Bitte um Zweitmeinung

    • (1) 25.10.18 - 18:50

      Hallo :-)
      Ich hatte letzte Woche Montag eine Bauchspiegelung, wo eine Eileiterschwangerschaft entfernt wurde. Diese Schwangerschaft war ebenfalls nicht intakt, deshalb hat man sie erst in der 10.Woche entdeckt. Außerdem wurde eine 4cm große Zyste am parallelen Eierstock entdeckt. Diese ist eine Woche später schon 5,9cm groß geworden. Wird somit der Eisprung wieder auf der Seite stattfinden, die Operiert wurde? Da auf der anderen ja diese Zyste ist? Und im Falle einer folgenden Schwangerschaft, was passiert dann mit dieser Zyste? Ist eine Op gefährlich in der Frühschwangerschaft?
      Außerdem wollte ich fragen, ob es schwere Folgen haben kann, wenn ich direkt im 1. Zyklus nach der Eileiterschwangerschaft erneut schwanger werde? Der Eileiter wurde nur aufgemacht und sollte selbst heilen, da kein nähen notwendig war, laut Op-Arzt.

      Ich würde mich über Ihre Meinung sehr freuen.

      Liebe Grüße Dadaa

      • (2) 27.10.18 - 21:18

        Hallo dadaa,


        auf welcher Seite der es stattfindet entscheidet sich pro Zyklus spontan und unterschiedlich, das kann man nicht vorhersagen. Eine bestehende Zyste hat damit eher nichts zu tun. Die Zyste ist wahrscheinlich der verbliebene Gelbkörper. Sie sollte nach der nächsten Mens kontrolliert werden, häufig ist sie dann kleiner oder weg. Ein operierter Eileiter sollte erstmal komplett verheilen da sonst das Risiko für das Hängenbleiben des befruchteten Eies wiederholt gegeben ist. Ich würde mir eher mal 2-3 Zyklen Zeit lassen. Alles Gute, fw

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