Frage

    • (1) 27.02.17 - 21:49

      Huhu ,
      sehr heikles Thema wie überall.

      Aber muss es einfach für eine Freundin fragen weil sie sich so irre macht. Und zwar , sie konsumiert seid 4 Jahren Cannabis. 2 bis 3 joints am abend. Jetzt ist sie im 8ten Monat schwanger und hat das ganze leider bis vor 2 Tagen getan. Durch ihre starke symphysenlockerung schmerzen und die dauerhaften jeden tag unerträgliche Übelkeit mit bis zu 10 mal am Tag erbrechen. Nur damit ging es etwas. Hört sich blöd an und soll auch keine ausreden dafür sein !!!
      Nun ihre Frage. Sie hat vorgestern von heute auf morgen aufgehört. Hat noch 4 Wochen bis zur Geburt. Das dass thc bei ihr in urin bis zu Wochen dauert bist es abgebaut ist usw weiss sie selber. Und i. Blut. Sucht Experten haben ihr gesagt das es dem baby nichts ausmacht der entzug im bauch und es besser soo wäre als weiter zu rauchen. Wie sieht es jetzt bei der Geburt beim Kind aus ?? Sind die Schadstoffe beim Kind noch sichtbar bzw kann beim Kind obwohl sie 4 Wochen vor der Geburt aufgehört hat noch nachgewiesen werden das sie cannabis konsumiert hat ??? Man findet nichts im Internet auf bezüglich dieser Frage..Hat jemanden selber in der ssw gekifft ?? Bitte ehrlich sein. Verurteile keinen dafür. Für meine Freundin war es halt auch nicht leicht. Also gibt es jemanden oder einige die während der ssw damit aufgehört haben oder auch wirklich bis zur Geburt noch weiter konsumiert haben ?? Was ist dann nach der geburt passiert??? Sie bekommt nämlich auch einen geplanten kaiserschnitt und sollte ja schon angeben das sie vor 4 Wochen Regelmäßig konsumiert hat ..
      Seid lieb:)

      • Hallo jackyjack25,

        der Geburtsklinik sollte das auf jeden Fall bekannt sein, denn bei regelmäßigen Konsum könnte es sich unter Umständen auf Reife und Entwicklung ausgewirkt haben können. Eventuell hat das Kind gerade bei einem geplanten Kaiserschnitt Anpassungsstörungen. Und ja man kann es auch in den Haaren vom Kind nachweisen. Da es sich um Joints handelt kann es zusätzlich zu einem Nikotinentzug beim Kind kommen.
        Was wichtig ist, ist das es mit einem Neugeborenen nicht einfacher wird und die Nerven manchmal sehr angespannt sind. Also mit Kind nicht zum Joint zu greifen, wird sicher noch schwerer als in der Schwangerschaft.

        Aber Sowohl Cannabis als auch Nikotin wird über die Muttermilch weitergegeben. Kinder von rauchenden Müttern haben ein höheres Risiko am plötzlichen Kindstod zu sterben. Und falls man sich benebelt sind natürliche Mechanismen ausgeschaltet, dass heißt man legt sich leichter auf sein Kind, deckt es schneller mal mit seiner Decke komplett zu oder hört es später..
        Also bitte jetzt clean bleiben.

        Grüße
        Hebamme Sarah

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