Wassereinlagerungen

    • (1) 30.01.18 - 11:03

      Hallo, ich habe bereits seit der 18ssw wassereinlagerungen. Nun bin ich in der 26. ssw und diese sind leider viel
      schlimmer geworden. Habe vor ein paar Tagen nachts ein kribbeln in den Händen und Füßen gehabt was zum Glück jetzt wieder weg ist. So nun meinte mein Frauenarzt ich soll ein doppler machen. Ich habe weder Eiweiß im Urin noch habe ich einen hohen Blutdruck. Leberwerte waren auch ok. Ich will keine unnötigen Ultraschalluntersuchung machen vor allem ist ja der doppler umstritten wegen der Hitze die währenddessen im Bauch entsteht. Was meinen sie dazu? Ist der doppler lt. wie ich es ihnen geschildert habe notwendig? Will mir nur eine zweite bzw. dritte Meinung holen. Sorry für den langen Text und danke im Voraus.
      VG Lilly

      • Hallo Lilly,

        bei massiven Wassereinlagerungen sollte man immer abklären lassen, ob alles andere in Ordnung ist.
        Wenn das Kind kleiner ist, würde ich eine Doppleruntersuchung empfehlen. Ansonsten schadet eine einmalige Untersuchung auch nicht, kann aber von großen Nutzen sein.

        Grüße
        Hebamme Sarah

        • Danke für Ihre Antwort....habe vor ca 4 Wochen einen Feinultraschall gemacht und der Arzt in der Uniklinik hat wegen meinen Wassereinlagerungen auch einen kurzen doppler gemacht. Fazit: alles in Ordnung, Baby ist zeitgerecht von der Größe usw. und jetzt vier Wochen später will mein FA dass ich trotzdem erneut einen Termin in der Klinik mache weil die Ödeme mehr geworden sind und ich ein kribbeln abends in Hänsen und Füßen spüre. Ich vertraue eigentlich meinem FA allerdings besteht er immer auf Ultraschalluntersuchungen was mich langsam stört. Ob das daran liegt dass ich privat versichert bin? Ich bin einfach nur noch verunsichert.....
          Danke 🙏🏼

          • das könnte der grund seines häufigen schallens sein, aber von der überweisung zum doppler hat er ja nichts. ich vermute er ist sehr grundlich und möchte nichts übersehen.

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