Erhöhter uteroplazentarer Widerstand, high risk für präeklampsie

    • (1) 19.06.18 - 15:08

      Hallo Frau Doktor!

      Nun wende ich mich auch mit einer Frage an Sie.
      Gestern wurde bei mir in der 21.ssw ein erhöhter Widerstand bei der Doppleruntersuchung festestellt (A.uterina links PI 3.00,RI 0.88 notching, rechts RI1.21,RI 0.64 notching).

      Ich habe große Angst,dass nun Komplikationen auftreten, das Kind unterversorgt wird und dann zu früh geholt werden muss.


      Meine Frage:
      Gibt es etwas, das ich selber zur Verbesserung der Versorgung und des Blutflusses machen kann?
      Sollte man sich z.B möglichst körperlich schonen oder eher gezielt jeden Tag moderates Ausdauertraining planen?
      In der Klinik wurde nur gesagt,ich könne an einer Studie (PETN studie aus Jena) teilnehmen.

      Wie hoch ist die Chance, das ich trotzdem eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum EET austrage?

      Ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen!

      • liebe rosacord,

        ich kann ihre sorge verstehen. Sie können leider nichts machen. Man sollte besprechen ob es sinnvoll ist ggf Heparin zu spritzen Tal um eine weitere Verschlechterung aufzuhalten. ihre Schwangerschaft sollte gut überwacht werden mit regelmäßigen Kontrollen von US, Wachstum, Doppler und CTG.
        Übrigens die Studie ist toll. Wenn sie die chance haben ist es empfehlenswert daran teilzunehmen. Auch die Überwachung ist da natürlich sehr eng !
        Alles Gute, fw

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