Beschäftigungsverbot

    • (1) 02.08.18 - 17:46

      Sehr geehrte Ärztin, ich habe eine die ich lieber hier anoym stellen wollte bevor ich meine behandelnde Ärztin frage. Ich bin seit ca. 2 Jahren in der Kinderwunschtherapie in Behandlung. Wurde nach 1. Mal Einsetzen einer Blastozyste schwanger. Leider nach 10 Wochen eine Fehlgeburt. Beim 2. Mal keine Einnistung und nun beim 3. Mal wieder schwanger. Bin nun Ende der 7 Woche. Herzschlag schon vorhanden. Hatte schon 2 Mal Blutungen und bin daher momentan krank geschrieben und soll Bettruhe halten. Nun zur Frage. Bei meiner 1. Fehlgeburt bin ich der Meinung, dass der Stress in meiner Arbeit mit Schuld ist. Ich arbeite in einer Spielhalle. Ich habe oft Diskussionen mit unangenehmen Gästen. Oft betrunken oder auch unter Drogen Einfluss. Das ist sehr anstrengend und ich habe dann auch Herzrasen und zittere. Ich arbeite nicht alleine. Es sind 2 Bereiche. In jedem Bereich ein Mitarbeiter. Meine Chefin ermöglicht mir einen Ruheraum und hält sich an das Mutterschutzgesetz. Trotzdem will ich nicht in die Arbeit. Vor einigen Monaten hat mir ein wütender Gast den Arm umgedreht und ich musste die Polizei rufen. So was kommt regelmässig vor. Ich bin sonst sehr robust aber ich will mein Baby nicht verlieren. Glauben Sie ich könnte ein Beschäftigungsverbot bekommen. Ich will nicht blöd da stehen wenn ich die Situation meiner Ärztin erkläre. Mal davon abgesehen ist es mir auch peinlich dass ich in einer Spielhalle arbeite. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

      • (2) 03.08.18 - 12:18

        Hallo abse,

        ich verstehe ihre Sorge. wenn sie ein BV möchten müssen sie sich aber ihrem Arzt anvertrauen. Der entscheidet es individuell. Wenn sie es so erklären finden sie bestimmt eine Lösung. Alles Gute, fw

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