schrei baby brauche rat um die zeit durch zu stehen

    • (1) 03.02.17 - 20:52

      hallo ihr lieben habe eine ganze harte zeit hinter mir mein kleiner schreit die ganze zeit von 0 auf 100 bin seit 2 tagen unter beobachtung im kinderspital köperlich ist alles gut ultraschall alles supper koliken können es also nicht sein bin mit den nerven am ende weiss nicht wie ich das überweltigen kann bin noch bis montag im spital mitem kleinen sie schicken mich über nacht nach hause das ich aussruhen kann bitte wer hat erfahrung oder kann mir helfen lg love 52

      • (2) 03.02.17 - 22:00

        Auch wenn es hart für Dich ist, ruh Dich bitte wirklich aus. Nur wenn Du genug Kraft hast, kannst Du Dich auch wieder um Dein Kind kümmern!
        Wie alt ist denn Dein Kleiner?

      Liebe love52,

      wie alt ist dein Sohn?
      Mein Sohn war auch ein Schreikind. Ich kann sehr gut nachempfinden wie schlecht es dir geht. Diese Zeit war die schlimmste meines bisherigen Lebens.

      Ich selbst war beim Osteopathen mit ihm, in einer Schreiambulanz, bei drei verschiedenen Ärzten und in einer Homöopathie-Sprechstunde. Letztlich geholfen haben viel tragen im Tuch (mehrere Stunden am Tag) und wenig Reize. Babyschwimmen mochte er gerne und als er 2 Jahre alt war wurde zudem noch eine Milcheiweißintoleranz festgestellt. Das hatten alle vorherigen Ärzte übersehen. Ab Tag 3 der Diät hatte ich ein "neues" Kind. Bei uns haben also sicher seine Anpassungsproblematik und die Unverträglichkeit zusammen gespielt.

      Das krasse Schreien hielt an bis mein Sohn sieben Monate alt war, dann war er weiterhin auffällig bis die Intoleranz festgestellt wurde. Ab dann entwickelte er sich relativ normal, wobei er immer "gerne" schrie. Auch heute ist er noch ein besonderes Kind, aber man kommt gut mit ihm klar. Mir selbst half eine Psychotherapie das alles hinter mir zu lassen und mein Kind wirklich zu lieben.

      Alles Liebe
      Claudia

      (6) 17.02.17 - 14:18

      Hallo sei gegrüßt,

      Auch unser Wonneproppen hat Wochenlang geweint, viele Std am Tag. Ich war am Ende meiner Kräfte. Hatte leider niemanden zur Unterstützung. Habe manchmal im Chor mit ihm zusammen geweint. Ich bin Stundenlang mit Ihm in einer Trage durch den Wald getappt, das war das einzige was ihn beruhigt hat. Ich glaube da hilft einfach nur Zähne zusammen beißen... nach 6 Monaten war der Spuk vorbei. In der Nacht hat er nur auf mir schlafen können. Das habe Ich genießen können, denn nur so kam auch Ich zum schlafen.

      Jetzt ist er 22 Monate alt und das ausgeglichenste Kind... werde darum beneidet...das es aber auch eine andere Zeit gab, das möchte niemand hören.

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