderbetreuung fĂŒr die Zeit gibt, super. Sonst verschieben auf die Kindergartenzeit.

- Nebenerwerb. Notwendig oder nur fĂŒr's Ego? Wenn fĂŒr's Ego: lass den Quatsch, das nimmt dir langfristig nur KapazitĂ€ten fĂŒr was VernĂŒnftiges. Wenn es finanziell notwendig ist, kann man es vorĂŒbergehend (!) ĂŒber die Fortbildung stellen. Es sei denn, die Fortbildung dient derselben Sache und verspricht höhere EinkĂŒnfte, aber danach klingt es nicht.


Da du viel willst, wĂŒrde ich mir eine einzelne Sache suchen, die mit wenig Aufwand einhergeht. Und etwas, wo man den Erfolg auch danach noch sieht.
Also z.b. eher ein Bild malen, als ein InstrumentalstĂŒck ĂŒben. Denn ein Bild kann 100 Jahre ĂŒberdauern und du kannst dich auf dem Erfolg ausruhen. Ein InstrumentalstĂŒck muss man stĂ€ndig wiederholen, sonst verlernt man es.

Alles andere erstmal streichen!! Das Leben entrĂŒmpeln.
Das kann Spaß machen ;-)

Viel Erfolg!

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Woher kommt das von innen?
Wurde dir das so vorgelebt?
Hast du als Kind nie ausgereicht?
Warum hast du das GefĂŒhl?
Fehlt dir an anderer Stelle etwas? (ZĂ€rtlichkeiten in der Partnerschaft? ein offenes Ohr? was anderes?)

Tipps habe ich keine.
Mein adhs treibt mich zwar gelegentlich dazu, alles gleichzeitig machen zu wollen.
Aber da hat mir eine spezielle Therapie geholfen (u.a. Signale zu erkennen und Entspannungstechniken)
und zum anderen habe ich mit angesehen, wie sich meine perfektionistische "es ist nie gut genug" Mutter damit selbst ins Grab gebracht hat.
FĂŒr mein Kind möchte ich lange da sein. Das geht nur, wenn ich mich selbst akzeptiere, auf meine Grenzen achte, meine (körperlichen und psychischen Signale) wahrnehme, achte und wertschĂ€tze, mich selbst wertschĂ€tze
und PrioritÀten setze (letzteres war vor der adhs Diagnose/Therapie besonders schwierig, da dann aber umso wichtiger)

Mir hilft
MUSS (atmen, FlĂŒssigkeit, Nahrung, Gesundheit)
SOLLTE
KANN
kann WARTEN

das Muss habe ich wirklich entschlackt und seither geht es mir besser.
SOLLTE und KANN variieren nach Tagesbedarf. Körperpflege ist zwar ein dringendes sollte; aber wenn ich mit Fieber im Bett liege, darf die Dusche auch mal ausfallen (als Beispiel) - deswegen kein muss.

NatĂŒrlich sollte der Haushalt so sein, dass nichts schimmelt. Aber wenn mal was liegen bleibt, so what. Dann sollte es am Folgetag dringender sein.

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Du weißt, dass deine Erwartungen total ĂŒberzogen sind und trotzdem kannst du nicht aus deiner Haut. Das ist doch traurig und sicherlich sehr belastend.

Daher wĂŒrde ich mir mal professionelle Hilfe suchen. Warum genau setzt du dich selbst si unter Druck? Woher kommt das? Wenn du das erkennst, hilft es dir vielleicht, dir selbst weniger zuzugestehen!

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Hallo Serrinchen,

ja, ich bin auch so gewesen. Inzwischen sind meine AnsprĂŒche zwar immer noch ziemlich hoch und mein Pensum ist sicher höher als das der meisten aber so komme ich durch.

Ich habe mich gefragt ob mein Dickkopf mit den astronomischen Zielen mich glĂŒcklicher macht als weniger Ziele und mehr Zeit fĂŒr Kinder und mich. Und habe es mal ausprobiert mit Ziele verschieben oder abmildern nach dem Motto - "schlechter ginge es auch" oder "besser als nichts". Beispiele:

Garten: den hatte ich anfangs noch komplett unkrautfrei. Aber mit steigender Stundenzahl im Job hab ich das nicht mehr geschafft. Ganz ehrlich: es sieht kaum einer, jetzt wird eben alles kurz und gepflegt gehalten aber es wĂ€chst was eben wĂ€chst. Und wenn ich mal spĂ€ter, wenn die Kinder groß sind, Zeit habe, kommt das Unkraut raus. Und bis dahin hab ich wenigstens einen grĂŒnen Garten, manchmal blĂŒht was, ist doch auch nett.

Kochen: wĂ€re ja toll wenn man immer alles frisch und selbst und ĂŒberhaupt. Aber hey, die Kids essen auch echt gerne mal eine gekaufte Pizza, Maultaschen gibt es beim Metzger auch ganz leckere.

Sport: mache ich nur was eben zeitlich machbar ist. Aktuell nur 1x die Woche laufen. Ist doch besser als nichts.

Putzen: da lassen wir uns helfen. Und wenn WollmÀuse liegen dann bekommen sie zur Not Namen.

Ich habe anfangs mir wirklich oft einreden mĂŒssen, dass besser zwar toller ist und manchmal musste ich mich regelrecht zwingen, nicht zum Staubsauger zu greifen. Bin hibbelich davor gesessen. Aber ehrlich: man gewöhnt sich dran und dann ist es ok.

Zwinge Dich mal zu mehr laissez-faire.
Betrachte Dich vielleicht mal als jemand Fremdes. Meist geht man mit sich selbst ja schlechter um als mit jemand anderen. Lobe Dich innerlich fĂŒr Sachen die Du geschafft hast, lasse zu, dass Du anderes verschiebst. Als wĂ€rst Du jemand anderes, der Dir nur unter die Arme greift. Ich hoffe das hilft Dir etwas.

Alles Liebe!

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Ich kenne das nicht von mir persönlich aber von meinem Mann..der vor einigen Monaten die Diagnose Burnout/Überlastung/depressive Episoden bekommen hat. Weil er sich selbst viel zu sehr unter Druck setzt, nie richtig loslassen und entspannen kann und dann in Krisen kommt, wenn sich sein ganzer Aufwand und Einsatz nicht entsprechend lohnt oder gewĂŒrdigt wird. Damit es bei dir gar nicht so weit kommt, zieh vorher die Notbremse und versuch evtl mit professioneller Hilfe aus diesem Teufelskreis auszusteigen damit du nicht in der völligen Überlastung landest. Andere Tagesstrukturen, rationale Einsichten, punktuelle Auszeiten...das alles wird dir nicht helfen solange du nicht verstehst warum du innerlich so sehr nach Anerkennung durchs Aktivsein und durch Leistung bringen strebst..warum du in deinen Augen nie "gut genug" bist auch ohne diesen ganzen zusĂ€tzlichen Stress. Meistens findet man die Antwort in der Kindheit, musste man etwas leisten um bei den Eltern spĂŒrbar Liebe zu erhalten? Musste man immer kĂ€mpfen, damit man vom engsten Umfeld wahrgenommen wurde? Wurde man nie einfach so fĂŒr seinen Charakter gelobt sondern immer nur wenn man besonders viel geleistet hat? Ich glaube, wenn du die Antworten fĂŒr dich gefunden hast, kannst du diese falschen GlaubenssĂ€tze auch langsam loslassen und dann ist es auch nicht mehr so wichtig, was du alles neben deinem Mama-Sein noch "leistest" weil du und dein Leben immer genug sind, egal wie du es gestaltest, dann kannst du auch wieder frei entscheiden, was du wirklich machen WILLST weil du es interessant oder wichtig findest und nicht weil du es scheinbar MUSSt um Liebe/Anerkennung zu erhalten.

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Erst einmal vielen lieben Dank fĂŒr eure ganzen Antworten! Irgendwie war es ein gesunder Mix aus VerstĂ€ndnis, Ă€hnlichem Problem und Warnung!

Ich weiß eigentlich dass es schon Zeit ist die Notbremse zu ziehen weil mich manchmal Kleinigkeiten so lĂ€hmen zb an den Briefkasten zu gehen weil ich Angst habe dass daraus wieder ein To-Do entsteht zb Rechnungen zahlen! Dabei sind die Dinge meistens schnell gemacht aber mich stresst der Gedanke daran dass etwas unerledigt ist und auf meiner Liste bleibt!

Mein Problem sind glaube ich zwei Sachen: um einen der eigene Anspruch gesund zu leben, regelmĂ€ĂŸig zu lesen, arbeiten zu gehen, ein sauberes haus etc
die Liste ist unendlich.. irgendwelche AnsprĂŒche oder VorsĂ€tze die ich mit mal gemacht habe wie zb „das haus soll immer so ordentlich sein dass jederzeit besuch unangekĂŒndigten kommen kann“ 
 dann kommt nach dazu dass ich viele Dinge gerne mache und demnach irgendwie immer Ja sage bei allem..
Aber ja
 irgendwas muss gestrichen werden.. ich st h inzwischen um 5 auf und gehe gegen 22-23 Uhr Ins Bett - dazwischen ohne Pause an manchen Zagen 
die NĂ€chte dafĂŒr mit stillpausen also kein durchschlafen.. gefĂŒhlt wird die mĂŒdigkeit immer grĂ¶ĂŸer

Einige von euch hatten die Erziehung angesprochen.. ja ich glaub dass ist ein Punkt.. meine Eltern waren sehr ehrgeizig und haben uns das so vorgelebt
 noch jetzt kommt meine Mutter zur TĂŒr rein und erklĂ€rt mit was ich machen „muss“ a la „wenn die Nachbarn das sehen“
 vielleicht muss ich da ansetzen


Heute habe ich mit mehrfach am Tag - gerade wenn die innere Untuhe zu groß geworden ist - aufgezĂ€hlt was ich alles geschafft habe und es war teilweise so viel dass ich Dinge vergessen habe.. das hat mich zumindest fĂŒr den Moment zufriedener gemachtvunf den Druck fĂŒr den restlichen Tag rausgenommen

Vielen Dank fĂŒr eure Antworten. Alleine es einmal auszusprechen hilft gerade schon

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"noch jetzt kommt meine Mutter zur TĂŒr rein und erklĂ€rt mit was ich machen „muss“ a la „wenn die Nachbarn das sehen“
 vielleicht muss ich da ansetzen
"

- du bist erwachsen!
- dein Haus, deine Regeln
- wenn sie meckert, soll sie mitanpacken / oder nicht meckern
DAS kann aber nach hinten los gehen. Je nach Typ rÀumt sie dir die ganze Bude um

- wenn das die Nachbarn sehen
jupp, war frĂŒher ganz wichtig.
Heute: ich kenne meine Nachbarn nicht mal mehr. Ein paar wenige schon. Die meisten wechselten hÀufiger, haben zeitversetzte Arbeitszeiten oder sonstiges.
Und selbst wenn, was sollen sie schon machen. es ist deren Problem, wenn sie sich ĂŒber meinen Dreck Gedanken machen. Eher wĂŒrde ich sagen: die haben selbst keine Zeit und hohen mental load und sind selbst im Stress, die haben gar keine Zeit fĂŒr um anderer Leute Bude. ;-)

- mit Mutter außerhalb treffen.Das spart Zeit und Nerven.
Picknick in SpielplatznÀhe


Wenn du da alleine rauskommst (u.a. deiner Mutter Grenzen setzen und klar machen, das du erwachsen !!! bist, dein Haus/deine Regeln etc.), prima.
Falls nicht, kann auch externe Hilfe helfen. Von Seelsorge bis Therapie. Je nachdem wie tief es bei dir drinnen sitzt.

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Hey, das klingt ja echt gut!!! #sonne

Deine Mutter...: Wenn sie was stört, kann sie ja mal helfen... Kannst ihr ja mal antworten" andere MĂŒtter helfen den Töchtern auch mal." Sowas Ă€rgert mich echt...

Alles Liebe!