Beikostverweigerung

    • (1) 17.11.18 - 20:11

      Hallo,
      meine Tochter ist jetzt 6,5 Monate alt. Bis zum 5. Monat habe ich voll gestillt, danach wurde ich krank und sie musste dauerhaft Flaschenmilch bekommen. Vor ein paar Wochen habe ich bei ihr dann den ersten Möhrenbrei eingeführt, es klappte soweit ganz gut. Danach wurde sie längere Zeit krank und wollte nur Milch. Das kannte ich von meiner älteren Tochter bereits auch schon und ich habe mir nichts weiter dabei gedacht.
      Aber seitdem war es das auch mit der beikost. Ich bekomme NIX mehr in sie rein, zwinge sie aber auch nicht. Sie will NUR ihre Milch. Aber die Kinderärztin macht mir mittlerweile etwas druck, dass sie jetzt wirklich anfangen müsste zu essen....aber was soll ich machen? Habe wirklich schon sehr viel ausprobiert, aber sie weigert sich trotzdem.
      Habe das Thema jetzt erst wieder auf Eis gelegt, weil es eh nichts bringt.
      Hätten Sie evtl. noch ein paar Tipps für mich? Mich macht das ganze langsam etwas nervös. Möchte ja auch nicht, dass ihr irgendwann Nährstoffe fehlen.
      Viele Grüße!

      • Hallo bohne26,

        du machst es richtig, nimm den Druck raus.
        Entwickelt sie evtl gerade eine neue Fähigkeit? Dann könnte sie mit der Beikost überfordert sein.
        Oder sie möchte das was der Rest der Familie am Tisch isst. Hast du über Breifreie Kost nachgedacht?
        Solange sie sich normal entwickelt, zunimmt und zufrieden ist, kann ein relevanter Mangel fast ausgeschlossen werden. Die Kinder haben ein gutes angeborenes Gespür dafür, was sie brauchen.

        Grüße
        Hebamme Sarah

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