Natürliche Killerzellen nach Coronainfektion testen

Liebes Expertenteam,
nach einer IVF und zwei Kryos hatte ich zwei biochemische Schwangerschaften. Diagnostik (GBS, Gerinnung und Genetik) unauffällig. Bei der GBS wurde ein klitzekleines Myom entfernt, von dem man aber eher annimmt, dass es keine Barriere dargestellt hat. Wir sind Selbstzahler und wollen uns noch maximal zwei Kryos leisten (ich bin auch gerade schon 40 geworden, daran kann es natürlich auch liegen). Ich habe Typ 1 Diabetes und da es sich hier um eine Autoimunerkrankung handelt, will ich nun noch eine NK Zellen Bestimmung der GBS machen lassen (auf eigenen Wunsch, unsere KiWu Klinik ist nicht recht überzeugt von der Studienlage). Jetzt habe ich es fast drei Jahre und während der ganzen KiWu-Behandlungszeit ohne Coronainfektion geschafft und nun, 14 Tage vor Probenentnahme, hat es mich erwischt. Jetzt frage ich mich, ob die Ergebnisse überhaupt repräsentativ sind, da mein ganzes Imunsystem ja nun im Alarmmodus ist und bestimmt ganz viele Killerzellen unterwegs sind.
Ich freue mich auf Ihre Einschätzung.

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Hallo,
kein Mensch kann Ihnen sagen, was sie mit der Killerzellen Diagnostik, sei es aus der Gebärmutterschleimhaut, sei es aus dem peripheren Blut, anfangen können.
Grüße
Peet

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Danke für Ihren Beitrag, der jedoch meine Frage nicht beantwortet, die da lautet: kann es sein, dass eine Coronainfektion die Konzentration der NK Zellen in der GBS erhöht/beeinflusst?