Szintigraphie der Schildrüse beim Ehemann in der 33 SSW?

    • (1) 18.02.17 - 10:31

      Hallo Liebe Hebammen,

      ich habe mal eine kleine Frage. Mein Mann muss am Montag zur Szintigraphie der Schilddrüse. Er bekommt dann ein Kontrastmittel (was wohl leicht radioaktiv sein soll)gespritzt und dann werden später Bilder gemacht. Ich möchte ihn gern begleiten u d habe mir darüber nun keinerlei Gedanken gemacht. Heute beim frühstücken fragte er mich ob das nicht zu gefährlich für das unser Ungeborenes und mich sei? Selbst wenn ich nur mit in die Praxis komme? Kann das schon schädlich sein, nur in der Praxis mit zu warten? Wie sieht der Kontakt zu meinem Mann an dem Tag aus? Bin Montag genau bei 32+5 ssw. Ich würde ja im Warte Zimmer sitzen und wenn er dann gerufen wird mit rein. Auch bei der Auswertung würde ich dabei sein.

      Tja, nun mache ich mir doch paar Gedanken aber im Internet findet man nichts weiter dazu. Können Sie mir vielleicht helfen was ich nun machen kann oder auch nicht?

      Danke im Voraus.

      Lg bambina89 mit Zwergi 32+3

      • (2) 18.02.17 - 11:17

        Ich bin zwar nicht die Hebamme, denke aber das es nicht schädlich ist.

        Die Geräte dort strahlen nicht. Dein Mann wird auch nicht im Dunkeln leuchten, nach der Halbwertszeit dürfte das Präparat auch schnell aus dem Körper sein.

        Es wird so niedrig dosiert radioaktiv sein das nichts zu befürchten ist.

        Lg :-)

        (3) 18.02.17 - 13:29

        Macht gar nix, keine Sorge. Wenn der kritische Strahlenwert überschritten WÜRDE müsste dein Mann bleiben, bis er unterschritten ist. Da er frei rumlaufen darf, ist es also unkritisch für die Bevölkerung (vgl. Radiojod - da müssen die Patienten bleiben) .

        Mit jedem Urlaubsflug hast du deutlich mehr Strahlenbelastung.

        Liebe bambina89,

        du musst dir keine Sorgen machen, dass dein Mann radiaktiv "abstrahlt".

        Alles Gute
        Claudia

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