Krebstherapie

    • (1) 12.11.18 - 10:40

      Sehr geehrte Frau Weigert,
      ich wende mich heute mit einer Frage an Sie, in der Hoffnung, Sie können mir weiterhelfen.
      Mein Papa ist traurigerweise an Krebs erkrankt und bekommt ab Montag ein radioaktives Medikament verabreicht, zu dessen Einnahme er sich für 3 Tage in der Uniklinik in Jena aufhält. Leider kann ich zu dem Medikament keinerlei Auskunft geben. Im Vorfeld wurde ihm mitgeteilt, dass er im Anschluss an die Behandlung (1x im Vierteljahr) seine Enkelkinder für 3 Wochen nicht sehen darf, aufgrund der Strahlung.
      Nun meine Frage: Mein Mann und ich sind gerade in der Familienplanung und ich möchte natürlich kein Risiko eingehen. Können Sie mir sagen, welche Vorsichtsmaßnahmen ich treffen muss? Gelten die 3 Wochen auch für mich? Oder länger?
      Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mühe und Ihre Zeit!
      Mit freundlichen Grüßen

      • liebe Sonni,

        das tut mir leid. Alles Gute für iHre Familie! Bitte wenden sie sich mit der Frage an die behandelnden Strahlentherapeuten ihres Vaters oder erkundigen sich in der Strahlenklinik der Uniklinik. Die Kollegen haben sicher Infos darüber für sie. Als Frauenarzt weiß man darüber nicht zwangsläufig Bescheid. Sehr selten. Grüße, fw

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