Hebammen Begleitung bei Risikoschwangerschaft.

    • (1) 01.09.17 - 15:19

      Hallo, aufgrund meiner stillen Geburt im Februar, meiner angeborenen isolierten Gaumenspalte und weil ich übergewichtig bin, zähle ich zu den Risikoschwangeren. Meine Tochter kam in der 25. SSW still zur welt, sie starb an den Folgen von Wassereinlagerungen aufgrund des Turnersyndroms.

      Jetzt bin ich in der 6. SSW mit unserem Regenbogenbaby und frage mich, wie das mit der Hebammenbetreuung läuft. Darf eine Hebamme mich "ganz normal" betreuuen wie jede andere Schwangere? Ich hab jetzt von einer Freundin gehört, dass die Vorsorge den Ärzten obligt sobald ein schwangerschaftsrisiko aufritt, stimmt das so?
      Am 11.9. Haben wir wieder Ultraschall und werden erfahren ob alles passt und das Herzchen schlägt, dann würde ich mich gerne auf die Suche nach einer Hebamme begeben. Und frage mich nun, ob das überhaupt Sinn macht....

      Danke für die Hilfe

      Liebe Grüße

      Yunima mit Kämpferchen fest im Herzen und kleiner Hoffnung im Bauch

      • Liebe Yunlma!

        Herzlichen Glückwunsch zu deiner Schwangerschaft! Ja, unbedingt macht es Sinn, auf Hebammensuche zu gehen- und ich würde an deiner Stelle nicht noch drei Wochen warten. Die Hebamme kann sich sehr wohl die Vorsorge mit der Gynäkologin aufteilen. Was aber noch viel wichtiger ist als die reine Vorsorge, das ist der beratende Zeitfaktor ausserhalb der normalen Vorsorge. Und das ist mit Sicherheit von weitaus größerem Belang für dich. Also, lass nicht noch 3 Wochen ins Land gehen, denn vielerorts ist die Hebammendichte gering.
        Ich wünsche dir eine wunderschöne Schwangerschaft, herzlichst Hebamme Ines

        • Liebe Ines,
          Vielen Dank für deine netten Worte. Ich werde es mir zu Herzen nehmen

          Yunima mit Kämpferchen fest im Herzen und kleiner Hoffnung im Bauch

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