Kaiserschnitt bei Beckenendlage

    • (1) 08.06.18 - 19:57

      Hallo, ich bin jetzt in der 37. SSW und habe bereits durch die erste Entbindung eine Knochenabsprengung am Steißbein, wodurch ich auch so schon jeden Tag Schmerzen hab. Die Maus liegt derzeit noch in der Beckenendlage und ich soll mich jetzt entschieden wie ich nun entbinden möchte. Ob per Kaiserschnitt oder doch spontan. Sorgen macht mir nach wie vor mein ausgerenktes Steißbein. Es wäre der Horror, wenn die zweite Entbindung das ganze noch schlimmer machen würde! Aber das kann mir ja niemand sagen. Sitzen oder angelehnte Haltungen sind ohne Schmerzen kaum möglich. Was wäre in diesem Fall besser? Eventuell doch ein Kaiserschnitt (auch wenn die Narbe mir die ersten Tage Schwierigkeiten macht)? Zumindest besteht dann die Gefahr nicht, dass ich anschließend noch mehr Probleme mit dem Steißbein habe, was auch niemand behandeln / operieren oder so kann. Die Narbe würde wenigstens wieder heilen...?

      Liebe Grüße

      • Hallo tiba11,

        wie du schon sagst, kann dir niemand sagen, ob eine Spotangeburt etwas verschlimmern würde. Bei ungefähr gleichgroßem bzw. schweren Kind, sind eigentlich keine Probleme zu erwarten.
        Um eine BEL spontan zu entbinden, lohnt es sich immer ein Krankenhaus aufzusuchen, dass viel Erfahrung damit hat, ansonsten endet es häufig aus Vorsicht doch in einem Kaiserschnitt. Auch ein Kaiserschnitt birgt Risiken und kann Komplikationen zB mit der Wundheilung nach sich ziehen.
        Du solltest auf dein Bauchgefühl hören und dann so entbinden, wie du es möchtest.

        Grüße
        Hebamme Sarah

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