Frage zu Mönchspfeffer

    • (1) 07.01.19 - 19:47
      Sp34

      Guten Abend
      Ich bin 34 Jahre alt geworden und habe im Juli meinen NuvaRing abgesetzt aufgrund Sswunsch. Es wäre das 1. Kind. Ich bin nun also im 7. ÜZ.
      Da meine Zyklen zwischen 27 und 36 Tage waren, ich sehr starke Blutungen von 7 bis 8 Tagen hatte und nie einen positiven Ovu Test hatte, habe ich von meiner FA im November Mönchspfeffer ab dem 4. Zyklustag erhalten. Seit diesem Zyklus im November hatte ich seit dem 22. Zyklustag durchgehend zuerst gelben Ausfluss der dann nach 2 Tagen in Blutungen übergeht bis hin zur periode nach 30 Tagen!
      Im Dezember habe ich das erste mal positive Ovus gehabt (ergänzend muss ich sagen dass ich eine Nierenetkrankung habe und täglich 2,6 liter trinken muss und alle 1,5 std urinieren muss um keinen Hwi zu bekommen) die positiveb Ovus waren zum 1.Mal mit Morgenurin. Aber auch dort fing es ab Es+7 an mir Ausfluss und Blutungen an bis zur Periode.
      Ich habe dies meiner FA gesagt und ihr gesagt dass ich das Gefühl habe ich vertrage den MöPf nicht. Ständuge Ubterleibsschmerzen und auch weil ich seither keinerlei Lust auf GV habe und keinen Orgasmus beim Sex.
      Sie meinte das könne nicht sein und dagte ich hab einen Progesteronmangel und gab mir zusätzlich Utregastan ab 14. Zyklustag und MöPf soll ich weiter nehmen...
      Stimmt das so??? Irgendwie hab ich Angst den MöPf weiterhin zu nehmen

      Vielen Dank für die Antwort

      • (2) 09.01.19 - 11:09

        Hallo sp34,

        das ist ein guter rat ihrer FÄ. Die umregulierten Blutungen können durch einen Progesteronmangel hervorgerufen sein. Deswegen würde ich tatsächlich ihrem Rat folgen. Dann sollte es sich stabilisieren und auch deutliche ES stattfinden. Wenn sie den Eindruck haben den Mönchspfeffer nicht zu vertrage lassen sie ihn weg, das ist ja ein pflanzliches Präparat. GGF wäre Clavella eine Alternative. grüße, fw

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